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IG Sturm der Magier

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Tufir

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Shinmashaqs Grinsen wurde nach den Worten der Schwertkämpferin noch breiter. Das würde eine lustige Gesellschaft werden. Die Entscheidung das Wildschwein in die Gaststätte zu bringen war letztendlich doch eine gute Idee gewesen.
 

CaptainMorgan

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Der Barde stand nach wie vor an der Theke und sah sich das Treiben genüsslich aus der Ferne an. In der Zwischenzeit gelang es ihm auch eines der Schankmädchen so zu beeindrucken dass diese, rot angelaufen, sich bereit erklärte sich mit ihm in einem der Tavernenzimmer im ersten Stock zu treffen. Caldo drückte dem Wirt noch ein paar Goldmünzen für das Zimmer in die Hand und schickte die Dame schon einmal vor.

Er ging zu Eigon, Shinmashaq und Igualpa und sprach: "Nun meine Lieben, ich brauche jetzt ein wenig Entspannung. Denkt bitte daran mich abzuholen wenn ihr die Taverne verlässt und die Waldelben aufsucht. Ihr findet mich im ersten Stock, im Zimmer gleich neben der Treppe.
Er schnappte sich noch kurz Eigons Humpen, trank einen Schluck daraus und war anschließend wie der Wind im ersten Stock verschwunden.
 

suppstitution

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Eigon schaute auf seinen Humpen und war angewiedert. "Na jut, dann ischt es scheit zu gehen. Wir schehen unsch morjen kurz vor Tageschanbruch hier wieder. Wer sisch verspätet, kommt direkt schu den Elben." Damit stand er auf, und wankte in sein Schlafgemach. Doch kurz vor der Tür drehte er nochmal um, und rief der Kriegerin zu: "Fünf, abschemacht. Bis morjen."
 

Tufir

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Shinmashaq grinste die Schwertträgerin an und meinte in einwandfreier Sprache: „Das wird bestimmt lustig mit den beiden. Meinst du nicht auch?“ Dann prostete ihr zu und winkte dem Wirt für 2 weitere Humpen.
 

Sameafnir

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Igualpa zog ihre Hand zurück, in die der Halbling verschmäht hatte einzuschlagen. Sie zuckte mit den Schultern. oO Dann halt ohne Handschlag!"Oo.

"Gut, dann sehen wir uns morgen!" rief sie dem Halbling dennoch hinterher, dann wandte sie sich dem grinsenden Hünen zu und nahm dem Wirt einen der beiden Humpen ab. "Darauf kannst du einen lassen!" Sie grinste nun ebenfalls über beide Ohren. Immerhin hatte sie so mir nichts dir nichts einen Spitzenlohn ausgehandelt, da konnte man schon mal ein paar Biere drüber leeren.

So saßen die beiden noch eine ganze Weile zusammen am Tisch, tranken Bier und unterhielten sich in sehr unterhaltsamer Weise. Der Barbar konnte ausgezeichnet Witze erzählen und Igualpa konnte gar nicht anders als herzhaft zu lachen. In bester Laune wankte sie schliesslich nach oben in ihr Zimmer und begab sich zur Ruhe.
 
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suppstitution

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Früh am nächsten Morgen erwachte Eigon mit einem Brummschädel. oO Herrjee, du solltest es bleiben lassen, alter Narr. Oo.

Er watschelte zum Wasserkrug und wusch sein Gesicht. Dann kramte er in seinem Rucksack nach dem Schädelsalz. So nannte er sein Mittel gegen die pochenden Kopfschmerzen und der Übelkeit. Mit dem Rest des Wassers im Krug mixte er das Salz und schluckte es schnell herunter. Er schüttelte sich. An diesen Geschmack würde er sich nie gewöhnen können.

Draußen war es noch dunkel. Zeit genug, um unten im Wirtraum noch schnell etwas zu sich zu nehmen und dann pünklich zu den Elben zu gelangen.
 

Tufir

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Als Eigon am Morgen zurück in den Schankraum kam, hatte Shinmashaq die Füße auf einen Stuhl hochgelegt. Auf dem Tisch neben ihm standen ungefähr 20 Humpen und es war nicht schwer, zu vermuten, dass alle leer waren. Vor Shin stand ein Teller auf dem ein Berg gebratenes Fleisch lag. Genüßlich leckte sich der Barbar gerade die Finger ab, während er nach dem nächsten Stück angelte.

EY WIRT, IHR VERSTEHT EUER HANDWERK! LECKER!“ schrie er Richtung Theke, bevor er Eigon entdeckte. Grinsend hielt er diesem das Fleischstück hin. „Du Hunger?“ fragte er.
 

suppstitution

Krieger
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Eigon war noch zu müde, um den eben gehörten Ruf einzuordnen. “Danke, so ein Stück nehme ich gerne.“ Er setzte sich und nahm ein gutes Stück mit knackiger Schwarte. “Hmpf, ja, sehr lecker. Der Wirt versteht tatsächlich sein Handwerk.“ oO Ooh, du Saubacke, na, das Spiel kann ich auch. OoDu ganze Nacht hier?
 

Tufir

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"hhhmmmhhhmmmm" machte Shinmashaq zwischen 2 Bissen. "Ja, ganze Nacht. Bier lecker." Er schaute in die Humpen, ob eventuell noch in irgendeinem ein Schluck drin war. "Heute erster Tag, richtig? Dann du geben Shin 2 Silber am Morgen!" Er hielt die Hand auf.
 

suppstitution

Krieger
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Eigon kramte in der Jackentasche und fand dort tatsächlich zwei Silber. Er drückte sie in die Hand des Hünen und schaute dann nach draußen. Es begann zu dämmern. “Wir bald losmüssen. Wo ist Kriegerin?
 

Sameafnir

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Pünktlich zum Sonnenaufgang war auch Igualpa bereit. Ihr kleines Bündel mit ihrem übersichtlichen Hab und gut in einer ledernen Schultertasche verstaut und umgehängt, kam sie behende die Stufen in den Schankraum hinunter. Sie sah wie aus dem Ei gepellt aus und trug einen zufriedenen Gesichtsausdruck zur Schau. Die Lederrüstung akkurat sitzend, Schwert und Sax in ihren jeweiligen Halftern. Den schwarz glänzenden Zopf fein säuberlich geflochten auf ihrem Rücken liegend, trat sie zu den anderen Gefährten... anscheinend machte sich der Halbling schon Sorgen, aber sie ignorierte seine Frage nach ihr selbst und rief allen ein "Einen wunderschönen guten Morgen die Herren, .... Shin, ... ich sehe der Stuhl und die Humpen haben mehr Anziehungskraft ausgeübt, als das Bett!" zu. Sie lachte und stiebitzte sich ebenfalls ein etwas größeres Stück von dem gebratenen Fleisch vom Teller des Barbaren.

"Hmmmm, lecker so ein ... rustikal-kräftiges Frühstück!" fügte sie zwischen zwei Bissen hinzu. "Sind jetzt endlich alle da?" konnte sie sich nicht verkneifen.
 

Tufir

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Shinmashaq erhob sich vom Stuhl. Gleich einem Turm stand er neben Eigon. Er reckte sich und schob Axt und Klamotten zurecht. „Shinmashaq geht Sänger holen. Tür neben Treppe hat gesagt. Richtig?“

Als er die erste Stufe der Treppe bestieg, krachte sein Kopf an den Decksbalken. “@≠%§#@@§##§ - Bei Trochzack - wer baut so niedrig?“ In geduckter Haltung ging er ganz hoch. Dann erschütterten heftige Schläge die Gaststätte, als er „anklopfte“.

HEY SÄNGER! AUFSTEHEN! SONST SHINMASHAQ SINGEN FÜR DICH!“ Stille!
 

CaptainMorgan

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Als es an der Türe klopfte schreckte Caldo aus seinem Schlaf aprupt auf. Er vernahm die Stimme von Shinmashaq, brauchte aber einen Moment um zu realisieren was gerade geschehen war. "Jaja, doch, nur nicht so hastig!" schimpfte der Barde. Er wandte sich zu dem Schankmädchen, das unbekleidet neben ihm lag und noch schlief. "Tut mir Leid meine Hübsche, aber ich muss jetzt weiter. Große Abenteuer erwarten mich!" flüsterte er ihr ins Ohr. Er stand auf, schnappte sich seine Kleidung und zog sich an. Kurz darauf schulterte er seine Leier und seine Tasche und verließ das Zimmer.

Unten im Schankraum angekommen stiebitzte er sich ein paar Stückchen von dem Fleisch und orderte sich einen Humpen, aber dieses Mal nur mit Wasser gefüllt. Damit spülte er das Fleisch hinunter. "Ahhh, das war köstllich. Ich mögt zwar stinken, aber euer Fleisch ist vorzüglich" feixte Caldo den Barbaren an. Er wischte sich noch den Mund mit dem Handrücken ab und wandte sich an Eigon: "Nun denn, ich denke wir sollten bald aufbrechen. Wo treffen wir uns eigentlich mit unseren spitzohrigen Freunden?"
 
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suppstitution

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"Die Elben haben ihr Lager außerhalb der Stadt an der Straße zu Pondfort aufgeschlagen. Dorthin sollten wir jetzt aufbrechen. Shinmashaq, pack dein halbes Schwein zusammen, und wenn du magst und es tragen kannst, laß dir vom Wirt ein Fäßchen Bier für unser Nachtlager geben. Ich bezahle dann mal." Damit ging er zum Wirt, beglich die Rechnung und bewegte sich Richtung Tür. "Kommt ihr?"
 

PZII

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Vor dem auftauchen der Sonne, war der Glatzköpfige Priester wach, er breitet wieder seien Rote Robe aus entzündete die Kerze und kniete sich vor sein aufgeschlagenes Buch. Nach verweilen über den Texten, stand er auf wusch sich den vernarbten Kopf zog sich an, verstaute seien Sachen im Rucksack, legte sich die Hängetasche über die Schulter rückte den Waffen Gürtel fest , und ging in den Schankraum. Dort angekommen beobachtete er das dortige Treiben, suchte sich einen Tisch und winkte dem etwas verwirten Wirt zu sich, der wohl nicht mit dem ganzen Trubel in der früh gerechnet hatte .
Er bestellte ein leichtes Essen, und beobachtete das treiben, dieser Personen, im Schankraum.
Wie es aussah , hat der Halbling von gestern Nacht eine Gruppe aufgestellt , und wollte diese nun zum Aufbruch bewegen.
 

CaptainMorgan

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Auch der Barde machte sich fertig für den Aufbruch. Er schob sich noch ein Stückchen Fleisch in den Mund und holte sich seine Sachen. Kauend sah sich Caldo nochmals in der Taverne um, dabei erblickte er den Priester an seinem Tisch. Jetzt fiel ihm wieder ein dass er den guten Mann ihm gestern zwar schon kurz aufgefallen war, doch da wusste er ja noch nicht dass es Probleme mit den Mansaströmen gab.

"Hm, ein Priester des Ordens aus Khailas hier im Fürstentum Brelan? Das ist ja mal interessant und bestimmt kein Zufall." dachte sich Caldo. Es war bekannt dass das Kaiserreich Khailas, obwohl es schon sämtliche Königreiche und Herzogtümer der Menschen auf diesem Kontinent sich einverleibt hatte, immer noch einen großen Expansionshunger hatte. Und das Fürstentum Brelan war das einzig verbliebene unabhängige Herrschaftsgebiet. Kaiser Tugoris II. war zwar nicht das was, man einen Tyrannen nennen konnte, aber dennoch führte er sein Reich mit eiserner Hand. Der Barde hatte ein ungutes Gefühl, die Anwesenheit des Priesters hatte bestimmt mit der Störung der Manaströme zu tun.

Er wandte sich an Eigon und flüsterte ihm ins Ohr: "Seht ihr den Priester aus Khailas dort drüben? Ich habe das Gefühl der führt nichts Gutes im Sinn. Vielleicht sollten wir uns aufteilen und uns erst wieder beim Lager der Elfen treffen".
 
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Warum so skeptisch, mein Freund?“ erwiderte Eigon froh und schaute zum Priester hinüber. Ein Kleriker könnte der Gruppe nicht schaden.
Hey, Priester, was treibt einen Priester aus Khailas in unsere Gefilde?“ wandte er sich ihm zu.
 

PZII

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Da Er angerufen wurde, es gab ja keinen anderen Priester im Schankraum , schaute er auf, "oO: mhm der Habling von Gestern Oo"
"Ich glaube kaum das es jemand wie Euch etwas angeht , was die Kirche vorhat, egal wo....." sagt der Priester etwas zusehr säuerlich .
"Da ich nicht von ausgehen kann das Ihr ein Jünger der Feuers seit?" mit seinen fast Eisblauen Augen schaute Er den Habling direkt in die Seinen.
 

suppstitution

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Ich? Jünger des Feuers? Äh, nein. Tut mir Leid. Euer Feuer ist euch ganz allein.“ oO Von wegen Feuer! Wenn der mich weiter so anstarrt mit diesen Augen gefriere ich hier und jetzt.Oo

Ich halte es eher mit der alles innewohnenden Kraft des Lebens. Also eher ein druidischer Glaube, vermute ich.
 
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