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Was befindet sich aktuell in der Lese-Warteschleife?

Osopolaris

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Nachdem ich das zweite Dune-Buch fertig gelesen habe und mit dem Leviathan wakes reihe angefangen. Auf meiner to-do-liste idt noch ein ganzes Billyregal. Voll mit Asimov, Gibson, Heinlein, King, Lovecraft, Howard uvm.
 

Ancoron

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Wer sich durch die komplette "Wüstenplanet" Reihe gearbeitet hat, dem empfehle ich die Vorgeschichten Bände, die sein Sohn geschrieben hat.....
Wobei man an bestimmten Stellen in den ersten drei Büchern leichte Kotzkrämpfe bekommt (wegen anschaulicher Beschreibung)
 

Sameafnir

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Ein neues Update ist fällig, .... nach

Skyward, von Brandon Sanderson ... die Zukunft auf einem Planeten nahmens Detrius, das was von der Menschheit übrig ist, ist vor Jahrhunderten hierher vor den Krell (Alienrasse) geflüchtet. Um sich vor den ständigen Attacken der Krell, die ihne gefolgt sind zu schützen hat man sich unter der Erde eingerichtet und nur wenige Gebäude auf der Planetenoberfläche, u.a. die Hangare und Startrampen der Kampfraumschiffe, die gegen den FEind eingesetzt werden. Die Piloten, die gegen die Krell kämpfen sind die Helden der Menscheit. Spensa, möchte wie ihr Vater Pilotin werden. Aber als Tochter des "Feiglings der Schlacht von Alta" kämpft sich gegen allerlei Widerstände, um ihren Traum wahr werden zu lassen. Action geladen von Anfang an ein hohes Tempo und doch sehr schöne Beschreibungen der Welt und der politischen Lage mit den Augen einer Ausgegrenzten.
Hierzu wird es eine Fortsetzung geben im Oktober 2020 heisst Starsight (ebenfalls bereits auf der Liste).

las ich den 2ten Band
Starsight, von gleichen Autor ... es setzt genau da an, wo Skyward aufgehört hat und ist auch in Tempo, Action und Spannung nicht weniger gewaltig! Herr Sanderson versteht eben sein Handwerk! Ohne zu viel vom Inhalt preis zu geben möchte ich es kurz so zusammenfassen: Im Mittelpunkt steht erneut Spensa, die Tochter des Überläufers, sie erreicht das, was sie immer schon erreichen wollte und lernt eine ganz neue Welt und auch eine ganz neue Sichtweise auf die Menschen, die Menscheit an sich und deren Rolle in der Universalen Geschichte kennen. Findet neue Freunde und erkennt das Potential welches in ihr selbst ruht.

Habe den Band quasi verschlungen. Das Ende läßt auf eine weitere Fortsetzung hoffen, davon ist aber nach meiner Recherche noch nichts verlautbart. Könnte aber auch so stehenbleiben.

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Nord-Nerd

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...hat man sich unter der Erde eingerichtet und nur wenige Gebäude auf der Planetenoberfläche, u.a. die Hangare und Startrampen der Kampfraumschiffe...
Das Szenario finde ich recht interessant, nur stoßen mir zwei Dinge massiv auf:

1. Die Menschheit. Um wie viele Menschen handelt es sich dabei und wie schaffen sie es unter der Erde zu (über-)leben? Infrastruktur etc. Wo bekommen sie Essen her? Treibstoff, Waffen, Manufakturen jeglicher Art? Wie ist die Logistik geregelt?

2. Leben unter der Erde und dann noch auf einem fremden Planeten. Der Mensch dreht ja schon zu Corona-Zeiten durch, wenn er nicht rausgehen darf. Was aber mag wohl mit Menschen geschehen, die nie das Tageslicht sehen? Die nie natürliches Licht sehen? Wenn die sich an ihr / ein Leben unter der Erde gewöhnt haben, werden sie garantiert geistige oder körperliche Veränderungen durchlebt haben. Wie ist das in dem Buch beschrieben? Warum zerstören die Krell nicht einfach die Handvoll Gebäude an der Oberfläche? Viel Gegenwehr kann da ja nicht kommen...

Sry, für die vielen Dinge. ;)
 

Sameafnir

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Hmm ja, @Nord-Nerd du stellst da wirklich gute Fragen, ich versuche die mal zu beantworten ohne alles zu spoilern.

In den ersten Jahren nach der Landung, werden die Menschen sich selbst überlassen. Man (die Krell) rechnet einfach nicht damit, dass sie überleben. Tun sie aber, denn sie nutzen die Ressourcen der Raumschiffe (das was übrig ist) und erkunden den Planeten. Nachdem die Krell erkennen, dass sich die Anzahl der Menschen wieder erhöht, fangen die Angriffe auf die Oberfläche an und die Menschen verkriechen sich unter die Erde. Das weitere lieber verpackt:

Es ist in der Tat mehr eine kleinere Kolonie als "die Menscheit", einige Tausend Menschen die mit Raumschiffen auf der Flucht auf dem Planeten (genannt Detrimus) bruchgelandet sind. Sie nutzen das Material des Raumschiffs um sich "einzurichten" Spensa s Großmutter war ein Kind, als das passierte. Vieles der Raumschiffe wurde zerstört, so z. Bsp. auch Archive. Es bildeten sich CLans, die den Planeten überwiegend unterirdisch bewohnbar machten nachdem die Krell die Angriffe wieder gestartet haben. Natürliche Höhlen ausbauten. Man ernährt sich von Ratten, Pflanze, Algen und Pilzen. Fleisch (Schwein, RInd) kann nur in wenigen Cavernen mit besonderer Beleuchtung wachsen und gedeihen und ist auch nur wenigen Vorbehalten. Das Herzstück der Technik ist eine Maschine, die Metall bearbeiten kann und mit das Gros des Notwendigen gebaut wird. Nach einigen Jahrzehnten des sich eingewähnens kamen die Clans wieder zusammen. Es bildeten sich Gruppen nach Wissen (Ingenieure, Landwirtschaft, ...) und man baute eine Station auf der Oberfläche, Alta Base. Die Station ist von oben als solche nicht zu erkennen, sie ist mit Felsen etc getarnt. Man begann auch wieder kleine Raumschiffe zu bauen. Tatsächlich können aber nicht alle Bewohner die Oberfäche "besuchen" oder zumindest nur in kurzen Zeiten.

und warum die Krell nicht alles platt machen
Das Raumschiff musste bruchlanden, weil der Planet von einem uralten, unbekannten Verteidigungsring umgeben ist. Dessen Maschinerie größtenteils nur noch teilweise funktionsfähig ist, aber dessen massige Teile in einer Umlaufbahn um den Planeten herumschwieren und es somit schwierig gestalten überhaupt auf den Planeten bzw. in dessen Athmosphäre zu gelangen. Die Krell können daher nur mit kleinen, sehr wendigen Schiffen durch und die Oberfläche angreifen. Warum man nicht einfach die ganze Oberfläche oder den ganzen Planeten zerstört bleibt zunächst unklar. Wird aber aufgelöst.

Auf körperliche Veränderungen wird nicht eingegangen. Ausser dass manche Tageslichtempfindlicher sind. Die Gewichtung und die Spannung entsteht in der Beschreibung der stetigen und fast ständigen Bedrohung von aussen. Und der Möglichkeit von einem auf den anderen Tag ausgelöscht zu werden und noch nicht Mal zu wissen warum ... Und natürlich SPensa s persönlicher Geschichte als Tochter eines Überläufers, die unbedingt Pilotin werden will.

Daher hat mich die Frage nachdem "wo nehmen die die Energie dafür her" nicht wirklich gestört. Wobei Sanderson sich schon sehr angestrengt hat, dies zu erklären. Finde ich.
 

Feuertraum

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Ich hatte leider in den letzten Monaten so gar keine Lust zum Lesen. Wenn ich ein Buch in die Hand genommen habe, dann eher Fachanleitungen wie zum Beispiel das Handbuch für Lyx oder HTML.

Zwar ist die große Leselust noch immer nicht so wirklich bei mir entflammt, aber immerhin schmökere ich hin und wieder ein paar Seiten. Derzeit ist es das Drehbuch zum Kultfilm "Four Rooms".
 

Screw

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Derzeit liegt die Autobiographie von Pu Yi (letzter Kaiser von China) neben meinem Bett. Ob ich das als nächstes lesen werde, steht aber noch nicht fest.
 

suppstitution

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Ich habe in den letzten Tagen Die Zwerge von Markus Heintz, Teil eins und zwei gelesen und gestern mit Teil drei begonnen.

Also, wer noch wirklich gute Fantasy zum Lesen benötigt, sollte sich die Zwerge mal merken. Ich finde den Plot abwechslungsreich und die Figuren gut ausgestaltet.

Empfehlenswert
 

DerVampyr

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Ich habe in den letzten Tagen Die Zwerge von Markus Heintz, Teil eins und zwei gelesen und gestern mit Teil drei begonnen.

Also, wer noch wirklich gute Fantasy zum Lesen benötigt, sollte sich die Zwerge mal merken. Ich finde den Plot abwechslungsreich und die Figuren gut ausgestaltet.

Empfehlenswert
Wenn dir die gefallen, dann kann ich nur empfehlen "Die Legenden der Albae" hinterher zu lesen. Da geht es ebenfalls ums Geborgene Land, nur aus sicht der Albae. Ist ebenfalls super geschrieben. 😀
 

Mann mit Bart

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Eigentlich lese ich gerade "Sturmnacht: Die dunklen Fälle des Harry Dresden 1" von Jim Butcher. Ich kann leider noch nicht all zu viel darüber erzählen, außer dass er ein offen praktizierender Magier ist, der als freier Berater für die Polizei bei merkwürdigen Morden an der Aufklärung mit hilft. Bislang gefällt es mir ganz gut. Ich denke, wem "Die Flüsse von London" oder "Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen" gefallen haben, dem dürfte auch das gefallen.

Zum Glück scheint es ja mit Fate zu klappen, daher ist mir nun das Grundregelwerk von "Fate of Cthulhu" dazwischen gekommen. Und Ihr wisst ja selbst, was für dünne Heftchen die GRWs immer sind :sarcastic:
 
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