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Info Sonstiges Welchen Film habt ihr euch als Letztes angesehen?

puck

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Es ist immer wieder erschreckend vor Augen geführt zu bekommen, wie kurz es erst her ist, dass die Rassentrennung zumindest im Gesetzt beseitigt wurde. Es schärft aber wenigstens das Bewusstsein für noch bestehende Ungerechtigkeiten.

Bleibt tapfer,

puck
 

Sameafnir

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Zac (Zack Gottsagen), ein 22-Jähriger mit Down-Syndrom, wurde von seiner Familie bereits als Kind abgeschoben und von den Behörden in einem Altersheim untergebracht. Als sein Zimmergenosse Carl das Leid des Jungen nicht mehr länger mitansehen kann, verhilft er ihm zur Flucht. Lediglich mit einer weißen Unterhose bekleidet, macht Zac sich in der Nacht davon und versteckt sich im Boot von Fischer Tyler (Shia la Boef). Tyler wiederum hat selbst genug Probleme, aus finanzieller Not und Ärger hat er seinen Konkurrenten übel mitgespielt und muss sich daher vor ihnen verstecken. Als er versucht diesen Konkurrenten zu entkommen und dann den blinden Passagier Zac an Bord entdeckt, der nicht von seiner Seite weichen will, beginnt eine unerwartete Freundschaft. Verfolgt werden beide von Zac s Betreuerin Eleanor (Dakota Johnson).

Zaks Traum ist es, ein Profi-Wrestler zu werden, so wie sein großes Vorbild „The Salt Water Redneck“. Dessen Kämpfe kennt er allesamt aus Videos. Zac und Tyler setzen ihre Reise auf einem selbstgebauten Floß fort, und er lernt nicht nur schwimmen, sondern begegnet auch seinem großen Idol.

Ein Film der leisen Töne. Hat mir sehr gut gefallen.
 

Taktikus

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Ja, der Film ist gut. Ich habe ein paar Jahre WoW gespielt und die Film ist eine tolle Umsetzung. (Upps, jetzt waren 2 schneller, diese Zeile bezieht sich auf Warcraft The Beginning)

Bei mir herrscht Hayao Miyazaki. Zuletzt


Sry fürs Englisch, aber der deutsche ist recht unerträglich. Davor


Passt, wie mir gerade auffällt, direkt zur (geplanten) Dieseldrachen-Runde, witzig.

Und, jetzt gerade mal wieder, der Film, der mich am meisten (positiv) überrascht hat:


Ich merke, ich gucke zu viel Filme und Musik ...
 

Sameafnir

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Die Bienenhüterin (Originaltitel: The Secret Life of Bees) ist ein amerik. Film aus 2008. Regie führte Gina Prince-Bythewood, die auch das Drehbuch anhand des Romans Die Bienenhüterin vonSue Monk Kidd von 2002 schrieb.

Die Handlung ist angesiedelt im Jahr 1964 in den Südstaaten, genau genommen in Süd Carolina. Die 14-jährige Lily Owens (Dakota Fanning) lebt auf der Farm ihres aufbrausenden und zeitweise gewalttätigen Vaters (Paul Bettany) und hat regelmäßig Albträume vom Tod ihrer Mutter Deborah. Diese ist gewaltsam zu Tode gekommen, Lily war daran beteiligt und fühlt sich schuldig. (sie war zu dem Zeitpunkt vier Jahre alt). Eine Ersatzmutter findet sie in Rosaleen Daise (Jennifer Hudson), der schwarzen Haushaltshilfe ihres Vaters.

Nachdem das Wahlrecht für alle US-Amerikaner, d.h. auch für Farbige, Schwarze, bestätigt ist (Civil Rights Act), begleitet Lily Rosaleen in die benachbarte Stadt, in der Rosaleen sich in das Wahlregister eintragen lassen will. Lily muss allerdings mit ansehen, wie Rosaleen zusammengeschlagen, von der Polizei abgeführt und in ein Krankenhaus gebracht wird. Das Wahlrecht für alle scheint zunächst hauptsächlich auf dem Papier Gültigkeit zu haben ... Lily beschließt, Rosaleen aus dem Krankenhaus zu befreien und gemeinsam mit ihr zu fliehen.

Ziel ihrer Flucht ist der Ort Tiburon, von dem Lily vermutet, dass sie dort etwas über die Vergangenheit ihrer Mutter recherchieren kann. Allerdings weiß sie nicht genau, wie sie es anstellen soll und so landen Rosaleen und sie zunächst auf der Farm der Bienenzüchterin August (Queen Latifah) und ihren Schwestern June (Alicia Keys) und May (Sophie Okonedo) und finden dort einen Zufluchtsort.

Wunderbarer Film, toll umgesetzt, sehr ruhig erzählt und hochkarätig mit klasse Schauspielern besetzt.
 

Neofelissa

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Die Temperaturen werden endlich wieder kühler, die Auf-der-Couch-Abhäng-Saison hat begonnen. :)
Ich kann auch noch einen sehenswerten Film beisteuern:

"Border"

Ein schwedisches Fantasy-Drama von 2018. Eine Liebesromanze abseits der Norm. Romantisch und abscheulich zugleich. Die Fantasy-Elemente kommen in der märchenhaften Waldlandschaft Schwedens richtig gut zur Geltung. Ein wirklich ungewöhnlicher Film, absolut zu empfehlen.
 

hexe

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Jup, den habe ich im Kino angesehen OmU. Hatte was, auf jeden Fall mal etwas anders.
 

CaptainMorgan

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Der Film greift die Geschichte von Vincent "Vince" Papale auf. Der gute Mann aus Philadelephia hat es tatsächlich mit 30 Jahren noch geschafft Profi bei den Eagles zu werden. Natürlich gibt es ein paar Abweichungen von der realen Geschichte, dennoch ist der Streifen gut gemacht und die Besetzung kann sich sehen lassen. Abgerundet wird das ganze durch einen wirklich tollen 70er Soundtrack.

(9/10)
 

Feuertraum

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Stan & Ollie

Ich habe als Kind die Filme von Dick und Doof geliebt. Immer, wenn diese kamen, klebte ich vor dem Fernseher, egal ob es die Kurzfilme waren oder die abendfüllenden.
Stan & Ollie hingegen zielt nun in eine ganz andere Richtung; der Film zeigt das Leben des "besten Komiker-Duos aller Zeiten", nachdem sie nicht mehr so erfolgreich waren bzw, das Publikum neuere, frischere Komiker bevorzugte.
Es ist eine Geschichte der Freundschaft, der leisen, sanfteren Töne, der Träume und Hoffnungen, irgendwo auch ein Abschließen eines Kapitels.
Ich persönlich, der eigentlich eher Krachbummpeng Filme mag, war von diesem Streifen regelrecht geflasht.
 

CaptainMorgan

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Ein wirklich grandioser Film. Er ist irgendwie Komödie, Drama und Satire in einem. In ironischer Manier greift der Streifen den Tod Stalins und den darauffolgenden Machtkampf seiner "Hofschranzen" auf. Da ist der wankelmütige und unsichere Malenkow (Jeffrey Tambor), der skrupellose und einen Reformer vorgebenden Chruschtschow (herrlich: Steve Buscemi) und der hinterhältige Berija (herrlich ekelhaft und bösartig: Simon Russell Beale). Als Stalin sterbend in seiner "Pisslache" (Chruschtschow) liegt beginnt der Kampf und dessen Nachfolge. Und man hat bei all dem Chaos und Sterben, das dadurch verursacht wird, herrlichen Spaß, wobei einem aber auch ab un zu das Lachen im Hals stecken bleibt. Und dabei ist es egal ob Malenkow seinen Mitgenossen sagt sie sollen ihm an seinem "russischen Arsch" küssen oder Chruschtschow Mitarbeiter des NKWD als "Kamelpimmel" bezeichnet da diese nicht in der Lage sind ein gewisses Kind zu finden. Es sei ja Aufgabe des NKWD zu wissen wo sich jeder aufhält. Grandios sind auch Rupert Friend als paranoider und ständig besoffener Sohn Stalins (Wassilij Stalin) und Jason Issacs als großkotziger Marschall Schukow.



9/10
 

CaptainMorgan

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Wie der Titel schon sagt thematisiert dieser TV-Film die berühmt-berüchtigte Geiselnahme während der olypmischen Spiele in München 1972. In den gut 90 Minuten wird eigentlich alles Wesentliche über das Ereignis erzählt. Besonders herausgearbeitet wird die Unfähigkeit und Sorglosigkeit der Münchner Sicherheitsbehörden. Eine Kette von auf Ignoranz basierenden Fehlern resultiert dann auch schlussendlich im Massaker am Flughafen Fürstenfeldbruck. Für diejenigen, die sich für (deutsche) Zeitgeschichte interessieren sei empfohlen mal einen Blick zu riskieren.

(8,5/10)
 

CaptainMorgan

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Der Film erzählt die Geschichte des dänischen Radiojournalisten Poul Brink, der bei Recherchen über den Absturz einer B-52 nahe der Thule Air Force Base in Grönland im Jahr 1968 eine Menge Ungereimtheiten bei der offziellen Darstellung der Regierungen Dänemarks und der USA feststellt. Auffallend ist zum Beispiel die Tatsache, dass viele der dänischen Arbeiter, die damals beim Unglück geholfen haben, erkrankt sind. Pouls Interesse ist geweckt und setzt alles daran die wahren Hintergünde des Absturzes zu ergründen. Dabei legt er sich nicht nur mit Vertretern der dänischen Regierungen an, sondern fängt auch an den USA unangenehme Fragen zu stellen. Selbst als er unter Druck gesetzt wird weicht er nicht von seinem Vorhaben ab. Der Film ist wirklich gut gemacht und bleibt dabei recht Nahe an den wahren Begebenheiten. Mehr Infos zum Hintergrundthema des Films findet man hier: Absturz einer B-52 nahe der Thule Air Base 1968 – Wikipedia

(9/10)
 

Sameafnir

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Das sollte man wirklich ab und an wieder machen ...: einen wirklich alten Film ankucken ... so einen wie den da, kürzlich geschaut und viel Vergnügen dabei gehabt
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Mann mit Bart

Neubürger
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Vor kurzem habe ich "Upgrade" gesehen. Thema sind Cyberware, Künstliche Intelligenzen und freier Wille. Mir persönlich hat er gut gefallen. Ist derzeit in Prime Video enthalten.

 
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