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#11
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| Also mir gefällt das zwar, dass der Edge-Nachwurf einen Glitch herbeiführen könnte, aber in Wirklichkeit wird das würfeln glaube ich unnötig kompliziert. Und ich denke, ich hab jetzt eine Ahnung, wie die Regelmacher sich das gedacht haben (Achtung! Spekulation!): Was liegt, das pickt. Ein Wurf bleibt, was er ist. Wenn du geglitcht hast, dann kannst du zwar wie Punkt 3 von screw anwenden (Krit wird zu Glitch oder Glitch wird zu nichts), aber wenn du nicht genau das machst, dann hast du geglitcht, Ende. Dass deine Kugel mit einem Edge-Nachwurf vielleicht noch trifft, ist unabhängig davon, dass deine Waffe im nächsten Moment auseinander fällt. Für einen Wurf mit Ro6 gilt: Relevant für einen Glitch ist die Zahl der eingesetzten Würfel, NICHT die der Würfe. Und es kommt nur darauf an, was unten liegt. Wenn du während deiner 6er-Neuwürfelei iiirgendwann die Hälfte Einser unten hast, dann glitcht du. Basta. Daraus folgere ich: 1. Ganz allgemein kann man sagen: Glitch ist abhängig von der unten liegenden Zahl an Würfeln zu 1en, Erfolge werden "Extra" gezählt. 2. Einmal auftauchende Glitches bleiben bestehen, außer man wendet Edge explizit darauf an, einen Glitch zu reduzieren. Das macht es für die Spieler schööön einfach, sie müssen nur Erfolge zählen und hin und wieder gucken, ob sie glitchen. Das würde (aus meiner Erfahrung als Spieler) auch nix am bisherigen Würfeln ändern. Falls diese meine Interpretationen annehmbar sind, stellt sich für mich eine neue Frage: Was ist mit "Doppelglitches"? Also Glitch + Glitch aus Edge-Nachwurf? Greetz, Spider P.S.: Wenn ich Schwachsinn schreibe, sagt mir das nur, ich bin ein mittelschwach erfahrener Spieler auf dem Weg zum Meister, da kommt man schon auf einigen Blödfug. | |||||
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