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#51
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| *g* Also bloß die Widerwille-Diskussion nicht anfangen, das ufert erfahrungsgemäß immer aus ... Wobei wir das gern in nem neuen Thread machen können, ich hab letztens nämlich eine neue Textstelle gefunden, die das evtl eindeutiger belegt ^^ Zum Thema: Ich denke auch, dass die Einflusskomponente dazu da ist (bspw bei Hexenknoten) in den Erinnerungen des Opfers jeweils das "Objekt" zu suchen, dass die größte Angst/Abneigung hervorruft. Die Einflusskomponente ist dazu da, eben dieses Objekt (im Kopf des Opfers) zu realisieren. Ist also eine seltsame Kombination zwischen aktiver und passiver Illusion. Also die reine Illusion ist für jeden gleich, dafür kann jeder entscheiden wie er darauf reagiert. Dagegen ist die Illusion mit Einfluss gekoppelt für jeden anders - sie ist "Ergebnisorientiert" gedacht - heißt, sie erweckt (über den besten Weg) eine Gefühlsregung im Opfer. Dass das Ergebnis nicht stets dasselbe sein muss, ist allerdings ein Risiko ... nicht jeder Mensch reagiert auf Angst gleich ... z.b. könnte sich der eine vor seiner "Flammenwand verschreckt zusammenkauern, während der andere nach Wasser brüllt und löschen will ^^ so, das wars - ich schwirr ab zur Prüfung. twilight | |||||
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#52
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| Zitat:
Richtig. Dieses Phänomen tritt allerdings auch bei einer "normalen" Illusion, also einer tatsächlichen Projektion auf. Beim Beispiel von oben, dürften bei 200 Ork z.B. 50 erkennen, dass es eine Illusion ist. 100 rennen schreiend davon und die restlichen 50 packen ihr Schwert fester und rennen gegen den vermeintlichen Drachen an um ihn zu bekämpfen. Nur um dann zu bemerken, wie ihre Schwerter durch den Drachen hindurchgehen, als ob er aus Luft bestünde (was er ja auch tatsächlich tut). Also auch hier reagiert jedes Wesen anders auf die Illusion. Je nachdem, ob es ein ängstliches Wesen ist oder ob die Illusion tatsächlich bei diesem Wesen Angst auslöst (und nicht ein anderes Gefühl, wie Wut, Kampfeswillen oder Überlebenswillen). Geändert von Voltan (02.02.2009 um 14:51 Uhr) | |||||
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#53
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| genau ... die eine Illusion erstellt ETWAS (das muss vom Magier vorgegeben sein) - er weiß dabei nicht, was die späteren Opfer für Einstellung dazu haben (bspw kann ein illusionär mit Wasser gefüllter tiieeefer Graben auf nen Rettungsschwimmer und nen Zwergen sehr unterschiedliche Auswirkungen haben) Eine gekoppelte Illusion erstellt etwas in Abhängigkeit von Zweck und Opfer (beim Hexenknoten: Angst. Das wäre bei besagtem Zwerg der Graben durchaus ... für den Rettungsschwimmer vermutlich nicht )oder mathematisch ausgedrückt: reine Illusion: x=f(c) Geistillusion: c=f(x) x ist das hervorgerufene Gefühl des opfers c ist das illusionäre Bild | |||||
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#54
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| Beim Hexenknoten bestimmt die Hexe das Aussehen des Hindernisses. (Ich glaube es war bei DSA3 noch anders - ich schaue heute Abend mal nach.) Die "Einfluss"-Komponente des Zaubers sorgt dafür, dass das Opfer davor auch Angst hat. Selbst ein Rettungsschwimmer würde sich nicht durch einen durch Hexenknoten vorgegaukelten Tümpel trauen. (Vielleicht hat er so eine Ahnung, dass darin was ganz furchtbares lauert...) Sein treudoofer Hund würde allerdings einfach über den See hinweg laufen, da der Zauber nicht auf ihn wirkt und dieser den virtuellen Tümpel nicht einmal sehen würde. Ich glaube es macht auch keinen Sinn die genaue Wirkungsweise erforschen zu wollen. Wichtig ist, dass sich eine Spielgruppe auf ihre Interpretation einigen kann und man Spaß beim Spielen hat. Schließlich geht es ja um ein Fantasy-Spiel und nicht um eine Wirtschaftssimulation. | |||||
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