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  3. Der Wohnbezirk ist der Inbegriff von Vielfalt, die Delazaria ausmacht. Eine bunt gewürfelte Schar von Menschen und Wesen aus allerlei Welten hat sich hier häuslich eingerichtet. So stehen ein japanisches traditionelles Landhaus neben einem Hexenhäuschen und einem häßlichen Mietshaus.
    Umsäumt auf der Südseite vom Geschäftsbezirk und auf der Westseite vom prachtvollen Colosseum, entspannt sich ein Wirrwar von kleinen Gassen und Straßen. Wer sich hier nicht auskennt, der kann schon Mal in die falsche Richtung laufen, versehentlich. Aber spätestens am Swontje Hafen oder an der Stadtmauer, die das Wohnviertel umzäunt oder auch begrenzt, ist kein weiteres Verlaufen möglich. Auf der nördlichen Seite grenzt der Wohnbezirk dann an den herrlichen Öffentlichen Platz und den Tempelbezirk, die aber durch die Prachtstrasse abgetrennt sind.

Japanischer Garten

Dieses Thema im Forum "Wohnbezirk" wurde erstellt von Remy LaValle, 25 Dezember 2016.

  1. Remy LaValle

    Remy LaValle Bürger von Delazaria Bürger von Delazaria

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    Nach seiner Ankunft hier und längeren, hitzigen Diskussionen mit dem Architekten - und einer magisch begabten Baumannschaft, was LaValle inzwischen doch sehr recht ist - und noch mehr Diskussionen, diverser Drohungen und einem sehr überzeugenden Argument, wurden die Ideen von Remy doch in die Tat umgesetzt.
    Zuerst die Grube ausgehoben, dann die weitläufigen Räume angelegt, eine Decke dazu plus einer umgedrehten Glaskuppel über dem Wohnzimmerbereich. Darauf die Verstärkungen, Mutterboden und einen japanischen Garten angelegt. Die Glaskuppel bildet den Boden eines Koi-Karpfen-Teichs.
    Der einzige Zugang zum unterirdischen Komplex bildet eine Garageneinfahrt samt Aufzug, die in einen der Hügel eingebaut wurde, die den Garten in verschiedene Höhen unterstufen.
    Das Ganze wird von einer ein Meter hohen Mauer im japanischen Stil umfasst, samt Tor und geteertem Weg zur Garage.
    Von den eingegrabenen Mienen, den Selbstschußanlagen, Sensoren und dem restlichen Verteidigungszeugs muß ja soweit niemand wissen. Nur ein kleines Schild neben dem Einfahrtstor informiert Besucher darüber, das es ungesund sein könnte, unerlaubt auf das Grundstück zu kommen.

    LaValle fühlt sich eindeutig wie zu Hause.
    Das Garagentor öffnet sich für seinen Hobel, und während er absteigt, gleitet der Aufzug nach unten. Die Suzuki auf ihren Stellplatz geschoben, und den Wohnbereich durch den Schleusenbereich betreten (Ja, LaValle ist paranoid), der mit Sprengfallen gesichert ist, steht er in seinem Wohnbereich. Blaues Licht fällt durch den Teich von oben herab, während er sich nach rechts zur Waffenkammer wendet.
     
  2. Remy LaValle

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    Die Tür gleitet zur Seite und gibt einen größeren Raum frei, der von oben bis unten mit Waffen übersät ist; an jeder Wand hängen die unterschiedlichsten Mordwerkzeuge - außer an einer Stelle, abgetrennt von den anderen, ist sein MA 2100 Scharfschützengewehr an einer Halterung aufgehängt. Darunter auf einem Regal liegt sein GefechtsTaktisches Modul; der kleine Comp, der ihm den Späher ersetzt. An die freien Plätze im raum hängt er sein Waffenarsenal. Zu Hause nie bewaffnet, packt er selbst das Magazin seiner Cybergun in das vorgesehene Regal.

    Danach verläßt der Elf diesen Bereich seiner Behausung, geht durch den nach unten abgestuften Wohnbereich quer durch den großen raum samt Küche und Esszimmer und betritt sein Schlafzimmer.
    Ausnahmsweise ohne millitärische Präzision zieht er sich aus, schmeißt die Klamotten einfach auf den Boden und geht durch die nächste Tür ins Bad. Die ziemlich große, dekadente Badewanne erwartet ihn.
     
  3. Remy LaValle

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    Nach einem ausgiebigen heißen Bad, betritt der Killerelf erstmal sein Ankleidezimmer. Kevlar-Unterwäsche, maßgeschneiderten Körperpanzer drauf, T-Shirt und eng anliegende Hose, Schwarzer Rolli und Kampfstiefel, die Handtuchtrockene Mähne mit einem Haargummi zusammen gefasst. Frisch, frech, frohgemut und auf den hiesiegen Architekten vertrauend, läuft LaValle quer durch den Hauptraum durch eine andere Tür - und steht mitten in einem arkanen Labor. Falscher Raum. Einmal raus und nächste Tür - Waffenkammer.
    Remy setzt sich an die Werkbank und fängt an zu basteln - schließlich ist heut nacht Sylvester!
     

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