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Am Empfangstresen

Dieses Thema im Forum "Kranken- & Siechenhaus" wurde erstellt von Halgrimm, 30 Januar 2013.

  1. Ashram

    Ashram Gast

    Wie der alte, blinde Paladin so anfängt, quer durch das Hospital zu brüllen, ist der Drow doch etwas verdutzt. "Herr Rhizom, das hier ist ein Krankenhaus, und auch wenn ich mit Einrichtungen dieser Art nicht viel am Hut habe, so weis ich doch, das rumbrüllen hier nicht gestattet ist." Prinzipiell ist es ihm ja egal und leicht neugierig wartet Ashram auch darauf, das das hießige Personal den Alten zusammen stauchen wird.
     
  2. Rhizom

    Rhizom Held

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    Als Rhizom die Worte des Mannes hört, der offenbar ein Magier ist, wird ihm erst wirklich klar, wo er sich befindet, dass dies nicht nur der Ort ist, wo Bluttrinker und Schatten und verschiedenste Magien aufeinandertreffen, sondern eben auch ein Krankenhaus, ein Ort, an dem es Patienten gibt, die Ruhe brauchen. "Oh! ... Ja! ... Ihr habt recht. ... Entschuldigt, ich ... dachte nicht daran, dass dieser Ort ... ich dachte nicht..." Beinahe sieht es so aus als rollte eine Träne über Rhizoms Wange. Aber er ist jetzt ganz ruhig und still.
     
  3. pCyDoc

    pCyDoc Gast

    Nachdem sich die Situation der Neuankömmlinge beruhigt hat, tritt nun eine Schwester heran. "Hallo. Wie kann ich ihnen helfen?"
     
  4. Karia

    Karia Gast

    Karia betritt fast unmerklich den Raum. Beruhigt sieht sie, dass der alte Mann nicht allein ist. Eine alte Seele oO so alt! So dunkel! Oo steht hinter ihm und unterstützt ihn, während eine viel jüngere Seele ihn gerade direkt anspricht.
    oO Oh! Aber was ist das? Seine Augen sind verdunkelt! ... Gut! Vielleicht lernt er so zu sehen! Oo ... Und so bleibt Karia im Türrahmen stehen und mischt sich zunächst nicht ein.
     
  5. Ashram

    Ashram Gast

    Die Schwester ist egal, jedoch die junge Frau... Das ist doch mal interessant. Wenn das die Priesterin des alten Schreihalses ist, könnte die ganze Sache doch noch einen gewissen Reiz haben. Ein Blick in ihr Gesicht verrät Ashram sofort, das sie ihn durchschaut hat; das sie vieleicht nicht genau weiß, was er ist, aber doch genug, um sein Innerstes erkannt zu haben. Der getarnnte Drache kann nicht verhindern, das sich ein böses, spöttisches Lächeln auf seinem Drowgesicht breit macht. Er winkt der jungen Frau freundlich zu, winkt sie zu sich. "Ich glaube, Herr Rhizom bedarf Eurer Hilfe." Sein hilfsbereiter, freundlicher Ton täuscht mit Sicherheit den blinden Paladin, nicht jedoch seine Priesterin. Und das war auch genau so beabsichtigt.
     
  6. Rhizom

    Rhizom Held

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    Rhizom, der denkt, Ashram habe der Krankenschwester geantwortet, wendet sich nun ebenfalls an diese: "Ja, guten Tag, verehrte Dame. Ich suche die Priesterin, die edle Dame mit dem kupferblonden Haar, den mandelförmigen Augen und dem grazilen, fast wolfshaften Gang, die vor kurzem noch hier war. Wisst Ihr wo sie ist? Sie ist vielleicht die einzige, die jetzt helfen kann." Dabei versucht er, in die Richtung zu schauen, in der er die Schwester vermutet.
     
  7. Karia

    Karia Gast

    Karia geht schnurstracks, aber ohne ein Geräusch zu machen, auf den alten Mann zu und bleibt direkt vor ihm stehen. Während des Weges wirft sie einen Blick auf den anderen, in Wirklichkeit um vieles Älteren. Den Blick einzuschätzen ist schwierig. Er ist weder kalt noch warm, in keinem Fall zynisch wie der des Älteren, sondern eigentlich vielleicht nur offen und aufmerksam. Als sie Rhizom erreicht hat, schaut sie in seine Augen.

    "Da ist ein Licht im Dunkel, ein kleiner Stern. Der Funke ist nicht erloschen. Dein Augenlicht wird wieder entflammen. Aber höre: Nutze diese Gelegenheit, dicker Mann. Jetzt, da Du keine Augen hast, kannst Du lernen zu sehen!" Sie wendet sich wieder ab und der Eingangstür entgegen. Während sie auf den Ausgang zuschreitet, wendet sie sich noch einmal Ashram zu: "Der traurige Mann bedarf nicht meiner Hilfe. Er muss sich selbst helfen."

    Das gesagt verschwindet sie durch die Tür.
     
  8. Rhizom

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    Als Rhizom die Stimme der Priesterin direkt vor sich hört, zuckt er zusammen. Und als er hört, was sie sagt, wird er ganz still. oO Sie hat mir eine Prüfung auferlegt! Oh Göttin, hilf mir sie zu bestehen! Oo Und so bleibt er stehen. Still und nachdenklich.
     
  9. pCyDoc

    pCyDoc Gast

    Die Pflegerin wartet kurz ab, stemmt dan einen Arm in die Hüfte, rollt mit den Augen, dreht sich um und widmet sich wieder ihrer Arbeit.
     
  10. Rhizom

    Rhizom Held

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    Im Gegensatz zu Karias Schritten sind die der Pflegerin recht laut, als sie sich abwendet, so dass auch Rhizom sie hört. "Uh! Oh! Habt vielen Dank, edle Dame, dass Ihr mir helfen wolltet. Wie es aussieht, hat die Priesterin nun aber schon mich gefunden." Er dreht den Kopf in die Richtung, in der er Ashram vermutet und meint zu diesem: "Habt Ihr das gehört, Herr Ashram? Sehen soll ich lernen. Was sie wohl damit gemeint hat. Hm. Aber was haltet Ihr davon, wenn wir zunächst versuchen, das Schwert zu finden. Liegt es hier noch irgendwo? Seht Ihr es?"
     
  11. pCyDoc

    pCyDoc Gast

    Ein wenig verdutzt bleibt pCyDoc stehen, als er merkt, dass er einen Umweg gemacht hat, erblickt aber sofort Rhizom. oO Ok. Dann gleich 2 Fliegen ... ach, und der alte Besucher ist auch wieder hier. Oo Der lezte Gedanke galt Ashrams Anblick. oO Dann hat ja zumindest eine Figur schon mal wieder die Bühne betreten. Oo
    Der Elf setzt seine Oberarzt-Miene auf und tritt an die Gruppe heran. "Willkommen zurück. Ich nehme an, ihr sucht das Schwert, welches euch zuvor so in Aufruhr versetzt hat? Ich habe es aus Sicherheitsgründen in Verwahrung genommen."
     
  12. Rhizom

    Rhizom Held

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    "Oh! Der Herr Doktor, richtig? Leider kann ich Euch gerade nicht sehen, aber ja, das Schwert würde ich gern sehen, äh, also, ... mit ihm in einem Raum sein, ja, und Ihr doch sicher auch, Herr Ashram, oder? Wir redeten gerade darüber, als Ihr den Raum betratet, Herr Doktor."
     
  13. Ashram

    Ashram Gast

    Ashram sieht sich leicht gelangweilt um. Von einer Schattenwaffe hat er bis jetzt nichts gespürt. "Genau, das Schwert.... Vieleicht ist mein Wissen ja nützlich um diese große Krise von Delazaria und dem Multiversum abzuwenden, wie Herr Rhizom das so theatralisch umschreibt." Die Stimme des Drow trieft gerade zu nach Sarkasmus und Verachtung. Mal davon abgesehen, das er es zum Totlachen fände, wenn das Multiversum wirklich am Rande der Vernichtung stehen würde. Gleich darauf wendet er sich wieder an den alten, dicklichen, blinden Paladin, reicht ihm den Arm um ihn auch weiterhin zu führen und ist von einem auf den anderen Moment die freundlichste und hilfsberreiteste Person überhaupt.
    "Kommt, mein Freund, ich führe Euch, wenn der Herr Doktor uns den Weg zu besagter Klinge weisen will."
     
  14. Rhizom

    Rhizom Held

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    Rhizom bekommt in seinem Zustand fast gar nichts von dem Sarkasmus Ashrams mit, sondern hört nur auf dessen Worte und deren wortwörtliche Bedeutung. "Ja! Jaja! Das könnte durchaus sein, Herr Ashram! Bedeutung für das Multiversum! Soweit hatte ich noch gar nicht gedacht! Aber ja!" oO Das Multiversum könnte durch diese Abnormalität in Gefahr geraten. Das ist wahr!Oo Und an den Doktor -- oder den Ort, an dem Rhizom ihn vermutet -- gewandt, fährt er fort: "Würdet Ihr also vielleicht die Freundlichkeit besitzen, uns zu führen, während der freundliche Herr Ashram mich führt, Herr Doktor?"
     
  15. pCyDoc

    pCyDoc Gast

    pCyDocs Gesichtsausdruck würde die Fans einer alten Science-Fiction-Serie seiner Welt in hellen Aufruhr versetzen und sie irgend etwas von wegen "Faszinierend" faseln lassen. Der Grund dafür scheint Ashram zu sein.

    Ansonsten bleibt er sachlich. "Selbstverständlich. Bitte folgen sie mir in mein Büro."
     
  16. Horatius

    Horatius Gast

    Horatius kommt völlig außer Atem im Krankenhaus an. Zusammen mit einem anderen Einwohner trägt er eine Gestalt in grünem Umhang, deren Bein in einem merkwürdigen Winkel absteht. "Diese Reisende braucht einen Heilkundigen...." japst er.
     
  17. Ellana gleitet aus Horatius' inzwischen blutigen Armen zu Boden und schlägt kurz darauf die Augen wieder auf. "Wo bin ich?" - so leise, es ist kaum zu verstehen.
     
  18. pCyDoc

    pCyDoc Gast

    Sofort stürzt Personal herbei und kümmert sich um die Blutung und um eine Trage. Eine Ärztin spricht sanft aber bestimmt auf die Elfe ein. "Sie sind im Krankenhaus von Delazaria. Dies ist eine Multiversum-Stadt, sozusagen eine Dimensionskreuzung. Wir werden uns um ihre Verletzungen kümmern. Wie ist ihr Name?"

    Gleichzeitig nimmt ein Pfleger Horatius an der Schulter und zieht ihn sanft von der Dame weg. "Danke für eure schnelle Hilfe, mein Herr. Darf ich sie um eine Schilderung aller ihnen bekannter Einzelheiten bitten?"
     
  19. Krankenhaus?Multiversum? Die Worte flattern durch Ellanas Benommenheit, ohne dass sie sie fassen kann. Aber die Frage der Heilerin kann sie beantworten: "Lavellan. Ellana." Ihre Stimme ist fast zu leise, um gehört zu werden, sie räuspert sich und stemmt sich auf den Ellenbogen und den Stumpf, versucht sich zu konzentrieren - das hier ist wichtig. Kreuzung? Hat sie, meint sie vieleicht... "Die Kreuzwege - bin ich noch da?"
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21 Dezember 2016
  20. Horatius

    Horatius Gast

    Der Stadtschreiber atmet erst ein paar Mal tief durch, damit er zu Atem kommt. "Ich habe sie so vor dem Brunnen auf dem Rathausvorplatz gefunden. Sie war so halbwegs bei Bewusstsein, aber nicht ansprechbar. Über dem Brunnen war eine Anomalie zu beobachten. Es sah aus wie eine feine grüne Narbe im Himmel, die langsam, aber stetig verblasst. Das war schon ein paar Meter über dem Boden. Dass die Dame durch ein Portal gefallen ist, das diese Narbe hinterlassen hat, ist eine Vermutung von mir, gesehen habe ich es nicht." erklärt er dem Pfleger. "Sonst ist mir nichts weiter aufgefallen. Als wir sie getragen haben, hat sie das Bewusstsein verloren."
     

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