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Erzählung Der Auftrag

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte" wurde erstellt von Lateia, 1 September 2010.

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  1. Lateia

    Lateia Neubürger

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    Das ging alles viel zu einfach, dachte er während er seine nassen Klamotten auszog um seine kalten Glieder unter der heißen Dusche zu wärmen. Sein Blick fiel auf die Rückenlehne des Sofas im Wohnzimmer, die sich im Spiegel spiegelte. Ein kurzes Lächeln überflog sein Gesicht Was für eine verrückte Nacht und sie wird bestimmt noch verrückter wenn Dornröschen erwacht Er stieg unter die Dusche und das Wasser prasselte auf sein Gesicht und der Abend, der so normal angefangen hat, wie der eines jeden Durchschnittsbürgers passierte noch einmal Revue.
    Vier Stunden zuvor:
    Keith lag gemütlich auf dem Sofa in seinem Kamin prasselte ein holographisches Feuer, er hatte ein Buch in der Hand '100 gute Gründe, gutes zu tun' als sein Handy klingelte. „Wehe wenn es nichts wichtiges ist“ fluchte er leise vor sich hin, während er zum Handy griff und abnahm. „Keith Sulivan, Dienstleistung aller Arten“ Stille. Keith lauschte nicht das leiste Geräusch war am andern Ende der Leitung wahrzunehmen, dann auf einmal eine Computerstimme „Sie haben Post“ tüt-tüt-tüt . Sein Gesprächspartner hatte aufgelegt. Wehe wenn das nur einer dieser dämlichen Scherze von Skip war - er rappelte sich von Sofa auf und ging an den Schreibtisch zu seinem Rechner. -klick- der Monitor ging an und tatsächlich blinkte das Symbol das Keith sagte das er eine neue e-mail erhalten hatte, mit dem Betreff: 'Garantierter Erfolgt durch Cyberware! Sichern Sie sich jetzt Ihren Vorteil'. Der Mauszeiger war bereit über dem [Löschen]-Button als sein Blick auf die Größe der e-mail viel und darauf das sie ihr etwas an gehangen war. Skip, wenn das einer deiner neuen Viren ist werde ich dich dir den Hintern versohlen doch dieser Gedanke hielt seine Neugierde nicht davon ab den Anhang zu öffnen. Ein Fenster erschien 'Welches Buch lesen Sie gerade?' Was zum... er tippte den Titel des Buches das er geöffnet auf den Tisch gelegt hatte und klicke auf [Antworten]. 'Eingabe korrekt' erschien, das Fenster schloss sich und eine neues öffnete sich ...Teufel nochmal?
    'Willkommen Mr. Sulivan,
    wie Ihnen sicher nicht entgangen sein wird, lass ich Sie beobachten. Leider bleibt mir keine Zeit um Sie persönlich zu treffen. Dennoch habe ich einen Auftrag für Sie, für den Fall das Sie den Auftrag akzeptieren und erfolgreich beenden, erhalten Sie eine Honorar in Höhe von einhundertausend Credits.


    Zielperson: Endymia Letiva Shibary
    Alter: unbekannt
    Bewaffnung: niedrig
    Cyberware: keine
    Ziel: Eleminierung
    Zeitraum: bis 01:35 AM – 09/21/2023
    Aufenthaltsort: Springers-Bar Ecke 43th und Purpleroad


    Treffen Sie Ihre Entscheidung'
    Neben dem Text war ein Bild von einer jungen Elfe einfügt, ihre Haut schimmerte grün-blau, wie lang ihre genauso grün-blauen Haare die von silbernen Strähen durchzogen worden wohl waren, konnte man nicht erkennen. Ihre Augen waren silbern soviel konnte man noch erkennen. Das Foto war mies, den Fotographen hätte Keith unter andern Umständen wohl liebstens die Kamera über den Kopf gezogen, doch jetzt witterte nur die Kohle.
    Am Ende des Textes befanden sich zwei Buttons [Akzeptieren] und [Ablehnen] er zögerte keine Sekunde und klickte auf [Akzeptieren] Das wird sicherlich ein Kinderspiel. Er hatte seinen Gedanken nicht ganz beendet da schlugen Flammen aus seinem Rechner. Er hätte es wissen müssen. Er kippte die Falsche Wasser die auf dem Schreibtisch stand in das Gehäuse und warf ihn nach dem die Flammen erloschen waren aus dem Fenster. Dann blickte er auf die Uhr am andern Ende des Zimmers es war keine Zeit um sich zu ärgern, die Anzeige der Uhr zeige 10:55 PM - 09/20/2023 weniger als vier Stunden um die Kleine um den Finger zu wickeln und ihr einen Kugel in den Kopf zu jagen. Hastig zog er sich sich an, zur Sicherheit legte er sogar seine kugelsichere Weste unter seinem Hemd an. Er steckte seine Waffen ein vier Stück an der Zahl, zwei in den Halterungen am Gürtel, eine in die Halterung um dein Fussgelenk und eine verbarg er im Schulterhalfter unter seine Lederjacke. Man kann ja nie sicher sein. Dachte er als er die Türe hinter sich abschloss und die Treppe hinunter zu seinen Wagen lief. Die halbe Stunde fahrt verbrachte er damit sich zurecht zu legen wie der die Zielperson am schnellsten aus diesem Laden bekam und die Kohle absahnte. Sein Plan war in seine Augen perfekt als er auf dem Parkplatz, oder was man Parkplatz nennen mochte, des Spinners ankam. Er trat durch die Türe und wie er erwartet hatte wurde er von zwei großen mit Cyberware voll gepumpten Affen gefragt ob er Waffen bei sich trug. Da komm ich wohl nicht drumherum. Er legt seine Waffen und schaute zu wie die beiden die in eine Kiste steckten „Einmal mit dem Fingerabdruck versiegeln“ sagte der kleine von den Beiden. Er tat wie ihm geheißen wurde und legte seine Finger auf die Scannerfläche der Kiste, dann ging der den Flur herunter bis zu den Schwingtüren die in den Gastraum führten. Er holte einmal tief Luft, setzte sein Aufreisserlächeln auf und trat durch die Türen.
    Was in der Bar geschah war verschwommen, er wusste nicht mehr worüber sie geredet hatten. Das einzige was er noch wusste ist wie er sie an der Theke erblickte. Sie saß auf deine der Barhocker und war zu schön. Er musterte sie.Ihr grün-blaues Haar fiel ihr bis in die Taille um ihren Hals trug sie ein schwarzes Halsband auf dem merkwürdige silberne Symbole waren. Ihr bauchfreies schwarzes t-shirt war an allen Rändern ausgefranst. Die schwarze Jeans, die sie trug hatte einige Löcher und an ihren Schuhen konnte man erkennen das sie wohl mit dem Motorrad hier war. Sein Blick viel auf ihren Ledergürtel mit dem großen silbernen Schnalle, daran war eine kleine Tasche befestigt. Er brauchte kein Cyberware um zu wissen das in dieser Tasche eigene Wurfmesser versteckt waren, wie sie diese an den beiden Gorillas da draußen vorbei gebracht hatte, war ihm egal. Er blickte ihr ins Gesicht diese Augen, silber leuchtends und diese Lippen so verführerisch sinnlich. Das einzige klare Bild das er aus der Bar vor seine inneres Auge rufen konnte war ihr Gesicht, ihr Lächeln als er auf sie zuging.
    Es war bereits 12:50 AM als er mit ihr die Bar verlies und mit ihr Arm in Arm zu seine Wagen schlenderte. Sie hatte ihn nicht gefragt warum er soviel Waffen bei sich mich sich zum schleppe und er hatte sie nicht gefragt warum sie zwei Schwerter mit bei sich hatte. Wortlos stiegen sie in den Wagen. Er fuhr los, die 43th runter bis ans Ende der Stadt wo sich ein großer Park befand in dem um diese Uhrzeit wohl kein normaler Bürger mehr hingehen würde. Die gesamt Fahrt schwiegen sie sich an, während der immer stärker werdende Regen gegen das Auto prasselte.
    An der kleinen Aussichtsplattform von der ein Weg in den Park führte hielt er an, stieg aus und öffnete ihr die Türe. Er konnte sich genau erinnern wie ihr Haar im Mondlicht glänzte, das zwischen zwei dunkeln Wolken sich seine Weg bahnte. Und wie sie an ihrer Zigarette zog, als er die Waffe unter seine Jacke hervor holte und auf sie zielte. Sie zeigte keine Angst, im Gegenteil sie lächelte. Sie zog ihren Gürtel aus und warf ihn ihm vor die Füsse, immer weiter entkleidete sie sich mit diesem Lächeln auf ihren Lippen. Hält sie das für ein Spiel? „Du wirst doch nicht auf eine waffenlose, nackte Frau schießen, oder?“ihre Stimme klang ruhig „Es tut mir Leid, Babe“ dann drückte er ab. Ihr Körper fiel leblos zu Boden, der erste Schuss hatte mittig in der Stirn getroffen, er stellt sich über sie und feuerte ein zweites mal in ihr Herz. Dann ging er zum Kofferraum und holte ein Decke daraus, sammelte ihre Kleider ein, rollte sie in die Decke und verstaute alles im wieder im Kofferraum. Er atmete ruhig als er wieder in den Wagen stieg, den Motor startete und auf den Knopf drücke der es egal welchen Techniken unmöglich machte zu wissen was in diesem Auto und in ihm vorging herauszufinden. Das sollte gereicht haben, keiner weiß von dieser Technologie, außer - er wagte es nicht den Namen zu denke auch wenn er sich sicher war das keiner es mitbekommen konnte - niemand wird auf den Gedanken kommen das Dornröschen da hinten, nicht dauerhaft tot ist. Er blickte in den Rückspiegel niemand folgte ihm. Er fuhr nach Hause in dieses mal nahm er nicht das Treppenhaus, er fuhr in die Tiefgarage und schlich sich unbemerkt mit der jungen Frau im der Decke eingerollt und ihren Sacken in den Fahrstuhl und dann die wenigen Meter bis in seine Wohnung. Als er die Türe öffnete bemerkte er sofort den Umschlag auf seiner Fussmatte er wusste sofort was in diesem Umschlag seine würde eine Creditscard. Er schob den Umschlag mit dem Fuss zur Seite und getrat seine Wohnung. Er ging ins Badezimmer und drehte das heiße Wasser an, dann machte er sich daran der jungen Frau ein paar seine Klamotten über zuziehen, bette sie aus Sofa, deckte sie zu und legte ihre Kleidung auf die Heizung zum trocknen.
    Dann ging er ins Badezimmer um sich zu duschen.
     
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