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Charaktere

Dieses Thema im Forum "Ancaria" wurde erstellt von Huskyeye, 19 Oktober 2007.

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  1. Huskyeye

    Huskyeye Ehrenbürgerin

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    Charaktereigenschaften!

    Name: Eiden DiGahar

    Alter: 23 Jahre

    Rasse: Mensch (eventuell elfischer Einschlag)

    Beruf: Abenteurer/Kopfgeldjäger

    Fähigkeiten: Zu ihren größten Stärken gehört, dass sie ein relativ großes Wissen über das Land und ihre Bewohner besitzt und sowohl das gesprochene Wort und als auch das geschriebene Wort beherrscht. Schon früh viel ihr auf, dass sie im Gegensatz zu den meisten Bewohnern des Landes eine extreme Wahrnehmung besaß, die selbst in der Nacht nicht nachließ.

    Charakter: Eiden ist sehr misstrauisch, weshalb es ihr schwer fällt sich auf andere zu verlassen geschweige denn ihnen zu vertrauen. Allerdings ist sie sehr spontan und fällt Entscheidungen gerne aus dem Bauch heraus. Sie ist eher der verschlossene Typ und lässt wegen ihres Misstrauens kaum engeren Kontakt zu. Zu weilen ist sie sehr aggressiv und arrogant anderen gegenüber, doch dies alles ist eigentlich nur eine Fassade, die sie sich zugelegt hat. Im Grunde ist sie nicht anders, als jede andere junge Frau in ihrem Alter.


    Waffe: Krummsäbel
    Dolche
    Langbogen

    Familienstand: ledig

    Begleiter: selten, denn sie ist der typische Alleingänger

    Eltern: Sie wuchs im Waisenhaus auf, in das sie nach dem Tod der Mutter gesteckt wurde. Erst vor einigen Jahren suchte ihr Vater nach ihr und holte sie an den Hof, wo sie die klassische Ausbildung einer ancarischen Söldnerin absolvierte und danach im Dienste ihres Vaters stand.

    Aussehen: Eiden hat langes, welliges flammendrotem Haar, das ihr über die Schulter fiel. Sie war schlank und hatte dunkle Haut, aber nicht schokoladenbraun, sowie gelbe schlitzartige Augen. Sie war so groß wie jeder Durchschnittsmann und damit etwas größer, als es für eine Frau üblich war.


    Kleidung:Eiden trug ein abgetragenes, altes Lederwams mit eingearbeiteten Kettenelementen, auf dem an der linken Schulter ein mit Silberfäden geprägter Adler zu sehen war. Darunter trug sie ein einfaches grünes Baumwollhemd, das bis zu den Oberschenkeln reichte und einen Teil der eng anliegenden braunen Hose verdeckte, die in ihren abgewetzten Stiefel steckte. Eine sehr auffällige Eigenart ihrerseits ist es ohne Armschutz zu kämpfen, so endete ihre Wams an ihren Schultern und ließ ihre nackten Arme frei. Außerdem würden ihr die Armschienen beim ziehen ihres Säbels nur im Weg sein, dann ihr Gehänge dafür hing galant über der rechten Schulter…
     
  2. Tufir

    Tufir Konsul Administrator Spielleiter Schnupperrunden Rezensionsredaktion

    Beiträge:
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    Punkte für Erfolge:
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    Geschlecht:
    männlich
    AW: Charaktere

    Name: A’Ung N’Goya

    Alter: 27

    Rasse: Mensch (eventuell elfischer Einschlag)

    Herkunft: Inseln unter dem Westwind

    Beruf: Abenteurer


    Aussehen: A’Ung hat elfenbleiche Haut und graue, kurz geschnittene Haare, die man kaum eine Frisur nennen könnte. Es sieht so aus, als würde er sich die Haare selber schneiden und zwar ohne Spiegel. Seine Augen sind leicht schräg gestellt und eisblau. Seine Größe beträgt 1,85 Meter. Sein Körper macht, soweit erkennbar, einen durchtrainierten und muskulösen Eindruck, ohne schwergewichtig zu wirken.

    Kleidung: A’Ung trägt braune Lederstiefel, die bis knapp unter die Knie reichen. Seine grün-braune Hose ist schlicht und zweckmäßig mit aufgenähten Taschen am Gesäß und den Oberschenkeln, in denen allerlei Utensilien zu stecken scheinen. Das Hemd, das er trägt ist schwarz und schmucklos. Darüber befindet sich eine schwarz-graue Weste, die wattiert zu sein scheint, so dass sie einen gewissen Schutz vor Stich- und Hiebwaffen gewährt. Für kältere Jahreszeiten besitzt A’Ung noch einen mit Lammwolle gefütterten Mantel aus Büffelleder.

    Waffen & Ausrüstung: A’Ung trägt ein schlichtes, leicht gekrümmtes Langschwert in einem Wehrgehänge an der rechten Seite (A’Ung ist zwar beidhändig gewandt, bevorzugt aber die Linke). Das Schwert hat einen schmucklosen Griff, der mit schwarz gefärbtem Leder umwickelt ist. Von der Machart her kann das Schwert ein- oder beidhändig geführt werden. An der linken Seite steckt noch ein nicht gerade kleiner Dolch. Zur weiteren Ausrüstung, die er in seinen Taschen trägt, gehören ein Schleifstein und Öl zur Waffenpflege, ein Nähset für das notdürftige Flicken der Kleidung und etwas Verbandsmaterial. A’Ung besitzt zudem ein Pferd, einen Rappen, der auf den Namen Iltschi hört und der stets mit Proviant und Wasser für 3 Tage beladen ist. Iltschi trägt außerdem A’Ungs Mantel, ein Zwei-Personen Zelt sowie eine Decke und einen Schlafsack.


    Charakter: Weltoffen und zuvorkommend, meist aber auch etwas abschätzend. Manchmal melancholisch gestimmt, selten auch mal ein wenig jähzornig, vor allem dann, wenn ein Unrecht geschieht.


    Stärken: A’Ung zeichnet sich durch großes taktisches Geschick im Kampf aus und tötet Feinde nur, wenn ihm keine andere Wahl bleibt. Er hat die Fähigkeit perfektioniert, seine Gegner zu entwaffnen. Außerdem ist er ein guter Reiter. Ein weiteres Plus ist seine große Menschenkenntnis. Neben der allgemeinen Verkehrssprache beherrscht A’Ung auch das Trng fließend, die Sprache der Einwohner der Inseln unter dem Westwind, welche mit sehr wenig Vokalen auskommt.

    A’Ung besitzt die Fähigkeit, die Gefühle seines Gegenübers zu erspüren (Empathie). Er ist sich dieser Fähigkeit jedoch nicht bewusst und kann sie deshalb nicht willentlich einsetzen.

    Schwächen: A’Ung wirkt manchmal überheblich, ohne es wirklich zu sein. Er ist prinzipiell bereit, immer zuerst das Gute im Menschen zu sehen, was ihn in manchen Situationen schon schwer in Bedrängnis gebracht hat. Eine weitere Schwäche von A’Ung ist sein Faible für Frauen. Jede Frau, die auch nur im Entferntesten sein Interesse weckt, kann sich seiner Avancen kaum entziehen.

    Vergangenheit: Über seine Vergangenheit weiß A’Ung selbst recht wenig. Es muss ein Ereignis in seinem Leben gegeben haben, das ihm die bewusste Erinnerung raubte und ihn alles vergessen ließ, was länger als 3 Jahre zurück liegt. Seit dieser Zeit steht er in den Diensten König Amrums.




    #############################################



    A’Ung und Fenris

    „Idiotischer Auftrag!“ fluchte A’Ung vor sich hin. „Was will der König bloß mit diesen komischen Steinen?“ Zum zweiten Mal hatte sich A’Ung nun schon das linke Knie angestoßen, als er sich bemühte, sich zwischen zwei Steinen hindurchzuzwängen, um an diese runden, rot-farbenen Kullersteine, wie er sie nannte, zu kommen und nach denen es dem König verlangte. „Bestimmt haben ihm das diese blöden Alchimisten eingeredet.“

    Da hörte A’Ung plötzlich Kampflärm. Er vergaß den Schmerz im Knie und ging den Geräuschen nach. Kaum eine Minute später entdeckt er eine Senke, in der ein junger Mann, der von der Art her ihm sehr ähnlich sah, gegen drei Gegner kämpfte. Er war ganz in Rot gekleidet und führte zwei Schwerter, die er mit großem Geschick zu handhaben wusste. A’ung war sofort fasziniert, von der Art und Weise, wie dieser Mann den Kampf zelebrierte. Er hatte bereits zwei seiner drei Gegner verwundet.

    Da plötzlich nahm A’Ung eine Bewegung aus den Augenwinkeln wahr. Ein Bogenschütze, der den drei Kämpfern ähnlich sah, legte gerade auf den Einzelgänger in Rot an. A’Ung zog sein Schwert aus der Scheide. Drei schnelle Schritte brachten ihn an den Schützen heran. Bevor dieser herumfahren konnte, zerriss die Sehne mit einem „Zing“ unter A’Ungs Schwerthieb. Dann kam die Klinge am Hals dem Schützen zum Stehen. „Nana, wir wollen doch fair bleiben, oder?“ flüsterte A’Ung dem Schützen zu. Dieser erstarrte! „Lass uns langsam da nach unten gehen!“ war die nächste Aufforderung. Mit dem Schwert am Hals fiel es dem Schützen nicht leicht, sich zu bewegen und so dauerte es eine Weile, bis die beiden am Kampfplatz eintrafen.

    A’Ung hatte das einkalkuliert. Als sie ankamen, hatte der Rotgewandtete gerade seinen letzten Gegner besiegt. A’Ung erkannte auf den ersten Blick, dass zwei davon nicht mehr lebten. „Der hier hatte einen Bogen!“ sagte er statt einer Begrüßung zu dem Krieger. Dieser lächelte ihn an und neigte leicht seinen Kopf.

    Dies geschah vor zweieinhalb Jahren. Und seit diesem Tag wurden Fenris Wolf und A’Ung N’Goya nie länger als 24 Stunden ohne den anderen gesehen. Mittlerweile nannte man sie auch „Die Unzertrennlichen“!
     
  3. Tufir

    Tufir Konsul Administrator Spielleiter Schnupperrunden Rezensionsredaktion

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    Geschlecht:
    männlich
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    Name: Fenris Wolf


    Aussehen: Fenris war von mittlerem Wuchse (5.8 Fuß) und war muskulös, aber nicht übertrieben. Sein Haar war schwarz und kurz und er hatte einen kleinen Kinnbart. Seine Augen waren Stahlblau, seine Haut sehr Bleich.


    Kleidung: Der Westling bevorzugt rote Stoffe, da Rot die Farbe des Reichtums war, und er damit eines höheren Ranges erschien, auch wenn sein Säckel gegen diese Macke revoltiert, dieses Detail ist ihm wichtig.


    Wesenszüge: Fenris ist ein sehr egozentrischer Mensch und ein „Schwarzseher“, wenn man es ein wenig überspitzt darstellen darf. Er interessiert sich nur für seinen eigenen Vorteil, aber auch für den Vorteil dessen, das ihm mit der Zeit stark ans Herz gewachsen ist. Und so eines hat er wirklich, auch wenn er auf die meisten Menschen einen mürrischen, gelangweilten Eindruck macht, kann er doch intensiv lieben und hassen, wie einjeder andere Mensch auch. Fenris hält sich mit seinen Entscheidungen immer ein wenig zurück, er hat Angst Fehler zu machen, und in Gefahr begibt er sich noch weniger gerne, aber wenn er erst einmal keinen Ausweg mehr sieht, ist es vorbei mit der Gram und Fenris blüht in seinem Element als Krieger auf.
    Er ist geduldig und zäh, aber er vergisst nie und ergibt sich ihm die Chance, auf seinem Weg eine geschehene Tat rächen zu könne, so wird er sie bestimmt nicht vorbeiziehen lassen. Doch von sich aus gibt er seinen Weg, den er geht, nicht auf, um Rache zu suchen.


    Kampfstil / Waffe: Fenris bevorzugte Waffen sind zwei Zwillingsschwerter. Sie sind etwas besonderes, aus einem neuen Metall, das sich seit einiger Zeit in der Welt der Krieger bewährt: Stahl. Große Meister waren sie, die solche Kampfinstrumente schmiedeten, und er war einer der glücklichen, die damit ihre Siege bestreiten durften. Stahl zeichnete sich durch seine Härte und leichte Gewichtung aus, und war somit im Vorteil, wenn es im Vergleich mit Kupfer umd Messing lag. Doch wusste der Westling, dass es nicht allein die Schwerter waren, die den Sieger bestimmten. Somit übte Fenris täglich, und erdachte sich ständig neue Kampftechniken, die er zu gegebener Situation ausprobieren konnte.


    Vorteile: Fenris ist im besten Alter, hat eine sehr gute Kondition und kann trifft ein anvisiertes Ziel fast immer auf Anhieb. Er ist körperlich gut trainiert, und kann meisterhaft mit seinen Schwertern umgehen. Er ist geduldig und hält an seinen Zielen fest, es sei er sieht keinerlei Grund mehr, ihnen hinterher zu laufen.
    Er hat die Fähigkeit und das Wissen, zu heilen, er kennt sich mit Heilpflanzen und -Extrakten aus. (siehe nachteile)


    Nachteile: Der Westling ist rachsüchtig, und unversöhnlich. Er traut nur altbewährten Freunden, jeder Andere muss seine Freundschaft erst 'verdienen'. Er ist zumeist mürrisch und ein alter 'Schwarzseher', er interessiert sich nur für die eigenen Vorteile (und für die Vorteile seiner echten Freunde (da hat er aber nur zwei oder drei von)).
    Fenris beherrscht die Heilkunst mangelhaft. Er richtet im Moment eher Schaden an, als zu heilen. Jedoch benutzt er seine „Fähigkeiten“ nicht sehr Häufig, aus eben diesem Grund. Er möchte sie zwar erweitern und auf jeden fall verbessern, doch möchte er dies bei einem echten Meister tun, da ist er nämlich anspruchsvoll.



     
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