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Protokoll eines AbenteuersDies ist das Thema Protokoll eines Abenteuers bei Welt & Hintergrund als Teil vom Weitere P&P Rollenspiele. |
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AW: Protokoll eines Abenteuers
Von Pflanzen überwuchert und kaum zu entdecken, stolperte der Gunny schliesslich über den Ausgang eines Kanonenrohres. Nach einer Neujustierung der Handscanner konnte man daraufhin die Umrisse eines Sternzerstörers ausmachen, der offenbar dort vor vielen Jahren abgestürzt und inzwischen beinahe vollständig vom Dschungel überwuchert war. Ein Teil davon ragte bis ins Meer hinaus.
Die erste Idee, das Raumschiff durch das Kanonenrohr zu betreten verwarf man recht schnell wieder, zumal man nach kurzer Suche andere Teile der Hülle entdeckte, die grosse Beschusslöcher aufwiesen. Vorsichtig betrat man das Schiff und fand sich in einer von Lianen überwucherten Waffenkammer wieder. Von dort aus war es nicht schwierig, in die Kommunikationszentrale vorzudringen, in der man die erste Leiche fand. Sie trug eine Rüstung der Alten Republik und war vollständig verwest. Die Aufzeichnungen, die in der Kommunikationszentrale zu finden waren, bestätigten, dass der Sternzerstörer bei einem Gefecht so schwer beschädigt wurde, dass er abstürzte. Als die Tür zur Brücke geöffnet wurde, sprang ein etwa zwei Meter grosses langohriges Raubtier dahinter hervor und begrub Shirley unter sich. Grace und der Gunny erschossen es und halfen Shirley unter dem Kadaver hervor. Als man sich auf der Brücke umsah, bemerkte man neben einem weiteren Loch in der Decke, noch ein zweites Raubtier, das gerade einen Affen anspringen wollte, der daraufhin den Abzugshebel des Lasergeschützes betätigte, der von der Decke hing. Das laute Geräusch verschreckte den Räuber so sehr, dass er flüchtete. Erleichtert, eine so harmlose Ursache für die Laserabschüsse gefunden zu haben, durchstreifte das Team nun recht sorglos das Schiff, freute sich über noch funktionstüchtige Ausrüstung - der Gunny legte gleich eine der Vollrüstungen an, die in der Waffenkammer zu finden waren und sah nun fast aus wie ein Stormtrooper. In der Krankenstation fand sich ein Bactatank mit vergammeltem Bacta, sowie ein medizinischer Droide, der ohne Probleme wieder in Gang gebracht werden konnte. Im Quartier des Captains fanden Veronique und Grace ein paar alte Bücher und in einem Save medizinische Unterlagen über die "Fracht" des Sternzerstörers: Klontrooper. Beim Durchblättern der einzelnen Akten machte Dr. Grace eine schockierende Entdeckung: Die DNA des "Infiltrationsmodell" genannten Klontypes war mit ihrer eigenen identisch! Um unangenehmen Fragen aus den Weg zu gehen, verstaute die Ärztin die Unterlagen vorerst in ihrem Rucksack und widmete sich wieder der Durchsuchung des Schiffes. Eine Ebene tiefer gelang es Veronique, ein Terminal wieder in Betrieb zu setzen, an dem man den Generator und die Notsysteme des Raumschiffes reaktivieren konnte. Das Terminal meldete daraufhin, dass der Auftauprozess initialisiert worden sei und die internen Sicherheitssysteme in betrieb seien. Veronique schaltete sicherheitshalber die Waffensysteme wieder ab. Um weitere Funktionen des Schiffes wieder in betrieb zu nehmen, begab man sich wieder zur Brücke, wo Veronique auch erkannte, was es mit dem "Auftauprozess" auf sich hatte, den das System gemeldet hatte: Die Fracht des Sternzerstörerers wurde aufgetaut - die Klontrooper. Gerade als sie den Prozess stoppen wollte, gab es auch schon eine Ebene tiefer eine Explosion, die den Aufzug lahmlegte. Auf den schiffsinternen Scannern waren fünf Lebenszeichen aufgetaucht die sich dort sehr zielstrebig bewegten. In der Annahme, dass die Klontrooper die gleichen Wege benutzen würden, wie wir ging das Team in Stellung. Shirley und Grace hinter zwei gegenüberliegenden Schotts am Ende des Ganges, Veronique in der Nähe der Brücke. Nur Captain Cooper blieb mitten im Gang über einer Wartungsklappe stehen, durch die das Team vorher gekommen war. Womit niemand gerechnet hatte, war, dass die Jungs durch die Wartungsschächte kamen und jeweils hinter den Stellungen auftauchten. Auch unter Trexx Cooper tauchte einer der Trooper auf und legte auf ihn an. Es gab jatzt keine Chance mehr, bei einem Schusswechsel ohne Verluste die Oberhand zu behalten. Da sich die Trooper jedoch gesprächsbereit zeigten, ergab sich für Trexx Cooper, der die Verhandlung mit dem Anführer der Klontrooper führte, der von den anderen >Boss< genannt wurde, die Möglichkeit zu einem Bluff. Er gab vor, dass das Team für die Republik arbeitete. Das ging fast in die Hose, da keiner der Namen in einer der alten Datenbanken auftauchte, die von den Troopern gegengecheckt wurde. Erst Greg Farseeker, der von Veronique kontaktiert und um Rat gefragt wurde, erinnerte sich, dass die Trooper darauf konditioniert waren, die Befehle von Jedi unter allen Umständen zu befolgen. Er warnte jedoch davor, dass sich diese Loyalität am Ende der Klonkriege umkehrte und die Klone sich gegen ihre Jedigeneräle gewandt hatten. Veronique aktivierte also ihr Lichtschwert und gab sich als Jedi zu erkennen. Zwar fand sich auch ihr Name in keiner der alten Datenbanken, aber die Trooper folgten tatsächlich ihren Anweisungen und liessen die Waffen sinken. Weitere Gespräche wurden dann in dem provisorisch errichteten Lager am Inselstrand geführt. Dort eröffnete Dr. Grace den Troopern , dass sie, da ihre Loyalität ja dem Kanzler und der Republik galt, jetzt keinen Befehlen mehr folgen müßten. Denn der Kanzler hatte sich zum Imperator aufgeschwungen und die Republik existierte nicht mehr. Die Situation war etwas angespannt, da niemand vorhersehen konnte, wie die Trooper reagieren würden. Neben vier männlichen Klonen, gab es auch einen weiblichen Trooper, der zu aller Überraschung eine etwa zehn Jahre jüngere Version von Dr. Grace zu sein schien und von den anderen Klonen Ma3a genannt wurde. Nach eingehender Beratung verkündeten die Klontrooper, dass sie dennoch ihren letzten Befehl ausführen wollten. ...Fortsetzung folgt...
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Liber scriptus proferetur,
In quo totum continetur, Unde mundus iudicetur. Geändert von Integra (24.06.2007 um 20:37 Uhr). |
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