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IG Wilde Welt - Daggerford

Thevita

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"Nein, ich denke nicht, dass noch jemand meiner Einladung folgt." Zisan folgt Reen fröhlich. Er freut sich auf das Abenteuer.
 

Texo

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Bitte in den Thread "Goldhands Reise" wechseln. Das Schiff legt in Kürze ab.
 

Jenandra

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Sion wirkt von der Erzählung des Händlers völlig unbeeindruckt. Sie nimmt den Happen an und isst ihn, ohne großartig darauf zu achten. "Mhm. Hast du Pökelfleisch? Möglichst salzig, möglichst billig?"
 

Screw

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Inoris tritt an die junge, schwarzhaarige Frau heran und grüßt diese höflich.
"Seid gegrüßt, gute Frau. Ihr seht so aus, als könntet ihr mir am Besten weiter helfen. Ich benötige ein Fuhrwerk samt Kutscher der seine Arbeit sehr gewissenhaft erledigen kann. Wenn ihr möchtet, helfe ich euch ein wenig, dann halte ich euch mit meinen Fragen nicht allzusehr auf."
Sie weiß wie das auf die Frau wirken mag aber das ist ihr relativ gleichgültig, sie ist es gewohnt mit Misstrauen und Argwohn betrachtet zu werden, wozu also immer wieder von Neuem dagegen ankämpfen?
 

Texo

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Der Händler nickt.
"Ja Pökelfleisch habe ich. Aber das ist kein besonders gutes. Das ist eher der Rest vom Schützenfest, wenn ihr versteht was ich meine."
Er dreht sich kurz um und sucht in seinen Sachen nach dem Pökelfleisch.
Als er es gefunden hat, hält er es kurz triumphierend vor Sion in die Luft und legt es dann auf den Tresen.
"Hier, das ist der letzte Rest. Ungefähr 2 Pfund wenn ich mich nicht täusche...Für euch und weil ich es loswerden möchte, nur 2 Silberstücke. Ein Freundschaftspreis sozusagen!"
Er schaut erwartungsvoll zwischen Sion und Woody hin und her.
 

Texo

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Die junge Frau blickt kurz auf, fährt dann aber in ihrer Tätigkeit fort.
"Helfen? Ja das müsst ihr auch wohl, ich habe keine Zeit um stehen zu bleiben und zu schwatzen. Ihr seht ja selbst was hier los ist. Die Tiere müssen versorgt werden und das erledigt sich nun mal nicht von alleine! Hier, packt mal mit an, dann trägt sich das direkt leichter. Der Ballen muss rüber zu dem Ochsenkarren."
Sie deutet mit dem Kopf in Richtung eines hölzernen Karrens, vor dem ein massiver Ochse gespannt ist.
Er erinnert eher an ein Zugtier auf dem Feld, aber scheinbar hatte jemand kein anderes Tier, was er vor den Karren zum Reisen spannen konnte.
Der Karren steht ungefähr 50 Meter weiter den Weg vom Stadttor kommend an der Seite und ist ohne Kutscher.
Die junge Frau bückt sich schon und wartet auf Inoris.
"Einen Kutscher mit Fuhrwerk. Da gibt es hier so einige. Einen Kutscher, der seine Arbeit gewissenhaft erledigt...da gibt es hier eher weniger. Habt ihr noch ein paar Informationen für mich? Um so einfacher weiß ich den richtigen Mann für euch. Ist es gefährlich? Ist es geheim?"
 

Texo

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Burri ist mittlerweile mit Voynich am Laden für Zauber und Zutaten angekommen.
Da Voynich auf dem Markt etwas getrödelt hat, ist Burri derjenige, der als erster von beiden an der Eingangstür ankommt.
Er stemmt sich gegen die hölzerne Tür und fällt fast in den Laden, da gleichzeitig ein Kunde die Tür von innen öffnet.
Burri stolpert, kann sich aber gerade noch fangen und hält die Balance. Er lässt die Person zuerst aus dem Laden kommen und tritt dann ein.
Mit einer Hand hält die Tür noch offen und wartet ungeduldig mit dem Fuß tippend auf Voynich.
"Mag der Herr nun endlich hereinkommen? Trödler haben lange Beine, hat meine Großmutter schon immer zu mir gesagt. Ich will nicht als letzter auf die Kutsche aufspringen, die uns Inoris hoffentlich besorgt. Wer zuerst kommt, malt zuerst! Und genau das habe ich vor. Was denkt ihr, wie die Belohnung aufgeteilt werden wird? Sicherlich nicht zu Gunsten derjenigen, die immer als letztes am Ort des Geschehens angekommen sind. Also los, Hopp Hopp, ich habe noch Geschäfte zu erledigen!"
 

Jenandra

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Sion hebt eine Augenbraue. "Was hältst du davon, wenn ich dir ein halbes Pfund von deinem guten Fleisch abkaufe und so nett bin, dir den Rest da mit abzunehmen?"
 

Screw

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Inoris tut etwas, was kaum noch vor kommt, sie lächelt. Es ist zwar mehr ein schlichtes Anheben der Mundwinkel, aber es ist tatsächlich auch zu erkennen, dass sie tatsächlich erfreut ist.
"Ich sehe, ich habe mich genau an die richtige Person gewandt."
Dann bückt sie sich und packt mit an. Offensichtlich ist sie es nicht gewohnt, schwere Lasten zu tragen, aber da sie mehr hilft als selbst schleppt, geht es einigermaßen.
"
Und ich sollte darauf achten, euch nicht zu verärgern. Wenn ihr so etwas tatsächlich täglich macht, müsst ihr einen ziemlich harten Schlag euer eigen nennen."
Bis zum Ochsenkarren konzentriert sie sich mehr darauf, nicht zu stolpern oder abzurutschen, aber ein paar Informationen kann sie zwischendurch doch keuchend weitergeben.
"Geheim wäre übertrieben aber es soll sich nicht zu schnell herumsprechen. Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen, aber die letzten ein zwei Meilen bis zum Ziel werden wir wohl gehen, also hält es sich in Maßen."
Beim Karren angekommen legt sie die Last mit der Frau ab, stützt sich kurz gegen den Karren und atmet kurz durch. Da die Frau allerdings keine Pause in betracht zieht, beeilt sie sich, schnell wieder zu dieser aufzuschließen.
"Einer meiner Begleiter ist ein Holzkonstrukt, was die >Geheimhaltung< am Ehesten problematisch macht, er ist doch sehr auffällig, selbst im Vergleich mit dem Rest von uns."
Die Elfe wälzt einen Gedanken noch ein wenig in ihrem Kopf hin und her und kurz bevor die beiden wieder beim Stroh angekommen sind, fügt sie noch etwas hinzu.
"Eventuell könnte es praktisch sein, wenn er einen Tag oder sogar zwei für die Rückfahrt auf uns wartet, aber das ist keine Grundbedingung."
 

Texo

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Der Händler nickt Sion zu.
"In Ordnung, so machen wir das. Dann habt ihr wenigstens ein Stückchen Qualität in eurem Beutel und die Reste hier müssen nicht weggeworfen werden."
Alles wird fein säuberlich in einen kleinen Leinenbeutel zusammengepackt und auf den Tresen gelegt.
"Ihr könnt mich auch gerne in meinem Dorf mal besuchen kommen, falls euch eure verschlungenen Pfade dort hinführen sollten. Ein Feinschmecker wie Ihr es seid, ist immer willkommen!"
 

Texo

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Die junge Frau bleibt kurz stehen, als der Ballen abgeladen ist.
Sie scheint zu überlegen...nach einem kurzen Moment spricht sie.
"Hmm, ihr scheint genau zu wissen, was ihr wollt. Ich denke, dass der alte Tom die wahrscheinlich beste Lösung für euer Anliegen ist.
Er fährt fast täglich von hier nach Südosten, über die Brücke am Fluss. Er sammelt die Waren von vielen kleinen Bauern ein und verkauft diese hier auf dem Markt.
Seine Fahrt führt ihn über May Creek, Fiveleagues, Liam's Hold und Gillian's Hill. Ich bin mir sicher, dass ihr ohne Umstände bei ihm mitfahren könnt...und da er diese Route regelmäßig fährt, ist er gleichzeitig euer Rückfahrtticket. Was er dafür verlangt kann ich allerdings nicht sagen. Fragt ihn am besten selbst. Wir stehen direkt vor seinem Karren, aber wie er seht ist dieser gottverlassen. Der alte Tom treibt sich wahrscheinlich noch auf dem Markt herum und versucht die letzten Kürbisse und Tomaten zu verkaufen. Gegen Nachmittag kommt er oft wieder zurück und fährt dann in den Abend hinein."

Sie blickt Inoris dann direkt an.
"War das alles? Ich muss weiter arbeiten..."
 

Lightbringer

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Woody deutet in Richtung des Tores durch das Inoris verschwunden ist. Zuckt fragend die Achseln? "Wollen wir ihr hinterher?"
 

mpathy

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Burri ist mittlerweile mit Voynich am Laden für Zauber und Zutaten angekommen.
Da Voynich auf dem Markt etwas getrödelt hat, ist Burri derjenige, der als erster von beiden an der Eingangstür ankommt.
Er stemmt sich gegen die hölzerne Tür und fällt fast in den Laden, da gleichzeitig ein Kunde die Tür von innen öffnet.
Burri stolpert, kann sich aber gerade noch fangen und hält die Balance. Er lässt die Person zuerst aus dem Laden kommen und tritt dann ein.
Mit einer Hand hält die Tür noch offen und wartet ungeduldig mit dem Fuß tippend auf Voynich.
"Mag der Herr nun endlich hereinkommen? Trödler haben lange Beine, hat meine Großmutter schon immer zu mir gesagt. Ich will nicht als letzter auf die Kutsche aufspringen, die uns Inoris hoffentlich besorgt. Wer zuerst kommt, malt zuerst! Und genau das habe ich vor. Was denkt ihr, wie die Belohnung aufgeteilt werden wird? Sicherlich nicht zu Gunsten derjenigen, die immer als letztes am Ort des Geschehens angekommen sind. Also los, Hopp Hopp, ich habe noch Geschäfte zu erledigen!"
Voynich sieht keinen Grund zur Eile, Streß und Hektik sorgen nur für Fehler und blickt sich in Ruhe in der Stadt um, ohne aber zu trödeln :p
Er schaut sich den Gast, der aus dem Zauberladen tritt, genau, aber unauffällig an, da es ja in der Taverne hieß, das hier ggf. auch Leute von dort verkehren sollen?

Und nutzt außerdem die Zeit, falls es die Wegstrecke hergibt, Detect Magic als Ritual zu wirken.

Voynich antwortet flapsig zurück:
"Das nicht, aber denjenigen die mit Ruhe, Besonnenheit und Übersicht am Ende eventuell sogar den Kragen ihrer Kameraden retten, mit Sicherheit.
Ihr habt ein Geschäft zu erledigen? Das erklärt eure Eile. Ich spreche solange mit dem Besitzer des Ladens."


Er schaut sich gründlich im Zauberladen um.
 

Jenandra

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Sion nimmt ihren Einkauf entgegen, zahlt und reicht den Leinenbeutel an Woody weiter. Sie folgt Woodys Blick und nickt. "Ja, das macht Sinn. Mal sehen ob sie schon ein Fuhrwerk organisiert hat." Damit macht sie sich auf Richtung Stadttor.
 

Texo

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Der Kunde, der an Burri vorbei aus dem Laden heraustritt, ist ungefähr 1,90m groß und in grauen Leinen gehüllt. Sein breitkrempiger Hut macht es schwer sein Gesicht zu erkennen, aber es lugt schlohweißes Haar an den Seiten heraus. In der Hand hat er einen knorrigen Holzstab und er murmelt etwas vor sich hin, hält kurz inne als er Burri und Voynich direkt gegenüber steht und verschwindet dann zur Seite in eine der Gassen.

Das Ritual gelingt dir ohne Probleme, die Zeit ist da und dich spricht auch unterwegs keiner an und unterbricht dich. Wie auch schon in der Taverne sind hier mehrere Personen mit einem Schimmer umgeben. Es sind definitiv einige Leute in der Stadt, die sich auf Magie verstehen. Der Kerl von gerade hat sogar so hell gestrahlt, dass du fast deine Augen zusammenkneifen musstest. Und auch vom Laden geht eine gewissen Aura aus. Ob hier einfach nur sehr viele Leute ein- und ausgehen, die Magie verwenden oder ob einige Objekte im Laden mit Magie aufgeladen sind, kannst du von hier draußen nicht sagen.

Im Zauberladen selbst wird Voynich von der Vielfalt an Zutaten, Hilfsmitteln und Büchern überrascht. Viele Instrumente kennt er vom sehen, einige sind aber absolut neu und unerklärlich für ihn. Er kann einige Male gerade noch so ausweichen, als er im schummerigen Dunkeln des Ladens im letzten Moment einen Stapel von Büchern vor sich entdeckt. Genie und Wahnsinn liegen oft dich beieinander, was der Besitzer dieses Laden wohl ist, soll sich erst noch zeigen. Ein Regal mit Büchern ist unerklärlicherweise sehr anziehend für Voynich. Es steht in einem Seitengang, in dem sich nicht so viele Kunden hineinwagen.
 

Screw

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Inoris nickt der Frau dankend zu.
"Ja, das war alles, was ich wissen wollte. Danke euch. Obwohl ... eine Beschreibung Toms wäre sicherlich hilfreich."
Zum Abschied streckt sie ihr die Hand entgegen in der sich eine Silbermünze befindet.

Danach wendet sie sich um und blickt in den Himmel, ob es sich lohnt den Mann auf dem Markt zu suchen oder hier auf ihn zu warten.
 

BonnekF

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"Oha! Was wir hier alles feines haben! So viele schöne Zutaten und Bücher habe ich seit Monaten nicht auf einem Fleck gesehen!"
Burri rennt durch den Laden wie ein Kind im Süßwarengeschäft. Mit den Augen als mit den Dingern zu sehen scheint ihm Fremd zu sein.
" So viele schöne Dinge so wenig Zeit und noch weniger Gold! Nick, schaut es euch an! Nick! NICK!?! Was starrt ihr so da in die Ecke?"

Burri zerrt erneut an Voynichs Mantel und versucht ihn an weiteren wartenden Kunden vorbei in Richtung des Verkaufstresens zu ziehen.
" Seit gegrüßt werter Herr! Ihr müsst Zedric sein. Ich benötige Ritual Weihrauch im Gegenwert von zehn Goldmünzen. Schnellstmöglich wenn es euch beliebt. Wir sind in Eile!"
 

Texo

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Inoris schaut in den Himmel und muss aufgrund der tiefer stehenden Sonne die Augen zusammenkneifen. Es ist mittlerweile Nachmittag geworden und alles wird in orange-goldenes Licht getaucht.

Die junge Frau macht kurz eine Bewegung mit dem Kopf, damit der schwarze Zopf wieder richtig liegt.
Lange muss sie nicht überlegen, den alten Tom hat sie schon oft gesehen.
"Tom werdet ihr auf Anhieb finden. Er verkauft Tomaten, Paprika, Kartoffeln, Gurken und Kohl. Er verscheucht manchmal sogar Leute von seinem Stand...er ist etwas eigen, versteht ihr. Er ist jeden Tag an der Sonne, also haltet die Augen auf nach einem gebräunten, älteren Mann mit grauen Haaren, und Kleidung mit Erde dran. Da er alles selbst verlädt, ist er nicht gerade der schickste hier. Aber er hat das Herz am rechten Fleck."
Dankbar nickend steckt sie die Silbermünze ein und widmet sich wieder ihrer Arbeit.
 

Texo

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Der Halbling am Verkaufstresen schaut an der Seite von diesem vorbei.
"Schnell, schnell. Alles muss heute schnell gehen. Vorhin erst hat sich auch so ein großgewachsener vorgedrängelt, weil er es eilig hatte. Ich dachte die Höhenluft tut dem nicht gut da oben, aber scheinbar wird das jetzt eine Volkskrankheit...ja ja, so ein Ritual habe ich selbstverständlich. Ich hatte es gerade sogar hier irgendwo..."

Der Kopf verschwindet wieder und man kann das Kramen in Bücherstapeln hören.
Dann fliegt mit einem Schwung ein zusammengerolltes Pergament vor die Füße von Burri.
"So, schnell schnell macht dann einmal zehn Gold, der Herr."
Der Halbling lugt wieder hervor und hält Burri eine Hand hin.
 
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