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#11
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| Preiset die Schönheit, Bruderschwestern! Nun, ich gehe hier davon aus, dass (mal wieder) die Bespreibung des Zuabers schlecht gewählt wurde. Der Zauber gehört ja auch (wieder) zu der Gruppe der Illusionszauber, die wir anderen Ortes schon mehrseitig thematisiert haben. Ich persönlich habe den Zauber (angelehnt an die Beschreibung, wie der Meister in nutzen soll) immer so verstanden, dass die Opfer NICHT bewußt einen Ekel empfinden, sondern einfach nicht sehen, was mit dem Zauber belegt ist. Wenn man also in ein Schlafzimmer käme und das Bett wäre mit dem Zauber belegt, würde man einfach kein Bett sehen, ohne zu merken, dass man getäuscht wird. Erst wenn man sich am Bett stoßen würde oder aber die Logik einen dazu bringen würde, im dem Schlafzimmer nach einem Bett zu suchen (schließlich gehört ein Bett in ein Schalfzimmer), erst dann könnte man die Illusion auflösen (gemäß den Sinnesschärfe- bzw Selbstbeherrschungproben einer Illusion). Wenn man dan einfach davon ausgehen würde, dass das Bett entfernt worden ist (befriedigt ja die Logik), würde man immer noch nichts erkennen können, bis man es per Tastsinn überprüft (das o.g. Stoßen am Bett). Das Beispiel mit dem Bett ist jetzt ein sehr auffälliges, bei einem Schiftstück inmitten eines Papierstappels wäre die Illusion natürlich perfekter, weil man erst garnicht auf die Idee kommt, dass etwas fehlen könnte. Bei der Anwendung dieses Zaubers auf Menschen würde ist von einer verstärkten Form des des Ignoratias ausgehen, es würde sich dann nach meiner Meinung also wirklich um eine Art "Unsichtbarkeitszaubers" handeln, der aber nicht den Menschen physikalisch unsichtbar macht, sondern die Sinne der Opfer täuscht. Sollte dieser Mensch dann jemanden ansprechen bzw. angreifen, würde ich die Sinnesschärfe- bzw. die Selbstbeherrschungsproben der Opfer erleichtern, denn der Angriff bzw. das Gesprochene muss ja irgendwo herkommen, so dass die Logik des Opfers vielleicht eher nach unauffälligen bzw. unsichtbaren Personen sucht. Gruß Graf Albin
__________________ dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla | |||||
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