Wir bieten Euch außerdem einen eigenen Bereich für Eure Gruppe, z. B. zur Organisation Eurer Termine oder als ein Skriptorium für eure Abenteuer oder zur Darstellung des Werdegangs Eurer Charaktere.
da ich ja eigtl ein CoC spieler bin, und dort meiner Meinung nahc Musik und Lichteffekte nciht wegzudenken sind, wollte ich eigtl auch zu D&D mal ein wenig mit Musik experimentieren, natürlcih spährlicher eingesetzt und aus ner ganz anderen Richtung.
Eben kein Horror sondern Epic Fantasy Tracks, Balladen und Battle Mukke (z.B. aus den NWN oder Baldurs Gate teilen).
Habt ihr da shconmal was mit gemacht, bzw. was haltet ihr von dieser Idee?
ich (22 m) suche eine Gruppe für DSA Abende, am liebsten ein Mal die Woche, wenn die Zeit es erlaubt.
Zu meiner Erfahrung, als ich in Nürnberg lebte, spielte ich dort mit einer erfahrenen Gruppe, gespielt wurde DSA 4.
Unsere gespielten Abenteuer waren Orkengold und Jenseits des Horizonts.
Beim ersteren schlüpfte ich in die Rolle eines Schützen aus Andergast, beim zweiten Abenteuer erforschte ich Myranor als ein Phex Geweihter aus dem Horasreich.
Insgesamt habe ich c.a ein Dreivierteljahr ein Mal die Woche gespielt, würde mich also als Fortgeschrittenen Neuling bezeichnen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich eine Gruppe finden würde, die sich meiner annimmt.
Da ich gerade erst wieder von Nürnberg nach Berlin gezogen bin, habe ich in der neuen Wohnung noch kein internet und mit dem Handy ist es recht unangenehm im Forum zu stöbern.
Bei einer Antwort hier im Forum kann es also ein oder zwei Tage dauern, bis ich reagiere.
Am besten bin ich im Moment über Skype erreichbar unter dem Namen Kotha110.
Ein herzliches unserem jüngstem Bürger!
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Posten.
Wenn Du einer eigenen P&P Spielgruppe angehörst oder diese sogar leitest, dann kannst Du hier bei uns einen privaten Bereich bekommen, auf den nur Du und deine Mitspieler Zugriff haben. Dort könnt ihr eure Termine koordinieren (zum Beispiel per Abstimmung), Tagebücher führen und Zwischenabenteuer spielen. Melde dich einfach mal bei uns wenn Du Interesse daran hast.
Die Mitglieder des Senats, der Präfektur und des Tribunats stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung.
Bei deinen ersten Schritten hier solltest du unsere Forenhilfe: Gesucht - Gefunden! näher betrachten. Sie wird dir mit Rat und Tat zur Seite stehen und dir den Einstieg erleichtern.
Wenn Du dich den anderen Bürgern vorstellen möchtest, dann eröffne ruhig hier einen neuen Thread unter dem Titel "Ich, HeliX" (oder einem dir angemessener erscheinenden Titel) und schreibe etwas zu dir selbst. Wir würden uns alle freuen, mehr über dich zu erfahren!
Auch freuen wir uns immer über Feedback, Ideen, Vorschläge und aufmerksame User - solltest du ein forentechnisches Anliegen haben, erstelle im Projektbereich ein entsprechendes Tiket, damit wir, die Administratoren und Moderatoren, uns übersichtlich darum kümmern können.
Falls Du auf Mitspielersuche bist, dann trage dich doch einfach in unsere Mitgliederkarte ein!
Wir haben hier auch ein freies Foren-RPG gestartet. Wenn du möchtest, bist du herzlichst als Bürger in Delazaria willkommen. Lies dir hierzu einfach schnell die FAQ und Richtlinien durch.
Hallo Leute.
Schonmal vorweg, hierbei handelt es sich einfach nur um Werbung, wenn also etwas dagegen spricht seit mir nicht böse sondern löscht es einfach. Danke :-)
Ich habe mir die Freiheit genommen eine Facebook Gruppe ins Leben zu rufen für Rollenspieler in und um Hamburg. Ich hoffe damit eine kleine Gemeinschaft ins leben zu rufen , damit man mal merkt das P&P auch hier im Norden nicht tot zu kriegen ist.
Die Gruppe "Pen-and-Paper HH - Rollenspieler aus Hamburg" richtet sich an all jene, welche hoffen mehr Szene-Kontakte aufzubauen, sich über Spielersuchen und Rundensuchen zu informieren und eventuelle Treffen zu Organisieren. Somit ist jeder der der Deutschen (oder zumindest Englischen) Sprache mächtig ist und in oder um Hamburg lebt dazu aufgerufen der Gruppe beizutreten.
Im Italien des 16. Jahrhunderts sind Bildhauer und Architekten schwer gefragt. In diesem Spiel schlüpfen die Spieler in die Rolle eben dieser, um die Städte Italiens zu verschönern. Den Namen hat das Spiel vom Herkunftsort des besten und begehrtesten Rohstoffes, der für diese Art Arbeit am geeignetsten ist: Marmor aus Carrara.
Erster Eindruck
Das Erste, was einem beim Öffnen entgegen kommt, ist das, was man zur Seite legen soll: eine Erweiterung der Grundregeln, eingepackt in einen weißen Umschlag und versehen mit einem großen roten Aufkleber. Beim weiteren durchstöbern der zahlreichen Spielmaterialien findet man die üblich gute Qualität vom Hans im Glück Verlag: Presspappe für Geldstücke und Gebäudekärtchen sowie Holzfigürchen in diversesten Formen und Farben. Beim Blick in die Anleitung vergeht allerdings die erste Euphorie: 12 Seiten mit erstaunlich viel Text – und da kommt auch noch eine Erweiterung dazu?! Mal sehen…
Spielablauf
Zunächst muss natürlich das Spielfeld aufgebaut werden. Sichtschützer in Form von Gebäuden werden zusammengesteckt, Münzen und Bausteine werden bereit gelegt und die Gebäudeplättchen gemischt und wieder aufgestapelt. Zum Schluss bekommt noch jeder Spieler sieben Spielfiguren in seiner Farbe, von denen einer direkt auf die Zählleiste für die Siegpunkte gestellt wird. Die Siegpunkte bestimmen am Ende des Spiels logischerweise den Gewinner. Um diese zu erhalten benötigen die Spieler zunächst Geld, von denen sie Baustoffe kaufen (dem besagen Marmor in verschiedenen Qualitäten), um dann wiederum Gebäude bauen zu können. Immer mal wieder laden sie dann ihre Majestät den König ein, welcher den Baufortschritt in den verschiedenen Städten begutachtet und entsprechend mit entweder Geld oder Siegpunkten fördert. In jedem Fall gibt es wertvolle Objekte als zusätzliche Geschenke. Dem entsprechend haben die Spieler reihum die Möglichkeit, entweder Bausteine zu kaufen, Gebäude zu bauen oder ihren bisherigen Fortschritt zu werten. Die Bausteine gibt es in sechs verschiedenen Farben, die unterschiedliche Werte haben. Letztendliche entscheidet die Qualität aber nicht, welche Gebäude davon gebaut werden, sondern wo diese Gebäude gebaut werden. Neben der Auswahl von neun gerade ausliegenden Gebäuden hat man nämlich auch die Wahl, in welcher von sechs Städten es errichtet werden soll. Je mehr Punkte oder Münzen man für ein Bauwerk bei einer Wertung haben möchte, desto weniger Farben darf man verbauen – dabei ist natürlich der strahlend weiße Marmor der teuerste Rohstoff.
Gewertet werden kann nach Gebäudearten oder nach Städten. Im ersten Fall werden die Baukosten jedes Gebäudes dieses Typs mit dem Grundwert der Stadt multipliziert. Im zweiten Fall werden die Baukosten der in einer Stadt errichteten Gebäude mit dem Grundwert dieser Stadt multipliziert. Eine Gebäudeart und eine Stadt können von einem Spieler jeweils nur einmal pro Spiel gewertet werden.
Das Ende des Spiels kann durch einen Spieler angesagt werden, wenn er alle der folgenden drei Bedingungen erfüllt hat:
Mindestens vier Wertungen durchgeführt
Mindestens eine nach Spieleranzahl bestimmte Anzahl an Objekten gesammelt
Ein Minimum an Gesamt-Baukosten in einer nach Spieleranzahl bestimmten Höhe verbaut
Alternativ endet das Spiel auch, wenn keine Gebäudeplättchen mehr verfügbar sind. Anschließend folgt noch eine Schlusswertung und der Gewinner steht fest.
Die Erweiterung
Laut Anleitung darf die Erweiterung erst nach zwei Partien im Grundspielmodus ausgepackt werden. Darin befinden sich zusätzliche Wertungsmöglichkeiten, variable Spiel-Ende-Bedingungen, Stadtaufwertungen und neue Gebäudeplättchen – und zur Erklärung nochmal 8 Seiten…
Fazit
Die Idee des Spiels finde ich sehr gelungen, aber die Umsetzung ist leider nicht so gut: eine komplizierte und sehr umfangreiche Anleitung erschwert das „ins Spiel kommen“ erheblich, obwohl das Spiel an sich nicht so kompliziert ist. Beim Lesen hatten wir in der Testrunde eher das Gefühl, für dumm gehalten zu werden: zahlreiche Wiederholungen und für jede noch so kleine Regel ein Beispiel. Die Erweiterung bietet keine gravierenden Änderungen im Spielablauf – weshalb sich mir nicht der Sinn des extra abgepackten Pakets verständlich macht. Man hätte sicherlich die Hälfte der Anleitung gespart, wenn die Erweiterung nicht separat abgepackt gewesen wäre. Endergebnis: Recht gute Abendunterhaltung mit einer stark verkomplizierten Anleitung.
Natürlich gilt unser Dank dennoch dem Hans im Glück Verlag, der uns diese Rezension ermöglicht hat.
... liebe Mitbürger, wir freuen uns den Gewinner unseres Miniquiz JUNI bekanntzugeben:
Legat Soulreaper
...hat die Frage korrekt und in der gestellten Zeit beantwortet und das Losglück war ihm zudem noch hold! Wir gratulieren ganz herzlich! Soulreaper darf sich nun einen Gewinn aus dem Preispaket aussuchen und sich bei mir per PN dafür melden!
Die richtige Antwort lautete: Shadowcat, früher Ariel, auch kurz Sprite, die mit richtigem Namen Katherine „Kitty“ Pryde heißt, besitzt die Mutanten-Fähigkeit, zu „phasen“, sich nicht-stofflich zu machen, d.h. Gegenstände und Menschen zu durchdringen, was ihr unter anderem ermöglicht, durch alle feste Materie, wie Wände, zu gehen.
Vielen Dank an alle Teilnehmer!
Auch im Folgemonat Juli werden wir ein neues Miniquiz präsentieren! Wir freuen uns schon jetzt darauf, dass ihr weiterhin zahlreich mitraten werdet!
Der Film geht um die historische Schlacht bei den Thermopylen 480 v. Chr. als der Perserkönig Xerxes (Rodrigo Santoro, wir kennen ihn als Latino Lover aus "Tatsächlich Liebe" und "3 Engel für Charly 2") mit seiner Armee auszog Griechenland zu erobern. 300 Spartaner angeführt von ihrem König Leonidas wurden in einem Selbstmord Kommando voraus geschickt, um dem Rest Griechenlands mehr Zeit zu geben sich auf den Krieg vorzubereiten... (okay da steckte schon noch mehr dahinter... erinnert Euch an den Geschichtsuntericht oder schlagts bei Wikipedia nach... :zwing )
Sparta König Leonidas wird von "Sabber Sabber" Gerad Butler (Tomb Raider 2, Herrschaft des Feuers, Phantom der Oper, Attilla TV Film, Timeline) gespielt.
Ebenfalls mit von der Partie ist David Wenham, den wir alle als Faramir aus LOTR kennen.
Comic Autor Frank Miller (Sin City, Dare Devil, Elektra) gab hier die Vorlage für den Film in seinem gleichnamigen Comic. So wies ausschaut geht der Film aber wirklich NUR über die Schlacht. Also ein Gemetzel in historischen Kostümen, was wirklich schade wäre. Aber mal sehen. Bis jetzt gibts noch nicht mal einen Trailer.
Ein herzliches unserem jüngstem Bürger!
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Posten.
Wenn Du einer eigenen P&P Spielgruppe angehörst oder diese sogar leitest, dann kannst Du hier bei uns einen privaten Bereich bekommen, auf den nur Du und deine Mitspieler Zugriff haben. Dort könnt ihr eure Termine koordinieren (zum Beispiel per Abstimmung), Tagebücher führen und Zwischenabenteuer spielen. Melde dich einfach mal bei uns wenn Du Interesse daran hast.
Die Mitglieder des Senats, der Präfektur und des Tribunats stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung.
Bei deinen ersten Schritten hier solltest du unsere Forenhilfe: Gesucht - Gefunden! näher betrachten. Sie wird dir mit Rat und Tat zur Seite stehen und dir den Einstieg erleichtern.
Wenn Du dich den anderen Bürgern vorstellen möchtest, dann eröffne ruhig hier einen neuen Thread unter dem Titel "Ich, Cypher" (oder einem dir angemessener erscheinenden Titel) und schreibe etwas zu dir selbst. Wir würden uns alle freuen, mehr über dich zu erfahren!
Auch freuen wir uns immer über Feedback, Ideen, Vorschläge und aufmerksame User - solltest du ein forentechnisches Anliegen haben, erstelle im Projektbereich ein entsprechendes Tiket, damit wir, die Administratoren und Moderatoren, uns übersichtlich darum kümmern können.
Falls Du auf Mitspielersuche bist, dann trage dich doch einfach in unsere Mitgliederkarte ein!
Wir haben hier auch ein freies Foren-RPG gestartet. Wenn du möchtest, bist du herzlichst als Bürger in Delazaria willkommen. Lies dir hierzu einfach schnell die FAQ und Richtlinien durch.
Ein herzliches unserem jüngstem Bürger!
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Posten.
Wenn Du einer eigenen P&P Spielgruppe angehörst oder diese sogar leitest, dann kannst Du hier bei uns einen privaten Bereich bekommen, auf den nur Du und deine Mitspieler Zugriff haben. Dort könnt ihr eure Termine koordinieren (zum Beispiel per Abstimmung), Tagebücher führen und Zwischenabenteuer spielen. Melde dich einfach mal bei uns wenn Du Interesse daran hast.
Die Mitglieder des Senats, der Präfektur und des Tribunats stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung.
Bei deinen ersten Schritten hier solltest du unsere Forenhilfe: Gesucht - Gefunden! näher betrachten. Sie wird dir mit Rat und Tat zur Seite stehen und dir den Einstieg erleichtern.
Wenn Du dich den anderen Bürgern vorstellen möchtest, dann eröffne ruhig hier einen neuen Thread unter dem Titel "Ich, Vin" (oder einem dir angemessener erscheinenden Titel) und schreibe etwas zu dir selbst. Wir würden uns alle freuen, mehr über dich zu erfahren!
Auch freuen wir uns immer über Feedback, Ideen, Vorschläge und aufmerksame User - solltest du ein forentechnisches Anliegen haben, erstelle im Projektbereich ein entsprechendes Tiket, damit wir, die Administratoren und Moderatoren, uns übersichtlich darum kümmern können.
Falls Du auf Mitspielersuche bist, dann trage dich doch einfach in unsere Mitgliederkarte ein!
Wir haben hier auch ein freies Foren-RPG gestartet. Wenn du möchtest, bist du herzlichst als Bürger in Delazaria willkommen. Lies dir hierzu einfach schnell die FAQ und Richtlinien durch.
Ich bin 28, Ingenieur Werkstoffwissenschaften, seit Jahren Larper und Rollenspieler, und wohne momentan mit meiner Freundin (20) für insg. 3 Jahre (noch 2,5 weitere) im Saarland und suche Leute die ebenso süchtig nach DSA sind wie ich. Ich habe bereits ein paar kleinere Runden gemeistert und suche jetzt 2-4 Spieler für eine Neue.
Generell spiele ich eigene Abenteuer, würde aber gerne natürlich auch die Borbarad-Kampagne (inkl. Vorabenteuern wie Staub & Sterne) irgendwann mal spielen.
Du spielst gerne in einer gemütlichen Runde?
Du spielst gerne ernsthaft, also keine Blödelchars?
Dir liegt nichts an leistungsorientiertem Spiel (Powerplay)?
Dich regen Spieler die stundenlang über Regeln und Möglichkeiten monologisieren auf?
Du spielst DSA weil du gerne in die Atmosphäre eintauchst?
Dir geht es hauptsächlich darum deinen Char erzählerisch mit der Zeit weiterzuentwicklen (und nicht Zweihandschwerter möglichst schnell auf 21 zu bringen)?
Du bist +18?
Wenn du dich hiervon angesprochen fühlst, dann melde dich!
Doch der fairnesshalber hier noch ein paar Worte zu meiner Spiel- bzw. Meisterweise:
Ich lege wert auf Atmosphäre und eine gute Stimmung, nicht auf exakte Einhaltung von Regeln oder Diskussion über deren Auslegung.
Ich bastel gerne Abenteuer, auch auf die Gruppe zugeschneidert und hab auch kein Problem damit persönliche Abenteuer für die einzelnen Chars mit in eine Kampagne einzubauen. Die Abenteuer sind auch durchaus gerne mal härter, u.a. deswegen +18 (und auch weil die Erfahrung mir zeigte, dass ernsthafte, gute Spieler ohne permanentes Wetteifern mit den anderen unter 18 kaum zu finden sind leider)
Ich mag es, wenn Spieler sich möglichst natürlich verhalten. Also nach Kräutern ausschau halten, erstmal die Umgebung checken bevor sie ihr Nachtlager im Wald neben der versteckten Bärenhöhle errichten
Spontanität und Humor sind essentiell, solange sie nicht das Abenteuer sabotieren. Wenn die Amazone statt zu Kämpfen lieber Kräuter sucht und Leichen plündert, oder der Kämpfer ständig vom Streuner nach dem Kampf aus dem Gebüsch in dem er sich nach dem ersten Treffen versteckt hat, gezerrt werden muss, dann regnet es schnell Mammuts - zielgenau
Kurzum:
Eine erwachsene Gruppe von Leuten die mit DSA in einer lockeren, sympathischen Gruppe, ihrer Fantasy ohne Wettbewerbsdenken freien Lauf lassen wollen und die an abwechslungsreichen, individuellen Abenteuern interessiert sich die sich an den Regeln orientieren und diese nicht als totalitär betrachten.
Ich hoffe ich hab jetzt nicht alle verschreckt
Leider sprechen die schlechten Erfahrungen da aus mir.
Gerne könnte man sich auch erst einmal in Saarbrücken auf ein paar Bier treffen, quatschen, sich kennenlernen und abgleichen ob man überhaupt wirklich zusammenpassen würde als Gruppe
Ich freu mich auf eure Antworten
-David-
Zusammenfassung: =========================================== Gesucht wird: Spieler Woher ? : Saarbrücken (wir sind noch nicht mobil) Für welches spiel? : DSA Anzahl Mitpieler: bisher 2 Durchschnittsalter: ca. 24 (20, 28) Bisherige erfahrungen der Gruppe: Meister: etwas, Spieler: keine Geplante Spieltage:Fr., Sa. und/oder So. ===========================================
So, da ja durchaus Interesse besteht, mal zu lesen, wie das bei anderen Gruppen so läuft, kann ich es mir natürlich nicht verkneifen, meine erste große Kampagne als Spielleiter zu verewigen.
Wenn euch beim Lesen irgenetwas auffällt, was ich besser machen kann, man als Spielleiter vielleicht nicht allzu oft tun sollte oder anderes, bin ich für Kommentare immer dankbar. Schließlich möchte ich auch besser werden.
Die Kampagne:
Da ich während des Studiums eher wenig Zeit hatte und überhaupt keine Erfahrung als SL, haben wir uns in der Gruppe darauf geeinigt, eine veröffentlichte Kampagne zu spielen. Es handelt sich um die Age of Worms Kampagne erschienen in insgesamt 12 Dungeon Magazines. Wer die Kampagne vielleicht selbst mal als Spieler erleben möchte, der sollte den Tread also nicht lesen, sonst ist man wirklich gespoilert.
Die Gruppe:
Vier Leute, wie empfohlen. Eine Gnomenmagierin, ein Kleriker des Pelor, ein Schurke und ein Zwergenkämpfer. Der Zwergenkämpfer und die Gnomenmagierin sind komplette Pen&Paper-Neulinge, die anderen beiden wissen genau auf welcher Seite sie welche Regel nachzuschlagen haben und beide mit Spielleitererfahrung.
Grundsätzlich muss man bei fertigen Abenteuern ja nur noch übersetzen und die Handouts ausdrucken. Dieses war recht übersichtlich: ein altes Grab erkunden. Dieses hatte nur ein paar Fallen, ein nettes Rätsel und auf Stufe 1 nicht zu ausgefallene Begegnungen. So richtig schön auch für mich zum Einstieg. Ich hab mir ein wenig mehr Arbeit gemacht und den Grundriss noch einmal mit sämtlichen Notizen aufgezeichnet, damit ich auch gar nichts übersehe und vergesse. Alle Begegnungen nachgeschlagen und die Stats ausführlich zur Hand gehabt.
Ein paar Hausregeln haben wir vorher festgelegt, die sich bei den alten Hasen für ein flüssiges Spiel bewährt hatten. Die erste Frage war dann, ob meine Gruppe eine ausführliche Gruppenzusammenführung möchte. Sie wollten es lieber kurz und knackig, daher hab ich sie an verschiedenen Punkten der Startstadt Diamont Lake abgesetzt und durch einen NPC aus unterschiedlichen Gründen in die nächste Taverne eingeladen und eine Karte präsentiert, auf der ein vergessener Grabhügel eingezeichnet war. Natürlich hat sich die Gruppe drauf gestürzt, auf den Weg dahin wurde sich noch kurz vorgestellt und dann wollten auch alle loslegen. Der erste Teil des Grabes war auch ganz einfach und wir konnten unsere Neulinge an die verschiedenen Würfe gewöhnen, Suchen, Entdecken und was man sonst noch so braucht. Die erste Begegnung mit ganz normalen Wölfen war auch ziemlich erfolgreich. Dann ging es zum Rätselteil, das war schon etwas kniffliger, da ein falscher Sarg auf einem Podest so gedreht werden musste, das er auf verschiedene Nischen zeigt und so Aufzüge aktiviert, wovon einer eine Falle war, zwei in weitere Teile des Grabes führten und aus einem Schacht ein paar übellaunige Käfer gekrabbelt kamen. Die zwei großen Käfer waren nicht das Problem, das war der Säurekäferschwarm, der hinter den großen her kam. Es hatte keiner etwas effektives gegen einen Schwarm dabei und die Zauber der Magierin waren für die großen draufgegangen. Ende vom Lied war, dass bis der Schurke es geschafft hatte, den Schwarm mit einer Fackel zu eliminieren, die Magierin im Sterben und der Kleriker tot am Boden lag. Da Carl Glittergold Glück in seinem Reportoire hat und zu meinem Glück Schutzgottheit der Magierin ist, hab ich dann den fehlgeschlagenen Stabilisierungswurf bei -9 TP einfach mal auf die Richtige Zahl gedreht und behauptet, das sie selbst im bewusstlosen Zustand eine Wendung des Schicksals spührt.
Jaa, und dann war da noch der Kleriker. Zweite Session und der Charakter ist tot. Super Sache. Der Spieler und ich haben uns angeschaut, ein wenig ratlos. Da ein Kleriker für die Kampagne ein muss ist, wäre ein neuer Charakter nur die Kopie des gestorbenen geworden, also hab ich mich für Plan B entschieden, auch wenn der dann ziemlich na ja, ich würde mal sagen unglaubwürdig war. Also kam besagter NPC, der die ganze Sache angeleiert hat "zufällig" vorbei um zu schauen, wie denn die möchtegern Abenteurer zurecht kommen. Während Schurke und Kämpfer die Magierin in Sicherheit brachten, belebte besagter NPC den Kleriker wieder und behauptete hinterher, dass der gar nicht tot gewesen wäre. Das konnte der Schurke aber nicht auf sich sitzen lassen und hat rumdiskutiert, dass der Kleriker ja tot gewesen wäre und wurde vom NPC ausgelacht. Zum Glück kann man sich nach einer Wiederbelebung nicht daran erinnern, dass man tot war und was nach dem Tod kommt, was der Spieler des Klerikers auch konsequent durchgezogen hat. Damit war die Sache erst einmal erledigt, den NPC hab ich dann aber später noch mal für einen Nebenplot verwendet. So kanns kommen.
Nach einer angemessenen Erholungspause entschloss man sich, sein Glück noch mal zu versuchen. Der Rest des Grabes lief dann ohne Zwischenfälle ab, die Begegnungen waren anspruchsvoll, aber zum Glück keine Toten mehr. Vor der richtigen Grabkammer gab es dann eine Tür, die man von der Außenseite definitiv nicht öffnen konnte. Ein Junge hatte aus der Stadt hatte sich vor Jahren hierher verirrt und war an dieser Stelle gestorben. Von Schuldgefühlen geplagt, ist der Geist immer noch da und verspricht die Tür aufzumachen, wenn man seine Knochen bei seinen Eltern bestattet. Das führt dann zum nächsten Abenteuer und da es schon spät ist, mach ich auch erst einmal Schluss mit erzählen.
Wie die Überschrift bereits sagt, suche ich eine Balor Miniatur aus den Legendary Evils D&D Booster Packs zum Kauf.
Hier ein Bild:
Ich würde alternativ auch die unbemalte Variante aus dem Legend of Drizzt Brettspiel akzeptieren.
Wer eine solche Figur besitzt und veräußern möchte, den bitte ich mich per PN zu kontaktieren.
Wer eine solche Figur (bemalt) besitzt und nicht verkaufen möchte, sie mir jedoch temporär gegen einen Pfand zur Verfügung stellen würde (Raum Hessen, Wetteraukreis und umliegende), bitte auch PN an mich.
Die Hölle, Heimat vieler gescheiterter Existenzen, droht einzufrieren. Die Teufel und Dämonen sind alarmiert und versuchen möglichst viele wärmende Gegenstände in ihren Teil der Hölle zu bringen, um sich zumindest etwas wärmen zu können. Doch leider gibt es mehr Teufel, als wärmende Gegenstände. Wie unter Teufel üblich, wird deshalb um die Gegenstände gewürfelt.
Wer am Ende die wertvollsten Gegenstände im Besitz hat, kann sich auf einen warmen Winter einstellen und das Spiel als Sieger verlassen.
Inhalt
Dice Devils ist ein wunderschön gestaltetes Würfelspiel. Das Material besteht aus
6 Würfelbecher
6 Teufel mit Standfüßen
6 Grapsch-Plättchen
13 Würfel
56 Heizgegenstände mit den Werten 1-3
Die Würfelbecher sind überaus witzig geworden. Jeder Becher erinnert mit seinen Hörnern, dem kleinen Teufelsschwanz und der roten Farbe an einen solchen Höllenbewohner. Es gibt einen großen Becher für den Oberteufel, einen kleinen Würfelbecher für den Satansbraten und vier mittlere Becher für die restlichen Teufel (Spielteufel, Fehlerteufel, Putzteufel und Springteufel).
Die Teufel selbst werden mittels großer Pappaufsteller dargestellt, die auf Plastiksockel gestellt werden. Auf den Aufstellern stehen auch die besonderen Eigenschaften der Teufel und ihre Ränge.
Auch die Grapsch-Plättchen sind unterschiedlich designt. So hat die Hand des Oberteufels zwei goldene Ringe an den Fingern, während die Hand des Putzteufels in einem Putzhandschuh steckt.
Der Oberteufel und der Satansbraten verfügen über eigene Würfel, die sich von den normalen sechsseitigen Würfel der anderen Teufel unterscheiden. So hat der Oberteufel gleich drei Würfel, statt zwei wie die anderen. Außerdem sind seine Würfel größer und schön golden mit roten Punkten. Der Satansbraten hat zwei sehr kleine Würfel (klar, müssen sie auch in seinen kleinen Würfelbecher passen), die außerdem nur Werte zwischen 1-4 aufweisen.
Die Marker der Heizgegenstände zeigen witzige Bilder von Heizkissen, Kaffeetassen, Chili, Heizgeräten uvm.
Die gesamte Ausstattung ist sehr stimmungsvoll und witzig geraten und stimmt sehr gut auf das höllische Thema ein.
Zwar hat man auch ein sehr praktisches Inlay entworfen, das Platz für alle Würfelbecher und Material bietet. Doch stellt sich - gerade im Hinblick auf Umwelt und Ressourcen - durchaus die Frage, ob man das Material (welches im Vergleich zu anderen Brettspielen nicht gerade extrem umfangreich ist) nicht in einer kleineren Box mit weniger Plastik hätte verstauen können.
Das Regelheft ist humorvoll geschrieben und kann durch viele hilfreiche Bilder und praktische Beispiele die ohnehin recht einfachen Regeln gut übermitteln.
Für ein Würfelspiel also eine sehr gute, hübsche und anspruchsvolle Ausstattung…vielleicht sogar mehr, als unbedingt hätte sein müssen (Thema: Inlay und Spielschachtel).
Das Spiel
Je nach Spieleranzahl werden bestimmte Teufelsränge benötigt. Nur bei kompletter Besetzung (6 Spieler) sind tatsächlich alle Teufel im Spiel. Wobei der Oberteufel und der Satansbraten bei jeder Anzahl dabei sind.
Zuerst werden die Grapsch-Plättchen verdeckt gezogen und somit der Teufel je Spieler ermittelt. Der Spieler erhält dann das Grapsch-Plättchen, den Teufelaufsteller, den Würfelbecher und die Würfel des jeweiligen Teufels.
Danach werden die 56 Heizgegenstände verdeckt gemischt und in der Tischmitte ausgelegt.
Hiervon werden nun einige Gegenstände aufgedeckt. Je nach Spieleranzahl können das 2 bis 4 Marker sein. Wobei im Grunde immer weniger Gegenstände offen liegen, als Spieler vorhanden sind.
Nun würfelt jeder Spieler mittels seines Würfelbechers und schaut sich das Ergebnis an, ohne dass ein anderer Spieler die Würfel sehen kann (einfacher gesagt, die Spieler heben ihren Becher leicht an und lunzen drunter). Jetzt werden die Grapsch-Plättchen platziert. Jeder Spieler legt nun seine Teufelshand an eines der offen ausliegenden Heizgegenstände. Hierbei beginnt immer der Oberteufel und die anderen Spieler folgen im Rang ihrer Teufel nach.
Liegt danach an einem Gegenstand nur ein Grapsch-Plättchen, erhält der Spieler den Gegenstand kampflos. Sein Würfelergebnis ist somit bedeutungslos.
Sobald jedoch mindestens zwei Grapsch-Plättchen an einem Gegenstand liegen, kommt es zum Kampf.
Die beteiligten Spieler heben nun ihre Würfelbecher an und zeigen allen Spielern ihre Würfel. Es gewinnt der Spieler mit dem höheren Würfelergebnis – beide Würfel werden addiert – und erhält den entsprechenden Gegenstand. Die anderen Teufel, die ihr Grapsch-Plättchen dort platziert hatten, gehen leer aus.
Allerdings hat jeder Teufel so seine besonderen Eigenschaften:
Der Oberteufel würfelt mit drei Würfel und sucht sich die zwei besten Ergebnisse aus.
Der Spielteufel darf einmal pro Runde alle Spieler, die ihr Grapsch-Plättchen auf denselben Gegenstand gelegt haben wie er, nochmal würfeln lassen.
Der Fehlerteufel darf nach einem gewonnen Würfelkampf, dem Gegner einen weiteren Heizgegenstand aus dessen Besitz mit einem Wert von 1 klauen.
Der Putzteufel darf nach einem gewonnenen Würfelkampf einen Heizgegenstand mit dem beteiligten Teufel tauschen.
Der Springteufel gewinnt einen Würfelkampf auch bei einem Gleichstand des Würfelergebnisses (normalerweise wird in einem solchen Fall nochmal gewürfelt). Außerdem gewinnt der Springteufel auch das gesamte Spiel bei einem Gleichstand.
Der Satansbraten würfelt zwar nur mit zwei Würfel, die maximal bis vier gehen. Allerdings darf er den kleinsten Wert der goldenen Würfel des Oberteufels auch hinzuzählen.
Der Gewinner eines Würfelkampfes kann nun entscheiden, ob er seinen Teufel mit dem Verlierer des Kampfes tauschen möchte. Tut er dies, werden Teufelaufsteller, Würfelbecher mitsamt der Würfel und Grapsch-Plättchen ausgetauscht. Die bisher gesammelten Heizgegenstände verbleiben natürlich bei den jeweiligen Spielern. Auf diese Weise kann also der Teufel mehrmals im Spiel getauscht und somit auf neue Sonderfähigkeiten zurückgegriffen werden.
Anschließend beginnt die neue Runde.
Sobald ein Spieler 10 Heizgegenstände gesammelt hat, wird noch die aktuelle Runde zu Ende gespielt. Danach endet das Spiel und die Heizgegenstände werden zusammengezählt.
Jeder Heizgegenstand besitzt einen eigenen Wert der addiert wird. Hat man gar drei gleiche Heizgegenstände im Besitz, gibt es 3 Punkte zusätzlich. Am Ende siegt der Spieler mit der höchsten Punktzahl.
Fazit
Dice Devils ist ein fast schon zu prachtvoll ausgestattetes Spiel…wenn man sich anschaut, welch relativ dürftige Spielmechanik sich eigentlich dahinter versteckt. Denn im Grunde handelt es sich um ein recht einfaches Würfelspiel, bei dem um einzelne Gegenstände gewürfelt wird.
Ist es deshalb schon ein „Blender“?
Nein, soweit würde ich nicht gehen. Denn der Autor hat es geschafft, einige schöne Kniffe und einen stimmungsvollen Hintergrund einzubauen. Dies und das tolle Material sorgen dann doch für einige witzige Spielrunden.
Die unterschiedlichen Fähigkeiten der Teufel sorgen für etwas Abwechslung und halten das Gehirn zumindest etwas am Laufen.
Aber trotzdem bleibt Dice Devils eher seicht und weißt keinen besonderen Spannungsbogen auf.
Doch gibt es auf jeden Fall einige positive Aspekte zu benennen:
1. Es macht Kindern unheimlich viel Spaß mit den Teufeln und ihren Bechern zu spielen…außerdem sind die Regeln einfach und auch für sehr junge Kinder verständlich
2. Dice Devils kann als kurzes Intermezzo durchaus spaßig sein und eignet sich aufgrund der kurzen Spieldauer auch als Betthupferl
und….
Versteckte Info:
3. …ich sehe es schon kommen…aus Dice Devils könnte das nächste Party-TRINK-Spiel werden. Wir haben es jedenfalls schon ein paar Male hierzu „missbraucht“… und dann machte es auch plötzlich einen Riesenspaß!!!
Letztlich wird Dice Devils Vielspieler nicht lange fesseln. Doch für Gelegenheitsspieler, die gerne würfeln und keine komplexen Regeln mögen, ist Dice Devils ideal und kann auch länger motivieren.
Wir danken dem Kosmos Verlag, der uns diese Rezension ermöglicht hat.
La Boca ist ein bekannter Stadtteil in Buenos Aires. Die bunten Häuser, die sich teilweise an den Hängen der Stadt gebildet haben, sind in der ganzen Welt bekannt und haben bei vielen das Bild der Metropole geprägt. Fast meint man, dass ein Kind die Häuser wahllos aufgereiht hätte.
Im gleichnamigen Spiel müssen ähnlich bunte Holzsteine verbaut werden. Dies hat die Autoren Inka und Markus Brand so sehr an die Stadt erinnert, dass sie das Spiel entsprechend getauft haben. Aber bis auf diese Gemeinsamkeit gibt es sonst keine thematische Verbindung. Doch will La Boca auch kein thematisches Spiel sein, sondern einfach ein kurzweiliges und durchaus anspruchsvolles Denkspiel, welches die Spieler zusätzlich enorm unter Zeitdruck versetzen soll.
In La Boca spielen die Spieler abwechselnd in 2er-Teams und versuchen jeweils gemeinsam Bauobjekte nachzubauen, die ihnen mittels Karten angezeigt werden.
Das Knifflige ist, dass jeder Spieler nur seine Seite der Karte sieht und somit nicht die Rückseite des Objektes kennen. Also müssen sich die Spieler beim Aufbau absprechen, Bauteile gegebenenfalls korrigieren oder neu anordnen. Denn nur wenn beide Seiten des Bauwerks korrekt sind, erhalten beide Spieler die entsprechende Punktzahl. Diese ist wiederum abhängig von der Zeit, die beide Spieler für den Aufbau benötigt haben.
Bei nur einem einzigen Fehler in der Anordnung der Bauteile, erhalten die Spieler gar keine Punkte.
Inhalt
In der Box finden sich 11 bunte Bauteile aus Holz, die in ihrer Form etwas an die typischen Tetris-Teile erinnern. Weiter gibt es mehrere Marker, Punktechips, 64 Aufgabenkarten und einen elektronischen Timer.
Das Inlay ist sehr praktisch geworden, da es für alle Materialien die passenden Ablagemöglichkeiten gibt. Besonders interessant ist, dass man die Spielbox mitsamt Inlay für das Spiel benötigt. Denn der Spielplan wird direkt auf das Inlay gesetzt. Dabei zeigen sich dann mehrere Öffnungen, die man im Spiel dazu nutzt, um die aktuelle Spielkarte einzustecken, den Timer rutschfest zu befestigen und die Punktechips ordentlich entnehmen zu können. Im Zentrum des Spielplans befindet sich ein Rasterfeld mit 4 x 4 Quadraten, auf dem das Bauwerk erstellt wird.
Die Materialen und Marker, sowie auch die Spielkarten, verfügen über eine sehr gute Qualität. Das Regelheft (eher Blatt) ist klar strukturiert und führt die Spieler ohne Missverständnisse in die wenigen Regeln ein.
Das Spiel
Jeder Spieler wählt sich eine Farbe aus und erhält dann Marker (Partnerchips) in den Farben der Gegenspieler. Diese werden verdeckt gemischt und vor dem Spieler ausgelegt. Der Startspieler wählt nun einen Partnerchip aus und dreht diesen um. Der Spieler, dessen Farbe nun zu sehen ist, wird für die nächste Runde der Spielpartner des aktiven Spielers.
Beide Spieler setzen sich nun gegenüber und legen die 11 Bauteile griffbereit neben dem Spielplan. Wird mit dem leichten Schwierigkeitsgrad gespielt, benötigt man jedoch nur 10 Bauteile. Das rote Holzteil wird in diesem Fall aus dem Spiel genommen.
Nun wird eine Karte gezogen und in den Schlitz des Spielplans gesteckt. Gleichzeitig wird der elektronische Timer gestartet. Jeder Spieler sieht nun eine Seite des Bauwerks und muss versuchen, die Bauteile so anzuordnen, dass die Ansicht des Objektes der Abbildung auf der Karte entspricht. Doch hierbei muss er sich mit seinem aktuellen Spielpartner absprechen, da dieser ja auch an dem Bauwerk mitbaut und versucht seine Seite korrekt nachzubauen.
Erst wenn beide Spieler die jeweilige Ansicht lt. Aufgabenkarte fertiggestellt haben, ist die Runde beendet und der Timer wird gestoppt.
Nun werden die Ansichten von allen Spielern überprüft und auf Fehler in der Anordnung geachtet. Sollte alles korrekt sein, erhalten die Spieler Siegpunktchips, die abhängig von der benötigten Zeit sind. So gibt es bei maximal 15 Sekunden Bauzeit, ganze 10; bei 41 - 50 Sekunden nur noch 5 und bei über 2 Minuten überhaupt keine Siegpunkte. Die Siegpunktechips legt jeder Spieler vor sich ab und dann dreht der nächste Spieler im Uhrzeigersinn einen Partnerchip um und wählt hiermit den nächsten Spielpartner aus.
Sobald kein Spieler mehr einen Partnerchip umdrehen kann (womit dann auch alle Partnerkombinationen durchgelaufen wären), endet das Spiel. Nun zählen die Spieler ihre Siegpunkte zusammen und ermitteln so den Sieger.
Fazit
La Boca ist ein tolles innovatives Spiel! Die beiden Brands haben hier ein sehr spannendes, kurzweiliges und durchaus auch forderndes Spiel entwickelt, welches auch nach mehreren Runden noch immer zu begeistern weiß.
Man könnte La Boca auch fast als Partyspiel durchgehen lassen. Jedoch sollte man dabei noch einigermaßen nüchtern sein. Denn der Aufbau der Objekte erfordert durchaus etwas Hirnschmalz und räumliches Denken. Wenn auf der einen Seite nur ein blaues Feld zu sehen ist, auf der anderen Seite jedoch drei (wobei diese sogar in einer anderen Höhe sein sollen), dann muss man wirklich schnell die mögliche Konstellation erfassen und die Bauteile entsprechend anlegen. Dabei entstehen manchmal wirklich lustige und auch hektische Diskussionen mit dem Mitspieler, die auch den passiven Spielern Spaß bringen kann.
Im übrigen dauern die einzelnen Runden niemals länger als 2 Minuten, da es dann ohnehin keine Punkte mehr gibt. So kommen die Spieler relativ schnell wieder an die Reihe, auch wenn die Spielpartner durch das Zufallsprinzip der Partnerchips ausgewählt werden. Zwar kann es bei vielen Spielern durchaus passieren, dass man mehrere Runden nicht ausgewählt wird, aber stellte dies bei uns eigentlich nie einen Störfaktor dar. Dafür sind die einzelnen Runden zu knackig und schnell, als dass man hier über eine besonders hohe Down-Time meckern müsste.
In La Boca gibt es zwei Schwierigkeitsstufen. Die hellblauen Karten kommen ohne den roten Spielstein aus und können somit auch für Anfängerrunden genutzt werden. Außerdem können mit diesen Karten auch jüngere Spieler voll auf ihre Kosten kommen. Die dunkelblauen Karten stellen schon die komplexeren Bauwerke dar. Hier muss man gelegentlich mit einem ordentlichen Gehirnkrampf rechnen, da es teilweise doch recht verzwickt ist, die Bauwerke auf beiden Seiten korrekt aufzustellen.
La Boca lebt ganz klar von den Spielern. Wenn sich einige Leute treffen, die ein Faible für solche Bauspiele aufweisen und ein gewisses räumliches Denken besitzen, ist das Spiel kaum zu toppen. Andere Spieler könnten jedoch überfordert sein und dann demotiviert vor sich hin spielen.
Aufgrund der relativ kurzen Spieldauer kann La Boca jederzeit als kleines Schmankerl präsentiert werden und durchaus für die eine oder andere Revanche-Runde sorgen.
Wir haben jedenfalls jede Runde von La Boca genossen, wobei manchmal auch Kinder mitgespielt haben, und werden es sicher noch viele weitere Male auf den Tisch bringen.
Wir danken dem Kosmos Verlag, der uns diese Rezension ermöglicht hat.
Ich möchte niemanden auf die Nerven fallen, aber ich muss mir einfach irgendwo Luft machen:
Mir ist gestern mein PC so dermaßen verreckt, dass ich XP komplett neu aufspielen musste. Weder "abgesicherter Modus" noch sonstige mir bekannte Trick konnten helfen. Trotz original WinXP-CD und original WinXP-Productkey hat WinDoof keine (schon vor langere Zeit gemachten) Aktivierung anerkannt. Auch hat mir WinDoof auf keine neue Aktivierung erlaubt. Es hat mich zwar zum entsprechenden Fenster geführt (es war also nicht geblockt), aber da hat sich das System dann jedes Mal aufgehangen und neu gestartet.
Ich habe leider einiges an Daten verloren und es hat mich gestern und heute Stunden gekostet, um einen PC wieder einigermaßen so einzurichten und die Programme zu installieren, die ich haben will.
Ich muss zugeben, dass mein System lange fehlerfrei lief (und ich dehalb auch mit entsprechenden Sicherungenskopien geschlampt habe), aber es war schon recht frustrierend!