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Drakensang
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Warum werde ich Shadowrunner?Dies ist das Thema Warum werde ich Shadowrunner? bei Welt & Hintergrund als Teil vom Shadowrun. |
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AW: Warum werde ich Shadowrunner?
Zitat:
Auf lange sicht führt dies dazu, dass es immer weniger kleine und dafür wenige große gibt. Außer dabei persönlich noch zu verdienen, hat man selber im Speziellen und die restliche Welt im Allgemeinen keinen Nutzen von seinen Taten. Bleibt tapfer, puck
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17. Fußabtreter des POWERGAMER n.e.V. Sony Playstation vs. Pony Slaystation |
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AW: Warum werde ich Shadowrunner?
yep - man muss schon ganz schön durchgeknallt sein, um als Shadowrunner das Gefühl zu haben, etwas gutes oder auch nur im entferntesten richtiges zu tun. Aber das schlechte Gewissen gehört zum Spiel, genauso wie der Kampf um das bischen Menschlichkeit, dass einem vielleicht noch geblieben ist.
Nirgendwo steht, dass man sich nach einem Shadowrun gut fühlen muss, aber überlebt zu haben ist meistens auch schon was.
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Liber scriptus proferetur,
In quo totum continetur, Unde mundus iudicetur. |
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AW: Warum werde ich Shadowrunner?
Zitat:
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"Das Beste was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." M. Luther |
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AW: Warum werde ich Shadowrunner?
Es kann so viele Gründe geben warum ein Mensch zum Runner wird.
-Der Reunner verliert einen Menschen dem er nahe steht durch ein Kartel oder einen Runner (Atentat oder nur Kolateralschaden). Lonestar gibt aber nach kurzer Suche auf und lässt den Kerl ziehen. Der Chara weiss allerdings ungefähr wer es getan hat (oder sogar genau "Ich weiß noch genau wie dieser Kerl mit der seltsamen Tätowierung ihn erschossen hat"). Er geht in die Schatten um den Mörder zu jagen oder näher an Mafia, Yakuzza usw. zu kommen. -Der Chara will einem Freund einen gefallen tun und wird versehentlich in die ganze Sache reingezogen und ehe er sich versieht ist er ein Straftäter der in die Schatten abtauchen muss. Szenario wäre z.B. Lenk mal den Kerl da ab während der Kumpel wen im Hintergrund meuchelt usw. -Der Chara war berühmt und ein Kopfgeldjäger o.Ä. wurde auf ihn angesetzt. Nach Monaten der Schutzhaft usw. entscheidet sich der Chara in die Schatten abzutauchen und vielleicht dort sogar den Kopfgeldjäger ausfindig zu machen und zu töten. |
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AW: Warum werde ich Shadowrunner?
Zitat:
Als aufgeklährter Shadowrunner, der sich nur halbwegs im Geschäft auskennt und mit ein klein bisschen Verstand gesegnet/vercybert ist lernt man sehr schnell, dass man nicht der "Böse" ist. Shadowrunner sorgen für Gleichgewicht und genug Paranoia der Cons. Shadowrunner können darüber hinaus auch für Aufklärung sorgen, die Geschichte mit den Bugs der Universellen Bruderschaft oder dem Krieg in Californien sind gute Beispiele dafür. Ich sehe meine Charaktere lieber als eine Art Aufklärer. Man muss kein Monster sein, um sowas tun zu können. Das gilt selbstverständlich nicht für alle Shadowrunner. Es gibt genug Beispiele, die nichts lieber tun als wahllos irgendjemanden umzunieten, die einen Einbruch in eine Arkologie erst dann für gelungen halten, wenn das Gebäude danach dem Erdboden gleichgemacht ist. So oder so werden nur ganz wenige in die Schatten geboren, die meisten bekommen einfach durch irgend einen Zufall die Augen geöffnet und wenn man erst mal wach ist, ist es schwer wieder einzuschlafen ![]() |
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AW: Warum werde ich Shadowrunner?
Und dann gibt es da noch das sogenannte "Robin Hood"-Syndrom, auch "Samariter"-Komplex genannt. Natürlich kann auch diese Sicht der Dinge manchmal verkehrt oder etwas eigensinnig aufgefasst werden (siehe Humanis, die wollen doch auch nur allen dabei helfen, die bösen Metas loszuwerden).
Bei meinen Spielern wird dieses Faktum zum Teil dadurch ermittelt, dass die groben Eckdaten der Lebensgeschichte erwürfelt werden. Was genau und wodurch und wie passiert ist, bleibt dem Spieler überlassen. Aber durch dieses System wird zumindest ein Nährboden für die Hintergrundgeschichte geboten. Der Bauer baut ja schließlich auch nur an, was auf dem Felde wachsen kann. (Hui, das reimt sich, und was sich reimt ist guuuuuuuuut.) cul8r, Screw |
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