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Adran und Dara

Dieses Thema im Forum "Adran und Dara" wurde erstellt von Voltan, 11 April 2006.

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  1. Voltan

    Voltan Ältester

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    AW: Adran und Dara

    Nachdem du dich verzweifelt an Dara geklammert hast, verwischt rings um euch beide die Wirklichkeit. Du nimmst nur noch eine Art grauen Nebel war. Selbst Geräusche sind nicht mehr zu hören. Du hast das Gefühl zu fallen und merkst dass du immer schwächer wirst. Dara kannst du nur noch als schemenhaften Umriss erkennen. Du kannst kaum atmen, weisst nicht einmal ob du überhaupt noch am atmen bist!
    Doch plötzlich öffnet sich vor dir der Nebel und lässt Licht durchscheinen. Im nächsten Moment bist du wieder in der Realität zurück und blickst dich um. Ihr steht gemeinsam am Rande eines Waldes. Durch die Bäume kannst du am Horizont, vielleicht zwei oder drei Meilen entfernt, Vinsalt erkennen. Dara steht vor dir und schaut sehr verärgert aus.
    "Was machst du hier? Warum hast du dich mit mir in den Limbus gestürzt? Du hättest dort auch verloren gehen können. Das hätte dein Ende bedeutet. Bist du völlig wahnsinnig?" herrscht sie dich an. Du spürst eine unglaubliche Erschöpfung, als ob sich der Limbus von deiner Lebenskraft genährt hätte.
     
  2. Delazar

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    AW: Adran und Dara

    Ich setze mich auf dem Boden, um ein bisschen zu verschnaufen und schaue ihr dabei in die Augen und sie mit einer ernsten Miene an. "Was ich hier mache? Was machst du den hier? Was willst du denn machen? Zu Gallota rennen und ihn töten? Du glaubst nicht im Ernst das ich dich dabei alleine lassen werde?
    Ich habe hier nicht gegen die halbe Horas Armee gegekämpft, um dich wegen einer Kurzschlußreaktion an oder bei Galotta zu verlieren. Was du ab jetzt machst, werden wird gemeinsam machen oder du mußt mich jetzt und hier töten!
    "
     
  3. Voltan

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    AW: Adran und Dara

    Ihre Wut macht purer Überraschung platz. Sie schaut dich fast ungläubig an.
    "Du willst mit mir nach Yol-Ghurmak? Weißt du, auf was du dich da einlässt?"
     
  4. Delazar

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    "Ich lasse mich in das Gleiche ein wie du! Als ich dich geheiratet habe, habe ich dir versprochen, dass wir zusammen alt werden und dass wir uns die Sorgen teilen werden! Wenn Yol-Ghurmak unser Untergang werden soll, dann werden wir zusammen untergehen!
    Habe ich mich klar ausgedrückt?
    Und ich möchte dich daran erinnern, dass ich schon mal in Yol-Ghurmak da war. Und ich kenne ein paar Leute, die uns dabei helfen werden, denn wir zu zweit, das musst du selber zugeben, werden untergehen, ohne ihn zu töten, oder?"
     
  5. Voltan

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    "Wie du jetzt mittlerweile weisst, wird es schwer für dich werden mit mir gemeinsam alt zu werden, oder?
    Es tut mir leid, daß dies alles so geschehen ist. Leider kann ich es nicht mehr rückgängig machen. Aber wenn ich dich hätte töten wollen, wärest du jetzt nicht hier. Ich habe dir dieses dämonische Gift verabreicht, da ich deinen Tod auf keinen Fall wollte.
    Aber du kannst im Moment nicht mehr als meinen Respekt verlangen. In meinem Herzen ist zuviel Hass, um auch noch Platz für Liebe zu finden. Wenn dir dies ausreicht, kannst du mit mir kommen. Doch ich werde mich nicht davon abhalten lassen, Galotta zu töten. Und wenn es das Letzte ist, das ich tue."
    Sie schaut sich um und beginnt langsam tiefer in den Wald zu laufen
    .
     
  6. Delazar

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    AW: Adran und Dara

    "Nein, denn wenn wir versuchen, Galotta zu töten sind wir gemeinsam alt geworden!

    Und das mit dem Gift! Das gehört zur Vergangenheit und wenn ich es dir übel genommen hätte, wäre ich jetzt nicht hier.

    Also ich würde sagen, lass uns Proviant besorgen und Pferde und lass uns Galotta das Fürchten beibringen :D.

    Ach so noch was. Ich habe nur eine Bitte an dich...
    " und ich schaue sie dabei an.
     
  7. Voltan

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    Sie bleibt stehen und dreht sich zu dir um. Neugierig schaut sie dir tief in die Augen...
    "Mhhhm???"
     
  8. Delazar

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    AW: Adran und Dara

    "Wenn du was machst, möchte ich gerne mitentscheiden. Ich will nicht dass du dich durch deinen Hass leiten lässt. Also werden wir gemeinsam die Entscheidung treffen, wie wir Galotta töten werden, ok?"
     
  9. Voltan

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    Einen Augenblick lang scheint sie über deine Worte nachzudenken. Dann dreht sie sich wieder um und läuft weiter. Während des Laufens spricht sie zu dir:
    "Galotta weiß noch nichts von den Geschehnissen hier in Vinsalt. Je nachdem, wie gut sein Agentennetz funktioniert wird er einige Tage brauchen, bis ihn die Nachrichten erreicht haben. Aber diese ersten Nachrichten werden nur vom Misserfolg künden. Keiner weiß ja, was mit mir geschehen ist. Und ich glaube kaum, daß deine Freunde meine Entscheidung Galotta zu töten der Öffentlichkeit preis geben werden. Also wird er mich weiterhin als seine Verbündete ansehen. Ich werde ihn in seinem Palast aufsuchen. Schließlich gehöre ich zum kleinen Kreis derjenigen, die er in seine privaten Räume einlässt. Sobald ich mit ihm alleine bin, werde ich ihn töten. Das ist mein Plan."

    Mit dem letzten Satz erreicht ihr eine kleine Lichtung. Vier Pferde sind hier an einen Baum gebunden. Außerdem erkennst du einige Provianttaschen und diverse Reiseutensilien. Ein Mann steht abrupt auf, als ihr die Lichtung betretet. "Ahh, ihr seid es. Wo ist Oberst Oikaldiki? Und wer ist der da?"
    "Sei still." flüstert sie dir zu.
    "Es gab einen Zwischenfall. Wir sind aufgeflogen und Oikaldiki ist entweder tot oder gefangen. Der da gehört zu mir."
    Sie geht auf den Mann zu. "Schnell, sattel die Pferde. Sie sind uns auf den Fersen."
    Der Mann dreht sich um und bückt sich um einen Sattel vom Boden zu heben.
    In diesem Moment rammt sie ihm einen Dolch in den Rücken. Der Mann fällt zu Boden und gibt einen kurzen Aufschrei von sich. Er wälzt sich wie ein Wahnsinniger auf dem Boden herum und schaut ungläubig zu Dara hinauf.
    "Dieser Dolch war ursprünglich für die Horas bestimmt. Er wurde mit einem schnellwirkenden tödlichen Gift bestrichen." sagt sie dir beiläufig während sie den Sattel aufhebt und damit zu einem der Pferde geht. Der Mann stöhnt nur noch leise und seine Gesichtsfarbe wird seltsam blass.
    Kaum mehr als 10 Herzschläge später starren seine vor schrecken weit aufgerissenen Augen in den nächtlichen Himmel.
     
  10. Delazar

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    AW: Adran und Dara

    Auch ich sattle mein Pferd und nehme einen Teil des Proviants. Und dabei frage ich sie:

    Wenn ich mir das so anschaue, was für dich ein Menschenleben wert ist, frage ich mich, warum du mich nicht getötet hast? Und sage jetzt bitte nicht, weil du mich magst!
     
  11. Voltan

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    AW: Adran und Dara

    "Diese Menschen haben es verdient." sagt sie in einem kalten Ton.
    "Jeder, der sich mir in den Weg stellt, wird das gleiche Schicksal erleiden müssen" dabei dreht sie dir den Kopf zu und blickt dir einige Augenblicke lang in die Augen.
    Doch dann blinzelt sie und versucht ein Lächeln, dass ihr aber nur bedingt gelingt.
    "Außerdem mag ich dich. Du kannst aber von Glück reden, daß ich im allgemeinen Trubel in Schloss Baliri meinen Besen zurückgelassen habe. Sonst wäre ich jetzt nicht auf ein Pferd angewiesen. Und du würdest mich dann nur behindern. Mit meinem Besen könnte ich innerhalb weniger Tage Yol-Ghurmak erreichen. So bleibt uns jetzt nur ein mühsamer Weg, der sich sicherlich einige Wochen hinziehen wird."
    Auch sie nimmt einige Provianttaschen und befestigt diese an ihr Pferd. Eine Tasche scheint recht schwer zu sein und klimpert verdächtig...
     
  12. Delazar

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    "Ich hoffe, dass du wenigstens jetzt mit meinem Geld vorsichtig umgehst" und werfe ihr dabei ein Lächeln zu.
     
  13. Voltan

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    Sie steigt behende auf ihr Pferd und lenkt es Richtung Norden. "Wir werden das Gold bestimmt noch brauchen.!"
     
  14. Delazar

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    "Habe ich was gesagt?" :smile:
     
  15. Voltan

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    AW: Adran und Dara

    Die nächsten zwei Stunden reitet ihr recht schweigend nebenher. Ihr bewegt euch weiterhin am Rande des Waldes und könnt deshalb nur trabend vorankommen. Du bist noch zu erschöpft von der kurzen Reise durch das Graue Etwas, so daß du deinen Gedanken nachhängst. Auch Dara scheint mit ihren Gedanken sehr weit weg zu sein. Manchmal kannst du aus den Augenwinkeln erkennen, wie sie still weint. Es sind bittere Tränen die aus verzweifelten Augen treten. Du kannst nur erahnen, was sie in diesem Moment durchmacht. Sie hat 30 Jahre in der Gewissheit gelebt, daß ihre Tochter gestorben ist und die gesamte Zeit nur dafür genutzt ihren Hass zu schüren und einem gewissenlosen Betrüger wie Galotta zu dienen. Vor nur wenigen Stunden wurde ihr erst bewußt, welcher Lüge sie ihr bisheriges Leben zu verdanken hat. Doch statt wenigstens jetzt zum rechten Weg zurückzukehren und zu versuchen neues Glück mit ihrer wiedergefundenen Tochter zu finden, ist es wieder der Hass der ihr Leben bestimmt. Wieder ist sie auf einem Rachefeldzug, der aussichtslos erscheint. Zu viele Jahre ihres Lebens hat sie mit Rache im Herzen verbracht. Scheinbar ist es ihr gar nicht mehr möglich andere Gefühle zuzulassen. Und in diesem Moment glaubst du sogar, daß ihr dies alles bewußt wird. Ebenso auch, wie die Gewissheit, daß sie diese Gefühle nicht verdrängen kann. Nur der Tod Galottas verspricht ihr die Erlösung, nach der sie sich 30 Jahre lang gesehnt hat.
    Nach etwa zwei Stunden verlasst ihr den Wald und schwenkt langsam zur Straße. Als ihr diese erreicht habt, gibt sie ihrem Pferd die Sporen und ruft dir zu: "Los jetzt. Wir haben im Wald genug getrödelt. Wir müssen schnell voran. Erst heute Abend werden wir uns ausruhen können."
    Gekonnt setzt sie sich schnell von dir ab und du musst dich sputen, wenn du sie im Sternenlicht nicht aus den Augen verlieren willst.
     
  16. Delazar

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    AW: Adran und Dara

    "Warum willst du unbedingt nach Yol-Ghurmak? Das, was ich dir jetzt sagen werde, hat nichts mit Angst um mein Leben zu tun! Ich will nur etwas begreifen; warum ich mein Leben in deine Hände lege. Du hast eine Tochter, die erfreut war, darüber zu hören dass du noch lebst. Du hast die ganzen letzten Jahre gedacht, dass sie tot wäre, und du hast in dir diesen Hass aufgebaut! Jetzt weißt du, dass sie noch lebt. Du weißt, dass sie gerne Zeit mit dir verbringen möchte und die nachholen würde, die ihr verpasst habt. Und was machst du? Du denkst wieder nur an Rache! Was passiert, wenn du stirbst? Soll deine Tochter denken „Ich habe sie für ein paar Minuten nach 30 Jahren gesehen und sich in den nächsten 30 Jahren zu sagen, dass sie dich erneut verloren hat!“ Oder willst du deine Tochter mit da rein ziehen in deine Rache? Denn ich weiß nur eines „In ihre Adern fließt dein Blut und wenn du stirbst, wird sie versuchen, das zu Ende zu führen, was du jetzt und hier anfängst“. Ich werde dir nur einmal diese Frage stellen und werde danach nie wieder ein Wort dazu verlieren. „Ist es wert, deine Tochter in beiden Hinsichten zu verlieren? Jetzt da du die verlässt oder später wenn sie versucht Galotta zu töten???"
     
  17. Voltan

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    "Als ich sie kurz nach ihrer Geburt in meinen Händen hielt spürte ich schon, daß sie etwas ganz besonderes war. Nur kurz darauf war ich mir sicher, daß sie wie ich über arkane Fähigkeiten verfügt. Weißt du, Adran, es ist nicht leicht mit diesen Fähigkeiten aufzuwachsen. In dem Moment, in dem sie sich offenbaren, ändert sich dein komplettes Leben. Freunde mit denen du immer gespielt hast, meiden dich. Sie fürchten sich vor dir und deinen Fähigkeiten. Und wenn deine Eltern selbst keine Magie in sich tragen, fürchten auch sie sich vor ihrem eigenen Kind.
    Ich wollte für meine Tochter in dieser schweren Zeit da sein. Ich wollte sie in meinem Zirkel einführen. Sie zu einer Tochter Satuarias machen. So wie ich selbst, meine Mutter und meine Großmutter es waren.
    Doch dieses Geschenk wurde mir genommen. Ich habe sie nicht heranwachsen sehen. Ich konnte nicht für sie da sein, als sie mich am dringensten brauchte. Und jetzt? Jetzt ist sie nicht viel jünger, als du es bist. Sie ist eine Frau mit einem eigenen Leben. In diesem Leben habe ich keinen Platz mehr.
    Das Schlimmste jedoch ist, daß sie nicht den Weg zu den Töchtern Satuarias gefunden hat. Auch wenn ich dem alten Magus sehr dankbar bin, daß er sich so um sie gekümmert hat. Er konnte ihr nur seinen Weg aufzeigen. Sie ist zu einer Magieren geworden. Einer Studiosi, einer Forscherin die über alten Büchern brütet. Sie kennt nicht die Freiheit der Natur. Wie es ist in der Nacht über den Wolken zu fliegen und den Wind im Gesicht zu spüren. Sie wird niemals die Hexennächte kennenlernen und das Gefühl verspüren Teil eines Ganzen zu sein. Teil einer wunderbaren Gemeinschaft, Teil einer großen Göttin. Man hat ihr diese Möglichkeit genommen. Und auch wenn sie niemals wird ermessen können was sie verloren hat, ich weiß es. Und dafür wird Galotta büßen." während sie spricht, ballt sie ihre Hände zu Fäusten, so dass sich die langen Fingernägel tief in das Fleisch bohren.
    Die Sonne ist schon seit einigen Stunden aufgegangen. Doch bisher habt ihr immer noch nicht geruht. Die Pferde sind schon am Rande der Erschöpfung, aber Dara scheint dies nicht wahrzunehmen. Sie treibt ihr Pferd weiter voran. Weißer Schaum hat sich schon auf den Mäulern der Tiere gebildet und spritzt euch gelegentlich entgegen. Bei Daras Pferd hat der Schaum schon den gesamten Hals bedeckt und bildet bei dem sonst schwarzen Tier einen sonderbaren Kontrast.
     
  18. Delazar

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    "Dara ....., Dara!!! Wir halten jetzt hier! Wir werden eine Rast machen."
    Sie kann doch die Pferde nicht zu Tode gallopieren.
     
  19. Voltan

    Voltan Ältester

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    "Nein, wir müssen weiter. Noch eine oder zwei Stunden. Dann rasten wir."
    Sie treibt mit unbarmherziger Härte ihr Pferd voran. Mittlerweile seid ihr schon mehr als 8 Stunden unterwegs und die Schmerzen in deinem Gesäß sind schier unerträglich.
     
  20. Delazar

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    "Wenn wir nicht jetzt nicht anhalten werden wir nach Yol-Ghurmak laufen."
    Und ich fange an mein Pferd zu zügeln!
     
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