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IG-Sub Am Ende der Welt - Alleine [Nebenplay für Latura]

Screw

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Übelkeit - Schwindel - linkes Bein zieht - Enge

Nichts

Die Person liegt bekleidet auf einer harten Fläche über der Person eine seltsame Kostruktion, wie ein Knäuel an Schläuchen, aber ohne Lücken.
Orientierungslos, mattes Licht, keine Geräusche, körperliches Schwächegefühl.
Das Gedächtnis ist vernebelt - wie, wann, wo, wer bin ich?

Ein Traum?

Dann plötzlich, gedämpft, ist etwas wie ein Ruf zu hören, gefolgt von kurzem Rumpeln - dann wieder Stille.

Wirf bitte einen w100 gegen deine Entschlossenheit x10% und gibt mir das Ergebnis im Format >Wurf xx bei Wert yy%< bekannt.
 

Latura

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Langsam schlägt sie die Augen auf. Mattes Licht empfängt sie, gemeinsam mit Schwindel und dem Gefühl von Übelkeit. Müssen wohl etliche Gläser zu viel gestern gewesen sein, wenn sich die Welt selbst nach dem Aufwachen noch so dreht. Leise stöhnend schließt sie die Augen wieder. Wo war sie gestern noch gleich? Doch statt einer Erinnerung ist da nur ein großes, schwarzes Loch.

.oO Liebe Güte, das Zeug das ich gesoffen habe muss echt gut gewesen sein, wenn es alles in meinem Hirn derart ausgelöscht hat. Oo.

Sie will sich an den Kopf fassen, um ihre Schläfen zu massieren, aber das geht nicht. Ihre Arme sind festgebunden. Sie hat sich doch nicht etwa von jemandem mit nach Hause nehmen lassen, der auf Fesselspiele steht? Sie versucht die Beine zu bewegen. Fehlanzeige. Das linke Bein zieht unangenehm. Sie versucht sich bequemer zu rücken, spürt dabei Stoff unter Po und Beinen. Wenigstens ist sie angezogen, das heißt, das sie zumindest keinen absoluten Bockmist gebaut hat. Kein Kerl mit ungewöhnlichen Vorlieben. Der Stoff fühlt sich grob und rau an. Vorsichtig bewegt sie die Füße. Fühlt sich bequem an. Keine Pumps, eher Stiefel. Moment mal. Warum liegt sie mit Stiefeln und völlig angezogen im Bett? Sie blinzelt erneut. Zum Glück ist das Licht nicht so grell. Ihr Magen rumort immer noch. Was ist das für ein seltsames Konstrukt über ihr? Sieht irgendwie nicht wie eine Schlafzimmerlampe aus. Ihre Finger tasten über die Fläche, auf der sie liegt. Hart. Definitiv keine Matratze. Was zur Hölle ist hier los?

Oh man, nie wieder Alkohol.

murmelt sie vor sich hin. Eine Welle der Übelkeit steigt in ihr hoch. Das fehlt gerade noch.

.oO Ganz ruhig bleiben. Atme. Tief ein und aus. Es geht gleich wieder weg. Oo.

redet sie sich selbst ein, während sie das Konstrukt über sich betrachtet und versucht den Brechreiz zu unterdrücken.

Ich hoffe das ist richtig so
> Wurf 43 bei Wert 60% <
 

Screw

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Die Übelkeit zieht sich langsam zurück, lauert nur noch abwartend im Gaumen auf einen Moment der Schwäche, aber der scheint nicht so bald zu kommen. Allerdings macht sich ein wenig Panik in dem nun freigewordeenem Platz breit.

Der Raum ist nach links gebogen, das Licht von der Decke hat keinen wirklichen Ursprung und von irgendwo hinter ihr kommt regelmäßig ein zäh blubberndes Geräusch, aber mit ihrem durch die Bewegungslosigkeit eingeschränkten Gescihtsfeld kann sie in dieser Richtung lediglich einen leicht grünlichen Schimmer an der Decke feststellen.

Das Ziehen in ihrem Bein lässt nach, als würde sich ein Muskel nach kurzer Anspannung langsam wieder entspannen. Dafür nimmt sie eine andere Empfindung dort wahr - ein leichtes Kitzeln, warm, kriecht langsam außen an ihrem Schenkel hinunter. Sie kennt das Gefühl ... nur woher?

Ja, alles richtig.
Wieder (wie immer) ein w100, diesmal mit Intelligenz vergleichen (bei einzelnen Attributen immer x10)
 

Latura

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Sie schafft es die Übelkeit wegzuatmen. Jetzt, wo dieses vordringliche Problem nur noch latent vorhanden ist, kann sie sich mit ihrem restlichen Zustand beschäftigen. Seltsamerweise dröhnt ihr Schädel kein bißchen, wie man es von einem normalen Kater gewohnt ist. Erneut versucht sie sich daran zu erinnern, wie sie in diese Lage gekommen ist, doch es will ihr einfach nicht einfallen, ganz gleich wie sehr sie sich bemüht. Sie erinnert sich nicht mal an ihren eigenen Namen. Auch das will nicht so recht zu dem Gedanken passen, dass sie zu viel getrunken hat. Sie fängt an an den Fesseln zu zerren. Wie viel Spielraum bleibt ihr? Millimeter oder Zentimeter? Hinter ihr blubbert etwas. Was ist das? Sie versucht den Kopf in die Richtung zu drehen, doch das Einzige, was sie erkennen kann, ist ein grünlicher Schimmer an der Decke. Langsam schleicht sich leichte Panik in ihre Gedanken. Warum ist sie hier? Ist sie ein Versuchsobjekt für was auch immer geworden? Bei ihrer weiteren Bestandsaufnahme stellt sie fest, dass das Ziehen im linken Bein nachlässt. War vermutlich nur ein Krampf. Sie bewegt Zehen und das Gelenk so weit es geht um ihn völlig zu lösen. Da spürt sie eine Berührung, außen am Bein. Stocksteif bleibt sie liegen, versucht zu eruieren ob sie das Kitzeln selbst verursacht hat. Nein, es ist immer noch da. Es bewegt sich langsam abwärts. Eigentlich wäre es ein Grund ihre Panik zu verstärken, denn die ersten Bilder, die zu der warmen Berührung in ihren Kopf schießen sind riesige Spinnen und Schlangen. Doch etwas daran scheint merkwürdig vertraut zu sein. Sie schließt die Augen um sich besser darauf konzentrieren zu können. Was bewegt sich da an ihrem Bein entlang?
> Wurf 39 bei Int Wert 50% <
Du sagst mir was die Würfe zu bedeuten haben durch das was Du antwortest? Oder muss ich die selbst interpretieren?
 

Screw

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Blut ... es muss Blut sein, nur ein Tropfen, aber mit Sicherheit Blut, denn sie schwitzt nicht. Wenn sie sich anstrengt und ein wenig verbiegt, könnte sie mit einem Finger an die Stelle heran kommen ... vielleicht sogar aus einer der Fesseln rausschlüpfen? Sicher ist aber, dass diese Bänder auf Krafteinwirkung mit Versteifung reagieren, mit schnell und kräftig funktioniert hier also nichts.
Ich gebe zumindest den Informationsgehalt bzw. Erfolgsgrad an, alles weitere ist dir überlassen, also WIE das Ganze dann zustande kommt.
Wenn du an die (wahrscheinlich) blutende Stelle reichen willst, musst du [Beweglichkeit x10]% um mindestens 20 unterwürfeln, wenn du aus den Fesseln raus willst um mindestens 75, bei 50 drunter erlaube ich dir aber zumindest einen Arm frei. In jedem Fall bleiben deine Füße gefesselt, außer dein Wurf ist unter 6, dann konntest du dich sogar aus deinen Schuhen rauswinden. Jegliche Befreiungs-Aktion wird dich aber sicher ein paar Minuten und einiges an Schweiß kosten. Viel Spaß ;)
 

Latura

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< Wurf 59 bei Beweglichkeit Wert 100 >
Gnaaa, sag mir nie wieder vorher was was bedeutet, das kann ja nix geben *lach*

Blut. Es musste Blut sein. Nicht viel, also konnte es nur eine kleine Wunde sein. Trotzdem reicht es um sie davon zu überzeugen, das sie schleunigst versuchen sollte von hier zu verschwinden. Sie zerrt ein weiteres Mal an den Fesseln, doch je mehr Kraft sie aufwendet, umso enger scheinen sie zu werden. Also ändert sie ihre Taktik, schiebt den Daumen über die Handfläche um die Hand möglichst schmal zu machen und versucht sich aus der Fessel zu winden. In Filmen sieht so etwas immer ganz einfach aus. Aber das hier ist kein Film. Sie verdreht den Körper so gut es geht um einen besseren Winkel zu bekommen, doch so sehr sie sich auch bemüht es funktioniert nicht. Vielleicht wenn sie ihren Daumen auskugeln könnte, aber sie ist kein Schlangenmensch. Sie versucht es bei den Füßen, ob sie die Schuhe abstreifen kann? Sie versucht den Schnürsenkel des linken Schuhs mit dem rechten zu erwischen um die Schnürung zu lockern. Inzwischen haben sich erste Schweißperlen auf ihrer Stirn gebildet von der Anstrengung und nach einige Minuten vergeblicher Liebesmüh stößt sie einen frustrierten, wütenden Schrei aus und zerrt unkontrolliert an den Fesseln, was völlig kontraproduktiv ist.

Aaaargh.

Sie spürt wie die Verschnürung enger wird, trotzdem hat es irgendwie gut getan ihrem Frust Luft zu machen.

. oO Ruhig bleiben, gaaanz ruhig. Oo.

Sie versucht die aufsteigende Panik unter Kontrolle zu halten. Zwingt sich dazu langsam und entspannt zu atmen. Dann reckt sie die Finger Richtung Oberschenkel, schiebt die Schulter nach unten und tastet vorsichtig nach der vermuteten Verletzung, die sie bisher nicht weiter beachtet hat. Wie feucht ist der Stoff darüber, ist er aufgerissen oder nicht? Tut es weh wenn sie die Stelle berührt und vorsichtig darauf drückt? Wovon könnte die Wunde stammen?
 

Screw

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Das Loch im Hosenbein ist nicht einmal einen Finger dick und außer den Fransen direkt am Rand ist nichts dort feucht. Erst als sie dagegendrückt, spürt sie auch das bisschen warme Feuchtigkeit darunter und ein kurzer, leichter Schmerz bestätigt ihr eine freische Verletzung an der Stelle. Es erinnert sie an ...
Noch eine Probe auf Intelligenz und parallel eine auf Erste Hilfe
 

Latura

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< Wurf 16 gegen Intwert 50 >
< Wurf 96 gegen Erste Hilfe 41 % >
Wie es der einzelne Bluttropfen der ihr Bein hinunter gelaufen ist vermuten ließ, ist das Loch in der Hose nicht besonders groß. Auch der umliegende Stoff ist trocken, was bedeutet, das sie nicht viel Blut verloren hat. Erleichterung macht sich in ihr breit, als sie weiter die Stelle abtastet. Sie kann den Finger nicht einmal durch das Loch in der Hose stecken, und als sie auf die Wunde drückt tut es nicht sonderlich weh. Nichts, was sie großartig behindern würde, wenn sie aus den verdammten Fesseln loskommen würde. Warum liegt sie überhaupt hier?
 

Screw

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Eine kleine Stichwunde, vielleicht von Stacheldraht, einem Nagel oder einem abgebrochenen Ast, nichts Außergewöhnliches in ihrem Berufsfeld ... ihr Berufsfeld? Tatsächlich, sie kann sich erinnern womit sie ihr Geld verdient ... hat? ... und auch ihr Name fällt ihr wieder ein.
 

Latura

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Sie drückt erneut auf die Wunde, weil sie das Gefühl hat, das ihr das Gefühl wage bekannt vorkommt. So etwas hatte sie schnmal, als sie auf das Gelände eines Zielobjektes kommen wollte und am Stacheldrahtzaun hängen geblieben war. Moment mal. Zielobjekt? Wenn sie könnte, würde sie sich die Schläfen reiben. Das hilft ihr beim Nachdenken. Da das nicht geht, hält sie die Augen weiter geschlossen. So kann man Geräusche besser wahrnehmen. Und sich auf die eigenen Gedanken konzentrieren. Sie überlegt und nach und nach fallen ihr zumindest einige Puzzelstücke ein. Ihr Name ist Selena. Sie ist Soldatin, Scharfschützin um genauer zu sein. Sie macht ihren Job recht passabel - gut genug um nicht gefeuert zu werden, auch wenn es mit Sicherheit bessere Sniper gibt. Aber es gibt immer einen, der besser ist - in allen Dinge des Lebens. Und einer davon scheint sie erwischt zu haben. Bleibt die Frage: warum? Selena ist sich nicht sicher ob sie noch aktiv ist, oder ihre "Karriere" bereits hinter ihr liegt. Vielleicht ist eines ihrer Ziele der Grund dafür das sie hier liegt. Vielleicht ist sie ein Versuchsobjekt, das verbessert werden soll. Sie weiß es nicht. Es spielt auch keine Rolle. Wichtig ist gerade nur, das sie hier raus kommt. Um alles andere kann sie sich später noch kümmern. Sie lauscht in den Raum der sie umgibt. Das Blubbern hinter ihr ist immer noch da. Wage meint sie vor ein paar Minuten gedämpfte Geräusche gehört zu haben, aber auch da ist sie sich nicht sicher.

.oO Denk nach Mädchen. Es muss einen Weg geben Oo.
 
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Screw

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"WER ZUM TEUFEL BIN ICH!?"
Zuerst meint sie, schizophren zu sein, aber schnell bemerkt sie, dass die Stimme aus Richtung ihrer Füße kam. Soweit sie ihre Augen verdrehen kann, erkennt sie schließlich doch etwas das wie die runde Oberkante einer Tür sein könnte. Von dort dürfte wohl die Stimme gekommen sein - und es klang sauer.
Da die Leute im Nebenraum nicht flüstern und sich zumindest zum Teil bei der Tür befinden, könntest du einige der gesprochenen Worte aufschnappen. Je nach Ergebnis halt.
 

Latura

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< Wurf 38 gegen - was zählt da jetzt? Wert 90 der bei natürlich wäre oder Wert 110 bei Merkmal?
 

Screw

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Wenn nicht anders erwähnt, immer der in den eckigen Klammern.
Es sind eindeutig Stimmen hinter der Tür hören , schwach, aber ein paar Fetzen kann man verstehen.
A (männlich, hat vorhin geschrien) „... du ... Anführer?
B (weiblich) "Boss, bekommst ... andere Tür ... auch auf? ... sein ... Hilfe ..."
C (männlich) "Meinst ... auch öffnen?"
 
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Screw

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Die Stimmen dringen weiterhin durch die Tür und mit Konzentration gelingt es, dem Gespräch teilweise zu folgen.

D (männlich) "Tja ... keine bräuchten. Aber ich schau ..." dann näher "Nein, er ist nicht der Anführer ... Lass dir Zeit. Überprüfe deine Taschen, schau ... Ring trägst ... analoge Uhr, dass wär klasse. Deine Erinnerung kommt zurück. ... langsam ..."

A: "... PDA ... Klappmesser ... Schlagring ... Pistole ... Munition ... Pillendose Schmerzmittel." und nach kurzer Pause "Ey, Leute, was ist jetzt?"

B (klingt auch näher als B und C): "... wohl Recht, aber je mehr, desto lustiger ..." dann schärfer "Pack das Ding weg ... benutzen ... Ich ... gerade mal ... Namen erinnern ... dem Ding gut umgehen ... Das ist Bossi ... und das ist Ernst ... betäubt ... Erinnerungen aufgewacht ... darauf geeinigt, professionell ... umzugehen, ohne ... vieler Worte ... weder, was ... wer wir genau sind ... du bist. Was wir jetzt machen? ... genug Informationsfetzen für einen richtigen Plan ... wirklich hilfreich ... beruhigen würdest ... ebenfalls produktiv ... Situation beitragen ..."

A: „... Oberscheiße. <Bossi> klingt ... kleinen Boss. ... er der Chef hier ... ich mach ... er sagt ...“ dann fröhlich rufend „Hey, Ernst, wie war der Spaß?

D: "Ähm Bossi ist ein Spitzname. Übrigens ... vorhin auf Englisch ... Anhaltspunkt für deine Erinnerung?" dann nachdenklich "... noch jemand n Stich in die Achsel bekommen? Durch die Kleidung? ... Idee ... versuchen uns rauszulassen? ... weiß nicht ob dann ... Meldung bekommt, dass die Tür auf ist."

C (entfernter): "... Scherz? ... was Bossi sagt, gar nicht so übel."

A: "Spitznamen sind gut - kurz und klar! ... Boss." dann "Aus Spaß wurde Ernst!" lacht schallend.

etwas knackt

C: "Freut mich ... Sinn für Humor hast." dann ernster "... nützliche Sachen. ... M711 ... euch da etwas? ... Verbandskasten ... Schraubenschlüssel ... damit etwas anfangen ..."
Ein M117 ist ein Präzisionsgewehr das meist zur Jagd eingesetzt wird, manchmal aber auch von Scharfschützen mit niedrigem Budget. Etwas sagt dir, dass dir hier jemand den Rang ablaufen könnte.
A (laut): "FUCK! Boss, was bedeutet das?"

klappernde Geräusche
 

Latura

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Selena liegt ziemlich reglos und lauscht auf die Stimmen. Wenn sie die Augen öffnet kann sie etwas erkennen, das der obere Rand einer Tür sein könnte, doch da sie das nicht weiter bringt hält sie sie die meiste Zeit geschlossen um sich besser auf die Stimmen konzentrieren zu können. Sie kann nicht alles verstehen was gesprochen wird, aber je länger sie lauscht desto klarer wird, das die Personen in einer ähnlichen Lage stecken müssen wie sie selbst und nicht diejenigen sind, die sie hier festgeschnallt haben. Sie kann vier Stimmen unterscheiden. Eine spricht von einem Stich unter der Achsel. Unwillkürlich wandern ihre Finger zu der kleinen Wunde an ihrem Bein zurück, während sie überlegt ob sie sich bemerkbar machen soll. Drei Männer, eine Frau, registriert sie. Bossi und Ernst sind die Namen, die sie raus hört. Etwas knackt. Jemand (die Ernst Stimme?) zählt mehrere Dinge auf. Ein M711? Selena wird unruhig. Nicht die beste Waffe, aber eine, mit der sie einiges anstellen kann, wenn sie nicht gerade unbeweglich wie ein Stockfisch irgendwo rumliegt. Das unbestimmte Gefühl das da Konkurrenz im Nebenraum ist, macht sich breit und gibt schließlich den Ausschlag dafür, das sie sich doch noch bemerkbar macht.

Hey, ihr da drüben. Könntet ihr mir helfen? Bitte? Ich könnte Euch zeigen wie man mit dem Gewehr umgeht.

Ob sie es wirklich tun wird ist eine ganz andere Frage. Aber das muss sie ihnen ja nicht auf die Nase binden.
 

Screw

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B: "Ja ... Tür auf ... Sprache ... Monster oder Außerirdischer ..."
D: "... weiß es nicht ... ehrlich. Vermute mal ... Betäubung ... Also dann ... Türchen Nummer Eins ..."
Dann öffnet sich mit einem geflüsterten Zischen die Tür ...
[OT]Glückwunsch zur ersten Etappe, und hier gehts weiter ...[/OT]
 
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