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  3. Der Wohnbezirk ist der Inbegriff von Vielfalt, die Delazaria ausmacht. Eine bunt gewürfelte Schar von Menschen und Wesen aus allerlei Welten hat sich hier häuslich eingerichtet. So stehen ein japanisches traditionelles Landhaus neben einem Hexenhäuschen und einem häßlichen Mietshaus.
    Umsäumt auf der Südseite vom Geschäftsbezirk und auf der Westseite vom prachtvollen Colosseum, entspannt sich ein Wirrwar von kleinen Gassen und Straßen. Wer sich hier nicht auskennt, der kann schon Mal in die falsche Richtung laufen, versehentlich. Aber spätestens am Swontje Hafen oder an der Stadtmauer, die das Wohnviertel umzäunt oder auch begrenzt, ist kein weiteres Verlaufen möglich. Auf der nördlichen Seite grenzt der Wohnbezirk dann an den herrlichen Öffentlichen Platz und den Tempelbezirk, die aber durch die Prachtstrasse abgetrennt sind.

Billiges Mietshaus

Dieses Thema im Forum "Wohnbezirk" wurde erstellt von Screw, 19 Januar 2012.

  1. Screw

    Screw Konsul Administrator Spielleiter Schnupperrunden

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    "Nah. Der frisst nur unmengen Benzin, vor allem, seit ich ihn frisiert habe." Chick tätschelt stolz die Motorhaube. Dann legt sie fragend den Kopf schief. "Bleibt noch offen, ob du mehr Angst vor Machtlosigkeit über meinen Fahrstil am Beifahrersitz hast, oder vor der dunklen, rüttelnden Ungewissheit im Laderaum."
    "Chick."
    "Was denn?"
    "Unangemessen."
    "Ok, sorry." Dann wieder an Thevita gewandt: "Also, willst du vorne neben mir sitzen, wo du siehst, was ich tue und wo's hingeht, oder lieber hinten abwarten, bis wir da sind?"
    Während der Unterhaltung räumt Screw seine Ausrüstung aus dem Käfer in den Laderaum des Vans. In diesem sind zwei Klapp-Bänke montiert, die mit groben aber sicher wirkenden Gurten ausgestattet sind. Außerdem fällt auf, dass die Innenwände verstärkt wurden und an verschiedenen Halterungen Waffen und Ausrüstung verstaut werden kann. Zudem befindet sich eine Drohne des Typs GM-Nissan Dobermann darin, wodurch für mehr als 2 Passagiere der Platz sehr kuschelig wird.
     
  2. Thevita

    Thevita Legat Pen & Paper Rollenspiele Spielleiter Schnupperrunden Bürgermeister von Delazaria

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    Thevita beugt sich grinsend zu Chick. "Ich komme von dort, wo die Monster unter deinem Bett oder in deinem Schrank wohnen..." Ihr Grinsen wird für einen Moment richtig unheimlich. "Machtlosigkeit hingegen vertrage ich nicht so gut und außerdem weiß ich nicht, wie auffällig meine Haut in eurer Welt ist, also ist der Laderaum wohl die vernünftigere Option. Obwohl vorn bestimmt viel mehr Spaß macht..." kichert sie, wird aber gleich wieder ernst. "Ich möchte meinen Mann schnell finden, also nehmen wir die vernünftige Variante. Ich kann außerdem auch in absoluter Dunkelheit sehen, also ist der Laderaum wohl nichts, wo ich mich unwohl fühlen werde." Sogleich hüpft sie auch in den Laderaum und klappt eine Bank herunter, denn deren Funktion kann sie erraten. Nur die Gurte geben ihr Rätsel auf. "Ähm, ist der sonst für Gefangene?" fragt sie ein wenig verwundert.
     
  3. Screw

    Screw Konsul Administrator Spielleiter Schnupperrunden

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    Chick beugt sich in gleichem Maße zurück, wie Thevita sich ihr entgegenlehnt. "Ok ok ... bin ja schon still", sagt sie trotzigaber auch ein wenig eingeschüchtert. Dann steigt sie ein und bereitet die Abfahrt vor, während sich das Garagentor schließt und nach außen hin eine scheinbar unberührte Hauswand bleibt.

    Hinten, derweil, kann sich Screw ein Lachen nicht verkneifen. "Nimm sie nicht zu hart ran. Die Kleine ist mit einem ölverschmierten Schraubenschlüssel in der Hand geboren und musste sich gegen lauter sexistische Machos und konkurrenz-wütige Emanzen durchsetzen. Dafür ist sie echt normal geblieben." Auf die Gurte angesprochen, grinst er noch breiter. "Nope. Ich helfe dir, sie anzulegen und zeige dir, wie du das Zeug auch schnell wieder los wirst. Aber nach 5 Minuten Fahrt, wirst du dafür dankbar sein."

    Sobald alles gut verstaut und festgezurrt ist, geht die Fahrt auch schon los, was Screw und Thevita einige Zeit lässt, sich mental auf alles vorzubereiten. "Hast du noch Fragen?"
     
  4. Thevita

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    "Sie wirkte so, als könne sie den kleinen Scherz einstecken... Es war nicht bös gemeint." entschuldigt sich Thevita. Sie überlegt dann eine Weile und zuckt dann mit den Schultern. "Eure Welt scheint so ganz anders zu sein, deshalb bekomme ich nur schwer eine Vorstellung davon. Den ganzen Technikkram verstehe ich einfach nicht, also fällt es mir irgendwie schwer, Fragen zu finden... Aber es ist offensichtlich eine technische Welt in der Männer dominieren. Gibt es bei euch auch Magie? Werde ich sehr doll auffallen? Ich könnte mein Aussehen noch verändern..."
     
  5. Screw

    Screw Konsul Administrator Spielleiter Schnupperrunden

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    Das Röhren des getunten Motors ist im Laderaum zwar deutlich gedämpft, aber dennoch müssen beide die Stimme erheben, um einander zu verstehen. "Männerdominiert. Hah! Ja, das wollen viele der Herren noch gerne glauben und halten deshalb daran fest. Leider spielen viel zu viele Frauen im öffentlichen Leben dabei mit. Und nein, du solltest eigentlich nicht groß auffallen, wir haben unsere eigenen Dunkelefen und auch noch andere Gestalten. Allerdings sind jegliche Arten von Menschen, Orks, Elfen, Zwergen und Trollen bei uns Mitglieder der gleichen Spezies, es kann also durchaus vorkommen, dass du einen Ork mit einer Elfe Hand in Hand sehen wirst, die ein menschliches Kind im Arm halten. Selten, aber möglich."

    Während er das sickern lässt, kramt Screw zwei Micro-Transceiver hervor und installiert dessen Ohrstück und das Kehlkopf-Mikro vorsichtig an sich selbst. Bei dem Gerüttel von Chick's halsbrecherischem Fahrstil ist das gar nicht so leicht. Dann hält er Thevita das zweite Gerät hin. "Das ist ein Gerät zur Kommunikation. Zwar könnten wir das sicher auch durch deine Magie erledigen, aber da diese in meiner Welt fremdartig ist, würde das sehr schnell auffallen. Zwar haben wir auch Magie, aber die funktioniert grundlegend anders. Allein wer deine Aura betrachtet, wird deine Fremdartigkeit bemerken, aber ich möchte mir nicht vorstellen, was erst los ist, wenn du anfängst mit Mana um dich zu werfen. Also aktive Magie vorerst zurückhalten." Falls Thevita mit dem Transceiver Probleme hat, bietet der Ork ihr dabei Hilfe an. Nach einer kurzen Pause, bei der er angestrengt überlegt, meint er noch: "Außerdem hat mir pCyDoc gesagt, dass deine Art, Mana zu manipulieren mit der Natur unseres Astralraumes kollidieren könnte, ich empfehle dir also, erst einmal ein Gefühl für unser Mana zu bekommen, damit nichts unvorhergesehenes passiert, wenn du dan loslegst."

    Eine weitere kurze Pause später: "Ach ja ... bevor ich es vergesse ... die Luft in den Städten ist ziemlich mies für jemanden, der Delazaria als Großstadt bezeichnet. Und das gilt leider auch stellenweise für den Astralraum, da die Verschmutzung durch Abfall und überwältigende Emotionen mancherorts so stark ist, dass dies auf den Manafluss wirkt."
     
  6. Thevita

    Thevita Legat Pen & Paper Rollenspiele Spielleiter Schnupperrunden Bürgermeister von Delazaria

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    Thevita sieht jetzt ziemlich verwirrt aus. "Ähm, gut... Also Orks, Zwerge, Elfen, Menschen alles eine Suppe... Wie auch immer das gehen soll, aber egal. Die Luft ist also eher wie in Sigil, damit komme ich auch klar... Aber was bei den neun Höllenfürsten ist Mana? Wenn ich einen Feuerzauber wirke, manipuliere ich die Energien der Feuerebene, Nekromantie ist mit der negativen Energiebene verbunden und so weiter. Eine Zwischensubstanz, die sich Mana nennt, wäre mir völlig neu... Hmmm, also entweder umgehe euer Manakonzept mit meinen Zaubern komplett oder zaubern wird sehr lustig... Ich hoffe auf ersteres, denn so weit unsere Theorie der Ebenenlehre reicht, kann man überall von der materiellen Ebene auf die Elementarebenen zugreifen...." Natürlich lässt sie sich mit dem technischen Gerät helfen. "Hmmm, ich kann einen Zauber wirken, der Gefühle und Gedanken vor dem Ausspähen verbirgt. Vielleicht klappt das auch mit dieser komischen Aura? Dann würde der Spähende aber überhaupt nichts sehen. Da ist die Frage, was auffälliger ist."
     
  7. Remy LaValle

    Remy LaValle Streuner Bürger von Delazaria

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    das erste ungewöhnliche, was vor dem Garagentor erscheint, ist die von oben herab kommende Stealth Sniper Drohne, die die Fahrerin anvisiert, das zweite ungewöhnliche sind die rotgekleideten Kobun, die von Ninjas und Sicherheitsbeamten des YAMA-Konzerns begleitet werden. Eine Gestalt tritt lächelnd vor das Fahrzeug, verbeugt sich. Der Mann in rot und schwarz und eindeutig europäischer Abstammung winkt zur Seite.
    Einer der Kobun stützt einen zweiten Mann, der schwerfällig ins Blickfeld der Garage humpelt. Als der Elf ins Licht der Scheinwerfer tritt, sieht man erst, wie schwer verletzt er ist. Blutige Einschusslöcher ziehen sich quer über seinen Oberkörper, der Cyberarm ist am Ellbogen einfach weggerissen. Sein Cyberbein scheint auch nicht mehr ganz normal zu funktionieren, da er es mühsam nachzieht. Trotz allem hat der Killerelf ein Lächeln im Gesicht.
    "Danke Ashton, von hier aus komm ich allein klar," nickt er dem Mann zu, befreit sich von der Hilfe des Kobun und hinkt auf den Van zu.
    So still wie Schatten verschwinden die Konzerntruppen auch wieder und lassen einen schwerverletzten, aber eindeutig fröhlichen Elfen in seiner Wahlwelt zurück.
    "Sorry, Liebe meines Lebens....es ging nicht früher", kriegt LaValle noch heraus, bevor er Gesicht voran auf dem Boden aufschlägt.
     
    Sameafnir gefällt das.

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