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#11
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| Und hier sehe ich das große Problem. In irgendwelchen Kellern mit irgendwelchen Forschungsgeräten, in Fahrstühlen, in der Kanalisation etc. wird es einfach nicht funktionieren.
__________________ Es gibt Tage im Leben, da hat man nur Pech und Durst, heute ist wieder so ein Tag. | |||||
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#12
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| Klar, das IST ein Problem. Aber ein Commlink mit Signal 2 kommt auch bis zum nächsten Turm - und zwecks Effizienz dürften die überirdisch liegen. Ich denke, dass ein Gerät mit gepimpten Signal von 8-10 durch Gebäudewände durchkommt - ich denke, das geht sogar in einfachen Kellern ohne große Probleme. Tief unterirdisch allerdings hast du definitiv Recht, da muss man ohne externen Kommunikator auskommen. *g* womit man schon wieder bei den Gegenmaßnahmen wären: Installiere in den Außenwänden der Anlage Materialien, die Elektromagnetische Signale absorbieren und Ruhe =) Aber im Ernst, glaubst du, das passt ansonsten? | |||||
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#13
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| Zitat:
Zitat:
Bleibt tapfer, puck
__________________ 17. Fußabtreter des POWERGAMER n.e.V. Sony Playstation vs. Pony Slaystation | |||||
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#14
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| [quote]Es gibt Sicherheitsbereiche, die absichtlich gegen externe wifi-Signale abgeschirmt sind.[\quote] Die Frage ist, wie die ausgehenden Signale gesendet werden. Wenn die über WiFi laufen, die Abschirmung also gerichtet, ist, stört das den Sendeteil nicht. Ist sie volltsändig und der Kontakt zur Außenwelt erfolgt über bspw Glasfaser, sind wir beim Fall, dass ein Backup da sein muss, so dass das Team über Funk kommuniziert. Und wenn das auch nicht unbedingt vielversprechend ist, weil derartige Bereiche abgesehen vom internen WiFi mit Breitbandstörsendern geblockt sind, muss man auf synchronisierte Uhren und für spezielle Fälle auf Laserlinks zurückgreifen. | |||||
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#15
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| @Screw: Im Run Kabel verlegen? Nicht Dein Ernst?! @2 Kanäle: Das kann nicht klappen: Ein Komlink, das irgendetwas empfangen will, muss mit der Matrix verbunden sein und Postionsdaten an den Knoten senden, der letztlich Datenpakete an es ausliefern soll. Woher soll denn sonst in der Matrix bekannt sein, über welchen Knoten ein geroutetes Datenpaket ausgeliefert werden soll? Das ist ja überhaupt das Problem mit der dezentralen Struktur der Matrix: Ein Handy kann deshalb angerufen werden, weil es an die nächste Antenne eine Anmeldung schickt und so im Server des Betreibers gespeichert ist, wo es sich befindet. Ein PC kann deshalb Daten empfangen, weil er bei der Anforderung eine IP mitsendet und über den Betreiber herauszufinden ist, wohin die Daten letztlich müssen. Umgekehrt kann er nur mit Daten bombadiert werden, wenn man seine IP kennt oder wenn man sie an einem Ort hinterlegt, von dem er sie dann aktiv anfordert (wie einem Mailserver). Es ist schon schwer genug sich vorzustellen, dass ich ein Komlink nur deshalb kontaktieren kann, weil es irgendwo auf der Welt Kontakt zu einem Knoten aufgenommen hat, ohne dass diese Positionsdaten von Datenversendern auf einem Server abgefragt werden könnten. Aber gut - extrem schnelle Suchroutinen können dieses Problem vielleicht lösen. Aber wenn es im versteckten Modus noch nicht mal ordentlich an einem Knoten in Signalreichweite angemeldet ist, dann kann ich mir das nicht mehr erklären.
__________________ Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben. | |||||
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#16
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| "Verlegen" ist vielleicht übertrieben. Wenn ich das Kabel mit Klebeband auf einer Rolle aufgewickelt habe (ein transparentes Klebeband, das beim Abrollen nicht laut "rrrritsch" macht) kann ich es relativ schnell und unkompliziert bei der Sesselleiste oder Mauer-Boden- bzw. Mauer-Decken-Kante anbringen. Und bei schlechter Beleuchtung (Nachts) oder gerade bei guter Beleuchtung (an der Decke) fällt das nicht einfach so auf. Zugegeben, der Runner, der den Vorschlag macht, wird garantiert schiefe Blicke ernten. Allerdings kann ich damit auch eine Verbindung in und aus abgeschirmten Bereichen aufrechterhalten. UND ... es IST Kommunikation OHNE Signal und kann somit auch nicht mit einfachen Störsendern oder -signalen beeinträchtigt werden. Unorthodox aber gerade deshalb eine Überlegung wert. cul8r, Screw
__________________ Das Leben ist die härteste Droge ... jeder ist drauf, keiner kriegt genug davon, niemand überlebt und Entzug hat auch noch keinem gut getan. | |||||
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#17
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| Diesbezüglich habe ich auch einen Vorschlag ... allerdings ist dieser bereits hier gepostet. cul8r, Screw
__________________ Das Leben ist die härteste Droge ... jeder ist drauf, keiner kriegt genug davon, niemand überlebt und Entzug hat auch noch keinem gut getan. | |||||
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#18
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| @sonic 2 Kanäle ... mein Fehler, ich meinte natürlich Transceiver, nicht Commlink. Das Commlink muss immer online bleiben entschuldige den Verschreiber, ich korrigiers eben im Post | |||||
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#19
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| EDIT: @Screw öhm, ich musste erst mal eben überlegen, wie genau du dir das vorstellst ^^ Ich denk, das erste Problem ist die Geschwindigkeit der Fortbewegung. Wenn die vorderen Chummer schleichen, geht das sicher, aber muss man mal schnell irgendwo lang, is schnell Essig. Zweitens Handhabbarkeit in gefechtsähnlichen Situationen. Mit so nem Teil am Körper kann man sich nicht beliebig drehen. Man kann drüberstolpern, oder dran klebenbleiben - alles nicht sonderlich angenehm. Ich denke aber, dass das Kabelverlegen in einem Teil des Plans Potential hat: Wenn man das Teil dem Satelliten-Uplink vorschaltet (und diese beiden Kabelgebunden verbindet), hat das folgenden Vorteil: 1) man umgeht eventuelle geschützte Außenmauern (meist sind NUR die gegen Eletromagnetische Signale geschützt, innen ist das zu aufwändig) 2) Man kann verhindern, dass bestimmte WiFi-Masten des Zielkonzerns das Signal des Gerätes mitbekommen (z.B. stellt man das Gerät genau drunter und sendet NICHT direkt nach oben) und dadurch ein Triangulation unmöglich ist. Daher bleiben die Runner, wie auch das Gerät unentdeckt (zumindest was den genauen Ort angeht) und können sogar noch kommunizieren, wenn das Netz notabgeschaltet wird ^^ 3) das Kabel wird in einem Teil des Runs verlegt, in dem die reine Geschwindigkeit eher nebensächlich ist, Schusswechsel unwahrscheinlich und Sensorik nicht auf 0,2mm Glasfaserkabel-Sichtung ausgerichtet. Wär nur blöd, wenn ein Frettchen das Teil durchkaut ![]() Kann man damit etwas anstellen? lg twilight p.s. zu Punkt 2 fällt mir was nettes ein: Man sorge für eine Notabschaltung der Konzernmatrix und nehme einen Hochleistungs-Breitband-Störsender mit (der für normalen Funk gilt - nicht aber die Matrixfrequenzen) Damit kann man im Extremfalll die gegnerische Kommunikation ziemlich unterdrücken | |||||
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#20
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| Vielleicht reicht ja auch ein relativ kurzes Glasfaserkabel, das nur bis zu einem Komlink reicht, dass man im Gebäude gut versteckt und das eine geringe Sendeleistung hat (<50m) und in dessen Reichweite man ein ähnlich schwaches Komlink platziert, das das Signal dann wiederum zu einem weiteren Komlink forwarded usw. (Das Wort Komlink darf hier auch durch Mikrodrohne ersetz werden, was allerdings sehr teuer werden kann) Anstatt des Kabels könnte man vielleicht auch mit einer Laserverbindung arbeiten, die man dann gegebenenfalls mit Spiegeln umleitet. Eventuell wäre es auch praktikabel als Kabel einen elektrischen Leiter zu verwenden, wie durchsichtige Farbe, die mit Metallpartikeln durchsetzt ist. Lässt sich mit der Sprühdose dann wohl schneller "verlegen" als ein herkömmliches Kabel. Bleibt tapfer, puck
__________________ 17. Fußabtreter des POWERGAMER n.e.V. Sony Playstation vs. Pony Slaystation | |||||
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