• RPG-Foren.com

    DIE Plattform für Fantasy & Sci-Fi Rollenspiele

    Ihr findet bei uns jede Menge Infos, Hintergründe zu diesen Themen! Dazu Forenrollenspiele, Tavernenspiele, eigene Regelwerke, Smalltalk und vieles mehr zu bekannten und weniger bekannten RPG-Systemen.

IG Sturm der Magier

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

suppstitution

Krieger
Co-Blogger
Tavernenbesitzer
Beiträge
623
Punkte
138
Eigon atmete tief aus. Natürlich war er wieder zu schnell gewesen. Er hasste seine Ungeduld, mehr jedoch die Lahmarschigkeit anderer. Aber das behielt er wohl besser für sich. Als der Hüne endlich da war - was kaut er eigentlich dauernd? - wiederholte er seine Bitte:

"Shinmashaq und Igualpa, oben auf dem Grad des Berges scheint uns jemand oder etwas zu folgen. Bitte schaut nach, wer oder was es ist, Am Besten wäre es, wenn ihr es fangen könntet. Sollte es euch entdecken, zögert nicht, es zu erlegen. Wir treffen uns am Fluss Eulat wieder, der in etwa drei Wegstunden vor uns liegt. Dort werden wir andere das Lager aufschlagen."
 

PZII

Abenteurer
Beiträge
305
Punkte
33
Alter
50
Da der Priester , sich im Kampf auf einem Pferd sehr unwohl fühlt, steigt er bei den Worten des Hablings ab. Er stellt sich in die Nähe von Ihm und bereitet sich auf das was da wohl kommt vor. Beide Hände um seinen Streithammer.!
 

Sameafnir

Ältester
Magistrat
Bücher, Filme, Musik
Beiträge
5.865
Punkte
188
Igualpa war so in Gedanken gewesen, dass sie die erste Aufforderung des Halblings überhört hatte. Sie blieb stehen, beobachtete wie der Halbling sich fluchs vom Boden erhob und leicht ungehalten anscheinend seine Worte wiederholte.

"Entschuldige, Eigon, ich war ganz in Gedanken ...., so wir sind nicht allein.... hmmm" oO Magie kann wirklich sehr Vieles ...Oo

sie legte den Kopf schief und schaute den kauenden Barbaren kurz an. So wurde das nichts. Der war wirklich nur was für s Grobe. In einem Wimpernschlag hatte sich ein Plan in ihrem Hirn geformt.

"Ich werde mal nachsehen, eine große Runde um uns und unseren "Verfolger" machen und in seinem Rücken bleiben und dir, ..."

sie deutete mit dem Kopf auf Shinmashaq

"Sozusagen in die Arme treiben, naja verfolgen ist wohl das richtigere Wort. ... am besten du verbirgst dich hinter den Felsen dort!"

Ihre Hand zeigte auf eine Ansammlung von dunklen mit moosartigen Flechten bewachsenen Felsen, die sporadisch mit Gebüsch und jungen Laubbäumen bestückt waren. Diese waren groß genug selbst den Barbaren zu verbergen.

"So können wir ihn oder sie in die Zange nehmen."

Sie nickte sich selbst bestätigend zu. Das sollte funktionieren. Schleichen war zwar nicht ihre beste Fähigkeit, doch war sie ein sehr passabler Kundschafter gewesen, mal vor einiger Zeit. Dies hier war ja nichts Anderes.

"Und wenn nicht, dann können wir immer noch einfach über sie herfallen. Auf die alt hergebrachte Art!"

Sie grinste in die Runde. Und verschwand im Unterholz.
 

Tufir

Drachling
Beiträge
17.635
Punkte
358
Alter
59
Shinmashaq schob sich das restliche Stück Schinken - gut 250g - in den Mund und meinte kauend während er sich erhob "Endschlisch gescht losch ...."
 

suppstitution

Krieger
Co-Blogger
Tavernenbesitzer
Beiträge
623
Punkte
138
Eigon war ob der Agilität der Kriegerin sehr angetan und nickte ihr hinterher. Sie würde das schon machen. Und sie schien Shinmashaq gut im Griff zu haben. Fein. Fein. Dann wollte Eigon sich an die Elfen wenden. Doch musste er feststellen, dass von ihnen weit und breit nichts zu sehen war. "Verflixt! Wo sind denn die Spitzohren wieder hin? Wenn man sie mal zwei Sekunden aus den Augen lässt..."
 

PZII

Abenteurer
Beiträge
305
Punkte
33
Alter
50
Der Priester beobachte das was um Ihn passierte, und war sich über das Verhalten von ein paar der Personen die mitreisten nicht ganz im klaren. Er würde erstmal auf den Kleinen Magier aufpassen, und da Er nicht direct angesprochen wurde , behielt Er es für sich, dass die Elben, als der Halbling sich hinkniete um seine Magie Leben einzuhauchen, erst nach links in die Bäume eintauchten , um dann in dem Grünzeug zu verschwinden.
Er ließ seinen Blick weiter auf das Umfeld kreisen, und wartete auf die nächste Bewegung des Kleinen Magiers.
 

Sameafnir

Ältester
Magistrat
Bücher, Filme, Musik
Beiträge
5.865
Punkte
188
Igualpa schlog einen großen Bogen und bewegte sich rasch und flink wie eine Gazelle durch das Gestrüpp nach oben zum Grad des Berges. Wobei Berg etwas hochgegriffen war. Es war eigentlich nicht mehr als ein Hügel der spärlich bewachsen war, zumindest im unteren Teil. Je höher sie stieg, desto mehr einzelne, merkwürdig geformte Felsen mit rauher Oberfläche und auch einzeln stehende, mächtige Eichen mit weit ausladenden dicken und dicht beblätterten Ästen standen dort. Der Boden war weich und satt vom Regen, der die vergangenen Tage gefallen war. Moose und Gräser liessen ihre Stiefel nur leicht einsinken. Es roch nach Erde und Gras. Die Sonne brach durch die Blätterdächer der Eichen hindurch und warf Schatten auf die Felsen. Sie achtete darauf so wenig Lärm wie möglich zu machen. Als sie eine kleine Lichtung erreichte, verlangsamte sie ihre Schritte und hielt kurz inne um sich zu orientieren. Sie blieb geduckt, dicht an eine dichte Dornenhecke gedrängt stehen. Wohlweislich darauf achtend, sich nicht in den Dornen zu verheddern.

Vor ihr lag ein kleiner Weiler mit jungen Birken, die sich sachte im Wind wogen auf der einen Seite und ein schmaler Bach, mit kristallklarem Wasser, der sich mitten durch die Lichtung schlängelte. Am Ufer das Bachs war flaches Gras und ein paar wenige gelbe Flußblumen zu sehen. Auf der rechten Seite des Weilers führte der Weg entlang, den ihre Gruppe vorher entlang gekommen war. Man sah noch deutlich die tiefen Hufspuren des stattlichen Rosses des Priesters, selbst aus dieser Entfernung. Zu hören war nur das leise gurgelnde Wasser des Bachlaufs und die Äste, die knisternd und knackend den Bewegungen des Windes folgten und gegeneinander schlugen.

Hier musste der oder die Verfolger vorbeikommen. Das war in ein guter Ort sich auf die Lauer zu legen. Die Kriegerin suchte sich einen etwas bequemeren Platz aus, von dem sie den Weg gut im Blick hatte und selbst nicht entdeckt werden konnte. Dann wartete sie.

Ihre Geduld wurde nicht lange auf die Probe gestellt. Drei finster aussehende Gestalten näherten sich mit schnellen Schritten. Die zwei Vorderen sahen aus, wie man sich gemeinhin Schurken vorstellen würde. Großgewachsen und muskulös, der eine mit einer abgerissenen Lederrüstung bekleidet, der andere mit einer Art Kettenhemd mit sehr losen Kettengleidern gerüstet. Der mit der Lederrüstung trug einen Anderthalbhänder am Gürtel, der mit dem Kettenhemd trug eine Streitaxt in der Hand. Die beiden Gesellen hatten Sandbraune struppige Haare und eher grobschlächtige Gesichter. Der in Lederrüstung hatte eine Narbe im Gesicht, die in noch zusätzlich entstellte. Sie wirkten nicht übermässig aufmerksam, waren sich ihrer Sache wohl sicher. Igualpa hatte durchaus das Gefühl, dass die Kerle mit ihren Waffen umgehen konnten. Die Griffe waren jedenfalls sehr abgewetzt und speckig.

Aber viel interessanter war der Hinterste des Trios, er war ebenfalls groß gewachsen aber von schlanker Gestalt. Seine Kleidung war um Einiges besser, als der beiden Kämpfer vor ihm und an Waffen hatte er lediglich einen langen Jagddolch und einen Köcher mit Pfeilen am Gürtel. Und einen (ungespannten) Langbogen über der Schulter. An Gepäck hatten sie alle drei nur kleine Bündel über der Schulter oder in Rucksäcken um.

Igualpa blieb verborgen und konnte die Männer im Vorbeigehen belauschen.

"Sie gehen immer noch hier lang ... die Elfenbrut zuerst, dann der Rest der Truppe ...sie scheinen es nicht besonders eilig zu haben ... heute Nacht können wir ..."

dann waren sie vorbei. Und die Kriegerin beschloss Ihnen wie geplant zu folgen. Sie hoffte nur, dass Shinmashaq auf seinem Posten nicht nach dem Genuß von soviel Schinken eingedöst war ....
 

Tufir

Drachling
Beiträge
17.635
Punkte
358
Alter
59
Shinmashaq kaute genüßlich auf den Resten des Schinkens. Verflucht, war das letzte Stück groß gewesen. Aber lecker! Das Salz ließ seinen Speichel zusammenlaufen. Er stellte Zachkurgartroch griffbereit an die mächtige Eiche, hinter der er sich verbarg, und nahm einen großen Schluck Wasser aus seiner Feldflasche am Gürtel. Die Idee der Kriegerin war grandios. Wer immer ihnen folgte würde unangenehm überrascht werden. Shinmashaq beschloß innerlich, seinen „Rekord“ <Drei auf einen Streich> zu brechen. Endlich eine richtige Arbeit für echte Kerle.
 

PZII

Abenteurer
Beiträge
305
Punkte
33
Alter
50
Nach dem die Zwei anderen im Wald verschwunden sind, steigt der Priester wieder auf Pferd, schaut sich nochmals um, und meint zum Halbling:"So Magier, wie gewünscht sollten wir nur in Richtung der Stadt aufbrechen und dort auf die Zwei warten. Habt Ihr eine Möglichkeit Euch schneller zubewegen oder wollt ihr aufsteigen?"Damit reicht er ihm die Hand herunter.
 

suppstitution

Krieger
Co-Blogger
Tavernenbesitzer
Beiträge
623
Punkte
138
Erschrocken schaut Eigon auf das mächtige Ross und man könnte meinen, dass seine Augen aus seinem dicken Schädel fallen könnten, wenn er sich jetzt nach vorne beugen würde.
"Oh, ja, nein, verzeiht, aber ich laufe lieber. Rösser und ich, das geht nicht wirklich gut. Ich werde im Laufschritt nebenher eilen, wenn es Recht ist."

Dann schaute er zum Barden und rief im zu: "Kommt Meistersänger, umso eher wir in der Stadt sind, je früher kriegen wir einen guten Humpen Bier oder Wein, je nachdem, was euch beliebt!"
 

PZII

Abenteurer
Beiträge
305
Punkte
33
Alter
50
Der Priester lächelt, schaut auf den Halbling hinab, und nickt.
Er lässt sein Pferd sich dem laufendem Magier angleichen und beobachtet weiter hin die Umgebung.
Seine Aufmerksamkeit gilt Kampfgeräusche, oder ähnlichem.
Er hofft das sie es bis zu Dunkelheit nach Revandal schaffen.
 

CaptainMorgan

Abenteurer
Händeschüttler
Beiträge
442
Punkte
48
Caldo fühlte sich nicht wohl. Die Tatsache, dass Ihnen irgendjemand oder irgendetwas folgt gefiel ihm nicht besonders. Er war sich auch nicht sicher, ob es eine gute Idee war Igualpa und Shinmashaq alleine zu lassen. Wer wusste schon auf wieviele potentielle Gegner sie treffen würden? Da aber der Priester und Eigon darauf bestanden in die Stadt zu gehen und der Barde auch ziemlichen Hunger und noch mehr Durst hatte entschied er sich seine Einwände für sich zu behalten.

"Nun denn, dann gehen wir mal in die Stadt. Ich hoffe nur, die beiden lassen sich nicht zu viel Zeit" sagte Caldo an Eigon gewandt.
 
Zuletzt bearbeitet:

suppstitution

Krieger
Co-Blogger
Tavernenbesitzer
Beiträge
623
Punkte
138
"Reitet voran, edler Rossreiter, wir folgen dir auf dem Hufe, sozusagen.". Dann begann der Halbling neben dem Pferd herzulaufen. Trotz seiner Körperfülle legte er einen guten Schritt vor, so dass auch der Barde in leichtes Laufen übergehen musste, um an den beiden dran zu bleiben.
 

Tufir

Drachling
Beiträge
17.635
Punkte
358
Alter
59
Shinmashaq hatte sich in die Hocke begeben, um seine Sichtbarkeit weiter einzuschränken. Fast liebevoll drehte und betastete er seine Doppelblattaxt, die er Zachkurgartroch - Kurgar läuft zu langsam - nannte. Er erinnert sich daran, wie der Ork, den er verfolgte, die Axt wegwarf und nachdem er sie aufgehoben hatte, konnte er den Ork nicht mehr einholen. Seit damals hatte er viel mit ihr trainiert. Das würde nicht noch einmal geschehen.

Ein Geräusch ließ ihn aufmerksam werden. Da kam jemand, drei falls er die Geräusche richtig deutete. Ob das die von der Kriegerin Verfolgten waren? Egal! Falls sie böse aussahen oder die Kriegerin ihm rechtzeitig einen Hinweis gab, würde er seinen magischen Trick versuchen. Er nannte den Trick „Aus Drei mach Null“.
 

CaptainMorgan

Abenteurer
Händeschüttler
Beiträge
442
Punkte
48
Caldo trottete Eigon und dem Pfaffen wortlos hinterher. Er konnte es zwar nicht genau sagen, aber irgendwie hatte er ein schlechtes Gefühl. Er konnte sich zum Einen nicht erklären warum ihre Gefährten, die Waldelben, sich plötzlich davonstahlen. Zum Anderen hatte er auch keine Erklärung dafür, warum ein Priester aus Khailas ein derartiges Interesse an den Ursachen der Störung der Magieströme hatte. Eigentlich sollte er froh sein, denn immerhin war Magie für die Priester des silbernen Ordens Ketzerei die sich mit Feuer und Schwert ausgerottet gehört. Daher verwunderte es den Barden auch dass Siegfried offensichtlich an der Gesellschaft des zaubernden Halblings keinen Anstoß nahm. "Irgendetwas an diesem Priester ist faul", dachte sich Caldo. "Und ich werde herausfinden was mit ihm nicht stimmt."
 
Zuletzt bearbeitet:

CaptainMorgan

Abenteurer
Händeschüttler
Beiträge
442
Punkte
48
Der Barde spürte das irgendwas nicht stimmte. Es musste irgendwas Schlimmes passiert sein.
 
Zuletzt bearbeitet:

PZII

Abenteurer
Beiträge
305
Punkte
33
Alter
50
Gegen Abend sieht der Priester von seinem Pferd die Palisaden von Revandal.
Das Tor , wenn man es so nennen konnte, war noch offen, auch ein paar bewaffnete Wachen waren um die Tageszeit noch auf ihrem Posten.
"Das Tor, es ist auf" rief der Priester, dem immer noch laufenden Halbling zu.
Es schien das der Barde es wohl nicht geschafft hat, oder Er brauchte noch, Er hoffte das die Kriegerin und der Barbar sich wohl über einen anderen Weg bis hier durchkämpfen konnten.
Er , der Priester,stieg vor dem Tor vom Pferd , drehte sich zum Halbling um, und schaut in die Richtung aus der sie kamen.
 

CaptainMorgan

Abenteurer
Händeschüttler
Beiträge
442
Punkte
48
"Ich glaube, ich muss mich an Eigon wenden, wir müssen diesen dubiosen Pfaffen irgendwie los werden. Ich traue ihm nicht." dachte sich der Barde. Er wendete sich an Eigon und flüsterte ihm ins Ohr: "Mein Guter, wenn wir später in der Taverne sind müssen wir uns unbedingt ohne diesen Priester unterhalten. Ich glaube dass er irgend etwas im Schilde führt."
 

suppstitution

Krieger
Co-Blogger
Tavernenbesitzer
Beiträge
623
Punkte
138
Mit hochrotem Kopf kommt der Magier zum stehen. "Ihr, ihr, ihr..." Doch er ist viel zu sehr außer Atem, um einen vollständigen Satz hervorzubringen. Schwer atmet er ein und aus. "Ihr, ihr habt, puhh, ist mir schwindelig..." Bei diesen Worten fällt der Halbling auf die Knie. Dann kippt er vorne über und bleibt mit dem Gesicht im Sand liegen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten