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Spielbericht Warhammer (Fantasy/40K) Warhammer 40K - Vom Astra Militarum zur Inquisition

Ric Master

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In der 44. Session ergab es sich,

dass unsere Helden sich trennten. Während der eine Teil bei den Fahrzeugen blieb, in weiser Voraussicht eventuell mit weiteren Khorne konfrontiert zu werden (und weil die Spieler für diese Session abgesagt hatten), drang der andere Teil in eine unscheinbare, durch die Natur getarnte Höhle ein. Sie fanden eine große, harmonisch wirkende Höhle, wo durch einen Spalt Sonnenlicht einfiel und Kristalle diese Höhle in regenbogenfarbig beleuchtet.

Auch fanden sie einen kleinen Bach in dieser Höhle, der die Schönheit dieses ungewöhnlichen Ortes unterstrich.

Und sie hörten das Flüstern. Und Schatten. Nicht bedrohlich sondern nur vorsichtig. Die Abkömmlinge der Xarthianer versuchten zu kommunizieren und während einer aus dem Team zusammenbrach und vor Schmerz und Angst sich katatonisch den Kopf hielt, konnte der Psioniker des Teams sich anpassen und frei mit Ihnen kommunizieren.

Immer wieder hörten sie die Weisheit: „Wenn die Ordnung zum Chaos geworden ist, muss das Chaos wohl oder über Übel wieder Ordnung und somit Harmonie herstellen.“

doch hier und da ergaben sich auch andere Weisheiten und Informationen über zwei machtvolle Gegenstände:

Unheilsbringer, eine kunstvolle und schöne, wirklich uralte Brosche mit einem Spiegel anstatt eines Edelsteines eingefügt, und Münzwerfer, tatsächlich eine Münze.

Der Psioniker erreicht sogar, den Standort bildlich als Information zu erhalten. Da er sich so nicht an diesen Ort erinnern konnte, musste er zurück zum Schiff die dortigen Datenbanken konsultieren.

Mit diesen Informationen kehrten sie zum Team zurück.
 

Ric Master

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In der 45. Session ergab es sich,

dass unsere Helden sich auf den Rückweg machten, aber feststellen mussten, dass eine noch größere Ansammlung Khonre-Kultisten sich gesammelt hatten und unsere Helden versuchten abzufangen. Sie entschieden sich, Hilfe bei der hiesigen Planet Defense Force zu erhalten, indem sie einen nahegelegenen unheiligen Tempel anfuhren, dessen Standpunkt sie letzte Session erfahren und weitergegeben hatten und der gerade von den Milizen gesäubert wurde. Gemeinsam stellten sich alle den heranrasenden Horde an Kultisten und es kam zu einem Gemetzel, indem nur unsere Helden und drei Milizen von etwa zwei Dutzend überlebten. Hierbei tat sich besonders Cpt. Dr. Gilliam al Jamal hervor.

Sie fanden einen unheiligen Schädel, welcher konstant den Standort unserer Helden aus dem Warp durchgab und vernichteten ihn umgehend.

Nunmehr konnten sie unbehelligt zum Spaceport zurückkehren und abreisen.

Wieder auf ihrem Schiff warteten sie auf das Ergebnis der Suche des Psionikers, welcher die Bilder über den Standort des ersten Gegenstandes in seinem Schädel trug. Schlussendlich wurden sie fündig: Der Planet Hesp im Osten der Galaxis war das Ziel.

Besonders zu betonen war die hervorragende Nachricht, dass die Intrigen und die eingesetzte unglaublich hohe Menge an Ressourcen, welche unsere Helden hinter dem Rücken Ihrer Captains in Gang gesetzt hatten absolut perfekt funktionierte (Anmerkung: kritischen Erfolg erwürfelt). Sie hatten erhebliche Gelder ihrer scintillanischen Firmengruppe genutzt, um einen Sheikh auf Tallarn, welcher der Gegengruppierung des Sheikhs angehörte, welcher die Jugendliebe Cpr. Dr. al Jamals missbrauchte.

Dies wirkte sich nunmehr so aus, dass der Kontakt unserer Helden nicht nur den Sheikh von seiner Machtposition in eine Penal Legion verdammte, sondern dessen gesamtes Netzwerk massiv schwächte und die Seite, zu welcher die Familie Cpt. al Jamals gehörte erheblich stärkte.

Somit hat das Team nicht nur für ihren geliebten Captain und Arzt seine Jugendliebe errettet und dessen Familie finanziell und politisch gestärkt sondern für die Section 7 der Inquisition einen unabhängigen zweiten Stützpunkt auf Tallarn geschaffen.
 

Ric Master

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In der 46. Session ergab es sich,

dass unsere Helden sich auf den Weg zum geheimen und verbotenen Planeten Hesp machten.

Vectorien der 4. und 7. Death Guard, Marines des unsagbar virulenten und Krankheiten bringenden Chaosgottes, bekämpften dort die Tyranniden der Hive Fleet Lotan inmitten der dampfenden Dschungel von Hesp. Als die Schwärme Toxicrenes und Venomthropes einsetzen, um die Umgebung zu vergiften, antwortet die Death Guard mit Pestzaubern, Virusbomben und dämonischen Krankheiten. Da keine der beiden Seiten bereit ist, klein beizugeben, wird die Atmosphäre von Hesp immer giftiger, bis der Dschungel und sogar die kriegführenden Armeen zu einer blutigen, blubbernden Suppe geworden sind. Das erste Tyranniden-Hive-Schiff, das diesen vergifteten Brei zu schmecken bekommt, als es versuchte, den Planeten zu essen, bzw. alles nahrhafte auf ihm, prallte zurück, wobei sein Rüssel schmolz, und wurde vom Rest seiner Flotte in die Vergessenheit bombardiert. Der Planet Hesp blieb als endloses Meer aus giftigem Schleim zurück, zu giftig selbst für den Hive.

Kurz gesagt: ein totes Tyranniden Hive-Schiff und das Endergebnis eines Mutations-, Adaptions- und Degenerationswettstreit zwischen Chaos und Xenos: Ein wunderbares Objekt der Erforschung durch eine Kooperative des Ordo Xenos und des Ordo Hereticus der Inquisition.

Die Reise zu diesem extrem geheimen Ort verlief nicht monatelang durch den Warp, sondern in Minuten, dank der ungefragten Hilfe des wahnsinnigen, immer intrigierenden und scheinbar allwissenden Chaosgottes. Was führt dieser hier im Schilde?

An der Versuchsstation angedockt, legten unsere Helden zunächst ihre Kredenzen vor, um nicht sofort vernichtet zu werden. Nachdem diese verifiziert wurden half ihnen der dort tätige Inquisitor mies gelaunt unseren Helden, kurzfristig auf dem Planeten überleben zu können mit entsprechender Ausrüstung.

Sie erhielten spezielle Raumanzüge und eine zusätzliche Lackierung auf ihre Ausrüstung und Waffen. So hatten sie etwa zwei Stunden Zeit, auf der letzten Insel dieses Säure-, Viren- und Bakterienplaneten die Brosche zu finden, die dort irgendwo zwischen all den verrotteten Leichen der Kriegsparteien herumlag.

(Anmerkung: Der Spielleiter ließ sie alle reale 5 Minuten 1d10 Schaden an den Anzügen nehmen, bei einem anfänglichen Maximum von 200 Punkten…das gab etwas Zeitdruck)

Durch die ehenalige Augenhöhle eines gigantischen und gesondert noch adaptierten und mutierten Tyranniden gelangten sie in den sich in der Auflösung befindlichen Brustbereich. Schon im Orbit fanden sie ein großes Lebenszeichen und waren sich so gewahr, dass hier noch etwas lebte.

Der Verrottung und Krankheit liebende Chaosgott hatte sich tatsächlich so sehr angestrengt, etwas normalerweise Unmögliches zu erschaffen, was dort auf unsere Helden wartete: Einen Herald of Nurgle, verschmolzen und adaptiert mit einer Tyrannidenleiche, doppelt wahnsinnig und doppelt hungrig.

Nach einem kurzen und schmerzhaften Gefecht, fanden sich ein Teil unserer Helden unter dem acht Meter großen Leichnam wieder, der ihre Anzüge erst richtig säuremäßig beanspruchte.

Zunächst vergeblich schafften die restlichen Helden es, ihre Kameraden zu befreien und fanden hiernach glücklicherweise sofort die Brosche in einer Leiche eines Death Guards auf einem Hügel voller Leichen von Tyranniden, denn so manchem Helden war der Schtz des Anzuges schon arg angefressen.

Sie begaben sich sofort wieder an Bord Ihres Shuttles und machten sich auf den Weg in die Quaratäne

Die Brosche namens Unheilsbringer war gesichert.
 

Ric Master

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In der 47. Session ergab es sich,

dass unsere Helden sich zurück nach Scintilla machten. Auf der Jagd nach weiteren Gegenständen für die ewigen Helden suchten sie nun Münzwerfer, eine Münze in einer 8 Milliarden menschengroßen Hive City. Doch die Inquisition konnte ihnen wichtige Daten zukommen lassen. Ihr Ziel hieß Mox und machte eine ungewöhnlich erstaunliche Karriere von einem unter den Slums tief unter den lichtlosen Etagen der Stadt bis hin zu der derzeit oberen Mittelschicht der Stadt. Obwohl Mox nie eine Schule gesehen hat, gehört er derzeit zu den angesagtesten Personen der Stadt, den alles was er anfasst, entwickelt sich zu seinem Vorteil. Er verdient Geld nur mit seiner Anwesenheit, Persönlichkeiten der Stadt wollen ihn genauso kennen lernen, wie die Schönsten seines aktuellen Standes.

Viel Zeit ließen sich unsere Helden hingegen, eine Falle für ihn aufzubauen und das auf die Unterwelt und mafiöse Strukturen spezialisierte Mitglied unseres heldenhaften Teams entschied sich aus eigenen Mitteln ein Bordell / Casino /Nachtclub mit dem Namen KitKat-Club und der Thematik Manga-Katzen zu eröffnen. Einerseits um den hedonistischen Mox anzulocken, späterhin, nach diesem Auftrag aber auch um privat Geld zu verdienen und der Inquisition eine Falle für Kultisten des lüsternen immergeilen Chaosgottes zur Verfügung zu stellen.

Schon am Eröffnungstag sahen sie mit voller Befriedigung, dass ihre Falle zuschnappte und ihr Opfer in ein Hinterzimmer mit seiner Lieblingskonkubine und einer Prostituierten verschwand.

Und hier begann alles aus dem Ruder zu laufen: Der Tank mit dem Betäubungsgas ist wirkungslos ausgelaufen. Ein Ersatztank ist schnell gefunden und eingebaut, aber die Anlage funktionierte nicht. Die Geheimtür, in der der machtvolle Gardist vom Planeten Krieg in das Zimmer wollte klemmte.

Genervt versuchten er und seine Kollegen über den normalen Weg ins Zimmer zu gelangen und konnten sogar die Leibwächter von Mox mit weiteren Damen abzulenken und in einem Fall mit der Rosette der Inquisition ausreichend einschüchtern. Kaum in den Raum gelangt kreischte Mox viel zu hell und viel zu laut auf und schnappte sich seine Hose und seine Schuhe, wodurch er einem mächtigen Schlag mit der Elektrokeule entging, die leider seine Konkubine traf und zuckend in die Kissen warf.

Irgendwie auf dem falschen Fuß stehend konnte Mox den anderen Kollegen wegstoßen und gelangt in den Partyraum. Dort bedrohte ein weiteres Mitglied des Teams ihn mit einer Pistole und der Psioniker wollte ihm telekinetisch die Münze, welche an seinem Handgelenk mit dicken Ketten befestigt war entreißen. Leider verfehlten seine Kräfte Mox und die Waffe seines Kollegen flog durch den Raum. Die anderen Gäste schrien und entkamen wild kreischen und hysterisch den Räumlichkeiten. Währenddessen warf sich der Arzt des Teams Mox in den Weg und konnte tatsächlich mit seinem kleinen Finger die dicke Kette mit der Münze an der schwächsten Stelle zerreißen.

So konnte Mox dann schnell in Gewahrsam genommen und die Münze gesichert werden.

Lt. Quentis ist nun Eigentümer und Besitzer von „Münzwerfer“. Sein Leben wird sich in Kürze wahrscheinlich auch sehr schnell und noch schneller positiv ändern.

Doch für wie lange?
 

Ric Master

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In der 48 und 49. Session ergab es sich,

dass unsere Helden zum einen die wunderbaren Fähigkeiten Münzwerfers so gut sie konnten ausnutzten um seltene Ausrüstung, Geld allerlei Vorteile und zum anderen Informationen über weitere Gegenstände zu erlangen. Sie nutzten die Münze dabei so oft, dass sie ihr Glück schon am dritten Tage verließ und auch nach einer intensiven Suche die Münze nicht wieder auffindbar war.

Enttäuscht machten sich unsere Helden auf den Weg, den Gegenstand zu finden, von dem sie die meisten Informationen erlangt haben: Dämonenschneider. Ein Uraltes Schwert, welches auch und besonders immaterielle oder Dämonen in besessenen Körpern treffen kann.

Hierzu mussten sie in die Nordöstliche Ecke des bekannten Universums hinreisen, zu den berüchtigten Ghoul Stars, welche von widerwärtigen Xenosrassen noch immer beherrscht wurden. Nachdem der intrigierende, angeblich allwissende und korrumpierende Chaosgott erneut in die Reise eingriff und sie schon nach nur Stunden reise durch den Warp quer durch die Galaxis reisen konnten, trafen Sie wie geplant zunächst auf die Death Spectres, ein Orden der Adeptus Astartes, welche am Rande der Ghoul Stars die Grenze zum Imperium beschützt.

Unsere Helden konnten deren Vertrauen einer misstrauischen psionischen Untersuchung erwecken nicht ohne, dass eine Anomalität in ihnen festgestellt wurde: Sie waren trotz all ihrer Abenteuer weder mental noch durch das Chaos korrumpiert. Sie waren alle rein wie neugeborene Kinder.
Ein Umstand der natürlich auf den ersten Blick erfreulich war, doch auch viele Fragen aufwarf.

Die Death Spectres eskortierten unsere Helden zu jenem merkwürdigen Planeten namens Okkludus, auf dem Dämonenschneider zuletzt gesehen und genutzt wurde.

Dieser Planet hatte mehrere merkwürdige Angewohnheiten: Er verschwand einfach mal unregelmäßig für eine unregelmäßige Zeit bis er wieder auftauchte. Auch war bis auf ein Tal der gesamte Planet in Nebel und Wolken verhüllt. Orbitale Aufklärung durch die Schiffsauspexe zeigte auf, dass das Tal nur aus einem Dorf mit etwa 250 Häusern und einem Schloss auf einem Berg bestand. Zusätzlich natürlich mit Äckern und Weidegründen, damit die auf das etwa 17. Jahrhundert zurückdegenerierte Nachfolger der menschlichen Siedler sich ernähren konnten. Die Death Spectres klärten unsere Helden weiterhin darüber auf, dass vor einigen tausend Jahren hier ein Pyrrhussieg gegen die Xenos der Ghoul Stars errungen werden konnte, welche in diese Situation hier einführte und sich seither nichts mehr geändert hat. Da der Planet strategisch und generell unbedeutend für die doch arg gestreckten Kräfte des Imperiums war, hat man ihn simpel so belassen wie er ist.

Unsere Helden und einige Einsatztruppen landeten am Rande des Dorfes und konnten den dortigen Priester überrumpeln dessen Sichtweise der Geschehnisse zu offenbaren.

Seit dem Krieg damals war der unsterbliche König Herrscher über dieses Tal und forderte nur ab und zu ein Menschenopfer. Jedes Mal, wenn Menschen oder andere aus dem Weltall kamen wurde es Nacht und in der Nacht kamen die Toten und die Geister. Auch unsere Helden bemerkten schnell, dass eine Dämmerung einsetzte und die Landungsboote den Kontakt zum Hauptschiff der Death Spectres verloren hatten.

Sie machten sich kurzerhand mit Hilfe eines Landungsbootes auf in den Innenhof des Schlosses und brachen in das Schloss ein, nachdem keinerlei Reaktion auf ihre Landung und ihre Rufe zu erkennen war. Sie kämpften sich durch mutierte, riesige Wachhunde und sie erkannten eine altbekannte Handschrift, wer so ekelerregende Kreationen erzeugen konnte und wollte: Fabius Bile. (siehe die Lore und die Sessions und 28)

Hiernach suchten sie im Schloss einen Zugang zum Thronsaal und durchsuchten es, übersahen aber die Doppeltür eine Etage unter dem Thronsaal, was später von großer Bedeutung war.

Mit einem Umweg über den Bediensteten-Eingang hinter dem Thron drangen sie endlich dort ein und fanden Unfassbares während gleichzeitig über Funk der Angriff nichtstofflicher Geister und Untoten über Funk von ihren Einsatztruppen gemeldet wurde. Es war inzwischen Nacht.

Eine unsagbar pervertierte Miniversion des terranischen Throns mit dem König als Imperator, lebend und doch tot auf dem Thron war im Thron erbaut worden. Auch er war umgeben von Leichen von Psionikern, den Menschenopfern aus dem Dorf und leblosen Servitoren, die wohl mit dem Anschließen der Menschen an den Thron zu tun hatten. Der König konnte über über versteckt Lautsprecher kommunizieren und warnte unsere Helden zu gehen, sonst würde Entsetzliches und grausames geschehen, was unsere Helden natürlich nicht ernst nahmen und die Verbindungen des Königs vom Thron abtrennten, was ihn zum Tode verurteilte.

Sofort hörten die Angriffe auf die Landungstruppen auf, die Wolken und der Nebel wurde ins Weltall gerissen und es wurde wieder Tag. Der Kontakt zu den Death Spectres war wieder hergestellt und man konnte nunmehr mit der orbitalen Überwachung den ganzen Planeten überblicken.

Irritiert durchsuchten unsere Helden den Rest des Schlosses und fanden besagte Doppeltür eine Etage unter dem Thron, wo von Fabius Bile ein Labor eingerichtet worden war. Sie fanden noch die Zeit überlebte Unterlagen und konnten sich nunmehr ein komplettes Bild machen:

Zu Zeit der Hochphase des Krieges tauchte Fabius Bile auf und verhandelte mit den Herrschern wie so oft auch hier einen sehr faulen Vertrag, der unsterbliche und übermenschlich starke Krieger im Gegenzug zu großen Ressourcen und ein Labor vereinbarte. Selbstverständlich erschuf Bile nur Monster, erforschte aber seine undurchsichtigen Experimente. Als ihm die Situation zu heiß wurde flüchtete er wieder mal. Ein Wissenschaftler des Imperiums, Dr. Augustus Warmills, durchsuchte und analysierte das Labor und fand einen Weg in der heiligen Vorlage des Throns des Gott-Imperators alle Seelen des Planeten vor ihrer Verdammnis zeitweilig zu retten und auf diesem Planeten einzusperren. So verhinderte er deren Unterwerfung und die Verdammnis als Dämonen den Chaos Göttern dienstlich sein zu müssen.

Er hoffte auf Entsatz nach dem Krieg und eine Möglichkeit, die Seelen dem Gott-Imperator zukommen zu lassen bzw. sie generell zu retten.

Bis unsere Helden alles abschalteten und somit Abermilliarden von Seelen den Chaos Göttern zugänglich machten…
 
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