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  2. Auf der einen Seite der Wohnbezirk auf der anderen Seite in der Nähe des Senats befindet sich der Swontje Hafen günstig gelegen und immer sehr belebt. Matrosen und Händler, Schaulustige und Handwerker gleichermaßen bevölkern den Hafen. Als eine der wichtigen Lebensadern Delazaria's ist im Hafen ein stetiges Kommen und Gehen. Schiffe landen an und werden ent- und wieder beladen. Das Hafengelände besteht auch aus einigen Handelskontoren mit großen hölzernen Winden an denen die Ballen Stoff oder Fäßer mit Bier oder Wein in die Welt des Handels gelangen. Die Aves Werft sorgt für Reparaturen an Schiffen, auch die „Eiseswind“ das schmucke Drachenschiff der Thorwalschen Kapitänin Sameafnir liegt etwas abseits vor Anker.

Hafengelände

Dieses Thema im Forum "Swontje Hafen" wurde erstellt von Screw, 11 Juni 2012.

  1. "Riechst du das Meer ?" schwärmt die Sturmsängerin und hält den Kopf in die leichte Brise. "Ein herrlicher Geruch! ... Ich wollte dir natürlich die Eiseswind zeigen, das Schiff meines Cäptn's. Ansonsten gibt es hier noch Handelskontoren mit großen hölzernen Winden an denen die Ballen Stoff oder Fäßer mit Bier oder Wein in die Welt des Handels gelangen. Weiter hinten die Aves Werft, aber die ist nicht so spannend. Die „Eiseswind“ liegt etwas weiter abseits, dort hinten...?"
     
  2. Die Elfe riecht das Meer, aber es ist kein Geruch, der ihr zusagt. Er erinnert sie zu sehr an ihre kurze Zeit in Kirkwall. Der Dreck, der Gestank nach Fisch und das Elend im Gesindeviertel in der Stadt der Ketten sind unwillkommene Gedanken. Aber hier ist es anders... "Ihr habt hier keine Vorurteile gegen Elfen, oder? Bisher war hier jeder, der mir begegnet ist, sehr höflich zu mir."...spricht sie aus, was ihr durch den Kopf geht und läßt ihre Augen schweifen, um das Schiff zu entdecken, das die Thorwalerin meint.
     
  3. Sie sind noch ein gutes Stück entfernt von der "Eiseswind" das lässt Ihnen genügend Zeit gemütlich an den vielen Kontoren entlang zu schlendern.

    "Nein, Vorurteile gegen Elfen haben wir hier nicht. Ich glaube, in Delazaria ist jeder willkommen. Zumindest ist mir noch nichts Gegenteiliges aufgefallen. Elfen sind sogar in der Regel recht angesehen, eine Elfe, also eigentlich eine Drow ist sogar Bürgermeisterin von Delazaria, sie heisst Thevita und ist auch eine Freundin!" plaudert Myrun ganz entspannt weiter.

    Hin und wieder wird sie von einem der Matrosen begrüßt, die an Land herumlungern oder ihre Schiffe be- oder entladen. Es herrscht ein reges Treiben. Zwischen den Kontoren und den angetäuten Schiffen sind ab und an auch kleine Stände an denen Fisch, Meeresfrüchte oder auch Handelsgut direkt angepriesen wird.

    "Ellana, du siehst aus, als ob dir das Ambiente nicht sonderlich zusagt, magst du das Meer ... oder am Meer sein nicht ?" fragt sie dann, ihre Neugier erneut geweckt.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8 Januar 2017
  4. "Faszinierend. Ich glaube nicht, dass es auf ganz Thedas einen Ort wie diesen gibt." Ellana sieht sich gespannt um. "Was ist eine Drow?" fragt sie neugierig und beobachtet weiter das emsige Treiben am Hafen.

    "Doch, doch.. ich mag das Meer." antwortet die Magierin nach einer kurzen Pause auf Myruns Frage. "Es ist nur so, dass ich in einigen Hafenstädten war, in denen ich mich nicht sehr ...willkommen gefühlt habe."
     
  5. "Verstehe...und ich habe befürchtet, dass du mich nach der Drow fragen wirst..." antwortet Myrun, und zögert einen Moment. Sie bleibt stehen. "Also eigentlich sieht sie aus wie eine Elfe, nur dass sie dunkle also schwarze Haut hat, schneeweisse Haare und rote Augen. Wenn man sie nicht kennt könnte man fast ein bißchen Angst vor ihr haben!" sie grinst. "Aber sie ist schwer in Ordnung!" dann setzt sie noch nach "Ich mag sie! Oh man, das hätte ich ja fast vergessen ... sie hat gerade geheiratet und ich brauche noch ein Heiratsgeschenk für sie!" ein Ausdruck leichter Panik steht ihr im Gesicht. "Hast du vielleicht eine Idee?" fragt sie die neben ihr gehende Ellana hilfesuchend.

    Sie sind nur noch etwa 50 Schritte von der "Eiseswind" entfernt, als die Sturmsängerin stehenblieb.
     
  6. "Das klingt wirklich exotisch." Ellana hebt lächelnd beide Augenbrauen. "Ich habe schon von tiefschwarzen Elfen gehört - aber gesehen habe ich noch keinen." Auf die Frage der Thorwalerin nach einem Hochzeitsgeschenk hin, runzelt sie nachdenklich die Stirn... "Bei den Dalish würde man einem jungen Paar eine hübsche Halla schenken. Aber ich bin mir nicht sicher, ob diese Thevita Verwendung für so ein Tier hätte... Was schenkt man denn hier zu so einer Gelegenheit?"
     
  7. "Eine Halla ? ... was ist denn das?" kommt fragend zurück, aber bevor Ellana antworten kann, spricht Myrun schon weiter ".... nein, wenn es ein Tier ist, dann ist es glaub' ich nicht so gut! Wenn ich wüsste was man da so schenkt, ... bei uns Thorwalern tut man sich zwar zusammen, aber wir machen nicht so einen Bohei drumrum... es wird getanzt, gesungen und natürlich viel gegessen und getrunken, Axtwerfen und Armdrücken, und natürlich geht ein bißchen Mobiliar zu Bruch..., ausserdem halten wir nicht so viel von Lebensbünden ... ! Aber ich glaube mir ist gerade etwas eingefallen, was ihr gefallen könnte ....! schmunzelt sie in sich rein. "Das kann ich aber später noch besorgen....!" setzt sie mit einem Augenzwinkern nach.

    Jetzt sind sie noch noch wenige Schritte von der Eiseswind entfernt. Das prachtvolle Drachenschiff liegt da, wie ein Juwel. Die Planken sind tiptop in Ordnung und glänzen fast. Der stolze Drachenkopf ist frisch gestrichen und leuchtet stolz aufgerichtet und blickt drohend auf jeden, der sich nähert. Die Segel sind eingeholt und fein säuberlich zusammengeschnürt. Auch jeder nicht Seemann kann erkennen welch schmuckes Schiff hier liegt. Vom Kai her kann man deutlich einige Stimmen hören.
     
  8. Giggelnd lauscht Ellana Myruns Beschreibungen einer thorwalschen Hochzeit. "Da wäre ich ja gerne mal dabei! Das ist bestimmt lustig." Dann macht sie große Augen als sie das Schiff sieht, von dem die Sturmsängerin die ganze Zeit so schwärmerisch erzählt hat: "Ui. Ich habe zwar wirklich keine Ahnung von Schiffen, aber das hier sieht ...beeindruckend aus!"
     
  9. "Hab ich es nicht gesagt!" ertönt es voller Stolz von der Thorwalerin sie strahlt die Elfe an. "Sie ist wunderschön!" man könnte glatt meinen sie spräche von einer Liebschaft und nicht von einem Segelschiff so voller Inbrunst ist ihre Aussage. Dann stutzt sie plötzlich, als sie die Stimmen wahrnimmt. Sie lächelt Ellana an und meint, "So ein Zufall! Wir haben Glück, wenn mich meine Ohren nicht täuschen, dann ist Cäptn Sameafnir an Bord!" erneut tritt ein besonderer Glanz in Myrun's Augen.

    "Laß uns an Bord gehen und Hallo sagen ?!" die Sturmsängerin ist bereits zwei Schritte weitergegangen, wartet aber auf die Antwort der Elfe bevor sie weitergeht zur Eiseswind.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9 Januar 2017
  10. Fast in Schrittgeschwindigkeit fährt LaValle am Pier entlang. Sieht sich gelangweillt um. Hört sich über seinen internen Speicher ein Album von Rondo Veneziano am, was ihn etwas beruhigt. Halt das, was er während der Arbeit auch immer hört um die Wartezeiten vor dem Schuß zu überbrücken. Eine kurze Meldung seiner Drohne läßt ihn schlagartig anhalten, den Fuß auf dem Boden abstellen und sich in die Systeme seines mechanischen Spähers einklinken.
    Seine Frau ist zu sehen, der scheiß Drache ausm Gericht, n Fettsack und zwei sich nähernde Gestalten. Dazu n Hund. Und Knochen....jede Menge davon!
    oO Wenn das ne Art Blutmagie is, leg ich den ganzen Bezirk in Schutt und Asche Oo fährt es durch das Hirn des Killerelfen. Mit den Atzlan-Spinnern hat er auch schon so seine Erfahrungen gemacht. Prinzipiell helfen Kugeln da auch.
    Remy läßt die Suzuko Aurora aufheulen, wendet die Maschine im Stand und auf dem Fleck und donnert mit heulenden Turbinen und höllischer geschwindigkeit los Richtung Tempelbezirk.
    Zwei, drei Hafenarbeiter im Weg bleibt nur der rettende Sprung ins Hafenbecken.
     
  11. Heregrim von Andrafall

    Heregrim von Andrafall Anwärter

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    Es ist ein schöner Tag, nicht zu warm oder zu kalt. Die Sonne taucht den Hafenkai in Licht und beleuchtet die Stadt in all ihrer Pracht. oO Dies also ist Delazaria, die große Stadt der Wunder. Oo, denkt sich der Neue und nimmt seinen Helm ab. Heregrims Gedanken schweifen ab in seine Kindheit, zu den seltenen Besuchen seines Onkels, der stets von dieser Stadt geschwärmt hatte. Die Geschichten, die damals vor dem Feuer erzählt wurden, hatten den Jungen fasziniert. Es war immer wieder von Wundern die Rede gewesen, die über übliche Vorstellungen in Andergast hinaus gingen, über die sein Onkel aber nicht hatte reden dürfen. oO Und nun bin ich endlich hier. Mitten drin um Teil der Geschichten zu werden. Oo
    Hinter ihm liegt das Meer, dessen Überquerung eine Ewigkeit gedauert hat. Vor ihm erstreckt sich die Stadt. Allein der über allem thronende Kaiserpalast stellt alles in den Schatten, was sich Heregrim bisher vorgestellt hatte und auch die Geräusche, die ihm aus den Straßen entgegen kommen, hat er so noch nie gehört. Ein Summen wie von Bienen, doch mit einem metallischen Klang, ein Knattert als würde jemand in schneller Folge kleine Explosionen verursachen. Es überwältigte ihn so sehr, dass er jenes Schiff, das weiter entfernt im Hafen lag, nicht sofort bemerkte. Als er es tat, fiel sein Kinn herab. Nie hätte er sich träumen lassen, dass man Schiffe aus Metall bauen könnte. Dieses schwere Ungetüm hätte seiner Meinung nach auf der Stelle untergehen müssen, doch es schwimmt eindeutig. Die Seeleute hinter ihm scheint es nicht weiter zu wundern. Sie laden in aller Seelenruhe die Ladung der bauchigen Kogge aus und stapelt sie auf den Kai. Felle aus Thorwal, feinste Tücher aus dem Horasreich und Hartholz aus den Wäldern von Andergast. Es hatte Heregrim ein kleines Vermögen gekostet, ganz zu schweigen von den Stunden der Überzeugungsarbeit, damit man ihn überhaupt auf diese Reise mitnahm. Die Passage nach Delazaria ist ein gehütetes Geheimnis einiger Wenigen in Aventurien und diese geben es nicht gerne Preis.
    "Wie soll ich mich hier nur zurecht finden", brummelt er in seinen Bart - überwältigt, gleichzeitig überfordert, "und woher soll ich wissen, welche Gefahren mir hier drohen?" Er macht einen Schritt auf das nächste Gebäude zu und wie um seine Worte zu bestätigen, muss Heregrim direkt wieder einen Sprung zurück machen. Ein Ton, wie aus einem schlecht gearbeiteten Blashorn ertönt ohrenbetäubend, dort wo er eben noch gestanden hat bewegt sich eine Kutsche - für Heregrims empfinden - rasend schnell vorbei, ohne das Pferde diese ziehen. Von dieser pferdelosen Kutsche geht auch das Knattern aus, wie er jetzt feststellt. oO Ich muss dringend mehr über diese Stadt erfahren Oo, geht es ihm durch den Kopf.

    Vor nicht ganz einem dreiviertel Jahr, hatte Heregrim das Schreiben seines Onkels erreicht. Die traurige Nachricht darin war gewesen, dass dieser davon ausging bald zu sterben. Er habe sich eine unheilbare Krankheit eingefangen und auch wenn er nicht mehr davon ausginge, die Ankunft seines Neffen zu erleben, wolle er ihm doch das Gestüt überlassen. Wie sein Onkel ist auch Heregrim begabt im Umgang mit Tieren, er half in Andergast oft im Gestüt seines Vaters, doch würde dieses einst seinem älteren Bruder gehören. Wahrscheinlich hatte der Onkel deshalb ihn ausgewählt. Deshalb, und weil Heregrim immer derjenige gewesen war, der besonders fasziniert den Geschichten von Delazaria gelauscht hatte.
    Er kramt den Brief aus einer Tasche seines großen Rucksacks, um sich nochmal seines Vorhabens zu vergewissern. "[...] Junge, nachdem dir nun die traurige und die gute Nachricht bekannt sind, mache dich auf den Weg. Wenn du die Stadt erreichst, werde ich nicht mehr unter den Lebenden weilen, doch möchte ich dir wenigstens bei deinen ersten Schritten helfen. Wenn du den Hafen betrittst, wirst du den Kaiserpalast schon sehen - ich habe dir oft genug von ihm erzählt. Folge der Straße zu ihm, bis du das Gebäude siehst, dass mit >Meldeamt< ausgeschildert ist und stelle dich als mein Erbe vor. Dort wird man dir hoffentlich erlauben, dieses Erbe anzunehmen." Heregrim sah vom Schreiben auf und in Richtung des Palastes. Daheim hatten die Worte einfach geklungen, doch jetzt, wo er die Größe des Palastes tatsächlich sieht, kommen mindestens fünf Straßen in Frage, auf welche die Beschreibung zutrifft. Seufzend verstaut er den Brief wieder und beschließt, den nächsten zu fragen, der ihm nicht wie ein einfacher Hafenarbeiter aussieht (OT: es darf sich gerne jemand angesprochen fühlen) und eine gewisse Ortskenntnis ausstrahlt.
    "Entschuldigt bitte. Den Göttern zum Gruße. Könnt Ihr mir möglicherweise weiterhelfen? Ich bin neu in der Stadt, suche das Meldeamt und weiß noch nicht, auf was ich alles zu achten habe."


    OT-PS: Die wichtigsten FAQs habe ich gelesen, Meldeamt-Post wurde auch erstellt ^^ Es geht bei der Frage hauptsächlich um den Anschluss an die bereits aktiven "Bürger" und den Rollenspielerischen aspekt ;)
     
    Tufir und Ancoron gefällt das.

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