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Info Welt/System Was spielt ihr zurzeit? (Sprache: DE), (Umfrage)

Was spielt ihr zurzeit?


  • Umfrageteilnehmer
    46

suppstitution

Krieger
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Ach da war es wieder, das fehlende Emoticon. Nein, das war ernst gemeint. Ich bin damit jemanden auf die Füße getreten, den ich sehr, sehr schätze. Und das tut mir sehr Leid. Ich neige manchmal (?) zu provokanten Aussagen, dich ich für mich immer mit ein Augenzwinkern versehe. Leider nicht mit dem entsprechenden Emoticon markiere.
 

PZII

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Mist habe vergessen das ich einmal die Woche " Mythras " Monster Island " auf Roll 20 spielen......... so jetzt ist richtig.........
 

Screw

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Ich bin ehrlich überrascht, dass CoC, Splittermond und Vampire tatsächlich noch keine einzige Stimme erhalten haben. Vielleicht sollte man statt "Vampire" die ganze "World of Darkness" anführen?

WoD habe ich bisher übrigens immer gemieden (und werde das wohl weiterhin tun), weil mich dieser fast ausschließliche Vampir- & Werwolf-Fokus nicht interessiert (und nein, Twilight ist nicht daran schuld, war schon vorher so). Nix gegen die noblen Untoten und Lykanthropen, ist nur dieser als extrem wahrgenommene Fokus.
Cthulhu ... hm ... ich bin auch kein Fan vom großen bösen Allesverschlinger, das ignoriere ich sogar in Shadowrun. In meinen SR-Runden gibts "die Alten" schlicht nicht - ich hab's gern grau durch und durch. Die Brettspiele im Cthulhu-Bereich sind amer recht nett, die spiele ich immer wieder gern.

Ich hab da auch noch ein System zu Hause stehen, "Fate of the Norns", das ich sehr interessant funde. Da wirf man keine Würfel, sondern es werden Runen gezogen. Geiles Konzept, lässt die Spielercharaktere auch einfach nur episch mächtig sein (selbst als Startcharaktere), aber ist anfangs recht komplex und vor allem für die Spielleitung sehr aufwendig in der Vorbereitung für NSCs.
 

hexe

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Vielleicht sollte man statt "Vampire" die ganze "World of Darkness" anführen?
Möglich. Vampire lädt schon mal nochmal ganz andere Spielertypen ein, als die anderen Systeme der Welt. Wir haben Werwolf in Seattle gespielt (kannte halt schon jeder aus SR ;) ) und ich hatte eine Privatdektivin, also ihre Geschichten waren schon auch recht shadowrun ähnlich. Nur eine größere Schaufel aus dem Fantasy Topf, aber dafür nicht alltäglich, sondern im Verborgenen.

Ansonsten habe ich in WoD vor allem Changeling gespielt. Vampire habe ich auch nie so interessant gefunden. Mein einziger Vampir-Charakter ist auch Dark Ages, also 'Mittelalter' statt 'Gegenwart'.
 

Nord-Nerd

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Ich werf dann einfach auch noch ein paar Informationen heraus: :)
Also ich empfinde und empfand mich immer als einen schwierigen Rollenspieler, der in (s)einer Nische hockt. Ich nahm ja schon von Anfang an nicht den "klassischen Weg" mit den bekannten Vertretern. Das hat mich wohl auch zu dem gemacht, was ich heute bin. Ich wollte damals (als Jugendlicher) nie zum Mainstream gehören, und in unseren (Rollenspiel-)Kreisen war man damit dann etwas Besonderes. Schon damals spielten alle Shadowrun, DSA oder D&D, wir eben RuneQuest bzw. Sturmbringer. Dann kam Warhammer und andere Systeme waren von da an für mich noch uninteressanter geworden.

Heute ist es für mich verdammt schwer andere Systeme zu mögen, wenngleich ich viele Regelwerke hier stehen habe und auch gerne in ihnen lese. Ich habe auch sehr viele Welten und Systeme kennenlernen dürfen, hängengeblieben bin ich bei nur einer Handvoll.

RuneQuest 3 (1991) und seine Vertreter, weil ich das W100-System an sich sehr schätze. Für Cthulhu gibt es zum Beispiel zig Module, mit denen man sämtliche historische Epochen bespielen kann, und das auch ohne Mythos. Es ist zu einer Art Universal-System geworden. Besonders unsere Cthulhu Z - One-Shots kommen immer gut an. Aber auch Conan (in Verbindung mit Erhard Ringers Conan-Universum und dem Quellenbuch von GURPS) haben wir mit RuneQuest3 gespielt.

Hârnmaster, weil es einen harten und ungerechten historischen Ansatz verfolgt. Wirklich nicht jedermanns Sache. Hier gibt es eben keine Helden, dafür ist das System viel zu "realitätsnahe". Bekommt der eigene Charakter ein Schwert in die Fresse, spürt das sogar der Spieler. :D

Star Wars W6. Dieses System ist schnell, gut durchdacht, einfach zu erlernen und macht mir unglaublich viel Spaß. Oft schon musste ich mich rechtfertigen, warum ich denn nicht das D20-System oder das SW von FFG spiele. Die Antwort: Warum denn? Das W6-System hat doch alles was man für einen Ausflug ins SW-Universum benötigt. Es gibt tonnenweise Material für dieses System. Wir haben uns sogar das 500 Seiten PDF Revised Extended Updated Version drucken lassen, und das komplett in Farbe und als HC.

Die Verbotenen Lande. Oft hier im Forum schon erwähnt. Ich liebe das System und den Survival-Aspekt dahinter. Auch hier gibt es keine Helden, da die sehr offene Welt einfach zu hart ist. Sie verzeiht selten Fehler; und damit meine ich nicht die verkackten Würfelwürfe sondern vordergründig die fatalen Entscheidungen der Spieler(-charaktere).

Warhammer Fantasy Rollenspiel. Um das zusammenzufassen, zitiere ich mich mal selbst und poste den Text, den man so auch auf unserer Website findet:
"Oft werde ich gefragt, was denn die Warhammer Fantasy Welt ausmacht. Ich antworte dann meistens: Es ist ein gesunder Mix aus Monty Pythons Ritter der Kokosnuss, Dungeons&Dragons, die drei Musketiere (1973) und dem Dreißigjährigen-Krieg. Aber auch die Filme aus der Hand von Quentin Tarantino wie zum Beispiel The Hateful 8, Django oder Pulp Fiction sind eine andauernde Inspirationsquelle für uns und spiegeln unsere Spielweise ganz gut wider.

Das Warhammer Fantasy Rollenspiel begeistert uns schon seit vielen Jahren, mich speziell seit 1995. 1997 kaufte ich mir die deutsche Edition, welche auch gleichzeitig die erste war. Meine Frau lernte ich 2002 kennen und sie kam dann auch gleich hinzu, 2010 folgte dann unser nun langjähriger Freund. 2018 stieg auch mein Sohn mit in das Rollenspiel ein und spielt nun gemeinsam mit uns. Wir vier bilden sozusagen die Stammgruppe Warhammer Fantasy.

Im Jahre 2019 durften meine Frau und ich an der deutschen Ausgabe der vierten Edition des Warhammer Fantasy Rollenspiels mitwirken. Damit ging dann natürlich ein großer Traum in Erfüllung."

Welche Welten und Systeme ich noch sehr mag: Warhammer 40K - Freihändler, Der Eine Ring, ALIEN RPG, Schatten des Dämonenfürsten, Zweihänder RPG,
 

Almah

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Ich spiele derzeit:

Shadow of the Demon Lord. Mit meiner aktivsten Gruppe leite ich gerade Schatten des Dämonenfürsten. Ich persönlich finde das System super, aber ich glaube es kommt nicht 100% gut bei meinen Spielern an und vielleicht wechseln wir schon bald auf etwas anderes. Ich hoffe, mit Swords of the Serpentine etwas aus der Gumshoe-Reihe einzuführen :)

Dungeons & Dragons 5e. Mit meiner alten Gruppe spiele ich nur noch online. Wir waren vorher 5e und es war auch die erste Gruppe, mit der ich vor ca 4 Jahren meine Einführung in die Welt der Rollenspiele genießen durfte. Ich leite immer noch gerne für die Bande und hoffe, dass wir das auch nach der Coronazeit einhalten können. 5e ist jetzt nicht mein Lieblingssystem, aber es tut, was es soll.

13th Age. Mein Lieblingssystem! Ich spiele in der Welt von Ptolus mit Monte Cook und ach 13th Age macht einfach Bock. Die Charaktere, die Mechaniken, die Bücher, ist alles so ziemlich top und ich kann es wärmstens empfehlen.

Fragged Empire 2nd Edition. Mein erstes System, in dem ich auch Spieler bin. Ich hatte nie die Gelegenheit, die 1. Edition richtig zu spielen, aber der Playtest von der 2. Edition ist da und es gefällt mir sehr gut! Ich kann mir gut vorstellen, es nach dem Release auch zu leiten.

Low Fantasy Gaming. Mein old-school D&D derivat! Wer mit OSR vertraut ist kennt dieses Spiel vielleicht schon. Es ist simpel, gefährlich und hat über 50 publizierte Abenteuer. Der Autor ist sehr aktiv in Discord mit dabei und es ist ein starker all-rounder.

Barbarians of Lemuria. Mein zweites Spiel, wo ich als Spieler mitmache! Sword & Sorcery ist ein Genre, mit dem ich mich nur flüchtig außeinandergesetzt habe, aber das Setting gefällt mir doch schon gut. Das System ist okay, ich glaube ich würde es nicht selbst leiten, aber es macht Spaß damit zu spielen und mitzuerleben, wie die Geschichte sich entwickelt :)

Ich wünsche mir bald eine Gruppe für Degenesis wieder aufzubauen, ein Gumshoe System zu leiten und vielleicht auch wieder mit Genesys anzufangen. So viele Systeme, so wenig Zeit, hach...
 

diogenesneo

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Finde es sehr spannend zu beobachten wie sich die Umfrage entwickelt. Danke für Eure bisherigen interessanten Beiträge!

Interessant für mich: Cthulhu, Shadowrun, Splittermond, Coriolis, d. v. Lande und Aborea
7te See läuft glaube ich bei Pegasus gerade aus.. im Angebot.
 

Scaflock

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Auch wenn die Runde eigentlich schon tot ist,
CoC ohne Mythos, sondern mehr als Sherlock Holmes mit einer guten Prise Magie und Nachtkreaturen.
Ab morgen hoffentlich komplettes Homebrew System.

An vielen Systemen hatte ich immer etwas auszusetzen, weil sie folgende Punkte nicht hinbekommen haben:
Flexible und tiefgehende Charaktererschaffung.
Übersichtlicher Kampf, der gefährlich aber nicht zwingend tödlich ist (auch nicht im nachhinein).
Gutes ausbalancieren zwischen Nichtmagier und Magiekundige.
Vielseitiges abstufen der Skillfertigkeiten.
Sinnvolle Erfolgswürfe für Skills und so.
Nicht zu viel Schnick Schnack.
 

Screw

Helfende Hand
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Ich hab eben auch nachkorrigiert, da ich am Freitag in einer Pathfinder-Runde anfange ... wo wir gerade dabei sind, zählt Starfinder als Teil von Pathfinder?
 

Thor Naadoh

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Es gibt ein paar (System-)Ähnlichkeiten, aber soweit ich mitbekomen habe, existiert die Welt Golarion, auf der Pathfinder standardmäßig spielt, im Starfinder-Universum nicht (mehr) und da wo sie sein müsste, schwebt nur eine Raumstation namens Absalom.
 

Feuertraum

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Ab Sonntag wird auch bei uns wieder rollengespielt, meine Wenigkeit leitet. Und zwar Chronosaurus.
Da voraussichtlich ab August einer meiner Nachbarn ins Rollenspiel einsteigen will, arbeite ich derzeit Los Muertos durch.
 

DerDelo

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Auch wenn die Runde eigentlich schon tot ist,
CoC ohne Mythos, sondern mehr als Sherlock Holmes mit einer guten Prise Magie und Nachtkreaturen.
Ab morgen hoffentlich komplettes Homebrew System.

An vielen Systemen hatte ich immer etwas auszusetzen, weil sie folgende Punkte nicht hinbekommen haben:
Flexible und tiefgehende Charaktererschaffung.
Übersichtlicher Kampf, der gefährlich aber nicht zwingend tödlich ist (auch nicht im nachhinein).
Gutes ausbalancieren zwischen Nichtmagier und Magiekundige.
Vielseitiges abstufen der Skillfertigkeiten.
Sinnvolle Erfolgswürfe für Skills und so.
Nicht zu viel Schnick Schnack.

Mal in Splittermond reingeschnuppert?
 
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