• RPG-Foren.com

    DIE Plattform für Fantasy & Sci-Fi Rollenspiele

    Ihr findet bei uns jede Menge Infos, Hintergründe zu diesen Themen! Dazu Forenrollenspiele, Tavernenspiele, eigene Regelwerke, Smalltalk und vieles mehr zu bekannten und weniger bekannten RPG-Systemen.

Staub und Sterne

Tufir

Drachling
Beiträge
17.523
Punkte
358
AW: Staub und Sterne

Als der Ritter zu sprechen beginnt, horcht Shinmashaq auf. Während der Rede wird sein Grinsen immer breiter. Versucht, ihm kameradschaftlich auf die Schulter zu klopfen, wird er dabei jedoch von den vielen Wasserschläuchen daran gehindert. Deswegen beschränkt er sich auf ein beifälliges Nicken.

Oo Hoffentlich ist seine Kampfkraft genausogroß wie seine Klappe. Aber er gefällt mir. Ist schnell beleideigt! oO
 

hexe

Held
Magistrat
Pen & Paper Rollenspiele
Beiträge
1.971
Punkte
128
AW: Staub und Sterne

Als El'Baligh uhm Lucius nach dem Recht des Herumkommandieren fragt, zeigt die Novadi nur auf Jacinta und wendet sich darauf ab. Für mehr sind die restlichen Augenblicke Sonnenlicht zu schade.

oO Ungläubiger Sohn einer verwöhnten Kranichs. Was bringt sie nur dazu sich ihren Namen nicht verdienen zu müssen. Oo
 

twilight

Krieger
Beiträge
960
Punkte
36
AW: Staub und Sterne

"Bis wir das Ziel erreicht haben, hat Salasim das Kommando. Ich wünsche in dieser Zeit keinen weiteren Widerspruch. Haltet einfach Augen und Ohren offen." zeigt sich die Maga trotz ihrer leisen Stimme etwas irritiert von dem Einwand des Mittelländers. oO ein eitler Pfau in der Wüste ... hoffentlich geht das nicht so weiter ... Oo
Dann holt sie die paar Schritt zu der vorangehenden Novadi auf und nimmt etwas aus ihrer Tasche. "Falls du Licht brauchst." Was genau es ist, können die Folgenden nicht genau erkennen, aber kurz strahlt zwischen den beiden etwas auf und verschwindet wieder. "Oh, und sei diplomatisch."
Dann läßt sie sich wieder zum Rest der Gruppe zurückfallen.
 

Rufus

Neubürger
Beiträge
7
Punkte
6
Rufus

Als Salasim auf den Kater zeigt und ihm befiehlt die Augen offen zu halten, bleibt Rufus abrupt stehen und blickt dann hilfesuchend zu Chalali.
 

Chalali

Streuner
Beiträge
134
Punkte
21
Chalali

„Du hast unsere Wüstenführerin gehört. Also halt die Augen auf und komm zu mir, wenn du etwas Ungewöhnliches siehst.“ Dann blickt Chalali zu Salasim wie sie die Führung übernimmt. Daraufhin sagt er seinem Kater noch: „Also lauf los, und bleib am Besten in ihrer Nähe.“ Ein kurzes Grinsen huscht über sein Gesicht als er seinem davon huschenden Gefährten noch hinterher ruft: „Und denk daran ihr Bescheid zu geben, wenn du vor hast zu zaubern!“

Während des weiteren Marsches ordnet sich Chalali direkt hinter Jacinta und Bukhar ein um einen passenden Moment abzupassen die Beiden noch einmal auf deren kurzen Aufenthalt in Mine anzusprechen.
 

Tufir

Drachling
Beiträge
17.523
Punkte
358
AW: Staub und Sterne

Aufmerksam beobachtet Shinmashaq das Gespräch zwischen Chalali und dem Kater. Nachdenklich runzelt er die Stirn. Oo Sprechen mit Tieren? Und das Tier versteht es? Große Schamanin!! oO
 

Luzifer

Ältester
Vorredner
Beiträge
5.503
Punkte
133
AW: Staub und Sterne

Jacinta nickt er wortlos zu. Wie geheißen lässt sich Lucius an das Ende der gemeinsam "Reisenden" fallen. Dann betrachtet er jeden einzelnen - taxiert sie noch etwas genauer, um sich einen Überblick zu verschaffen, wer des Kämpfens tauglich ist, und wer eher nicht.
 

Borengar

Bürger
Beiträge
29
Punkte
1
AW: Staub und Sterne

So geht es denn, den Sonnenuntergang im Rücken weiter durch die unheimliche Wüste. Vollends dunkel wird es auch heute nacht nicht, der Himmel selbst scheint zu leuchten und abermals dringt säuselnder Wind aus fremden Sphären auf euch ein. Der Sand, ja selbst die Felsen um euch herum wirken im geisterhafen Licht des Sphärenrisses wie eine lebendige Masse. Obwohl es im Umkreis von mehreren Meilen um euch sicher kein Leben gibt wirkt die ganze Wüste heute Nacht mehr als lebendig, und das ein oder andere Mal huscht ein geisterhafter Schatten durch die Nacht.

So macht ihr einige Wegstunden gut wett, bis ihr schließlich auf einem aus dem Sand hervorragenden Felsrücken- am Rande einer Senke steht. Unter euch beginnt ein weites, sandiges Tal, in dessen Mitte eine gewaltige Nebelbank zu stehen scheint. Ein fauliger Geruch weht zu euch herauf und immer wieder vermeint ihr große Sandwolken zu sehen die im Inneren des Nebels umher ziehen. Spährisches Heulen mischt sich in das Säuseln des Windes.
 

Luzifer

Ältester
Vorredner
Beiträge
5.503
Punkte
133
AW: Staub und Sterne

Im Trott des Laufens versucht Lucius die Schmerzen aus seinen Gelenken zu massieren. Die Entbehrungen der letzten Tage oO oder waren es Wochen? Oo haben sich an seinem Körper verewigt. Nichtsdestotrotz gibt ihm das Schwert in der Hand ein gutes Gefühl.

Um sich und vielleicht auch die anderen von dem Heulen in der Nacht und der unsichtbaren Bedrohung, die jedes Haar im Nacken stehen lässt, abzulenken fragt er - fast rufend: Wieso genau seid ihr in dieser seltsamen Konstellation in dieser Wüste gelandet? Wer hat euch geschickt diesen Schwarzmagier zu finden?
 

Chalali

Streuner
Beiträge
134
Punkte
21
Chalali

Auf Lucius Frage geht Chalali etwas langsamer, lässt den Trollzacker und die Heilerin vorbei ziehen und geht ein Stück am Ende mit. Bis dahin blickt er tief in Gedanken zu Boden und wendet sich dann zu Lucius.
„Wir alle kennen uns untereinander erst seit ein paar Tagen. Daher kann ich nur für mich sprechen.“
Chalali redet nicht sehr laut, aber immer noch laut genug, dass die anderen Gefährten es ebenfalls hören können.
„Ich war noch ein kleines Kind, als meine Göttin beschloss, dass mein Leben nicht als Opfergabe an böse Mächte beendet werden sollte. Auch wenn ich später bei Menschen aufgewachsen bin, die mir am Herzen liegen und ich immer willkommen bei ihnen bin, so fehlt es mir dort an einer Aufgabe die mich erfüllt. Meine leiblichen Eltern habe ich nie kennen gelernt und meinen einzigen Bruder fand ich erst, als ich selbst schon halb erwachsen war. Ein Heim zu dem ich mich zurücksehne, habe ich nicht. Vermutlich bin ich daher auf der Suche nach dem Sinn der Dinge, Gaben und Erlebnisse die ich empfangen durfte - auf der Suche nach meiner Bestimmung. In meinem Herzen spüre ich, dass die Götter mir etwas Besonderes zugedacht haben. Warum sollte ich mich also dagegen auflehnen?“

Am Felsrücken zur Senke stellt sich Chalali neben Jacinta und Bukhar. „Es ist so wie ihr es beschrieben habt, vehrte Jacinta. Ich frage mich nur, wie ihr und Bukhar vorhin in der Höhle davon erfahren habt. Ihr habt wohl kaum eine Hinweistafel mit Lageplan entdeckt. Habt ihr einen Zauber gewirkt um dies zu sehen oder ist vielleicht Bukhar wieder von einer seiner Visionen heimgesucht worden?“
 

hexe

Held
Magistrat
Pen & Paper Rollenspiele
Beiträge
1.971
Punkte
128
AW: Staub und Sterne

Als Chalali seine Frage beendet hat, kehrt auch die Novadi von ihrem letzten Rundgang zurück und gesellt sich wortlos zu den Anwesenden auf dem Kamm. Ihr Blick ist auf die seltsame Landschaft gerichtet. Sie versucht dabei jede bedrohliche Bewegung wahrzunehmen, während die Herrschaften beratschlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Borengar

Bürger
Beiträge
29
Punkte
1
AW: Staub und Sterne

Auch die Umgebung des Felsrückens scheint wie ausgestorben, nirgends ist ein Zeichen von Leben zu entdecken. Nur bei näherer Betrachtung offenbart sich ein weitreichender Ring aus Obelisken der fast passgenau im inneren der Nebelbank einen Kreis abzeichnet. Bei Nacht und im geisterhaften Zwielicht der Gor ist es nur sehr schwer zu erkennen das dort diese Obelisken, doch wenn man weiß nach welchen Schemen man ausschau halten muss erkennt man die Stehlen.


Der Haimamudi schüttelt nur leicht den Kopf als Chalali nach der Art ihres Wissens fragt. "Ich selber habe nichts dergleichen gesehen. Aber.. ich spühre das dieser Ort anders ist. Das er .. nichtmehr zu Dere gehört. Und.. irgendwas ist hier."
Er blickt die beiden an und lächelt seltsam melancholisch. "Ich hoffe ihr beiden überlebt unser Abenteuer. Von ganzem Herzen."
 

twilight

Krieger
Beiträge
960
Punkte
36
AW: Staub und Sterne

"Ich war vorhin bereits hier. Ich erkläre es, wenn wir angekommen sind." lautet die nicht eben hilfreiche Antwort der Magierin auf Chalalis Frage.

Als der Nebel und die Stelen in Sicht kommen, hält Jacinta inne, und zeigt auf den Ring "Bis auf weiteres durchschreitet keiner den Obeliskenring." erklärt sie mit Bestimmtheit.

Bukhars Worte scheinen sie etwas ins Grübeln zu bringen. "Was genau meinst du mit 'gehört nicht zu Dere'? Welcher Natur ist die Abschirmung durch die Stelen?" oO Könnte ein Grund für den Alarm sein -Verdammt, ich war unvorsichtig Oo
 

Borengar

Bürger
Beiträge
29
Punkte
1
AW: Staub und Sterne

"Nun, wenn sich Dere anfühlt wie ein warmes Bad im Mhanadi zur Sommerzeit, dann fühlt sich diese Pforte.. mit dem Ring und dem Nebenl.. an wie der Winder der den Mhanadi Wellen schlagen lässt. Er berührt Dere zweifellos, aber er kommt nicht von hier." Er lächelt leicht, "es ist sehr schwer zu erklären wenn man es nur fühlt.."

Kurz blitzen, für Jacinta und Chalali sichtbar, seine Pupillen auf, dann legt sich wieder ein Schatten über sein Antlitz..
 
Zuletzt bearbeitet:

twilight

Krieger
Beiträge
960
Punkte
36
AW: Staub und Sterne

oO Ihr?? ... ookay Oo Kurz nach bukhars Worten mustert Jacinta Chalali und Alinja kurz intensiv. Mit einem Nicken richtet sie sich wieder an Bukhar.
"Vielleicht habe ich eine Idee, worauf du hinauswillst. Ich bin ganz Ohr." oO oder was auch immer ... zu dumm, ich das nicht kann Oo "Doch bedenke bitte, die Geister unserer Freunde sind recht angreifbar." lautet ihre etwas kryptische Antwort.

oO in der zeit kann ich ja von der Erkundung berichten ... das gibt Kopfschmerzen Oo Mit seltsamen Blick wendet sie sich an die anderen Gefährten "Ich war vorhin bereits hier. Eine kleine Abkürzung. Die Obelisken sind magisch, kommt ihnen nicht zu nah. Nähere Analysen konnte ich nicht anstellen. Eine Nebelschicht von vlt 5 Schritt Dicke trennt ein tropischens Tal von der Wüste." beginnt sie in neutralem Tonfall, als ob das jeden Tag vorkommen kann. "Zentral in einem Park ein Palast mit Turm. Ich konnte Schlinger und einige Harpyen sehen."
Dann atmet sie etwas durch. Als sie fortfährt, merkt man ihr erheblichen Ärger an "Magister Liscom weiß, dass zumindest ich hier bin. Ich habe einige Worte mit seinem Sendbild gewechselt, als ich dort war. Vermutlich führt eine Durchschreitung des Ringes zu einem Alarm."

Immer wieder blickt sie vorsichtig über die Schulter den Obeliskenring entlang, als erwartet sie von dort Probleme. Dass die Novadi die Umgebung im Auge hält, scheint sie etwas zu beruhigen, aber nicht ganz.
 

hexe

Held
Magistrat
Pen & Paper Rollenspiele
Beiträge
1.971
Punkte
128
AW: Staub und Sterne

Obwohl der Blick der Novadi in die Ferne geht, scheint ihre Aufmerksamkeit durch die seltsamen Gesprächsfetzen abgelenkt zu werden. oO Schlinger? Harpyen?? Tropisches Tal?? Magische Säulen?? Oo Ein Stirnrunzeln lässt sich nicht vermeiden auch, wenn sie ihre Hauptaufgabe im Beobachten sieht. Es ist nur ein leises murmeln aus ihrer Richtung zu hören: "Der Gottgefällige kriecht nicht vor Angst im Sand, wenn ihm Widernatürliches und Unbekanntes widerfährt."
 

Chalali

Streuner
Beiträge
134
Punkte
21
Chalali und Rufus

Am Felsrücken hebt Chalali seinen Kater auf den Arm und setzt ihn dann auf seiner Truhe ab. Geduldig hockt sich dieser dort hin, steckt gelegentlich seinen Kopf unter dem Umhang hervor und scheint dort erst einmal nicht raus kommen zu wollen.

oO Ich hoffe ich verstehe was uns Bukhar mit seiner blumigen Umschreibung sagen will. Oo Die Ausführungen der Magierin bringen ein mehr Klarheit in seine Gedanken. „Das heißt also, wir werden Dere verlassen, wenn wir den Ring der Basilisken durchschreiten?“
oO Als ich derartiges die letzten Male gemacht habe, habe ich es nicht bereut. Diesmal würde ich liebend gerne darauf verzichten – aber dazu ist es nun wohl zu spät. Oo
„Gibt es noch etwas, was wir vorher vorbereiten oder besprechen sollten?“
 

twilight

Krieger
Beiträge
960
Punkte
36
AW: Staub und Sterne

"Besprechen? Alle Niederhöllen ja, wir haben noch einiges zu besprechen. Wenn ihr keinen Plan habt, wird es meiner sein. Aber ich will verdammt noch eins Verbesserungsvorschläge hören." antwortet Jacinta grimmig. "Und eine Antwort von dir steht auch noch aus." klärt sie grollend in Bukhars Richtung, dass sie das keinesfalls vergessen wird.

Als sie ihrem Frust ausreichend Luft gemacht hat, atmet sie kurz durch und fährt fort "Die Hoffnung, dass ich mich einschleichen kann, hab ich mittlerweile aufgegeben. Es wird wieder Alarm geben, sobald einer von uns die Monolithen passiert. Einfach frontal angehen macht genauso wenig Sinn, die Erfolgsaussichten sind gering gegen seine Ressourcen." zieht sie vorerst eine nicht eben optimistische Bilanz
"Ich werde ohnehin erwartet und hab eine Einladung - vermutlich wird Liscom versuchen mich zu taxieren und dann auf seine Seite ziehen oder töten wollen. Ich habe nichts gegen eine gepflegte Unterhaltung und vermutlich gibt es auch was besseres zu Essen als hier. Kurz gesagt, ich kann versuchen ihn abzulenken, bis ihr ankommt. Dazu brauch ich keinen von euch." beginnt sie trocken und wendet sich dann an Lucius "Ich hätte Euch gern zusammen mit Shinma" sie zeigt auf den Hünen "und Alinja beisammen. Ich kann euch einige Informationen über die Landschaft geben und ihr solltet genug Kampfkraft besitzen, um mit ein paar Harpyen fertigzuwerden." den Schlinger läßt sie vorsichtshalber unerwähnt. "Wie genau ihr LEISE in den Palast kommt, muss ich euch überlassen. Ich könnte vielleicht dabei helfen, einen von euch mit einer Aura der Stille zu belegen - dann fällt eine zerbrochene Tür nicht weiter auf." dabei blickt sie den Trollzacker unschuldig an. Offensichtlich hat sie ein wenig leises Bild im Kopf, wie er einzubrechen gedenkt.
"Höchste Priorität hat, Magister Liscom schnell und sauber auszuschalten. Auf Distanz, wenn möglich. Zweite Priorität hat die Rettung eines Jungen. Alinja, du kennst die Beschreibung so gut wie ich, du passt auf, dass die beiden ihn nicht aus Versehen töten." blickt sie kurz zur Heilerin und dann wieder zu den anderen. "Ich kann euch nicht gegen Liscoms Magie schützen. Doch etwas raten kann ich: Falls er ... seltsame ... Gesten in eure Richtung macht, verschwindet sofort aus seiner Sicht - und betet. War euer Gefährte das Ziel eines Zaubers, vertraut ihm nicht, bis ihr nicht sicher seid, dass er unter keiner Beherrschung steht. Das gilt auch für mich. Stehe ich neben ihm, wenn ihr angreift, ignoriert mich. Stelle ich mich vor ihm, tötet mich." konstantiert sie ohne mit der Wimper zu zucken
"Für euch" dabei blickt sie zu Chalali und der Novadi "Habe ich einen anderen Weg durchs Tal im Sinn, aber das klären wir gleich.
Und du"
Wendet sie sich zuletzt an Bukhar "weißt besser als jeder andere hier, wo du hingehörst." oO Was auch imer das bedeutet Oo Dann nimmt sie demonstrativ etwas Proviant und beginnt zu essen, während sie die anderen erwartungsvoll anschaut.
 
Zuletzt bearbeitet:

hexe

Held
Magistrat
Pen & Paper Rollenspiele
Beiträge
1.971
Punkte
128
AW: Staub und Sterne

Selbst bei Jacintas Ansprache hält die Novadi immer wieder ein Auge auf die Umgebung. Der ganze Magiekram in ihrem Plan scheint sie nicht gerade glücklich zu machen, aber das trifft wohl auch auf Andere zu. oO Aus der Sichtweite, wenn er rum fuchtelt und ich habe es immer mit einem Schlag in die Weichteile probiert... Oo

"Wenn dieser Liscom Euch eh erwartet und sich eine Chance einrechnet Euch auf seine Seite zu ziehen,..." oO Was nicht gerade mein Vertrauen in diese al'anfanische Magierin stärkt Oo "... warum geht ihr nicht darauf ein und beseitigt ihn bei günstiger Gelegenheit? Ihr habt noch eine Woche Zeit, wenn ich mich richtig erinnere."
 

twilight

Krieger
Beiträge
960
Punkte
36
AW: Staub und Sterne

"Wenn ich der Ansicht wäre, dass mir Zeit genug Vorteil verschafft um ihn zu schlagen, wärt ihr" sie blickt zu Chalali und Alinja "überflüssig und noch am Fuß der Wüste und ihr" sie taxiert die 3 Neuen "ein unnötiges Sicherheitsrisiko und noch in der Mine." meint sie wenig diplomatisch. oO glaubt dir eh niemand, dass du sie aus reiner Freundlichkeit rausgeholt hast Oo
"Die Frage ist also rein akademisch." offensichtlich gedenkt sie nicht, ihre Gedanken zu diesem Thema weiter zu äußern. Das istfür sie offensichtlich eine vergangene Entscheidung, die zu akzeptieren ist. Zumindest macht sie keine Anstalten, sich dazu weiter zu äußern und widmet sich wieder ihrem Proviant.
 
Oben Unten