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Diskussion Welt/System Wieso ist DnD so beliebt?

Elpetteh

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Um mal wieder zurück zum eigentlichen Thema zu kommen:
Ich bin sehr froh, daß es DnD gibt. Schließlich ist es DAS Spiel, das immer wieder neue Spieler für dieses großartige Hobby generiert.
Manche bleiben dann dabei und manche bewegen sich irgendwann tiefer in die Materie hinein.
Und genau diese Spieler sind es dann irgendwann, die potentiell bei mir am Spieltisch landen.
Sprich: Ohne DnD wäre es mit dem Nachwuchs um einiges schwieriger. Und da ich vorhabe noch viele, viele Jahre zu spielen sage ich hiermit offiziell danke DnD.
 

hexe

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Weiß nicht, die Mädels kommen gerne auch nicht über D&D. Über Spiele mit weniger Fokus auf Kampf. Hab auch noch keine andere getroffen, die mit Shadowrun angefangen hat so wie ich. ;)
 

NurgleHH

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D&D ist so beliebt, weil regelmäßig neues Material erscheint. Was bringt mir z.B. Warhammer? Da wird die Lizenz an ein Unternehmen gegeben, die gute Sachen machen aber nur sporadisch und unregelmäßig abliefern - und dann auch wieder ein Remake. Das Macht ein System kaputt. Nicht jeder will alles selber machen. Und bei D&D wird halt regelmäßig in guter Qualität abgeliefert. Und mit D&D kann man auch tiefgehend spielen, liegt immer an den Spielern und Spielleitern.
 

Elbaran

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Menschen sind verschieden. Gerade die Menge an Material ist das, was bei mir dazu geführt hat, dass ich zu (A)D&D nie eine Bindung aufbauen konnte. Trotz vieler PnP Versuche, einigen Büchern und auch diversen Computerspielen weiß ich kaum etwas über die verschiedenen Welten des Spiels oder auch spezieller die Gegenden in z.B. den Vergessenen Reichen, während ich bei anderen Spielen mit ähnlicher Spielintensität auch nach mehr als einem Jahrzehnt ohne Spiel die Welt noch ausführlich beschreiben könnte - natürlich zu dem damaligen Stand...
 

Vanakalion

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D&D ist so beliebt, weil regelmäßig neues Material erscheint. Was bringt mir z.B. Warhammer? Da wird die Lizenz an ein Unternehmen gegeben, die gute Sachen machen aber nur sporadisch und unregelmäßig abliefern - und dann auch wieder ein Remake. Das Macht ein System kaputt. Nicht jeder will alles selber machen. Und bei D&D wird halt regelmäßig in guter Qualität abgeliefert. Und mit D&D kann man auch tiefgehend spielen, liegt immer an den Spielern und Spielleitern.
Warhammer lebt von der grandios inszenierten düsteren alten Welt. Die 3th Edition war mit neuem Regelsystem ein völliger Griff ins Klo, weshalb man mit der 4th Edition wieder zurückruderte. Alternative: Zweihänder.
@WotC: Kein Mensch braucht 100 Monsterhandbücher und 20 Mio. Varianten von Dungeon Hacks in zahlreichen Welten um Spaß haben zu können. Die Katakomben unter einer einzigen Stadt würden ausreichen bis in die Steinzeit.
Übrigens, Rolemaster war das mit Abstand bessere D&D.
 

NurgleHH

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Mit Edition 5 geht WotC scheinbar andere Wege. Es kommen sehr regelmäßig neue Abenteuer-Bände. Scheinbar hat man gelernt. Tja, Rolemaster. Auf Deutsch ist es mit dem Verkauf an PG endgültig Tot, leider. Hatte mich auf Shadow World gefreut. Ein weiteres Opfer von PG.
 
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ich denke es spielt keine Rolle welches Rollenspiel ich in die Hand nehme, ob die Regeln einfach oder bis ins Detail gehen, spielt erstmal keine Rolle, der Ausschlag gebende Punkt ist doch viel mehr wie setzt die ganze Gruppe es um und wie geht der SM mit dem vorgegeben um. Bin ich bereit Fantasie zu zulassen oder bin ich ein einfacher Regelwerkfetischist ? Diese Frage sollte sich jeder stellen und danach seine Gruppe suchen und schon muss sich keiner Gedanken über den Namen des Spiels machen.....
 

Ascaso

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Ich finde auch das die Runde ansich der entscheidende Punkt ist. Wobei vom System her DnD schon viel wert darauf legt Werte zu optimieren, vor allem fürs kämpfen. Die ganze lvl Mechanik ist schon ziemlich Power Spike lastig. Da müssen mitunder drastische Hausregeln her um den Fokus zu verlegen. Aber ja, geht wenn es denn gewollt ist.
 
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