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Piu

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Glorichen

Krieger
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Alter
32
Nein, unscheinbar wirkt Piu nun wirklich nicht.
Mit 1,69 ist sie durchaus normalgroß für eine menschliche Frau, doch zumindest die kurzen grünen Haare, die ungebändigt in alle Richtungen abzustehen scheinen, lassen sie etwas weniger normal wirken.
Offensichtlich sieht sie nicht die Notwendigkeit, unauffällig wirken zu müssen, denn das gelbe Top, die dunkelblaue Hose und die roten Stulpen an den Armen, lassen nicht vermuten, dass nach Unauffälligkeit bedarf. Unter den Stulpen trägt sie schwarze, fingerlose Handschuhe - und wer genau hinsieht, mag vermuten, dass diese an den Innenflächen ein wenig angebrannt wirken. Auch trägt sie zwei verschiedenfarbene Schuhe, den rechten weiß, den linken rot. Warum sie diese so trägt, weiß sie selbst nicht, es gefällt ihr eben.

Ein Blick in ihr Gesicht verrät, dass sie wirklich noch sehr jung ist und von Sauberkeit hat sie zwar schon gehört, es ist allerdings nicht ihre oberste Priorität. Nicht dass sie stinken würde, aber ein sauber-gewaschenes Gesicht oder Kleidung kann durchaus zu ihrem Bild dazugehören.

Wenn sie spricht, lässt sich ein leichter Dialekt erkennen, vielleicht nordisch, wer sich damit auskennt.

Wer das Aurenlesen beherrscht, wird bemerken, dass magische Begabung in ihr schlummert, auch wenn Piu sehr darauf bedacht ist, dies nicht ohne Grund öffentlich darzustellen.

Eine Bewaffnung ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, ... wer es besser weiß, weiß um das Messer in ihrem linken Stulpen, so dass sie dieses rasch ziehen kann. Ihre Colt Manhunter kommt nur selten zum Einsatz und verbirgt sich in einer einigermaßen großen, lila und gelb gepunkteten Handtasche an ihrer Schulter.

Hintergrund (für den Meister):
[MI] Geboren wurde Piu als Tochter eines Mitglieds einer Wikinger-Gang – also im tiefsten Norwegen. Von ihm erbte sie das magische Talent, und von ihm wurde sie in eben diesem auch unterrichtet. Doch geht es in Gangs nie wirklich friedlich her, und so zog es ihn mitsamt Frau und Tochter in den Süden nach Deutschland, um „andere Luft zu schnüffeln“, wie er es ausdrückte. Damals war Piu 7 Jahre alt gewesen und nicht erst sehr viel später drängte ihr sich der Gedanke auf, dass vielleicht doch die kriminellen Machenschaften ihres Vaters ihn zwangen, aus Norwegen zu verschwinden.
In Deutschland verdiente er sich als einfacher Schmuggler das Geld und Piu, von seinem Leben zum Leidwesen ihrer Mutter angesteckt, begann schon bald, sich einer Jugendgang anzuschließen, begann nächtelang auf der Straße zu schlafen und kehrte nur selten nach Haus zurück. Auch später, nunmehr mit 19 Jahren, schlägt sie sich die Nächte auf der Straße um die Ohren, und kehrt nur alle zwei Wochen nach Haus zurück, um vielleicht mal etwas Warmes zu essen oder Hilfe von ihrem Vater zu ersuchen. Die Gang hat sie aufgegeben, es zieht sie zu anderen Geschäften hin, welche, weiß sie noch nicht, doch sie ist ständig auf der Suche.
[/MI]
 
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