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IG Sturm der Magier

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CaptainMorgan

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"Meine Güte, heute abend ist es hier aber wirklich voll!", dachte sich Caldo als er die Taverne betrat. "Nun ja, das erhöht die Chancen dass willige Vertreter der holden Weiblichkeit anwesend sind." Der Barde nahm seine Tasche von den Schultern und ließ seinen Blick durch die Taverne streifen. In einem kleinen Eck erspähte er einen Tisch, der tatsächlich noch leer war. Er ging sogleich schnellen Schrittes dort hin, ließ seine Tasche auf den Stuhl fallen und legte behutsam seine Leier darauf.

Ein paar Minuten später hatte er es sich in dem Eck bequem gemacht und holte seine Pfeife heraus. Er stopfte sie mit feinstem Pfeifenkraut und nachdem er sie angezündet hatte paffte er gemütlich vor sich hin. "Ahhh, das tut gut. Jetzt brauche ich erstmal was zu Beißen und ein Horn Met um das Ganze hinunterzuspülen". Bei der Schankmaid, die zufällig vorbeikam, bestellte er sich die gewünschten Dinge. Während er wartete schaute er sich um: Im zerbrochenen Krug, so hieß die Schenke, herrschte reger Betrieb. Allerlei buntes Volk erspähte er, zu seiner Überraschung erkannte er in der Menge auch einige Waldelfen. "Seltsam", dachte er sich, "Diese Stadt ist doch recht weit von der Grenze zu Ruven entfernt. Was die Waldelfen wohl hier wollen?". Er war noch ganz in seinen Gedanken versunken als plötzlich die Türe der Taverne mit einem lauten Knall aufgestoßen wurde.
 
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PZII

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In der Offen Tür steht eine Mann von guter Größe, sein Haupthaar fehlt , und es scheint das sein ganzer Kopf über und über mit allen Arten von Narben überzogen ist. Er selber ist in Plate und Leder gerüstet und trägt einen Zweihändigen Hammer , rote Roben die sehr gut geschnitten sind , legt sich wie eine Zweite Haut über die Rüstung. Über einer Schulter trägt er seien übrigen Reise Sachen in einer Ledertasche.
Aber was besonders auffällt ist das Kometenschweif Symbol das an einer Silberne Kette um seien Hals hängt.
Er schaut sich kurz um , und nickt einigen die das Symbol erkennen zu, danach bahnt er sich den Weg ins Innere der Schenke , sucht sich einen Tisch , bestellt bei der schütteren Bedienung, verweilt kurz vor der Speise im Gebete , und lässt es sich dann schmecken.
 

suppstitution

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"Hoho Herr Wirt", schallt es von der Tür her in das Wirtshaus, dass jeder zumindest in der Nähe der Tür kurz aufblickt und aufgrund der tiefen durchdringenden Stimme einen großen und kräftigen Krieger erwartet. Doch die Blicke fallen auf einen fetten und etwas heruntergekommen wirkenden Halbling, welcher sowohl ein Bad als auch dringend einen Barbier zu benötigen scheint. Eigon Gutbrecht schlängelt sich unbeirrt der Blicke durch die Menge der Großen, die ihm den Weg zur Theke versperren. Sein übergroßer Rucksack findet dabei durchaus Einsatz als Wegbereiter. "Dem Wirte ein Gruß aus geringerer Höhe! Ich brauche Unterkunft und Verköstigung. Ich bin dabei wählerisch und daher bringe man mir euer bestes Bier und eurer bestes Mahl." Mit diesen Worten legte er einen Silberdrachmen auf den Tresen, drehte sich um und schaut durch den Gastraum, sofern die anderen Gäste dies auf dieser seiner Höhe zuließen. Da er aber dieses Problem ja kannte, klettert er geschwind auf einen freien Hocker der Theke. Die nebenstehenden zischen leise durch die Zähne, hatten sie diese Gewandtheit des doch dicken und sichtzlich ungehobelten neuen Gastes nicht erwartet.
 

PZII

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"Tunnel-Läufer, Rattenkämpfer, Aufklärer" denk sich der Glatzkopf lächelnd, und seine Hand geht an seinen Gürtel um sicher zu sein das sein Beutel mit Münzen sicher an seinem Platz ist.

"Oder doch nur ein Dieb!"
 
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CaptainMorgan

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Der Barde war leicht zusammengezuckt, als der verwahrlost aussehende Glatzkopf die Taverne betrat. Als er aber sah, wer da den Schankraum betrat, verschwand sein leichter Schrecken gleich wieder. "Achso, nur ein Landstreicher.", dachte sich Caldo. "Naja, hoffentlich vertreibt er die holden Damen hier nicht mit seinem Gestank". Den Halbling, der kurz darauf die Schenke betrat, würdigte er nur eines kurzen Blickes. Mit dem kleinen Volk hatte der Barde bisher nicht allzuviel zu tun, er war nur einmal kurz in ihren Landen gewesen. Er erinnerte sich aber gerne an die Gastfreundschaft zurück, die diesem Volk eigen war.

Er paffte weiter an seiner Pfeife, währenddessen er wieder seinen Blick durch die Taverne schweifen ließ. Er hatte vorhin schon einige Waldelfen bemerkt, diese rotteten sich in einer Ecke der Taverne zusammen und fingen an miteinander zu tuscheln. Da reger Betrieb herrschte, konnte er leider nicht hören was da gesprochen wurde. Caldo bekam ein ungutes Gefühl. Er hatte schon früher mit den Waldelfen aus Ruven zu tun gehabt. Und er wusste: Wenn sich mehrere Waldelfen zusammentreffen, noch dazu fern der Heimat, dann musste etwas vor sich gehen. Als er gerade versuchte aufzustehen um näher an die Elfengruppe zu gelangen spürte er plötzlich eine Hand auf seiner Schulter. Er drehte sich um, und er erblickte jemanden den er hier wahrlich nicht vermutet hatte.
 
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PZII

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Nach dem Essen, verbleibt der Glatzkopf noch eine Weil im Schankraum und scheint sich in die Seiten eines Buches zu verlieren . Nachdem aber der Lärm mit dem mehr aufkommen der Besucher zulaut wird, bezahlter er mit ein paar Silber und wendet sich an den Wirt.
"Master Wirt, ich bräuchte ein sicheres Zimmer für die Nacht " mit Blick auf den Halbling. Und legt mit dem Wunsch eine Gold Stück auf die Theke.
 

suppstitution

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Eigon kletterte vom Hocker wieder herunter, als er die Elben entdeckt hatte. Freudestrahlend ging er direkt zu ihnen. Man begrüßte sich auf elbische Weise und unterhielt sich kurz auf Eldarin. Dann verabschiedete Eigon sich wieder, vornehm und höflich nach Art der Elben und besetzte einen eben frei gewordenen Tisch. An diesen brachte man seine Speisen, über die er sich sofort hermachte.
 

CaptainMorgan

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"Na sowas, du hier?" sagte der Barde als er hinter sich eine schöne, mit formreichen Kurven gesegnete Frau mit roten Haaren erblickte. "Meine liebe Riceldis, ich freue mich wirklich dich zu sehen." Die Dame blickte ihn etwas schelmisch an, grinste und sagte: "Na mein Hübscher? Was verschlägt denn dich in diese Absteige? Ich hätte immer gedacht dass du Geschmack hast und dich eigentlich nur in den besten Freudenhäusern herumtreibst." Caldo lächelte etwas säuerlich und antwortete: "Dasselbe könnte ich auch dich fragen. Wie dem auch sei, so sehr ich deine Gesellschaft schätze, aber ich habe gerade leider keine Zeit. Ich habe etwas Wichtiges vor!".

Mit diesem Worten stand er auf und ließ die Frau einfach stehen. Er versuchte sich der Gruppe Waldelben zu nähern, immerhin war er neugierig was denn die Waldelben aus Ruven zu besprechen hatten. Genau in diesem Moment stürmte der Halbling auf die Elben zu und fing an mit ihnen zu reden. Der Barde blieb aprupt stehen und lehnte sich an die nächstgelegene Mauer. "Verdammter fetter Hobbit!" schimpfte er in sich hinein. "Muss denn dieser Fettwanst ausgerechnet jetzt da hereinplatzen?". Kurz darauf verließ der Halbling die Gruppe wieder und setzte sich an einen Tisch mit Speisen. "Hm, vielleicht ist es besser den törichten Halbling da auszuquetschen. Er sieht nicht sonderlich klug aus, wenn ich ihm ein paar Bier einflöße redet der bestimmt wie ein Wasserfall".
 
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PZII

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Nach kurzer Verhandlung um welche Zimmer es ging, bracht man den Glatzkopf in eins der Zimmer , die ihm entsprachen. Er schloss die Tür verriegelt sie und stemmte den Stuhl aus dem Zimmer zusätzlich unter den Türgriff. Danach entkleidete es sich, breitet die rote Robe auf dem Boden aus , nahm die Kerze die er vorher entzündet hatte und öffnete wieder das Groß Buch des Feuers.
Er versucht sich in die Zeilen des Buch zu vertiefen , aber immer wieder sah er nur Ihre 3 Augen ,wie sie ihn traurig ansahen. Immer wieder diese Augen, seit er und die Freunde von damals in der Hauptstadt des Imperiums sie trafen und Er, Sie in die Hände der Reinigen Flame übergab.
Was er tat, war richtig, so hatte er es gelernt , sie war ein Mutant, ein Wesen des Chaos.
Aber diese Augen.
Seitdem hat er viel gesehen, war im Rang des Tempels aufgestiegen, und doch herabgesetzt worden. Warum war er wohl hier im Nordosten dieses Landes das seine Religon nicht wirklich kannte, wo sein Titel kaum etwas erreichte.
Man wollte ihn nicht Imperium, er war wohl zusehr aufgefallen, nachdem seine Gruppe erfolgreich für diesen Zwergen Prinz, die Alten Hallen seines Blutes entdeckten und auch betreten hatte, sie hatten sehr wichtige Information für das Kaiserreich gefunden, und wurden damit belohnt eine Armee aufzustellen um die Hallen aus den Händen des Chaos zu reiße.
Doch kurz vor dem Feldzug wurde er von seiner Gruppe getrennt, und durch schriftlichen Befehl hierher befohlen.......für was......er sollte neue Befehle bekommen.
So sei es.
Er schloss das Buch . löschte die Kerze und legt sich hin, was hat er nur getan ........er gab sogar den Feuerhammer ab, den sie aus dem Portal zurück geholt haben....was hat er nur getan.
Er wurde müde , und bevor er in einen unruhigen Schlaf fiel , sah er wieder Ihr 3 Augen" Diese Augen, Ihre Augen......."
 
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suppstitution

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Der fette Halbling schaut von seinem Teller auf, der nun ratzekahl leer ist und betrachtet den Barden, dessen Aufmerksamkeit anscheinend auf ihn gefallen ist. "Na gut" spricht er mehr zu sich selbst und nickt dem Barden freundlich zu.
 

CaptainMorgan

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Caldo setzte sich zu dem Halbling. Er setze ein freundliches Gesicht auf und grinste ihn an. Er sagte zu ihm: "Nun mein kleiner Freund? Darf ich euch noch einen Humpen spendieren?", mit diesen Worten bestellte der Barde umgehend bei der vorbeieilenden Schankmagd, deren dralle Brüste in ihrem dafür viel zu kleinem Hemdchen frivol umherwogten, das Bier. Caldo blickte ihr noch kurz sehnsüchtig nach, besann sich dann was er eigentlich wollte und wandte sich wieder an seinen Tischgefährten. "Nun denn, ich würde euch gerne etwas fragen. Ich habe gesehen, dass ihr euch angeregt mit den Waldelfen da drüben unterhalten habt. Was war denn der Inhalt eures Gesprächs?" sagte der Barde und blickte seinen Gegenüber erwartungsvoll an..
 
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suppstitution

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Eigon ist sichtlich amüsiert, dabei betrachtet er den Barden, während er auf das Bier wartet und denkt sich seinen Teil. Die Neugier des Barden tropft förmlich aus dessen ganzen Gebaren. Glaubt er wirklich, dass ein Humpen Bier mich gesprächig machen wird? Wenn ja, dann ist er ein Einfaltspinsel, oder seine Mennschenkenntnis reicht nicht über seine Nasenspitze hinweg. Als das frische Bier vor ihm steht, wendet er sich an den Barden: "Man dankt. Meine Name ist Eigon Gutbrecht. Ich glaube allerdings nicht, dass dieser Euch geläufig sein wird. Ich bin ein einfacher Reisender, müde vom langen Gehen. Aber nun Satt und zu frieden und freue mich auf eine Mütze Schlaf." Dann nimmt er einen großen Schluck, wischt sich den Bierschaum aus dem Bart und spricht weiter: "Was konnte ich nochmal für Euch tun - Freund? Und verzeiht mir, Freund, es ist mir sehr unangenehm, aber obwohl wir Freunde zu sein scheinen, Freund, so ist mir doch Euer Name entfallen."
 

CaptainMorgan

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Der Barde antwortete: "Habe ich mich gar nicht vorgestellt? Ach herrje, wie unhöflich von mir. Mein Name ist Caldo Fyrin und ich bin ein Barde. Zu euren Diensten". Caldo hielt einen Moment inne und atmete tief ein und wieder aus. Dann fuhr er mit seinen Ausführungen fort: "Wobei ihr mir helfen könnt? Nun, mir ist nicht entgangen dass ihr offensichtlich Beziehungen zu den Waldelfen aus Ruven habt. Ich bin sehr an der Kultur dieser eleganten Wesen interessiert und frage mich ob ihr mir nicht sagen könnt was der Inhalt eurer Unterhaltung war." flötete Caldo und ließ dabei den Halbling keinen Moment aus den Augen.
 
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"Jaja, ein Barde seid ihr. Man hört's, man sieht's und riecht's. Nelken, nehme ich an?" Eigon versuchte das Parfüm des Barden zu erkennen. "Oder ist es das Pfeifenkraut? Nun denn, euer Bier soll nicht vergebens gewesen sein. Die Elben, auf die ihr ansprecht, traf ich vor geraumer Zeit, als ich durch Ruva zog. Sie halfen mir bei meinen Angelegenheiten und wir lernten einander kennen." Dann nahm Eigon einen weiteren tiefen Zug aus dem Krug, rülpste, strich sich seinen Bart glatt und betrachtete wiederum den Barden.
 

CaptainMorgan

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Caldo hörte aufmerksam zu was der Halbling zu berichten hatte, doch zufrieden war er nicht. Er wollte doch wissen ob der kleine Kerl irgendetwas über die Gründe der Anwesenheit dieser Waldelfen weiß. Er grübelte kurz nach, er wollte den Halbling ja auch nicht skeptisch machen. Es verging ein Moment, dann sagte er: "Mein Freund, das klingt ja wirklich interessant. Wollt ihr mir erzählen was es mit euren Angelegenheiten auf sich hatte? Und wie euch die Waldelfen dabei geholfen haben? Und wollt ihr noch einen Humpen Bier?"
 
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Tufir

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Wieder öffnet sich die Tür der Taverne etwas schwerfällig. Noch seltsamer jedoch ist das, was man sieht. Von unten erkennt man zuerst zwei stämmige Beine, die in Lederhosen stecken, welche von einem ebenso ledernen Gürtel gehalten wird. Darüber kommen zwei muskulöse Arme zum Vorschein, die ein beachtliches Wildschein halten, welches wohl beim Öffnen der Tür verrutscht ist. Blut tropft langsam vom Schwein auf den Boden. Schließlich kommt der waagrechte Türbalken des Eingangs in Sicht, hinter dem gerade noch der Ansatz eines Halses zu sehen ist. Der Kopf des Hünen - wenn es denn mal kein Riese ist - bleibt verdeckt.

Umständlich und mit seltsamen Verrenkungen quetscht sich der Hüne, der auf dem Rücken eine ebenso hünenhafte Doppelblattaxt trägt, durch die Tür. Dann schleppt er das Wildschwein zur Theke und winkt dem Wirt zu. „Du Bierschenker - kannst du das rauchen oder braten? Ja? Dann ich dir schenken Fell - Fleisch für mich. Ich Shinmashaq. Trinken Bier bis du fertig. Gut?“

Ohne die Antwort des Wirtes abzuwarten, nimmt er sich zwei gefüllte Krüge von der Theke und setzt sich auf einen freien Platz. Den ersten Krug leert er auf einen Zug.
 
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suppstitution

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“Ich glaube, mein Humpen geht grad dahin.“ Mit offenen Mund folgt Eigons Blick dem Barbaren. “Da kommt grad deine neue Geschichte, die du vertonen magst.“ Eigon fühlt sich immer unwohl, wenn zu großes Volk anwesend ist. Und dieser Hüne gehörte definitiv dazu. “Was treibt all diese um, dass sie ihre angestammte Heimat verlassen?“

Den Barden fast vergessen, kramt der Halbling in seiner Jackentasche, bis er ein Stück Kreide gefunden hat. Anschließend zeichnet er eine Schutzrune auf den Tisch. Augenblicklich wird es leiser. Der Lärm der Taverne erreicht den Barden und Eigon nur noch als gedämpftes Rauschen.

“Es muss an den Manaströmen liegen, das muss es einfach sein.“ murmelt er vor sich hin, doch zu laut, wie er merkte. Zu spät. Er schaute zum Barden, um zu sehen, ob er etwas mitbekommen hatte. Manchmal könnte er sich wegen seiner Unvorsichtigkeit selbst ohrfeigen.
 

Tufir

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Shinmashaq setzt in aller Gemütsruhe den zweiten Krug an. Auch im Sitzen wirkt der 2,08m große Barbar noch wie ein Hüne. Seine pechschwarzen Haare sind schulterlang und gelockt. Am Gürtel trägt er eine Art Kurzschwert, dass er selbst sicher als Messer bezeichnen würde. Sein Oberkörper wird nur von einer ärmellosen Weste bedeckt, die wohl ursprünglich mal aus Wolle hergestellt wurde und die nun mit etlichen Lederflicken besetzt ist, so dass man heute nur noch mit Zweifeln sagen kann, sie wäre - immer noch - aus Wolle. Seine Wangen sind glattrasiert - ob er dazu wohl das Kurzschwert benutzt? - am Kinn trägt er jedoch einen gepflegten Spitzbart aus ebenso schwarzen Haaren wie auf seinem Kopf. Ein aufmerksamer Beobachter kann feststellen, dass er sehr gewissenhaft und ständig seine Umgebung im Blick hat.

Unwillkürlich fragt man sich, ob er hier sitzen und Bier trinken will, bis der Wirt mit dem Braten oder gar Räuchern des Wildschweins fertig ist.
 

CaptainMorgan

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Caldo war die ganze Zeit aufmerksam gewesen. Er dachte bei sich: "Manaströme, soso. Das ist ja mal interessant". Der Barde wusste dass die Waldelfen aus Ruven nicht nur dafür bekannt waren hervorragende Jäger zu sein, sondern auch dafür sich gut mit Magie auszukennen. Die Druiden der Waldelfen waren dafür bekannt erstklassige Zauberer zu sein, sogar besser als die Magier von Khailas, dem größten Reich auf diesem Kontinent. Die Magier von Khailas hatten ihre Feste in der Hauptstadt Windborne. Diese Burg war Festung und Akademie zugleich.

Der Spielmann kannte sich zugegebenermaßen mit Magie und Manaströmen nicht sonderlich gut aus, aber auch er war sich der Tatsache gewahr dass eine Störung der Magie das Gleichgewicht in der Welt aus ihren Fugen bringen konnte.
 
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Natürlich hatte der Barde es gehört, verstanden sicher nicht. Eigon biss sich auf die Unterlippe.Verdammter Idiot. Ob er damit sich meinte oder den Barden, war ihm selbst nicht klar.

Dann kam einer der Waldelben zum Tisch. Als er den Schutz durchschritt, schaute er leicht lächelnd kurz um sich, so als könnte er die magische Wand sehen. “Oh, Meister Eigon, immer auf der Hut, wie ich spüre. Wir werden morgen früh bei Sonnenaufgang aufbrechen. Ihr könnt uns begleiten. Sie haben zwei bis drei Tage vorsprung. Und Meister Eigon: wir garantieren nicht für eure Sicherheit. Sucht euch einen Begleiter zum Schutz.“ Dabei deutete er zum Hünen hinüber.
 
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