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IG Sturm der Magier

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Sameafnir

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Die Kriegerin hörte dem Großen aufmerksam zu. Ein ganz leichtes Lächeln schlich sich in ihr Gesicht während der Barbar seine Worte langsam und bedächtig, wie für ein kleines Kind gedacht, zu ihr sprach. Als er geendet hatte, nickte sie kurz und meinte nur

"In Ordnung!"

und ging mit einem zufriedenen Gesicht weiter.
 

Sameafnir

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Die Beschreibung der Magie war für Igualpa eine ganz neue Art sich diesem Thema zuzuwenden. Bis dato hatte sie sich nie viel aus Magie oder deren Nutzer gemacht. So etwas brauchte sie nicht und das Glück war ihr hold geblieben und sie hatte noch nicht allzuoft gegen Magiebegabte antreten müssen. Zumindest keine Nennenswerten. Aber das was Eigon über einen Kämpfer und sein Schwert sagte, wie man eins mit seiner Klinge werden konnte ... ja, das konnte sie sehr gut nachvollziehen. Das machte auch Sinn! So fesselte er sie mit seinen Worten und als die Elfen ihren Teil beitrugen und von der Erschütterung in der Welt berichteteten trat ein sorgenvoller Blick in ihr Antlitz. Sie schaute sich um, ihren gerade neu gefunden Gefährten ins Gesicht. Sie schienen jetzt alle sehr betroffen.

Schweigen trat ein, nachdem der Elf seine Erzählung beendet hatte.
 

PZII

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Der Priester verschränkte die Arme vor der Brust , und lies den Habling erklären.
Nicht die Art wie Er es im Tempel gelernt hat, aber dennoch verständlich,vielleicht nicht so wie es der Hohe Priester von damals es gesehen hätte aber was solls.
" Danke für diese Erklärung der Winde aus Eure Sicht, aber es ging mir um die Elfen Sache, aber die hat sich ja auch so geklärt." meinte der Priester lächelnd .
 

Tufir

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Shinmashaq hörte nicht mehr zu. Das war vielleicht ein Gelaber. Bei Feinden führte das meist dazu, dass er ihren Schädel spaltete. Gelaber! Brrrrr .... Leider konnte man das ja bei Freunden und erst recht bei Auftraggebern nicht tun. Laber laber laber ....

Shinmashaq fiel in den leichten Schlaf, der ihn in solchen Fällen immer übermannte. Manch ein Gegner hatte diesen Zustand bereits unterschätzt. Shins Unterbewusstsein war darauf trainiert, Gelaber von Gefahrengeräuschen zu unterscheiden. Dann setzte leichtes Schnarchen ein.
 

CaptainMorgan

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Der Barde hört den Ausführungen aufmerksam zu. Dieser Halbling schien für ein Exemplar seines Volkes doch recht gebildet zu sein. Und er schien sich mit Magie auch bestens auszukennen. Das überraschte Caldo etwas, die Halblinge die er kannte waren meist gefräßige Schwachköpfe.

Es war also doch so dass irgendetwas oder irgendwer das Gleichgewicht der Magie durcheinandergebracht hatte. Der Barde verstand nicht viel davon, aber das hörte sich nun wirklich nicht positiv an. Er schaute in die Gesichter seiner Gefährten, er sah dass alle, außer dem tumben Barbar, die Erklärungen Eigons mit einer Spur von Entsetzen und Befürchtung aufnahmen. Auch in Caldo machte sich ein leichtes Gefühl der Angst breit. Vor allem weil er überhaupt keine Idee hatte was diese kleine Gruppe dagegen unternehmen wollte, noch dazu wo man offensichtlich nicht einmal den Grund oder die Ursache für die Probleme kannte.
 
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suppstitution

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Eigon raffte sich auf und schulterte seinen Rucksak. "Kann jemand den Riesen hier aufwecken? Ich denke, vorerst ist alles gesagt. Lasst uns nun ziehen. Eldrin, gehst du voran?"
 

PZII

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Der Priester geht zurück zu seinem Pferd, schwingt sich in den Sattel , legt den Zweihändigen Hammer vor sich quer, und erwartet den Antritt der Elfen, da Er ja nicht weiß wo es hin geht.
 

Sameafnir

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Igualpa ist sowieso schon bereit. Sie hatte ja ihre sieben Sachen gar nicht erst abgelegt. So schickt sie sich an dem Halbling und dem Rest der Gruppe zu folgen, sie reiht sich genaugenommen neben Eigon ein. Erstaunt stellt sie fest, dass der Kleine, trotz seiner kürzeren Beine ein gutes Tempo vorlegt.

"Der Große kommt schon nach, ... den verlieren wir nicht so schnell!"

meint sie ganz lapidar in die Runde und geht weiter, ohne auch nur einen Blick zurückzuwerfen. Aus dem Augenwinkel heraus beäugt sie allerdings den Priester und sein stattliches Roß und seinen SEHR stattlichen Streithammer. oO Um den muss man sich sicher keine Sorgen machen im Kampf ...! Oo
 

suppstitution

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Eldrin ging mit den seinen voran. Sie führten sie weg von der Stadt in Richtung Norden, hinein ins angrenzende Gebirge, welches die Einheimischen Schwarzfelsen nannten. Nach einiger Zeit wandte er sich an die Gruppe: "Die letzte Störung haben wir in der Nähe von Revandal wahrgenommen, etwa drei Tagesmärsche von hier." wusste Eldrin zu berichten. "Dorthin werden wir zuerst gehen. Vielleicht finden wir da neue Hinweise." Dann wendete er sich wieder den Elben zu und unterhielt sich leise mit ihnen. Während des Marsches, in den kurzen Rastzeiten sowie am Lagerfeuer am Ende des Tages gab es immer wieder Gelegenheit zu der einen oder anderen Unterhaltung.
 

PZII

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Die Abläufe der Rast sehen bei Priester mehr oder minder immer gleich aus.
Als erstes kümmert Er sich um Seine Reittier, Sattel und Sattel-Taschen entfernen, mit der Decke das Tier abreiben, Wasser finden , und eine Grün-Flächen falls möglich für das Tier zum grasen.
Danach kümmert Er sich mit um Feuerholz zusammeln , richtet seien Schlafplatz her, und kündigt an : "Ich mach die letzte Wache, 2 Stunden vor Sonnen Aufgang."
Dann scheint Er sich was leichtest aus dem Rucksack oder den Satteltaschen zum Essen zu holen, und verbringt falls Er nicht angesprochen wird , mit Seinem Dicken Roten Buch , nach einiger Zeit rollt Er sich dann in eine der 3 Decken und schläft ein, den 2-Händigen Hammer immer in Griff nähe.
Außerdem scheint es, dass Er keine zu großen Probleme hat in seiner Rüstung aus Leder und Plate zu schlafen.
 
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Sameafnir

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Während sie so vor sich hin marschierte, den Halbling Eigon neben sich, den Barden Caldo hinter sich, den Priester mit seinem Reittier vor sich, direkt hinter den Elfen reitend, kam sie nicht umhin zu überlegen, was es wohl mit dieser ... Machtstörung auf sich haben könnte, und ob sie bei dieser Queste überhaupt von nutzen sein würde ... sie hatte schliesslich keine Ahnung davon. oO Papperlapapp, sie würde wie immer mit ihrer Klinge bereit sein - egal, was oder wer sich ihnen entgegen stellte!" Oo

Sich so selbst Mut machend, wandte sie sich an den Halbling

"Werter Herr Eigon, wie kommt es, dass ihr so viel über Magie wisst?"

sie räusperte sich, strich sich eine Strähne ihres pechschwarzen Haares aus der Stirn und fügte noch an

"Ich hoffe, ihr verzeiht mir meine Neugier!?"

ein etwas unsicherer Blick begleitete die Frage.
 

suppstitution

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So angesprochen, schmunzelnte Eigon ein wenig vor sich hin, bevor er Igualpa antwortete. "Neugier beweist einen offenen Geist und ist von daher immer willkommen." Dann räusperte sich der Halbling und schien eine kurze Zeit lang zu überlegen, wie er antworten sollte.

"Nun, ihr habt Recht, wenn ihr euch dies fragt. Sind wir kurzen Leute doch nicht gerade für unsere magischen Fertigkeiten bekannt." Nach wenigen Schritten fuhr er fort: "Ich kenne meine Eltern nicht, war ein Findelkind, ausgesetzt im Wald in einem kleinen Schrein. Dort fand mich wohl Meister Eldrin und die seinen, umgeben von einem Rudel Wölfe, die mich als Futter begehrten, aber geschützt durch ein magisches Schild." Eigon schaute zu Eldrin hinüber, doch war dieser in das Gespräch unter den Elben vertieft.

"Eldrin behauptet, dass ich selbst dieses Schutzschild erzeugt haben soll. Dies glaube ich ihm bis heute nicht, doch beharrt er darauf. Ein Kleinkind schützt sich instinktiv mit einem magischen Schutzschild? Aber sei es, wie es sei. Er brachte mich zu Alfar Lidrum, der mich annahm, aufzog und mein Ziehvater wurde. Wie ich später feststellte, was Lidrum ein Magier von Licht und Schatten, eines Magierordens unweit von Therwalde. Ich weiß nicht, was er in mir sah, doch unterrichtete er mich in den allgemeinen Künsten der Magie: Sprüche, Runen und magische Artefaktlehre. Und dies über all die Jahre, die ihm verblieben sind. Nun bin ich selbst ein Magier von Licht und Schatten." Dabei holte er ein Amulette an einer silbernen Kette unter seinem Oberhemd hervor, welches eine halbe Sonne darstellte."Eldrin selbst schaute dann und wann vorbei und erkundigte sich nach meinem Wohlergehen. Auch hier sind mir die Beweggründe allerdings weiterhin schleierhaft."

Eigon schaute auf seine Hände, bildete mit diesen eine Höhle und blies hinein. Dann öffnete er seine Hände und ein bunter Schmetterling stieg in die Lüfte, nur um nach einigen Sekunden in einem Funkenregen niederzugehen.

"Daher beherrsche ich die Kunst der Magie in seinen Facettenreichtum recht gut. Aber was ist nun tatsächlich Magie? Und wie sollte man sie anwenden? War der Schmetterling echt oder nur eine Illusion? Habe ich gerade Leben erschaffen oder getötet?"

Daraufhin schaute Eigon die Kriegerin mit seinen stahlend blauen Augen erwartungsvoll fragend an.
 
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CaptainMorgan

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Der Barde hörte sämtlichen Ausführungen interessiert und aufmerksam zu. Die Gruppe würde also also nach Revandal ziehen. "Nun denn, immerhin haben wir ein Ziel", dachte Caldo bei sich. Er war zwar nicht sehr zuversichtlich dass man dort die Ursache für die Störung der Magieströme ausmachen zu können, abe vielleicht konnte ma dort zumindest etwas darüber herausfinden. "So, jetzt ist es erstmal Zeit für eine Dosis feinstes Pfeifenkraut", sagte er vor sich hin, griff in seine Tasche und holte seine Pfeife hervor. Nachdem er sie gestopft hatte saugte er daran und er merkte wie der Genuss der Pfeife ein wohliges, warmes Gefühl in seinem Innern verursachte.
 
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Sameafnir

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Mit weit aufgerissenen Augen hatte die Kämpferin zugesehen wie der kleine Zauberer aus dem Nichts einen wunderschönen Schmetterling hatte entstehen lassen und ebenso schnell wie er in erschaffen hatte, auch wieder vergehen lassen. Alles in einem Moment von zwei drei Wimpernschlägen. Es kostete Igualpa ein paar Sekunden ihren offen stehenden Mund wieder zu schliessen.

Auch die Geschichte des Halblings wie er zur Magie und den Elben gelangt war hatte sie mit gebanntem Ohr verfolgt. Ein Findling! Und dann so ein Werdegang! Auf die zuletzt gestellte Frage vermochte sie keine Antwort hervorzubringen. Zu fremd und ungewohnt ihr das Thema Magie an sich war, so musste sich jetzt doch damit beschäftigen! Immerhin befanden sie sich jetzt auf einer Queste, die sie zwangsläufig in direkten Kontakt damit und ihren Verursachern bringen würde. Daher war sie zutiefst dankbar, für die Offenheit, die ihr Eigon entgegenbrachte.

"Habt Dank für eure offenene Worte, werter Herr Eigon, oder gebührt euch eine andere Anrede?"

sie wollte auf keinen Fall unhöflich zum Halbling sein.

"Leider verstehe ich gar nichts von Magie, und kann eure Frage nicht beantworten ...., aber hiervon, ..."

sie berührte mit ihrer Hand das Heft ihres Schwertes, ganz sanft, fast liebevoll, strich sie darüber weg.

"davon verstehe ich dafür umso mehr! Ich hoffe es wird euch und unserer Gruppe gute DIenste leisten, bei unserer Queste nach den ... Unruhen ...in der Magie!"
 

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Eigon musterte Igualpa und nickte anerkennend. "Ja, das glaube ich auch. Wir werden wohl alles brauchen, Magie, Kampfkraft und Verstand." Nach einer kurzen Weile für er fort: "Ich bin bitte nur Eigon, ohne Herr, ohne Meister und vor allem ohne werter. Ich schätze Höflichkeit, aber sie ist zu meiner Person unnötig." Er streckte ihr die Hand entgegen. "Und ich glaube, dass ihr unbewusst mehr über Magie wisst, als ihr denkt. Nehmt mal zum Beispiel den Bäcker. Nur aus gemahlenen Getreide, ein wenig Wasser, eine prise Salz und Hitze lässt er wunderbar duftendes und wohlschmeckendes Brot entstehen. Oder eine Bäuerin, die aus kleinen Samen, guter Erde, viel Liebe und Pflege wunderbare Gärten erzeugt. Manche mögen diese Verwandlung in Brot und Pflanzen einfach so hinnehmen. Ich aber glaube, dass jeder seine eigene kleine Welt voller Magie besitzt. Auch wenn er dies nie so bezeichnen würde. Bei euch verhält es sich wohl genauso mit dem Schwert. Es ist mehr als ein Gegenstand, es ist ein Teil eurer Selbst. Eure magische Kraft hat es an euch gebunden." Dann hielt er inne und schaute auf den Grad des Bergzuges zur linken.
 

PZII

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Der Glatzköpfige Priester lauschte dem Gespräche um Ihn herum .
Er blickte von Pferd herab auf die Leute , die da gingen, sagte aber nichts zu dem Thema.
Er beobachte das Umfeld und war angespannt, da Er sich nur auf die Elfen ,die den Weg kannten ,verlassen konnte.
 

Sameafnir

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Igualpa ergriff die dargebotene Hand und schluß ein.

"Einverstanden, Eigon! Ich habe so ein Gefühl, dass wir noch gute Kameraden werden!"

ein offenes Lächeln begleitete ihre Aussage.

"Vielleicht habt ihr ja recht, und die Hand, die die Klinge führt, ergeben zusammen ebenfalls Magie und stehen uns so bei!"

das war zumindest ein sehr schöner Gedanke, der sich da aus den Worten des Halblings ableiten liessen.

"Vielleicht passiert das ja auch gerade mit dir und deinem Pfeiffchen, Caldo der Barde!"

rief sie nun deutlich entspannter und aufgeräumter dem Barden zu, der immer noch dicht hinter ihnen lief und genüsslich seine Pfeife rauchte.
 

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Eigon betrachtete weiterhin den Grad des Bergzuges zur linken. Dann gab er der Kriegerin ein Zeichen, leise zu sein. Er ging in die Knie und zeichnete mit den Fingern eine Rune in den Sand des Weges. Anschließend legte er sich auf den Boden und berührte mit dem Ohr die eben gezeichnete Rune. Er schloss die Augen und konzentrierte sich.

Ein Rascheln durchzog die Sträucher am Wegesrand und kroch dem Berg hinauf. Nach einer Weile stand der Halbling wieder auf. "Wir sind nicht allein." sprach er mehr zu sich selbst als zu den anderen.
Dann winkte er Igualpa und Shinmashaq zu sich.

"
Vier Füße - zwei Personen oder ein Tier - das vermochte ich nicht zu unterscheiden. Aber es folgt uns schon eine ganze Weile. Dort oben, auf dem Grad, huscht von Deckung zu Deckung. Seht nach, fangt es, wenn es geht, oder nehmt sein Leben. Aber lasst es nicht entkommen."
 
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