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Nicht gelistetes System Nordrhein-Westfalen Online Warhammer 40K hat viel mehr zu bieten als nur Hack’n’Slash. Testet es mit mir als Spielleiter aus! Düsseldorf

Region
DE - Nordrhein-Westfalen
Spielsystem(e)
Warhammer 40K

Ric Master

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Hallo zusammen,

als erfahrener GM habe ich schon 2 Spieler und suche noch mindesten 1-4 Spieler(innen) für eine epische Kampagne von mehreren Monaten regelmäßigen Treffens. Wie oft entscheiden alle gemeinsam.

Meine einzige Forderung: Ausreichend Kenntnisse in Englisch.

Worum geht es?

Warhammer 40K ist ein riesiges Universum mit vielen Details und Möglichkeiten für Rollenspiele in einem Szenario, was fast alles zulässt.

AUCH FÜR ANFÄNGER GEEIGNET: Die Charaktererstellung besteht grundsätzlich nur aus 20 Seiten.
+ Das Aussuchen eines Regiments, welchem man am Anfang zugeordnet sein möchte.


Ich möchte die Spieler hierin einladen und es einfach ausprobieren. Alle notwendigen Regelbücher sind digital vorhanden und ich gebe die gerne (mit Eurer Hilfe) per Cloud, Dropbox oder kostenlosen anderen Medien weiter.

Keine Zinnfiguren vorhanden. Alles rein Pen & Paper.

Für meine erdachten Abenteuer stellt Euch einen wirren Mix aus Cyberpunk 2020-77, Indiana Jones, Alien(s), Predator, Mittelalter, Star Trek, Sherlock Holmes, Mission Impossible und der Name der Rose vor.
So etwas kann nur in Warhammer 40k funktionieren!

DIES WIRD KEIN KRIEGSSPIEL.

Zwar beginnt Ihr zunächst als imperiale Guardsmen in Eurem ersten Einsatz auf einer Gotham-ähnlichen Stadt zur Verteidigung gegen eine Orkinvasion, doch ändert sich das Spiel schnell in die Richtung der obigen Beispiele.
Ich habe vor das Ganze als Reise durch alle passenden Regelwerke des WH40K zu gestalten, in der Eure Charaktere sich anpassen und wachsen und Geheimnisse des Imperators kennen lernt, die kein Mensch wissen dürfte. (Wie erwähnt, alle Regelwerke digital vorhanden. Im Übrigen sind sie untereinander leicht konvertierbar)


Was ich biete:

Einige Jahre Erfahrung als DM, besonders mit Kampagnen. Nun habe eine epische Kampagne für Warhammer 40k im Kopf.

Ich mag komplexe Stories, daher wird es ein intelligentes Spiel.

Einige Gigabyte elektronische Musik zur Untermalung, die nicht nervt oder ablenkt aber schön untermalt (Psychill, Psybient, Berliner Schule).

Bitte teilt mir Eure Wünsche für diese Kampagne mit, damit ich sie einbauen kann: Bspw. einen oder mehrere Loveinterests, etwas mehr Humor, die diese Welten vielleicht normalerweise nicht hergeben. Etwas mehr Kampf, alternativ etwas weniger.

Generell werden Erwachsenenthemen relativ tabulos miteingebaut, wenn es Sinn macht.

Was ich mir wünsche:
Intelligente und engagierte Mitspieler (m/w/ist mir egal)

Online finde ich sehr unpersönlich und viel schwieriger, Stimmung aufzubauen. Dennoch wäre es für den Anfangszeitraum sinnvoll, so zu beginnen, bis die Situation sich wieder verbessert.

So schnell es Sinn macht würde ich dann gerne vorzugsweise in einem Raum, wo wir ausreichend Platz für etwas „social distancing“ haben, aber dennoch uns wohlfühlen spielen. Diesen haben wir dankenswerter Weise schon zur Verfügung gestellt bekommen. Zunächst aber müssen die Anzahl der Infektionen runter.

Wenn es sich ergibt, werde ich kleine „Hausaufgaben“ verteilen, um für die nächste Session vorbereitet zu sein. Wird nicht häufig passieren, aber spätestens, wenn wir bei Warhammer 40k das Regelwerk ändern und Eure Charaktere angepasst werden, sollte das vorkommen. Bitte macht sie!

Bitte googelt nicht jeden Begriff, den ich nenne. Natürlich klaue ich hier und da etwas und füge es in meine Kampagne vielleicht sogar nur wenig geändert hinzu. Ihr nehmt Euch und mir nur den Spaß.

Etwas Gastfreundschaft in Form von Kaffee, Tee und Wasser.

Viel Toleranz für mich und meine Art.

Ggf. eine Mitfahrgelegenheit.
 

Ric Master

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In der ersten Session ergab es sich, dass

die Helden mit ihren Regimentern wegen eines Notrufes des Planeten Riksal von ihrer Hauptstreitmacht abberufen wurden um sich einen Waaagh entgegenzustellen.

Sie landeten in der Hauptstadt Riksal Imperial City, welche man sich ähnlich wie Gotham vorstellen möge.

Kaum angekommen wurden sie an die Front berufen und mussten miterleben, dass die Orks einen Erfolg hatten und durch ihre Reihen gewütet sind.

Außer Gefecht gesetzt erwachten unsere Helden im Lazarett relativ unverletzt, aber mit Kopfschmerzen und Beulen und wurden sofort vom Kommissariat requiriert um den Adeptus Arbites Militarium – der Militärpolizei – auszuhelfen, bevor man entschied, wo sie weiter Dienst an der Front eingesetzt werden sollten.

Sie wurden mit dem absurden Auftrag konfrontiert, eine verloren gegangene (Raum-)Schiffsladung Kondome zu beschaffen, welche bei der Landung der Ausrüstung verloren gegangen war (Inspiriert nach einer wahren Begebenheit aus dem Vietnam Krieg!).

Für die Gefechtsführung, wie auch für die Moral der Truppen, also im Sinne des Kommissariats, muss auch im Kriegsfall sichergestellt werden, dass die Moral der Soldaten hochgehalten wird und es liegt in der Natur des Menschen, dass dem Gott-Imperator zu huldigen nicht ausreicht. Um ungewollte Schwangerschaften ungeheuren Ausmaßes vor allem aber Regimenter weite schwelende Geschlechtskrankheiten weitestgehend zu vermeiden, muss dieser Auftrag erledigt werden. Am besten von Personal, was man so gerade übrighat, wie unsere Helden.

So wurden sie mit der ausufernden Bürokratie der Adeptus Administratum und des Departmento Munitorum ebenso konfrontiert wie der Imperialen Navy.

Nachdem sie nachrecherchieren konnten, dass die Schiffsladung hinter feindlichen Linien als verloren gelten konnte gab es nur zwei Lösungen: Hinter die feindlichen Linien das Material bergen, oder in der Stadt Ersatz besorgen. Schnell wurde sich für die zweite Option entschlossen, in eine Herstellerfabrik eingebrochen und deren Lager geplündert.

Ganz zum Wohlwollen der Gefechtsleitung und des Kommissariats.

Von der Effizienz unserer Helden beeindruckt, schließlich erreichten sie in einem Nachmittag, wozu die gesamte imperiale Bürokratie in Wochen nicht fähig war, wurden unsere Helden abkommandiert, nun generell dem Adeptus Arbites Militarium zu dienen.

Es sind noch Plätze frei
 

Dranex

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Hallo @Ric Master
Ich hätte schon Interesse an einer Warhammer-Kampagne würde aber vorher gerne einmal die Regeln überfliegen. Kannst du mir diese einmal zuschicken?

Mfg
Dranex
 

Ric Master

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In der zweiten Session ergab es sich,

dass die Helden zunächst einzeln zum Confessor abgeordnet wurden, um deren Treue und Loyalität zum Gott-Imperator zu huldigen. Frisch geläutert stellten sie fest, dass einige ihrer Kameraden mitsamt deren Ausrüstung aus der Unterkunft verschwunden waren ohne sich zu verabschieden.

Unterbemannt aber hochmotiviert absolvierten sie in Kürze ihre zusätzlichen Schulungen zum Arbites Militarium – zum Militärpolizisten – als sie schon mit ihrem Vorgesetzten zu höchsten Ehren kamen, den Major General, den Leiter der gesamten planetaren Verteidigungsstreitmächte, kennen lernen zu dürfen.

Sie erreichen den Gouverneurspalast zu einem Zeitpunkt in dem der Lord Kommissar den Gouverneur wegen Verrates hingerichtet hatte. Der Gouverneur wagte es Jahre zuvor, den geheimnisvollen „Warpfunk“ eine den Helden unbekannte alte Technologie, die die Effizienz der Psioniker zur interstellaren Nachrichtenübermittlung verstärkt, an Riksal Interstellar News Network, einen Medienkonzern, zu verkaufen, um seinen Haushalt zu sanieren und seine Taschen zu füllen.

Nun ist seit einer Woche die Nachrichtenübermittlung an die Hauptstreitmacht ausgefallen.

Der Auftrag für unsere Helden ist, die Codes und Schlüssel zu besorgen um den Warpfunk zu reaktivieren und den Vorstand, insbesondere den Vorstandsvorsitzenden vorzugsweise lebend zu verhaften.

Sie waren aufgrund ihrer hierfür erhaltenen Befugnisse in der Lage zusätzliche Soldaten zu requirieren und machten sich auf den Weg zum Haupthochhaus des Medienkonzerns, welches ebenso wie alle Geschäfte evakuiert und geschlossen wurde.

Unsere Helden brachen ein und wurden im Keller vor dem Warpfunk mit einer unüberbrückbaren Sicherheitseinrichtung konfrontiert.

Um eventuell die notwendigen Möglichkeiten zu finden, dort Zugang zu haben, fuhren sie in die Vorstandsetage und entdeckten dort bei der Durchsuchung einen kleinen geheimen heretischen Altar zur Anbetung des wollüstig Unaussprechlichen. Auf dem Weg nach unten wurden sie von einem abgeschossenen und abgestürzten Ornithoper voll mit Gretchins und einem Ork überrascht, der in das Hochaus hineinstürzte, und welche sie mit gerechtfertigter heiliger Wut über die Beleidung des Gott-Imperators mit furchtbarem Tode bestraften. Heroisch konnte der Combat Medic der Helden einem Kameraden das Leben, wenn nicht schon sein Bein retten.

Nachdem das Kommissariat, die Inquisition informiert und der Kamerad ins Lazarett verfrachtet wurde, begaben sich unsere Helden nach weiterer Recherche zu einem Tanzpalast, welches im Besitz des Vorstandsvorsitzenden war.

Dort fand man viele Gäste, Angestellte und den gesamten Vorstand militärisch professionell schon vor einer Woche, aber aufgrund der Kriegssituation unentdeckt, ermordet vor. Viele davon waren Kultisten, dem Gott-Imperator abgeschworen und den unheiligen Gelüsten des undenkbaren Chaosgottes verfallen. Anhand der Sicherheitselektronik fanden die Helden den ausschlaggebenden Hinweis auf zu alte Täter, die sich zu gesund und zu schnell bewegten.

Mit einiger Recherche entdeckten die Helden ein Altersheim für Veteranen der planetaren Verteidigungsstreitkräfte, indem sich ein zweiter Kult, den herätischen unheimlichen, blutigen, unaussprechlichen Gott huldigend, eingenistet und ausgebreitet hat.

Der strategisch begabte Anführer plante die Orkinvasion und die Rettungsmission der Imperialen Garde und lockte beide Parteien auf diesen Planeten. Dann besorgte er sich die Schlüsselcodes zum Warpfunk auf Kosten des rivalisierenden Kultes um eventuelle Hilfe zu blockieren und bereitete die gesamte Stadt auf ein Ritual vor, die jedes Opfer des Krieges zum Opfer seines Gottes hätten werden lassen und so ihn mit den Abermillionen Toten durch diesen Krieg zum herrschenden und unsterblichen Dämonenlord unter dem Blutgott werden lassen.

Unsere Helden entkamen mit knapper Not nur durch ihr professionelles Handeln und konnten diesen Plan aufdecken. Die Imperiale Garde vernichtete kurzer Hand den Blutkult und die Inquisition vereitelte das stadtweite Ritual.

Unsere Helden sind nun Retter der gesamten Stadt wurden daraufhin befördert und erhielten sogar ihre erste Medaille.

Es sind noch Plätze frei
 

Ric Master

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In der dritten Session ergab es sich,

dass die Helden wegen Ihres Kontaktes mit den unaussprechlichen Grauen der Chaoskräfte intensiv von der Inquisition untersucht wurden. Glücklicherweise fand man nichts. Außerdem erhielten Sie tatkräftige Unterstützung eines jungen Rekruten, welcher zum noch immer unterbemannten Team stieß. Zudem wurden alle zur Geheimhaltung auch über die Xenos Technologie des Warpfunks verpflichtet.

Nachdem das Chaos-Ritual in der zweiten Session zerstört wurde, konnte sich die Imperiale Garde der veränderten Situation strategisch weit schneller und besser anpassen und so der Ork-Invasion ganz empfindlichen Verluste beibringen. Der immerwährende Kampfeslärm in der Stadt ebbt täglich ab und wird leiser. Die Evakuierungen werden in einigen zentrumsnahen Stadtteilen aufgehoben und der Verkehr, der Handel und die konstante Werbung normalisieren sich ein wenig. Kriegsrecht existiert noch immer.

Dann erhielten unsere Helden ihren neuen Auftrag: Es wurde im Adeptus Administratum etwa 5 Millionen Thrones (Geldeinheit) Falschgeld gefunden und den treuen Soldaten der Imperialen Garde als Sold ausgezahlt.

Der Auftrag beinhaltet die weitergehende Unterbindung der Verteilung von Falschgeld und die Verhaftung der Schuldigen.

Nach (ingame) einwöchiger harter Detektivarbeit haben unsere Helden sich einige Freundinnen und Informantinnen im Rotlichtmilieu direkt unter der Nase deren Aufpasser gemacht, sind leider erfolglos einigen Spuren in der Fälscherszene gefolgt und konnten rekonstruieren, dass es nur eine Tat war und wie diese stattfand:

Es wurden Fahrer eingeschleust und die Kolonne komplett auf der Fahrt von Haus Krin (der Bank) zum Adeptus Administratum des Militärs und fast ohne Zeitverlust in einem Tunnel ausgetauscht. Dass ausgetauschte Fahrer ausgetauschtes Geld abgaben viel weder bürokratisch noch sonst irgendwie auf, da durch die Kriegssituation soviel erzwungene Nachlässigkeiten und fehlende Sorgfalt einen solchen Betrug möglich werden ließ. (Inspiriert nach dem Roman „Dreifach“ von Ken Follet und die dort beschriebene Vorgehensweise des Mossads zum Erhalt der Atombombe für Israel. Nach einer wahren Begebenheit!).

Aufgrund der hierzu notwendigen Ressourcen und Professionalität sowie Tipps aus der Unterwelt konnten die Täter aus der Umgebung der – merkwürdigerweise sehr imperatorgläubigen - organisierten Kriminalität der Stadt machen. Nachdem sie ein kleines Mitglied der Organisation „Kraken“ gefangen, vernommen und in die Penal Legion (Gefangenenlegion der Imperialen Garde an die Front gegen die Orkinvasion) verdammt haben, hatten sie eine Spur, eventuell einen Fuß in die Tür dieser Organisation zu bekommen.

Doch schon morgen ist der Monatsanfang und der nächste Sold wird transportiert…

Es sind noch Plätze frei
 

Ric Master

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In der vierten Session ergab es sich,

dass unsere Helden eine Spur in die hiesige Ekklisiarchie – der kirchlichen Organisation des Gott-Imperators - fanden. Bevor sie dieser nachgehen konnten, wurden sie zu einer Unterredung mit einem Mitglied der hiesigen Verbrecherorganisation gebeten. Sie erhielten als Zeichen der imperatorgläubigen Gottesglaube einen nunmehr gefangen genommenes häretisches Kultmitglied, welches der Imperialen Garde zuvor entkam und versprach keine Verbrechen gegen die Garde durchzuführen, da diese die Stadt und den Planeten gerettet haben. Als Gegenleistung bat man, nicht weiter diesen Vorfall und die Organisation dieser Stadt näher zu untersuchen und die Sache fallen zu lassen.

Während des Gespräches erkannte einer unserer Helden die Sprachweise des Erz-Dekans der Ekklisiarchie. Sonst aber konnten die Helden nicht einen Beweis vorbringen.

Ihr Vorgesetzter erkannte sofort die Problematik. Eine so mächtige Person ohne stichfeste Beweise anzugehen würde unaussprechlichen Ärger hervorrufen. Weiterhin verlief die Gegenoffensive der Imperialen Garde gegen die Orkinvasion sehr erfolgreich, sodass schon bald ein Sieg und damit eine Abreise in naher Zukunft zu erkennen war, schließlich musste man so schnell es geht zurück zur Hauptstreitmacht.

Zusätzlich hatte der Adeptus Mechanicus eine Expedition zum Fundort des Warpfunkgerätes angekündigt. Da nur unsere Helden Träger der Geheimhaltung hierüber waren, wurden sie abkommandiert, diese Expedition zu begleiten und zu beobachten. Auch wenn die Garde mit den Mitgliedern des Mechanicus zusammenarbeitet, so vertraut man sich nicht völlig, ist deren Glaube doch dem Omnissiah – dem Gott in der Maschine - zugewandt. Dem einzigen Gott, der neben dem Imperator akzeptiert wird, da viele der Ansicht sind, dass dies nur eine Facette des Imperators ist.

Unsere Helden reisten daher in eine Ruine eines uralten Eldar-Stützpunktes. Sie genossen die zum Teil unberührte Natur des Planeten und wurden sich bewusst, warum sie für den Gott-Imperator kämpften und starben. Sie verteidigten die Schönheit seiner Schöpfung.

Auch teilten sie die Verwunderung über die Arbeitsweise und des Benehmens der Adeptus Mechanicus und drangen gemeinsam in die doch noch ganz gut erhaltene uralte Kommunikationszentrale, wo vor langer Zeit der Warpfunk entnommen wurde.

Sie lernten schnell, dass Fallen und Eldar bis zum heutigen Tage einem das Leben nicht nur schwer, sondern erheblich verkürzen konnten und verloren so nach und nach alle Mitglieder der Expedition.

Und auch sie sollten sterben, als die Eldar etwas für sie merkwürdigees an unseren Helden bemerkten. Und dann wortlos verschwanden.

Irritiert und verwirrt machten unsere Helden sich auf den Rückweg und überreichten Ihren Vorgesetzten Unterlagen der Eldar, die sie gefunden haben und wichtig erschienen.

All dies dauerte nur einen Tag und sie erfuhren schon auf dem Heimweg, dass der Sold ohne Probleme und ungefälscht im Administratum angekommen ist.

Die Zeit auf dem Planeten Riksal wird langsam knapp. Werden unsere Helden zurück zu ihrem alten Auftrag abberufen? Kommt etwas Neues dazwischen? Wie wird der Adeptus Mechanicus reagieren, dass nur Nicht-Mitglieder ihres Ordens überlebt haben?

Es sind noch Plätze frei
 

Ric Master

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In der fünften Session ergab es sich,

dass unsere Helden einen weiteren Zuwachs bekamen. Aufgrund des positiven Kriegsverlaufes gegen die Orks konnte die Evakuierung der Stadt und das Kriegsrecht aufgehoben werden.

Doch kaum haben unsere Helden einen eher normalen Arbeitsalltag, werden sie nachts von Ihrem Kontakt der Adeptus Arbites geweckt und aufgefordert, ihn im Four Season Luxushotel – nicht in der Four Seasons Landscaping Company – zu treffen.

Dort angekommen zeigt der Kontakt der Arbites ihnen einen Tatort mit einem Dutzend wahrlich professionell ermordeten Diener und Bodyguards sowie dessen Ziel, eines Majors der 28. Scintillan Fusiliers. Jener ermordete Major befleißigt sich während seiner Freizeit mit sexuellen Perversionen in Form von minderjährigen Sklaven und der Mörder machte keinen Hehl daraus, was er davon hielt. (Inspiriert von der Anfangssequenz des superben Films Leon - der Profi)

Dieses Regiment stammt von der Imperialen Hauptwelt dieses gesamten Raumsektors und besteht letztlich aus sehr reichen und mächtigen adeligen Offizieren sowie deren Haushalt. Die tatsächlichen Truppen sind erstklassig ausgewähltem bezahlte und ausgerüstete Söldner, die ihren Herrn das Leben im Krieg so gut es geht erleichtern und die eigentliche Arbeit machen, sodass diese die Schlachten mit Butler, Mätresse und einem Tee unter einem Sonnenschirm genießen können. Die Sonderkosten dieses teuren Regiments werden von den Adeligen selbst getragen. Die politische Macht dieses Regiments ist so groß, dass sogar das Kommissariat und damit die Auftragsgeber unserer Helden vorsichtig werden.

Der Vorgesetzte des Toten und Regimentsführer macht unseren Helden das Leben nicht leichter, sodass sie tief in die Trickkiste greifen mussten, um Ergebnisse vorweisen zu können.

Sie untersuchten die Leiche des toten Sklavenkindes und fanden einen Barcode der auf eine sektoral tätige kriminelle Organisation schließen ließ, welche den Reichen und Mächtigen alle noch so obskuren Wünsche erfüllte. Menschen- bzw. Sklavenhandel sowie Zwangsprostitution sind hierbei noch die harmloseren Geschäftstätigkeiten.

Der jüngste des Teams schaffte es, sich unbemerkt der eigenen Auftraggeber und der gesamten Fusiliers mit Hilfe einer sauberen Uniform einer der Leichen, Zugang zum Wohnort des Majors zu verschaffen – die Nobility requirierten ein Hotel als Regimentsunterkunft für die Offiziere – und untersuchte erfolglos dessen Unterkunft.

In aller Dreistheit schaffte unser jüngster Held es aber lässig, mit einer effizienten und professionellen Finte die Räumlichkeiten des Regimentsführers zu verwanzen. Hiernach wurde er vom Team -wohl dauerhaft – zu einem anderen Einsatz gerufen und unsere Helden waren wieder zu Dritt.

Bisher konnten unsere Helden die Frage nicht beantworten, wer alleine so viel Geld hat, einen so professionellen Assassinen zu beauftragen geschweige denn ein Motiv hat. Der Menschenhandel und die Auswüchse der Häresie hingegen müssen innerhalb des Regiments noch bewiesen werden und vielleicht sogar bis zum Hauptplaneten Scintilla nachverfolgt werden. Spuren der kriminellen menschenhandelnden sektorweiten Organisation hingegen führen zu einem zivilen Raumschiff, welches der Hauptstreitmacht wie viele andere Handels- und Supportschiffe folgt und einzig den wohlhabenden Offizieren Erholung und Freuden auf Fronturlaub verspricht.

Der Truppenabzug naht und die erfolgreiche Armee wird in Kürze wieder zurück ins Weltall vorstoßen und zur Hauptstreitmacht der Kriegskampagne zurückkehren.

Wird sich der Regimentsführer selbst belasten? Können weitere Informationen erworben werden? Wie weit sind die häretischen Tätigkeiten in diesem Regiment verbreitet?

Welchen Weg werden unsere Helden hiernach gehen? Werden sie zum Adeptus Arbitus Militarium Sectoralis beordert, also dem sektorweiten Militärgeheimdienst, oder sind schon andere Mächte wie vielleicht die heilige Inquisition höchstselbst aus sie aufmerksam geworden und werden sie vom Militär abgezogen dort einen neuen Weg weitergehen?

Es steht ein Wechsel der vollkompatiblen Regelwerke von „Only War“ zu „Dark Heresy, 2nd Edition“ bevor.

Es sind noch Plätze frei!
 

Duniro

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Ich find das super interessant. Aber ich glaube, ich passe nicht dazu. Ich spiele Tyraniden und Death Guard. Weil ich das Imperium HASSE. Die Menschen in 40k haben verdient, gefressen und zerstückelt zu werden. Wer an den Imperator und die Maschinengötter glaubt, Häresie fürchtet und in Makropolwelten schuftet ist mit dem Tod eigentlich sogar unverdient belohnt. Wie siehst du das?
 

Ric Master

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Uff...Das muss ich erst mal sortieren.

1. Die Gefahr des Chaos in WH40K ist real. Daher auch der Zwang zum Glauben. Ohne Zwang zur Religion - egal wie die aussehen mag, würde das Chaos noch viel schneller und vor allem viel mehr Fuss fassen.
2. Was mich sehr häufig an den meisten Zusatzbüchern stört, ist, dass man zuhauf Wahnsinnige spielen kann, die noch Wahnsinnigeres erlebt haben und erleben. In meiner Version von WH40K gibt es all dies zwar, aber noch laaaaaange nicht so häufig und im Vordergrund wie dort dargestellt. Wenn das der Fall wäre, würden die daraus sich ergebenden Schlussfolgerungen noch weit schlimmer sein, als offiziell in den Books dargestellt. Und jeder wäre so bekloppt wie viele der vorgeschlagenen Charakterklassen. Wo aber gibt es "normale" Leute, die in so Geschichten und Abenteuer hereinrutschen, wie ich versucht habe, es mit meinen Spielern zu machen und die Fähigkeiten gelernt haben, sowas zu überleben?
3. U.a. deswegen hatte ich die Idee mit "Only War" zu beginnen. Wie in der realen Welt, haben einige ihre Karriere erst gemacht, nachdem sie beim Militär waren. James Bond ist Navy Commander, Jason Bourne hat auch militärischen Background...
4. Meine Welt ist um einige Facetten heller, wie Du an der ersten Session gesehen hast. Trotz der zum Teil drastischen Storylines ist die gesamte Welt nicht so unmenschlich. Eher in Richting Cyberpunk. Hart aber noch immer lebenswert.
5. In meiner Welt gibt es nicht hinter jeder Ecke Chaos, Xenos oder Demons. Oft wird es ein einfacher Krimi mit simpler Unterwelt. Vielleicht ein wenig James Bond, ein wenig Mission Impossible o.ä. Vielleicht auch wie die aktuelle Storyline, wo es letztendlich nur um einen Mord und Motiv geht. Es wird auch andere Storylines geben in Richtung Star Trek (Begegnung mit Aliens, die NICHT böse sind und einfach nur komplett anderes ticken, als die bisher bekannten.) oder Richtung Indiana Jones / Tomb Raider, oder reine Exploration Geschichten.

Ich habe WH40K zur Hauptsache aus drei Gründen als Basis für mein Spiel gewählt:
a) es ist ein System mit Prozentrechnung. Das macht die Statistik und die Einordnung weit nachvollziehbarer und logischer. Versuch das mal mit 6-seitigen Systemen oder sowas wie D&D (was ich aus anderen Gründen aber liebe). Da wird man mathematisch verblödet.
b) Wie in der Realität ist Kampf in WH40K echt tödlich und brutal. Man will da nicht kämpfen. Du stirbst zu schnell. So sehr ich Systeme wie D&D oder Pathfinder mag, für mich hat das alles eher ein Tom & Jerry Effekt. HP hoch, HP runter, lalala... Was ist mit Amputation? Mit nachhaltigen Folgen aus einem Kampf? Stress, Panik? Ggf. könnte man da diskutieren. Für mich war dies aber Teil der Entscheidungsfindung.
c) Das Universum lässt trotz der depressiven, gruseligen Grundstimmung ALLES zu. Sogar Love-Stories. Oder eher friedliche Kolonisationsstories. Oder royale Intrigen á la Tudors, Geschichten in Fantasy, SciFi, Lovecraft, den oben erwähnten und noch viel mehr Richtungen.

Quintessenz: Ich beiss mich nicht an der Lore fest und vor allem nicht an dem anderen Kram, der ja ach so wichtig für die allwissenden Regelpicker ist für ein Spiel in diesem Universum. Für mich ist das Universum nur ein Basissetting für eine Vielzahl möglichst unterschiedlichster Geschichten und Abenteuer. Wenn ich dann noch den Universumskanon irgendwie einhalte ist das schön, aber nicht wichtig.
Die Story ist wichtig. Und den Spass, sie als Spieler zu entdecken und mitzugestalten, nicht ob es Tyraniden oder Space Marines oder irgendwo epische Schlachten oder whatever gibt.

Einen Einblick, wie ich das gestalte, hast Du ja schon.
 

Duniro

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Hört sich gut an, dann würde ich vielleicht doch gerne mal reinschnuppern. :) Darf ich? Wann spielt ihr? Online oder offline?
 

Ric Master

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In der sechsten Session ergab es sich,

dass einer unserer Helden mit dringenden anderen Aufgaben betraut wurde, aber ein neues Mitglied ins Team abgeordnet wurde.

Tatsächlich hatte das Team unserer Helden wahrlich Glück, indem der Regimentsführer den kritischen Fehler beging, so zeitnah nach dem Mord und seiner Verwicklung hierin noch keine Maßnahmen wie die Überwachung durch eine Wanze durch Mitarbeiter des Adept Arbites Militarium, der Militärpolizei, zu erwarten.

So gaben er und seine direkten Untergebenen im Rahmen einer Besprechung zu, zwar den Mörder nicht zu kennen, doch Kontakte zur sektoralen Unterwelt zu haben, die noch so ausgefallene Wünsche gegen entsprechende Summen zu erfüllen, egal was es sei. Der Regimentsführer gab den Befehl, den unschuldigen Hotelmanager als Sündenbock herhalten zu lassen und entsprechend falsche Spuren zu legen und richtige in Richtung des Regiments zu unterdrücken um deren Ruf nicht zu gefährden.

Gleichzeitig fanden die Helden Spuren in der hoteleigenen Überwachungsanlage, die auf eine Assassinin schließen ließ, welche entweder mit terranischer High-Tech oder häretischer Xenos-Mitteln arbeitete um vor den Kameras unentdeckt zu bleiben.

Sie ließen das Team der Scintillan Fusiliers in die Falle laufen und verhafteten sie sofort nach der Tat.

Der verantwortliche Leutnant gab im Verhör zu im Auftrage seines Vorgesetzten zu handeln und so ergab sich mit Hilfe der abgehörten Gespräche eine direkte Auftragslinie durch die Ränge vom Regimentsführer zum Leutnant.

Mit diesen Beweisen war das Kommissariat trotz der Machtstellung der Offiziere der Scintillan Fusiliers ausreichend abgesichert, sodass eine Razzia in der Kaserne und weitere Verhaftungen realisiert werden konnten.

Nicht nur das, im Rahmen des Militärrechts wurde der Regimentsführer wegen Häresie und kriminellen Verhalten vor den Augen des Regiments sofort erschossen, die Offiziere mussten in die Straflegion und die restlichen Soldaten wurden in andere Mischregimenter untergebracht. Der Name und Ruf des Regiments der 28. Scintillan Fusiliers wird ab jetzt in alle Ewigkeit mit Schande und Häresie in Verbindung gebracht und vergessen werden.

Unsere Helden wurden nicht nur mit einer weiteren Beförderung geehrt sondern auch mit der Bekanntgabe dieser zweiten Heldentat vor ihren alten Kameraden als Beispiel besonderer Hingabe zum Gott-Imperator und der Tatsache, nun in der jeweiligen Regimentsgeschichte hinterlegt zu werden. Außerdem erhielten sie nun den roten Unifomkragen der Inspektoren.

Auf dem Kopfkissen fand der Truppenführer unserer Helden noch einen Brief mit dem Siegel der Inquisition und einem Wurfstern, welche die Assassinin während ihres Auftrages nutzte.

Der Text besagte einen Dank und das ab jetzt nicht nur der Gott-Imperator beschützt.

Mit den für dieses Team hervorragenden deduktiven Fähigkeiten wurde Ihnen klar, dass die Vermutung naheliegt, dass eine Akolythin des Inquisitor wohl aus ähnlichen Verhältnissen, wie der tote Sklavenjunge entsprang und ihr damaliger gewalttätiger Freier das Opfer war, an welchem sie hier Rache nahm. Diese Tat entsprang mehr der eigenen Emotionen und sie wurde sehr positiv überrascht, was unsere Helden hieraus in kurzer Zeit auch für sie und ihre Rache noch addierten.

Nunmehr endet der Aufenthalt unserer Helden auf dem Planeten Riksal und ihre Abenteuer als Soldaten der Imperialen Garde.

Sie werden nun Agenten der Adeptus Arbitus Militarium Sectoralis. Sie erhalten mehr Schulungen und neue Aufgaben für das Militär, die aber nun mehr deren Contractor, Supportunternehmen und die organisierten Unterwelt betreffen, sich also nicht mehr in Frontgebieten abspielen.

Und nun beschützt nicht nur der Gott-Imperator…


Der Wechsel zu Dark Heresy 2nd Edition findet nun statt.

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In der siebten Session ergab es sich,

dass unsere Helden vom Planeten Riksal Abschied nahmen und in ihr neues Quartier im mobilen Hauptquartier der Adeptus Arbites Militarium bezogen und ihren neuen Vorgesetzten kennen lernten.

Nach einigen Schulungen unserer ehemaligen Frontsoldaten, wie sich ein Agent undercover benehmen sollte und generell unauffällig Informationen sammelt, erhielten sie Privatkleidung und den Auftrag auf dem Luxusraumschiff „Troubadour“ einem ausrangierten und umgebauten Kriegsraumer, in dem ein Asteroid steckt, etwas Urlaub zu machen und leichte Information in Bezug auf den mysteriösen Mr. Wishes zu beschaffen. Diese Person verschaffte in der fünften Session den zahlenden Kunden jenen Sklavenjungen und es war unseren Helden nur eine Visitenkarte mit einer Telefonnummer und dem Namen bekannt.

Die Auftraggeber unserer Helden trauten diesen noch nicht so richtig Agententätigkeiten zu und ließ sie mit entsprechend nah an der Wahrheit entworfenen Legenden als ausreichend wohlhabende Personen ihres jeweiligen Heimatplaneten dort Urlaub machen.

Nach zwei Tagen Eingewöhnung begannen unsere Helden vorsichtig mit den Nachforschungen.

(Aufgrund der Weihnachtszeit war die Session relativ kurz.)

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Ric Master

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In der achten Session ergab es sich,

dass unsere Helden auf dem Luxusraumschiff Troubadour begannen ihr Netz zu stricken und Informationen zu sammeln, wer dieser mysteriöse Mr. Wishes ist.

Nebenher erlangten sie Kenntnisse und Beweise für einen Händler heretischer Ware und lernten einige Miturlauber kennen, durch die sie hier und da auch Fortschritte machten.

Sie lernten, dass Mr. Wishes wohl hier seinen Hauptstandort hat und daher entweder zur Besatzung gehört oder ein dauerhaftes Zimmer gemietet hat. Nach gutem Teamwork und einigermassen erfolgreicher Recherche lernten sie, dass nur ein gewisser Danton Flannagan, ein Mitarbeiter des Chromian Corundum Conclave, auf eine solche Beschreibung passen würde. Sie beschatteten den Verdächtigen und lernten einige seiner Geschäftskontakte kennen.

Sie brachen erfolgreich in sein Zimmer ein und machten Fotos von Papieren auf dem Schreibtisch, während der Safe und der Rechner ihnen leider verwehrt blieb.

Da ihr Auftrag als neue Agenten nur Informationsbeschaffung ist, nicht zwingend die Festnahme, ist es die Absicht unserer Helden, nur zweifelsfrei festzustellen ob dieser Flannagan mit Mr. Wishes übereinstimmt.

Das Netz scheint sich um Mr. Wishes enger zu ziehen. Es wird spannend, was die Dokumentenanalyse an Informationen bringt und ob sie in der nächsten Session ausreichend Beweise finden und ob sie heil den Einsatzort verlassen können.

Vielleicht aber, ist es auch jemand völlig anderes…

Es sind noch Plätze frei!
 

Ric Master

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In der achten Session ergab es sich,

dass unsere Helden auf dem Luxusraumschiff Troubadour sich einen Kunden des Mr. Wishes zum Freund und Informanten machen konnten und ausreichend Beweise finden konnten, die die Identität des Mr. Wishes bestätigten.

Weiterhin haben die Recherchen einige andere Kunden und Projekte Mr. Wishes aufgedeckt. Da der Auftrag nur Informationsbeschaffung beinhaltete, verhaftete da Team Mir Wishes nicht.

Nachdem unsere Helden in ihrem Hauptquartier Bericht erstatteten, durften sie sich ihren Folgeauftrag unter den nun bekannten Projekten aussuchen.

Das zeitsensibelste Projekt findet auf dem kleinen unwichtigen Eisplaneten Trixia am Rande der Kriegsfront gegen den Ork-Waaagh statt, wo Karen Gerwig, eine Managerin der Cestelle Alliance ein Testprojekt durchführen lässt und dort der Imperialen Garde besondere Nahrungsgrütze mit der besonderen Geschmacksnote Huhn, also Fleisch zukommen ließ.

Einige Regimenter aßen davon und schon bald gab es merkwürdige Krankheitsfälle bis hin zu spasmischen Anfällen, Koma und vor allem Schmerzen.

Unsere Helden konnten gerade noch eine Lieferung sicherstellen und waren gezwungen, diese und die noch nicht verbrauchte Ware bis auf einige Proben zu vernichten.

Der Chirurgeon unter den Helden untersuchte in aller Professionalität die Kranken und obduzierte einen von den Schmerzen befreiten eliminierten schweren Fall. Er fand Xenosspuren im Körper des bemitleidenswerten Opfers. Diese veränderten aggressiv und massiv das Erbgut der Patienten, was zu den Beschwerden führte.

Die Soldatennahrung bestand aus genmanipulierten Tyrannidenfleisch!

(Inspiriert nach dem großartigen Spielfilm von 1973 … Jahr 2022 … die überleben wollen / Soylent Green mit Charlton Heston und der letzten Rolle des wundervollen Edward G. Robinson)

Wie sich zukünftig das Krankheitsbild entwickeln würde war völlig unbekannt.

Dadurch, dass auf dem Planeten noch gegen Orks gekämpft wurde, konnte man sich keine zweite Front innerhalb des Heereslagers leisten. So war das Team gezwungen alle betroffenen Regimenter mithilfe der Heeresführung in den Tod zu schicken und den Rest selber liquidieren zu lassen. Es bestand die Befürchtung, dass eventuell eine Mutation zu einer Sporenverbreitung führen könnte.

Man zwang alles nicht betroffene Küchenpersonal der betroffenen Regimenter sowie die Ärzteschaft der zuständigen Lazarette vorübergehend Sprenghalsbänder der Penal Legion zu tragen und nun werden die Beobachter und Agenten gesucht, die die Fortschritte dieses Testprojektes and die Urheber weiterleiten würden.

Dies ist Häresie allererster Güte. Dementsprechend informierte man über die Heeresleitung und des zuständigen Kommissariats die Inquisition.

Wie wird die Inquisition vorgehen? Gibt es eine Begegnung mit der Assassinin aus Riksal (siehe 6. Session)?

Würden bald die menschenfressenden Orks ähnliche Probleme durch die Nahrungskette erhalten?

Wer und was steckt dahinter?

Es sind noch Plätze frei!
 

Ric Master

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Hallo,
vielen Dank für Dein Interesse. Derzeit sieht es ja so aus, als würden wir dies auch noch eine Weile online spieln müssen. Dir sollte nur bewusst sein, dass wir, wenn es die Situation zulässt irgendwann wieder am Tisch sitzen werden. Wenn Dir das egal ist, bist Du herzlich willkommen. Schick' mir dann bitte eine PM für die weitere Vorgehensweise. Wir spielen nä SA wieder. Bis dahin sollten wir Deinen Charakter fertig haben.

Bis dahin

Eledriel
 
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