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Taverne Zum schartigen Schwert - Midgard, Valian, Thalassa

Ancoron

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"Pflanze..... Anbauen...?!"
Der Imh ist jetzt völlig verwirrt.
"Könnt ihr mir diesen Pflanze vielleicht einmal zeigen?"
Rias starrt auf seinen Armschutz, gibt weitere Befehle ein und wird, zum ersten Mal in seinem Leben, nicht wirklich schlau aus den Informationen, die ihm der Computer gibt.
Dieser behauptet nämlich steif und fest, daß die Übersetzungen vollkommen korrekt sind.
Und was die andere Frage betrifft.....
"Auftrag?? Mein Auftrag war es, die Jagdprüfungen auf Imh'Rasha zu beaufsichtigen, als ich von den anderen Meistern des Hauses zu einer Dringlichkeitsbesprechung gerufen wurde.
Also habe ich die Aufsicht an den Geringeren abgegeben, die Triade des Jagdhauses mit den Koordinaten der Triade des Hauses synchronisiert und bin statt dessen hier gelandet..... Augenscheinlich ein Planet der Ran Klasse..... "
 

suppstitution

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Von draußen war ein Raunen und Gemurmel zu hören, erst leise und anscheinend noch weit weg. Doch es kam näher und wurde zunehmend lauter. Morgan lauschte und vernahm einzelne Wortzfetzen, die ihm nicht gefielen. Ihm schwante nichts gutes. “Wir sollten nach eurem Reittier schauen, Rias. Mir scheint, unsere unfreundlichen Besucher von vorhin haben sich Verstärkung geholt.“ Und an Linda gerichtet: “Seid ihr im Kampf genauso geschult wie mit eurer Feder?“ Bei diesen Worten trat er hinter seinem Tresen hervor und ging er mit der Zielstrebigkeit eines Soldaten Richtung Ausgang.
 

Ancoron

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Rias scheint nicht beunruhigt. "Ach, er hat seit gestern nicht mehr gefressen.... Ich wollte ihn sowieso noch auf die Jagd schicken..."
Doch trotz dieser Worte gleitet der Imh vom Stuhl, drückt auf seinen Armschutz und Kragen und Helm entfalten sich. Auch eine neue Gesichtsplatte wird generiert. Außerdem bilden sich gepanzerte Handschuhe um seine Hände, bei denen sich die Fingerenden als fünf Zentimeter lange, leicht gebogene Dorne ausbilden.
Auch die restliche Jagdmontur verändert sich. Bildet verstärkte Bereiche um Hals, Schultern, Rücken und Brustbereich, generiert Dornen und Klingen.
Am Ende sieht Rias dämonischer aus, als es die Forscherin je sein könnte, und man fragt sich unwillkürlich, welche Art von Beute seine Spezies jagt.
 

Screw

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Linda lässt ein glockenhelles Lachen erklingen. "Ich bitte um Verzeihung, Meister Morgan. Ich wollte eure Zubereitungskünste nicht in Abrede stellen." Sie lässt Rias' Unterarm los und trinkt den letzten Rest ihrer Tasse leer. "Und gegen einige weitere Schluck dieses herrlichen Aufgusses habe ich tatsächlich nichts einzuwenden."

Als Rias seine offensichtliche Unkenntnis bezüglich Pflanzen äußert, wirkt Linda erst völlig erstaunt, macht dann aber schnelleine weitere Notiz und wendet sich dem schuppigen Mann zu. "Pflanzen sind Organismen, die ihre Nährstoffe meist über Wurzeln aus dem Boden ziehen. Sie haben weder Arme noch Beine in der herkömmlichen Form oder gar Gesichter, und nur in wenigen Fällen so etwas wie einen Mund. Der überwiegende Teil der mir bekannten Pflanzen verbringt das ganze Leben am gleichen Ort, fest verwurzelt mit dem Boden dem er entsprungen ist."

Sie will auch auf das was Rias danach sagt eingehen, aber da unterbricht Morgan sie mit seiner Frage nach dem Kampf. "Äh ... nun, ich BIN des Kampfes mächtig und kann auch mit Magie ein wenig umgehen, aber ich bevorzuge das Wort vor der Klinge." Ihr Gesicht zeigt offensichtliche Sorge. "Seid ihr sicher, dass sich das nicht vermeiden lässt?" Die Verwandlung Rias' erfüllt sie mit weiterem Unwohlsein, da sie sich an vergangene Abenteuer erinnert, bei denen die meisten ihrer Begleiter immer wieder nur allzu bereit zur Gewalt waren. Das zumindest scheinen alle Welten gemein zu haben - Kämpfer um des Kampfes willen.
 

suppstitution

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Morgan tritt aus der Taverne. Die Meute, deren Lärm ihn nun voll entgegen springt, ist noch ein gutes Stück entfernt. Er beschaut sich das fremdartige Reittier und misst um Geiste nach, ob es durch die Tür passen würde. “Zu groß,“' befindet er und prüft im Geist weitere Optionen. Dabei behält er die lärmende Gruppe weiter im Blick. Es sind etwa fünfzehn Personen. Wenn man die Gestalt und Ausrüstung des Fremden einrechnet und daraus dessen Schlagkraft mit Morgans addiert, so kam er zum Schluss, dass dies ein ungleicher Kampf sein würde, der schnell beendet wäre. Ihm taten die herannahenden Leid. “Rias, lasst gut sein. Es sind zu wenige, um wirklich eine Herausforderung darzustellen. Es ist nur ein Mobb. Bring euer Reittier hinter das Haus. Dort findet ihr einen Stall zum unterstellen. Und wenn es was zu fressen braucht, gebt ihm ein Schwein aus dem Ferch. Dann kommt wieder rein. Es stehen viele Fragen im Raum.“
 

Ancoron

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Rias nickt. "Stimmt, das wäre keine gute Jagd."
Er klopft dem Raptor seitlich an den Hals und geht in die angegebene Richtung. Vollkommen lammfromm folgt ihm sein Reittier wie ein Hund.
Nebenbei betätigt Rias eine Stelle an seinem Armschutz, und die Jagdpanzerung verschwindet wieder, genauso wie Gesichtsplatte und Helm. Er überlegt noch, was ein Schwein ist, als er seinen Raptor in den Stall bringt. Hier hinten sind nämlich eine ganze Menge unterschiedlicher Tiere.
Am Ende befragt er das Analyseprogramm und kommt zu dem Schluss, das es wohl die grunzenden Vierbeiner sein müssen.
 

suppstitution

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Morgan schaute noch eine kurze Weile auf die heran nahende Ansammlung erregter Bürger, als gegenüber das Portal wieder dieses schmatzende Geräusch von sich gab. Etwas später spukte es ein in grünbrauner Jagtkleidung gehüllte Frau ausspukte. Es war eine Elbin, und er erkannte sie sofort. Eilig ging er ins Haus und hoffte von ihr nicht erkannt worden zu sein. “Das fehlt mir jetzt gerade noch zu meinem Glück“, fluchte Morgan leise vor sich hin, als er das Kreideschild entfernte und die Tavernentür schloss.
 

Screw

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Linda beobachtet das Geschehen von der Tür aus und ist erleichtert, dass Morgan und Rias von einer gewaltsamen Konfrontation zurücktreten. Als sie die Reaktion des Wirten auf die grüne Dame bemerkt, mustert sie diese eingehend, bevor sie ihm Platz macht und selbstverständlich die im Raum stehende Frage stellt: "Wer ist das?"
 

Ancoron

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Der Imh hat inzwischen seinen Raptor abgesattelt, mit einem "Schwein" versorgt und seine Ausrüstung geschultert. Selbst die Hintertür hat er problemlos gefunden, aber da der Weg durch die Küche führt, ist der Jagdmeister erst einmal für ein paar Augenblicke verwirrt. Dann vernimmt er die Stimme der Forscherin und folgt ihrem Klang.

Wieder im Gastraum angekommen geht er wieder zu seinem Platz, setzt sich und lässt seine gesamte Ausrüstung einfach neben sich fallen.
Dabei fällt ein schwarzer, zwanzig Zentimeter langer Stab aus seiner Halterung und schlägt auf dem Boden auf. Es klickt kurz, und der Stab verlängert sich auf zwei Meter und bildet am Ende drei Klingen aus. Die äußeren zwei Klingen sind knapp einen halben Meter lang, die dritte in der Mitte einen ganzen Meter. Rias Waffe ist eindeutig eine Art Dreizack.
"snish" entfährt es dem Imh, und das Übersetzungsprogramm geht eine ganze Reihe von Schimpfwörtern durch, bis zeitverzögert ein herzhaftes "Scheiße" ertönt.

Rias stand wieder auf, bückte sich und hob die Waffe auf.
"Entschuldigung, der Aktivierer meines Jagdspeers ist zu sensibel eingestellt."
Er klopft auf eine Stelle am Schaft und die Waffe klappt die Klingen wieder ein und schiebt sich auf die anfängliche Größe zusammen.
"Ich wollte das schon beim letzten Besuch des Hauses neu einstellen lassen, nachdem ich dadurch fast meinen Raptor erlegt habe...."
Ein leicht verlegenes Lächeln schleicht sich auf seine Lippen, als Rias die Waffe wieder sicher an seinem Rucksack befestigt.
 
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suppstitution

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Vor dem Portal sammelte sich der Mobb und skandierten fremdenfeindliche Parolen. Morgan schaute auf die Sanduhr, welche neun Uhr Abends anzeigte. Draußen setzte die Dämmerung ein, da die Sommersonne sich aufmachte, hinter dem Horizont in Deckung zu gehen. Die Protestler entzündeten mitgebrachte Fackeln, deren unstetes Licht durch die Butzenscheiben der Taverne fiel. Morgan entzündete ein paar Kerzen und die große Öllampe, die von der Decke an einem stabilen Strick herunter hang. “Ich hoffe nur, die Idioten kommen nicht auf dumme Gedanken.“, dachte er und da Rias anscheinend die Hintertür gefunden hatte und durch die Küche wieder den Schankraum betrat, fragte er: “ Aufs neue. Ich hätte oben zwei kleine aber ordentliche und saubere Zimmer für euch, falls ihr übernachten wollt. Doch würde mich brennend interessieren, was ihr, Rias, auf unserer Welt sucht? Ihr scheint technisch viel weiter entwickelt. Und ich würde ungern am Ende der Woche derjenige sein, der den Jäger beherbergte, der uns hier ausgelöscht hat.“ Morgan versuchte dem mit einem Lächeln die Dramatik zu nehmen. Aber genau das war seine Sorge. Linda war friedfertig, ging Kämpfen augenscheinlich lieber aus dem Weg. Bei Rias war er ziemlich sicher, dass dem nicht so war. Ebenso sicher war er in Anbetracht der eben entblösten Waffe, dass im Falle des Falles höchstens Masse ihn aufhalten können würde. Selbst er wäre dazu vielleicht nicht im stande.
 

Ancoron

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Jetzt ist Rias absolut verwirrt. Er hatte es doch schon erklärt. Vielleicht, mit anderen Worten....
"Ich suche hier gar nichts. Eigentlich dürfte ich gar nicht hier sein, und ich verstehe auch nicht, warum ich durch eure Triade kam. So etwas dürfte eigentlich nicht passieren."
Der Tonfall des Imh wird langsam leicht ängstlich.
"Und wenn ich nicht bald herausfinde, wie ich zurück komme, dann müsst ihr euch wegen mir keine Gedanken mehr machen - dann dürfte ich nämlich ziemlich tot sein."

Etwas anderes geht dem Jagdmeister durch den Kopf. Er ist sich nicht sicher, was Morgan damit gemeint hat.
" Ich bin Jagdmeister der Imh, und kein >Srigsh<! " Das letzte Wort ertönt wieder in Rias Sprache, aber die Verachtung und Abscheu ist nicht zu überhören. Der Computer sucht dieses mal länger nach einem passenden Wort, dann erklinkt die Übersetzung: "Mörder / Kannibale / Schlächter"
 
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In Morgans Hirn klopfte eine Erkenntnis an. “Was bedeutet, tot sein? Woran oder an welchem Mangel sterbt ihr, wenn ihr nicht wieder zurückkommt? Und wie bald ist bald?“
 

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"Mhm, in spätestens 15 Zyklen wird das Kühlsystem meiner Jagdmontur versagen, mein Körper wird überhitzen, meine Hornkämme innerlich verkleben und ich werde Raumblind.... Nicht lange danach werde ich Temperaturblind, wahnsinnig und dann tot sein...."
Rias denkt darüber nach, wie diese Rasse die hiesige Hitze überhaupt erträgt.
 

suppstitution

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“Kühlsystem? Wie kühl muss es denn sein, möglichst in Grad und nicht in Zyklen angegeben. Das kann dein Apparat doch sicherlich umrechnen...“
 

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Der Imh befragt seinen Computer. "Mindestens 17 Stunden pro hiesigem Zyklus minimal, - 25 Grad Celsius...... Darunter wäre besser..."
Nach einem erneuten Blick auf den Monitor im Armschutz fügt er erklärend hinzu, "Meine normale Körpertemperatur beträgt ca 45 Grad Celsius und meine Heimatwelt ist ein Planet aus Eis und Schnee und Wasser...."
 
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Linda hört aufmerksam zu, macht weitere Notizen und fertigt eine Skizze von dem Speer an. Das Angebot des Zimmers nimmt sie gerne an, es schläft sich in einem Bett einfach angenehmer als in einem Schlafsack. Außerdem legt sie ein Goldstück für den Lammeintopf und den Tee auf den Tresen, da sie annimmt, dass laut den Angaben am Schild alles etwa 100 Kupferstücke kostet - in ihrer Welt ist das ein Gold. Es wird sich zeigen, wie der Wirt auf die Bezahlung reagiert.

Als Rias seine Überlebensprobleme schildert, wirkt sie offen besorgt - eine lebensfeindliche Umgebung ist wahrlich etwas, mit dem schwer zu kämpfen ist. "Das klingt nach ernsthaften Problemen ... ich könnte eventuell ein wenig aushelfen. Ich beherrsche einen Zauber, der unbelebtes für eine Stunde abkühlen kann, das sollte euren Anzug zumindest unterstützen und somit Energie sparen können. Außerdem kann ich den Zauber beliebig wiederholen, solange ich also nicht schlafe und in eurer Nähe bin ..." Sie lässt den Rest unausgesprochen, da ihr klar ist, dass ihre Hilfe potentiell nur wenig aurichten könnte.
 

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“Eis und Schnee, also hoch in den Norden, entweder die Berge Wealands oder der Norden Fuardains“, sprach Morgan seine Gedanken aus. “Aber in 17 Stunden? Unmöglich. Zumindest auf normalen Reiseweg. Meine Magie reicht dazu aber nicht aus. Wir bräuchten einen Netzmagier oder einen Druiden, der sich darauf versteht.“ Morgan bedachte weitere Optionen. “Andererseits, was bräuchtet ihr für eine Rückkehr, woran scheitert es?“ Er goss sich einen Humpen voll Bier ein,hob den Krug als Frage und schaute nacheinander Rias und Linda an.
 

Ancoron

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Rias lässt sich das Gesagte durch den Kopf gehen. "Nein Freund Morgan, ich benötige 17 Stunden pro hiesigem Zyklus..... Tag, die Kühlung. Ein Zyklus im Haus entspricht etwa dreißig hiesiger Stunden, aber ich nehme an, hier sind die Zyklen kürzer ....."
Der Imh bückte sich nach dieser Erklärung zu seinem Gepäck, kramt kurz darin herum und holt etwas hervor.
Es ist eine vollkommen gleichseitige, vierseitige Pyramide, deren Flächen schwarz und die Kanten silbern sind. Das ganze hat eine Höhe von fünfzehn Zentimetern.
Rias stellt die Form auf den Tresen und beginnt mit der Erklärung:
"So sehen bei uns die Triaden aus. Man synchronisiert zwei Triaden miteinander und diese falten den Raum dazwischen, sodass man hindurch gehen kann. Diese hier dient nur der Kommunikation, aber da ich die Koordinaten dieser Welt und die aktuelle Position des Hauses dazu nicht kenne, ist es so gut wie unmöglich, eine Nachricht zu schicken. "

Etwas, das Linda gesagt hat, versteht er irgendwie nicht. Ein weiteres Mal überprüft er den Computer.
"Ich danke, das ihr mir helfen wollt, aber was beim Haus meint ihr mit >Zauber<?"
 

suppstitution

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“Ich glaube, man zeigt euch einfach die Wirkung von Zauber als es mit erklären zuversuchen .“ Damit beginnt Morgan mit seinen Händen Gesten zu formen. Plötzlich wird es in der Taverne stockenfinster. “Keine Angst, das bin ich, moment.“ Kurz danach leuchtet eine kleine Kugel über seinen Händen auf und erleuchtet schwach den Raum. In den Gesichtern spielen Licht und Schatten miteinander. Morgan schickt die Lichtkugel mit einer weiteren Geste Richtung Deckenlampe, die, dort angekommen, diese wieder entzündet und danach verpufft.
“Das nennt man Zauber, Dinge zu bewegen, zu erschaffen oder zu verändern, nur mit der Kraft meiner Gedanken.“ und an Linda gewandt: “Trifft es das in etwa?“
 

Ancoron

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Rias hat keine Angst. Wieso auch, nichts verändert sich aus seiner Sicht.
"Aha, also ist Zaubern das gleiche wie Gesten mit den Händen formen..... Eine andere Form der Kommunikation?"
 
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