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Eigenbau Hessen Gruppe sucht Verstärkung für neue Kampagne in Frankfurt/Main!

Region
DE - Hessen
Ort
Frankfurt am Main
Spielsystem(e)
Eigenbau
Spielsprache
Deutsch
Spielleiter gesucht
Nein
RPG-Anfänger willkommen
Ja

ernesto

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Mae govannen mellon nyn und Grüße! Wir (Spielleiter und eine Spielerin) möchten im Januar, so es denn möglich sein wird,
eine neue Kampagne starten und suchen dafür Verstärkung, ob Anfänger oder alte Hasen.

Wir planen alle 2 Wochen, vielleicht sogar wöchentlich in Frankfurt zu spielen, wenn sich das machen lässt.

Das Spiel wird thematisch und stilistisch stark an Tolkien angelehnt sein, jedoch möchte ich vor dem Spiel selbst noch nicht
auf Details zu dem Verhältnis eingehen. Es spielt in einer ganz frühen Phase der Menschheit, stellt euch Archaik oder
gar biblische Zeiten vor. Wenig Zivilisation und noch mehr zu entdecken.
Es soll auch ein wenig tiefer gehen als das übliche Monstermetzeln und Klischess abarbeiten.

Als System benutzen wir ein Homebrew das eine stark vereinfachte Version von Rolemaster ist.
Es ist Klassenbasiert aber erlaubt freie Charakterentwicklung. Charakterwerte in Fertigkeiten haben den Vorzug über "Spezialkräfte",
dh auch es gibt kaum Regeln die zu lernen sind.
Es ist darauf ausgelegt sowohl einfach in der Charaktererschaffung als auch flüssig im Spiel zu sein.

Wenn ihr Interesse habt, dann schreibt mir einfach ne pm, und wenn es Fragen gibt, stellt sie doch einfach hier.

...und folgt der Sonne, denn wo sie die Welt berührt ist das gesegnete Land
 

ernesto

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Suche ist noch aktiv
und hier ein kleiner Teaser:



Wir kamen von weit her und wanderten lang durch das große Land.

Wir sind Schöpfungen des Namenlosen, er erschuf uns und die ganze Welt. Einst dienten wir dem Namenlosen, und es war gut und wir unsterblich. Er erklärte uns, dass Er Herr über alles in der Welt ist und jenseits der Welt nur das Nichts wartet, wohin alles veschwindet das stirbt. Doch dann erzürnten wir Ihn. Der Namenlose sprach über uns den Fluch der Krankheit, des Alters und der Sterblichkeit und dann verließ er uns und diese Welt für immer.

Als Er fort war brach Panik und Chaos unter der Menschheit aus. Viele flohen in alle Himmelsrichtungen. Andere blieben, und manche dieser nannten sich die letzten treuen Diener Gottes und sie wurden die Herrscher der Menschen.

Unsere Vorfahren wurden ihre Sklaven, Diener uns vergessener Hescher. Über die Jahre flohen immer wieder Einzelne oder Gruppen, und es begann das Gerücht das weit im Westen, wo die Sonne die Erde berührt, dort ein Ort dre Heiligkeit und der Glückseligkeit seie.

Dann rebellierten unsere Vorfahren und errangen ihre Freiheit und seitdem wanderten sie nach Westen, der untergehenden Sonne folgend. Sie wanderten viele Generationen, immer bedroht von den Unsterblichen Teufeln der Wälder, denen es nach Menschenblut lüstet. Dämonen und Kreaturen des Dunkels in den Bergen und Höhlen und niemals endend die Kriegsherren der anderen Menschenstämme denen es ewig nach neuen Sklaven verlangt.

Doch unsere Vorfahren trotzten allem und überlebten und kamen weiter in den Westen. Sie wanderten über die weiten Ebenen, sahen große Berge im Süden, und große Wässer und immer weiter erschien das Land endlos, Doch Tapfer machten sie weiter und so tuen es wir, weiter der Verheißung folgend.


Und viele Wunder sahen sie auf ihren Reisen. Berge die so hoch waren das ihre Spitzen weiß unter der Sonne glühten. Felder voller Blumen in allen Farben die ihre Herzen mit wohlgefallen füllten. Bächer mit klarem frischem Wasser dass die Körper heit.

Nur der Tod und die Nacht erfüllt uns mit Schrecken. Die Nächte, wenn die Sonne hinter der Erdenscheibe, wer kann schon wissen wo, verschwunden ist und eine Schwarze Finsternis den Himmel verhüllt, dass nur noch das irdische Feuer jemand weiter als einen Schritt sehen lässt. Manche sagen einst waren die Nächte nicht dieser Art, aber die Natur der Nacht wurde mit dem Fluch auf uns verändert und ein Schleier der Finsternis umringt während er Nächte die Welt. Und schilmmer noch, die Kreaturen die des Nachtens erwachen und die nur von Lust nach Menschenfleisch getrieben, ihre Jagd auf jedes leichte Opfer beginnen.

Doch wir überlebten und wir erreichten diese fruchtbare Ebene, mit den dichten Wäldern im Süden und Bergen im Westen nebst einem großen Wasser, größer als es je einer unseres Stammes gesehen hatte. Aber wir waren nicht die Ersten diesen Ort zu erreichen.


Wir waren unwissend in das Reich der Wetru gelangt und schnell machten die Krieger der Wetru unsere Großeltern zu ständigen Gästen. Kaum besser als Sklaven. Sie waren zu viele und hatten viele Waffen die zum töten von Menschen gemacht waren, nicht zur Jagd.
Heute leben wir in Hütten aus Lehm und Stroh und Holz und in den Jahren der Seßhaftigkeit hat sich unsere Zahl gemehrt und eine neue Kraft in uns verbreitet. Die Schikanen und Tribute die wir entrichten müssen, so schmerzhaft sie sein mögen, sind der Preis dafür. Aber wie lange noch? Wann wird der Tribut zu hoch oder der Ruf der Freiheit und Hoffnung zu hoch?

So erinnert euch, das eure Vorfahren weit aus dem Osten gekommen sind. Der Fluch des Namenlosen liegt auf uns wie auf allen Menschen, doch wir werden nicht brechen. Unsere Vorfahren wurde berichtet, dass dort wo die Sonne untergeht, am westlichsten Punkt der Welt, uns der Fluch genommen werden wird und wir wieder werden wie einst. Vollständig und Unsterblich. Und das ist unser Ziel und nichts wird uns aufhalten.
 

ernesto

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Suche geht weiter, wir sind zu dritt mittlerweile, also noch ein oder zwei Mitspieler und wir können an einen Start denken :)
 
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