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Diskussion Props beim P n P

Sartraskiasyd

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Mal so in die Runde geworfen, was haltet ihr von der Nutzung von Props bei euren Abenteurern, bzw. versucht ihr euer Spiel damit damit etwas aufzupeppen?
Oder geht euch das vielleicht schon zu sehr in (Live) Action über?
Habt ihr vielleicht sogar die eine oder andere lustige Geschichte dazu?

Ich gebe meinen Spielern, wenn möglich, gerne was in die Hand, um eben das Rollenspiel etwas zu beleben - gerne wie es dabei auch mal etwas mehr, als der obligatorische Brief oder das übliche Handout.
In einer Runde (WoD Hunter) hatte ich z.B. für einen Spieler, dessen Charakter mehr oder minder hauptberuflich Kurier war, ein tatsächliches Päckchen in die Hand gedrückt, dessen Inhalt storyrelevant war.
Das überraschte Gesicht allein war schon Gold wert und die Neugier in der kompletten Gruppe spürbar - ebenso die Überraschung, als sie dann den Inhalt irgendwann heraus geholt hätten - recht harmlos zunächst wars ein Kästchen, darin Fläschchen mit unbekannter Flüssigkeit (Wasser mit Lebensmittelfarbe).

Klar sollte sowas nicht zu sperrig oder zu groß werden, aber vielleicht finden sich hier ja auch noch andere Ideen oder amüsante Erlebnisse :)
 

Mann mit Bart

Bürgertum
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In Offline-Runden habe ich das gelegentlich genutzt. Meist aber nur Karten oder Schriftstücke. Einmal habe ich zu Hause eine Karte mit Fotos, Steckbriefen, Pinnadeln und Schnüren für die Vebindung der Hinweise erstellt. Das kam auch gut an.
 

Screw

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Unsere SL in einer D&D5-Runde hat uns aus Fimo ein Artefakt gebastelt, welches in dem Abenteuer eine Kernrolle spielt. Da dieses aus mehreren Teilen besteht, wird es auch stückchenweise erweitert, was den Spieler, dessen Figur das Ding bei sich trägt und nutzt, ziemlich fasziniert. Es sind immer nur kleine Details, aber die machen schon was aus.

Ich selbst habe mal ein Puzzle vorbereitet, von dem die Gruppe immer einzelne Teile findet und es mit der Zeit zusammensetzen sollte - leider ist die Runde versandet, aber die erste Resonanz war gut.
 

hexe

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Ich hab in den letzten Jahrzehnten schon so einiges gebastelt. Natürlich (Schatz-)Karten und Schriftstücke oder kryptographische Rätsel. Ganz am Anfang eine Scheibe aus Pappe, bemalt und verziert und dann in Teile zerschnitten, damit die SCs sich dann ihre Puzzelteile zusammen suchen und hängen konnten. Dann sogar noch ein Teil nach gebastet, dass sich dann als Fälschung herausstellte. Was die Spieler dann schon cool fanden. "Du hast eine Fälschung zu Deinen eigenen Handouts gemacht???"

Im Moment liegt auch noch der zweite Teil einer 'Schiffsplanke' in Ordner zum Ausgeben. Der erste Teil ist schon in Spielerhände, ich hab allerdings noch keinen so richtigen Plan wie sie das zweite Stück finden. 🤪

Einmal hab ich auch ein Modeschmuckstück gekauft. Ein Amulett an Lederschnur und das ausgegeben. Da haben die Spieler auch geschaut...
 

Sartraskiasyd

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Sowas ähnliches wie mit dem Anhänger hab ich in meiner aktuellen Vampire DA Gruppe.
Ich hab mich von dem Comic Locke and Key zu Artefakten in Schlüsselform inspirieren lassen und als jahrelanger Comic-Sammler hab ich damals, als Repliken zu den ganzen in der Geschichte vorkommenden Schlüsseln raus kamen, schwer zugeschlagen.
Auch da gab es die entsprechenden Reaktionen, als meine Spieler was zum Griffeln hatten😈
 

koshka

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Hab jetzt echt gedacht, du meinst Probleme...
Ich hab mein Katzenschulenamulett, aber auch eher zum Spaß, online macht es ja nicht soooo viel Sinn.
Und ganz früher gab es schon mal Artefakte (das war dann ein besonderer Würfel oder ein Glasstein) da ging es mal ziemlich chaotisch drum, wer das Ding grade hatte und so ging es unter der Hand von Spieler zu Spieler. Sonst aber habe ich das wenig eingesetzt.
Allerdings brauch ich immer erst ein Bild vom Char, eh ich den bauen kann. Das zählt evtl. auch schon?
 

ArchmageVaidd

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Hey Sartraskiasyd!

Ich war im Januar nicht so viel hier und lese jetzt erst deinen Post. Aus meinen Live Runden kann ich berichten, dass es sehr gut ankommt, kleinere Props zu haben. Es ist natürlich kein Muss, sonder eher so ein I-Tüfelchen.

An einer Stelle war es besonders wirkungsvoll (und auch von langer Hand geplant). Ich hatte mir ein paar Wochen bevor es mit der Runde losging einen Ring bei einer Israelischen Goldschmiede gekauft. Dieser wurde in einer wunderschönen Ringschachtel (so eine mit der man gut einen Antrag machen kann) geliefert, auf der auch noch eindrücklich der Name der Goldschmiede "Ardonn" inklusive Wappen eingelassen war.
Zeitgleich schrieb mir einer der Spieler, ein Zwerg, seine Hintergrundgeschichte. Ein Familiendrama mit Verstoß, Entfremdung und dem ewigen Kampf um Zugehörigkeit zur Familie. Sehr ergreifen. Nur den Namen für die Familie hätte er noch nicht und ob es nicht eine passende Zwergenfamilie gäbe. Das passte für mich zusammen. Ich streute also das Logo, den Namen Ardonn in die Backstory und überall in die Welt hinein.
Fast forward zwei Jahre (RL Zeit) später ist die Gruppe in betreffender Stadt angekommen und besagter Zwerg muss die epischen Prüfungen dieser alten Zwergenruine, erbaut von seinen antiken Vorfahren, durchlaufen um zu beweisen, dass er ein würdiger Teil der Familie ist.
Als ich ihm nun, nachdem er sich als würdig erwiesen hatte tatsächlich den Ring der Familie nicht nur ingame, sondern auch im RL in dieser wunderschönen Schatulle überreichte war er nicht der einzige am Tisch der zu Tränen gerührt war.
Das hat schon richtig reingehauen, aber auch einfach gut zueinander gepasst.

Eine andere Geschichte, weniger emotional, ist eine Haarnadel die quasi als sending stone (D&D5e item mit dem man über lange Distanzen kommunizieren kann) funktioniert hat. Ein kleine, eher billiges, Schmuckstück, was ich auf nem Weihnachtsmarkt aufgegabelt hatte.

Zu guter letzt, ein riesiger Favorit von mir, welches ich allerdings noch nicht in echt gesehen habe sind die Heiltränke von Mercer, bei denen man die Würfel, welche ansagen wie viel HP geheilt wird aus rot eingekleideten Flasche herauswürfelt...das würde mein Spielerherz höher schlagen lassen.

Tatsächlich stelle ich fest, das ich nicht die Probs nach dem Abenteuer, sondern wenn überhaupt das Abenteuer nach den Probs designe.
Ich weiß nicht, ob es andersherum nicht leicht zu aufwendig und im Endeffekt enttäuschend wird. Es gibt so viel wichtigere Dinge für mich im PnP, sodass dieser Part immer nur eine Randerscheinung für mich bleiben wird.

Hoffentlich konnte ich unterhalten
LG
ArchmageVaidd
 

Sartraskiasyd

Neubürgerlich
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Hey Sartraskiasyd!

Ich war im Januar nicht so viel hier und lese jetzt erst deinen Post. Aus meinen Live Runden kann ich berichten, dass es sehr gut ankommt, kleinere Props zu haben. Es ist natürlich kein Muss, sonder eher so ein I-Tüfelchen.

An einer Stelle war es besonders wirkungsvoll (und auch von langer Hand geplant). Ich hatte mir ein paar Wochen bevor es mit der Runde losging einen Ring bei einer Israelischen Goldschmiede gekauft. Dieser wurde in einer wunderschönen Ringschachtel (so eine mit der man gut einen Antrag machen kann) geliefert, auf der auch noch eindrücklich der Name der Goldschmiede "Ardonn" inklusive Wappen eingelassen war.
Zeitgleich schrieb mir einer der Spieler, ein Zwerg, seine Hintergrundgeschichte. Ein Familiendrama mit Verstoß, Entfremdung und dem ewigen Kampf um Zugehörigkeit zur Familie. Sehr ergreifen. Nur den Namen für die Familie hätte er noch nicht und ob es nicht eine passende Zwergenfamilie gäbe. Das passte für mich zusammen. Ich streute also das Logo, den Namen Ardonn in die Backstory und überall in die Welt hinein.
Fast forward zwei Jahre (RL Zeit) später ist die Gruppe in betreffender Stadt angekommen und besagter Zwerg muss die epischen Prüfungen dieser alten Zwergenruine, erbaut von seinen antiken Vorfahren, durchlaufen um zu beweisen, dass er ein würdiger Teil der Familie ist.
Als ich ihm nun, nachdem er sich als würdig erwiesen hatte tatsächlich den Ring der Familie nicht nur ingame, sondern auch im RL in dieser wunderschönen Schatulle überreichte war er nicht der einzige am Tisch der zu Tränen gerührt war.
Das hat schon richtig reingehauen, aber auch einfach gut zueinander gepasst.

Eine andere Geschichte, weniger emotional, ist eine Haarnadel die quasi als sending stone (D&D5e item mit dem man über lange Distanzen kommunizieren kann) funktioniert hat. Ein kleine, eher billiges, Schmuckstück, was ich auf nem Weihnachtsmarkt aufgegabelt hatte.

Zu guter letzt, ein riesiger Favorit von mir, welches ich allerdings noch nicht in echt gesehen habe sind die Heiltränke von Mercer, bei denen man die Würfel, welche ansagen wie viel HP geheilt wird aus rot eingekleideten Flasche herauswürfelt...das würde mein Spielerherz höher schlagen lassen.

Tatsächlich stelle ich fest, das ich nicht die Probs nach dem Abenteuer, sondern wenn überhaupt das Abenteuer nach den Probs designe.
Ich weiß nicht, ob es andersherum nicht leicht zu aufwendig und im Endeffekt enttäuschend wird. Es gibt so viel wichtigere Dinge für mich im PnP, sodass dieser Part immer nur eine Randerscheinung für mich bleiben wird.

Hoffentlich konnte ich unterhalten
LG
ArchmageVaidd
Junge junge😄
Vielen Dank für die tollen Geschichten
Gerade mit dem Ring kann ich mir sehr gut vorstellen, wie das gewirkt hat😁
Ein toller Moment an den man noch lange denkt

Bei der Sache mit dem Heiltrank fällt mir was ein, was ich auf der Spiel 2021 bei einem irischen Würfelverkäufer gesehen habe
Die hatten Gelatinewürfel zum Essen, u.a. in rot
Da wäre ne Kombi mit den Mercer-Tränken bestimmt ne nette Variante 😉

Als Hauptelement würde ich Props auch nicht ansehen - halt hier und da einfach als ein Gimmick
Ich sehe da, wenn man es übertreibt auch viele Möglichkeiten das Spiel eher zu verschlechtern
Wenn z.B. ein Geduldsspiel oder dergleichen als Rätsel einbaut, was im schlechtesten Fall von keinem gelöst wird - das wäre auch ein No Go
 

Squire Werwolf

Bürgertum
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Ich setze immer etwas bei meinen Runden etwas ein, wenn ich gerade etwas Passendes habe/finde. Egal ob ich leite oder spiele.

Schmuck, Bilder zu Charakteren & Orten, Minis von Wesen (quasi als "3D-Bild"), Lieder/Hintergrundmusik (wenn es nicht zu sehr ablenkt) oder auch Exemplare aus meinen Edelstein-, Küchengewürz- & Räucherwerksammlungen sind mir bei der Auswahl gleichermaßen recht. Hauptsache es passt & wirkt und die Leute am Tisch können damit umgehen.

Manchmal kaufe ich zum Setting passende Snacks/Getränke ein. Leider habe ich noch keine brauchbare Verkaufsstelle für Soybier zu Shadowrun-Runden gefunden, aber der Eistee der Marke Didi kam bei der Tails of Equestria-Runde echt gut an.
Vereinzelt habe ich auch "für meine Charaktere" Dinge gekauft, die ich dann bei Sitzungen dabei/an habe. Hier ein Armband, da ein Geldbeutel, einen "Six-Demon-Bag" oder kleine Farbglasflaschen. Quasi derartiges, was man im LARP als Dekor bezeichnen würde.

Etwas unbefriedigend waren die Gesichter beim Anlegen von rosanen Haarklammern mit Ponymotiv in einer Tails of Equestria-Runde. Mal sehen wie bei der nächsten Sitzung ein neongelbens Poloshirt an diesem Metaller wirkt.
Es ist auch interessant, was Hoarder-Charaktere so alles liegen lassen, wenn die Spielenden mal Etwas wahrnehmend erleben können. Einige piratenbegeisterte Bekannte von mir wollten einem von ihnen eine Freude machen und haben eine Kiste von etwa 10l Inhaltsvolumen mit Kupfergeld gefüllt .... niemand wollte so recht tragen helfen.

Prinzipiell halte ich Props für ein großartiges Stilmittel. Eine wichtige und große Voraussetzung ist, daß die Leute am Tisch damit umgehen können. Es braucht glaube ich keine Erklärung, warum persönliche Grenzen normalerweise auch bei Props gelten, alleine schon wegen der InTime-Stimmung.
 

Wore

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Hab jetzt echt gedacht, du meinst Probleme...​
"Props" sind so etwas wie Gegenstände im Spiel; Requisiten oder ähnliches. Eine Übersetzung findet Ihr z.B. hier.

Ich hänge tatsächlich sehr an Karten. Ich fand es als Spieler immer genial, vom Meister Karten zu erhalten. Also Karten zu einer eigens erschaffenen Welt; Karten, wo am besten noch besondere Orte vermerkt sind oder Rätsel enthalten sind. Das hatten wir schon im Spiel und es war genial.
Etwas unbefriedigend waren die Gesichter beim Anlegen von rosanen Haarklammern mit Ponymotiv in einer Tails of Equestria-Runde.​

Das grenzt ja an Körperverletzung. Auch in BRD gibt es Haftstrafen ;) . Auf jeden Fall können geistige Schäden die Folge sein. Bitte niemals Metaller rosa Hemden oder Haarklammern anziehen oder anlegen lassen: Was immer auch komme…​
 

Squire Werwolf

Bürgertum
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Das grenzt ja an Körperverletzung. Auch in BRD gibt es Haftstrafen ;) . Auf jeden Fall können geistige Schäden die Folge sein. Bitte niemals Metaller rosa Hemden oder Haarklammern anziehen oder anlegen lassen: Was immer auch komme…​
Das hab' ich von mir aus (und nicht an jemandem) getan....
Ich würde nicht mal freiwillig jemanden dazu "zwingen", etwas anzuziehen/-legen oder durchzuführen. Wie ich schrieb: persönliche Grenzen.

Zum Hauptthema ist mir noch was eingefallen: Für mich persönlich ist es zwar ziemlich unbrauchbar und kontraproduktiv zum Spielfluß, konnte es aber mal beobachten, wie eine Spielleitung die Gruppe während der Sitzung ein reguläres Brettspiel aus Sicht der Charaktere hat spielen lassen.
 

Screw

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Ich habe immer wieder die Idee, für Rätsel und ähnliches, der Spielgruppe tatsächlich Logikspiele und Puzzles hinzulegen, die sie am Tisch lösen müssen. Da gibt es die klassischen Holzpuzzles, die passen gut in mittelalterliche Settings, die haben aber halt jeweils einen festen Schwierigkeitsgrad. Andere, wie die von IQ zB, haben diverse Schwierigkeiten, sind optisch aber halt sehr bunt und könnten in solchen Settings die Immersion brechen.
 

Phex

Anwartschaft
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Aber hallo! Ich finde gut gemachte Props bereichern jede Runde. Unsere Gruppe macht stark Gebrauch von Ingame-Requisiten und auch Outgame-Spielhilfen und bisher hab ich dazu immer nur positives Feedback von meinen Spielern bekommen. Hier ein paar Impressionen:

Unsere Miniaturen sind alle im, eigens für die Kampagne angeschafften 3D-Drucker entstanden. Einige davon sind auch vorab extra in Adobe Medium gesculped worden, da eine Spielerin z.B eine sehr genaue Vorstellung von ihrem Charakter hatte, was sich in ihrer Miniatur widerspiegeln sollte.
20220217_121050.jpg



Mit Outgame-Spielhilfen wie Zustandsmarkern, Flächeneffekt-Schablonen, Initiative Trackern etc. haben wir bisher auch nur sehr gute Erfahrungen gemacht:
20220217_121325.jpg


Selbst gemachter Heiltrank inkl. selbst gegossener Würfel (damit diese auch wirklich die gleiche Farbe haben, wie der Trank selbst):
20220217_121713.jpg


Obligatorische Ingame-Brief Post (Siegel für das Siegelwachs kann man auch super selbst drucken):
20220217_121436.jpg

20220217_121543.jpg


3D gedruckte Bronze-Büsten von wichtigen NPCs (2 der lokalen Stadträte). Diese Büsten finden sich ingame im Foyer des Rathauses. Hier wurden verschiedene Washes aufgebracht um das Alter der Büsten hervorzuheben. So ist der Zwerg erst kürzlich dem Stadtrat beigetreten, während die Dame schon ihr halbes Leben dabei ist:
20220217_122007.jpg

Hölzerne Bardic Inspiration Tokens unseres Barden, die er an inspirierte Spieler verteilt (so wird der Inspiration Würfel auch nicht mehr vergessen!):
20220217_121921.jpg


Das mir persönlich wichtigste Outgame-Requisit soll hier aber nicht unerwähnt bleiben: Die Geräuschkulisse! Eine glaubhafte, passende Geräuschkulisse macht eine Session boostet die Immersion um ein Vielfaches! Hier habe ich mit Syrinscape sehr gute Erfahrungen gemacht und kann es nur empfehlen.

Ich würde jedem der seine Spielrunde berreichern möchte dazu Raten In-alls auch Outgame Props an den Tisch zu nehmen. Auch mit schmalem Geldbeutel kann man hier mit wenigen Mitteln tolle Kreationen erschaffen die der Fantasie eine Stütze sein können um noch tiefer in die Spielwelt einzutauchen.

Beste Grüße
Der Phex
 

oryon

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Verrätst du das Modell?

Ich finde props auch super.
Ein kleines Gadget erhöht die Immersion in die Rolle enorm. Suche aktuell noch nach einem Fehdehandschuh für meinen Char. So generell kann ein kleines bisschen Verkleidung sehr stimmungsvoll sein.
 
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