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RPG-Foren  Die Macht des Rollenspiels
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Sind Dienstboten spielbar?

Dies ist das Thema Sind Dienstboten spielbar? bei Welt & Hintergrund als Teil vom Das Schwarze Auge.
Auch wieder richtig Albin , aber meistens sind die Herren im Süden doch nicht so LIEB zu ihren Sklaven!...


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Antwort

#21  
Reden AW: Sind Dienstboten spielbar? (Alt 28.09.2006, 18:15 )
Benutzerbild von Vitus
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Reden AW: Sind Dienstboten spielbar?

Auch wieder richtig Albin, aber meistens sind die Herren im Süden doch nicht so LIEB zu ihren Sklaven!
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Gruß Minister Vitus,
anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren
Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir
Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit
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#22  
AW: Sind Dienstboten spielbar? (Alt 28.09.2006, 21:27 )
Benutzerbild von Graf Albin
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AW: Sind Dienstboten spielbar?

Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!

Ich denke, dass wir in unserer moderenen Denkweise da teilweise falsch liegen! Sklaven sind teuer und niemand kann es sich leisten, dieses Kapital einfach nur aus Spass zu verlieren! Also wird sich jeder Herr darum kümmern, dass ein kranken Sklave wieder gesund wird (usw.)!

Selbst ein "Zornbrecht" verliert nicht gerne mal 200 bis 500 Dukaten, wenn es nicht notwendig ist. Natürlich muss man manchmal extreme Entscheidungen treffen (z.B. Auspeitschen zur Abschreckung vor Flucht), dass kann aber keine tägliche Maßnahme sein und auch nicht für einen Herren, der wenig Sklaven hat und nicht superreich ist!

Gruß
Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall!
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#23  
Magier als Dienstboten? (Alt 19.02.2008, 09:17 )
Benutzerbild von sonic_hedgehog
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Magier als Dienstboten?

Wühl, wühl,...
Staub wegpusten - fertig. Wieder mal erfolgreich einen alten Thread ans Tageslicht gezogen:

Ich bin - wieder mal in WdH - nochmal auf die Dienstbotenfrage gestoßen. Allerdings auf anderer Ebene:
Bei einigen Magierakademien steht geschrieben, dass die Absolventen eher selten als reisende Magi anzutreffen sind, da sie fast alle eine Anstellung als Leibmagier an einem Hof erhalten - und dass sie deshalb am besten bei Abenteuern in ihrer Region und im Auftrag ihres Dienstherren einzusetzen sind.

Bei einem normalen Dienstboten kann ich mir das ja gut vorstellen, der Diener ist derjenige, der ständig das Pferd striegeln, das Geschirr spülen, den Anzug des Herren nähen, etc. pp. darf und zur Belohnung nach vorne geschickt wird, wenn die Situation brenzlig wird. Dafür stürzt der Herr sich vermutlich in die meisten offenen Kämpfe.

Aber wie stellt ihr Euch das Diener-Herr-Verhältnis im Fall eines Magiers vor - eines Magiers, der in vielen Fällen selbst einen erklecklichen Sozialstatus hat? Wie verhalten sich in diesem Fall Diener und Herr gegeneinander?
Ist der Magier eher ein Angestellter, der im Zweifel sagt, diese oder jene Aufgabe gehöre nicht zu seinem Job-Profil, eine Art freier Mitarbeiter, der seinen eigenen Interessen nachgeht aber auf Abruf bereitsteht, oder ein klassischer Diener, der nur auch noch zaubern kann. Und wie wird so ein Dienstbotenmagier von seinen Standesgenossen gesehen - beneidet aufgrund des festen Einkommens, verachtet, da er sich verkauft hat, bemitleidet, da er nicht viel forscht, ...
Habt ihr vielleicht schon mal eine derartige Kombination gespielt?
__________________
Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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#24  
AW: Sind Dienstboten spielbar? (Alt 19.02.2008, 10:16 )
Benutzerbild von Voltan
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AW: Sind Dienstboten spielbar?

Nun, jemand der sich einen Magier leisten kann, muss auf jeden Fall der oberen Standesschicht angehören oder ein besonders reicher Händler sein.
Meistens sind es Personen des Hochadels, die sich solch einen Luxus leisten können. Aber auch Stadtobere oder ein Stadtrat, Organisationen (wie Beilunker Reiter, Handelskonsortien usw.) und ähnliche können auf die Dienste eines Magus zurückgreifen.

Im Grunde ist solch ein Posten bei Magiern durchaus erstrebenswert. Die Arbeit hält sich oftmals in Grenzen (man braucht nicht jeden Tag magische Unterstützung). Dafür ist man finanziell ziemlich unabhängig und kann in seiner teilweise üppigen Freizeit seinen eigenen Forschungen nachgehen. Ausserdem hat man die Möglichkeit, dass der Dienstherr die ein oder andere Forschung sogar finanziell unterstützt. Warum dies ein Dienstherr tun sollte?
1. Weil er evtl. durch die Ergebnisse der Forschungen selbst auch profitiert (je nachdem um was es dabei geht).
2. Weil ein guter Ruf seines Magus auch auf ihn abstrahlt und er sich dann bei seinen Geschäftspartnern und Freunden damit brüsten kann.
3. Weil er natürlich daran interessiert ist, dass sein Magus zufrieden ist und nicht in Versuchung kommt zu einem Konkurrenten (der evtl. die Forschungen bezahlen würde oder dem Magus mehr Gehalt bezahlt) abzuwandern.

Aus diesem Grund sind Magier, die in einem Dienstverhältnis stehen ganz und gar nicht verufen. Im Gegenteil. Die Anstellung als kaiserlicher Hofmagier z.B. stellt neben der eines Gildenvorstehers eines der höchsten Ämter dar, die ein Magier als erstrebenswert erachten kann. Denn hier ist sein Einfluss mit am größten. Genauso wie auch die Bezahlung und auch die Forschungsgelder hier am üppigsten fliessen.
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#25  
AW: Sind Dienstboten spielbar? (Alt 19.02.2008, 11:48 )
Benutzerbild von Voltan
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AW: Sind Dienstboten spielbar?

Ergänzend bleibt noch zu sagen:

Welche Möglichkeiten hat denn üblicherweise ein Magus, um über die Runden zu kommen? Nur die wenigsten sind von Haus aus Wohlhabend und können sich einzig und allein der Forschung widmen. Die meisten Magier müssen irgendwie ihr Geld verdienen.
Eine Anstellung in einer Akadmie als Lehrer bringt zwar Vorteile (Nutzung der Bibliothek, viele Kollegea, die einen bei Forschungen unterstützen können usw.). Aber die Stellen sind arg begrenzt und ausserdem ist solch ein "Job" sehr arbeitsintensiv (Adepten zu vollwertigen Magiern auszubilden ist keine Sache, die man nebenher machen kann).

Nicht alle verfügen über ausreichende Alchemiekenntnisse um sich mit Salben, Tränken usw. über Wasser halten zu können. Ganz abgesehen davon, dass auch hier erstmal ein teures Labor hergerichtet werden muss und damit ziemlich hohe Anfangskosten im Raum stehen.
Und auch die Herstellung von magischen Artefakten ist ein zeit- und Astralkraftraubendes Unterfangen, das im übrigen nur wenige ausreichend gut beherrschen. Ausserdem muss auch hier erstmal ein Interessent/Käufer gefunden werden.

Somit bleibt dem Großteil der aventurischen Magier ja nichts anderes übrig, als sich irgendwie nach einer festen Anstellung umzusehen. Man hat jeden Monat sein festes Gehalt und damit idR auch genug Gold um neben den üblichen Lebenserhaltungskosten auch noch etwas für die eigenen Forschungen, oder dem Schreiben eines eigenen Buches, abzuzwacken.

Das Dienst-Herr-Verhältnis stelle ich mir nicht so vor, wie bei einem gemeinen Diener. Der Magus ist ein Fachmann, ein Meister seines Faches. Insofern gebührt ihm auch die entsprechende Behandlung. Ein Dienstherr wird dies wissen und beachten, wenn er nicht möchte, dass sein Magus demnächst das Weite sucht. Natürlich bleibt der Dienstherr immer noch der "Chef", immerhin bezahlt er den Magus ja auch für seine Arbeit. Aber er wird ihn stets mit Respekt und Achtung begegnen und ihn nicht wie einen dummen Diener herumschubsen.

Bei hoch angesehen Anstellungen (wie z.B. dem besagten kaiserlichen Hofmagier) kann das Dienstverhältnis evtl. etwas "kühler" ausfallen. Ganz einfach deshalb, weil z.B. der Kaiser den Wert des Hofmagier-Postens sehr gut kennt und deshalb auch den Magier etwas mehr abverlangen kann und ihn nicht mit "Samthandschuhen" anfassen braucht. Ausserdem ist dem Kaiser bewusst, dass eine ganze Reihe von Magiern Schlange steht, um diesen Posten zu ergattern. Wenn also der Hofmagier nicht entsprechend spurt, wird halt ein anderer eingesetzt. Es sei denn, der Magier ist wiederum soooo gut, dass selbst der Kaiser ihn für unersetzbar hält.

Aber umso "gewöhnlicher" die Anstellung, desto vorsichtiger wird man im Umgang mit dem Magus vorgehen, sprich auf eine gute Zusammenarbeit achten.

Geändert von Voltan (19.02.2008 um 11:58 Uhr).
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#26  
AW: Sind Dienstboten spielbar? (Alt 19.02.2008, 14:16 )
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AW: Sind Dienstboten spielbar?

Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!

Ein Magier als Angestellter ist ein Spezialist und sollte darum auch wie ein Spezialist behandet werden. Dies gilt nicht nur für Magier, sondern auch für andere höherrangige Angestellte (ein Graf mag auch Ritter oder Geweihte in seinen Diensten haben), die eine entsprechende Behandlung erfahren werden. Allerdings ist der Chef auch immer noch der Chef und Angestellte haben neben ihren Rechten auch immer Pflichten.

Gruß
Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall!
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#27  
AW: Sind Dienstboten spielbar? (Alt 20.02.2008, 09:26 )
Benutzerbild von sonic_hedgehog
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AW: Sind Dienstboten spielbar?

Ich stimme Euch zwar zu, dass die Anstellung als kaiserlicher Hofmagier sehr angesehen und anstrebenswert ist und dass sich wohl nur wohlhabende Personen einen eigenen Magier leisten können. Ich bin mir aber nciht so sicher, ob die Anstellung bei einem zwar wohlhabenden aber nicht zur creme de la creme gehörenden Kaufmann oder niederen Adeligen auch so angesehen ist.
Die besten aller Absolventen dürften sich wohl in den meisten Fällen wieder durch Akademien anwerben lassen oder durch angesehene Adelige. Der Rest geht entweder in eine Armee, einen Orden, auf Wanderschaft (was ja schon zwielichtig ist) oder muss ob seiner Schulden eine beliebige andere Stelle annehmen. Und das ist auch ihm selbst und seinen Kollegen bewusst - man weiß, bei dem hat es nicht für einen besseren Arbeitgeber gereicht und er hat auch sonst keine Mittel, seine Schulden zu zahlen.

Zwar ist er natürlich Spezialist und wird sicher nicht wie ein Leibeigener behandelt - aber in jedem Fall wird ihm doch in den meisten Fällen sein Herr klarmachen, wo er in der Nahrungskette steht. Sogar ein kaiserlicher Hofmagier musste zum Amusement seines Herrn einen Dämon beschwören, wohlwissend, dass er darin nicht so Klasse ist... Und gerade dann, wenn sein Herr ihm die Ausbildung gezahlt hat, ist der Magier relativ abhängig. Da kann er nicht einfach gehen - außer er zieht dann als Gesuchter durch die Lande. In vielen Fällen mag das gut gehen, aber nicht in allen. Und es bleibt das in meinen Augen schlechtere Ansehen.

andererseits ist das natürlich eine moderne Sicht - Aventurien ist eine ständische Gesellschaft, vielleicht sind die meisten daher trotz all dem zufrieden, weil sie es kulturell nicht anders kennen?

Aber auch eine andere Frage finde ich spannend - und das betrifft dann auch z.B. Druiden aus Ländern ohne Verfolgung nichtlizensierter Magier:
Könnt ihr Euch vorstellen eine Kombo zu spielen, in der der Herr nur der scheinbare Herr ist, in Wahrheit aber unter dem Einfluss seines Hofmagiers steht - gerade druidische Dolchrituale eröffnen da ja Horizonte...
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Geändert von sonic_hedgehog (20.02.2008 um 09:28 Uhr).
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#28  
AW: Sind Dienstboten spielbar? (Alt 20.02.2008, 09:39 )
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AW: Sind Dienstboten spielbar?

Ja, das wäre eine witzige Variante

Nochmal zu den Dienstherren. Es gibt ja auch viele Magier, deren Ausbildung komplett durch einen Adligen oder einem Wohlhabenden finanziert wird. Dies wird jedoch idR immer mit einem Vertrag zementiert, indem sich der Magus nach seiner Ausbildung verpflichtet, zumindest bis seine Schulden abbezahlt sind, oder auch über einen längeren Zeitraum (z.B. 15 oder 20 Jahre) dem Förderer zu Diensten zu sein. Hier sieht die Sachlage natürlich anders aus, da der Magus tief in der Schuld des Dienstherren steht. Da kann also durchaus auch ein schärferer Wind wehen.

Und ja, natürlich ist der Rang des Dienstherren durchaus eine Sache, die dem Ansehen des Magus schaden kann.
Ein Hofmagier ist ja (wie ich schon schrieb) sehr hoch angesehen. Da wird der Leibmagier eines kleinen nur "lokalwichtigen" Kaufmanns natürlich eher am Ende der Rangliste stehen.
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#29  
AW: Sind Dienstboten spielbar? (Alt 21.02.2008, 00:54 )
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AW: Sind Dienstboten spielbar?

Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!

Gemäß "Fürsten, Händler, Intriganten"* (Seite 38f), kann man wohl die Arbeitszeiten von angestellten Akademikern (zu denen ich aufgrund der dortigen Aussagen und Vergleiche ich auch die Gildenmagier zählen würde), folgende Aussage treffen:

Ein angestellter Magus im Lehrbetrieb (also Magister an einer Akademie) sollte von seinen Lehrtätigkeiten so in Anspruch genommen werden, dass er noch 6 Monate im Jahr zu freien Verfügung für eigene Forschungen hat. Auch einem Magister Magnus (also der Lehrstuhlinhaber/Leiter des Fachbereiches) stehen pro Jahr knapp diese 6 Monate für die eigene Forschung zur Verfügung.

Das diese "freie" Zeit nicht unbedingt an einem Stück wirklich Freizeit ist, sollte klar sein, es zeigt aber auch, dass angestellte Magier nicht 24 Stunden am Tag im Dienst sind!

Gruß
Graf Albin

* Ich weiß, dass gerade die alten Horasreich-Bücher nicht unbedingt den besten Ruf haben, was die Zugehörigkeit/Einpassung in die DSA-Welt betrifft und dass sie von vielen als "zu modern angesehen werden!
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Geändert von Graf Albin (21.02.2008 um 00:57 Uhr). Grund: Anmerkung eingefügt
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#30  
AW: Sind Dienstboten spielbar? (Alt 22.02.2008, 03:19 )
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AW: Sind Dienstboten spielbar?

Ich habe mich hier mal durch gelesen, und möchte gerne meine Meinung zu diesem Thema kund tun.

Zu der Frage, ob Dienstboten spielbar sind, ist mir als erstes eine klassische Figur eingefallen. Passepartout (hoffentlich richtig geschrieben), der Diener von Mister Fog in Jules Vernes' Buch "In 80 Tagen um die Welt".

Des weiteren haben wir im Moment eine solche Situation in einer unserer Spielrunden. Im Warhammer 40K Universum (mit GURPS-Regeln) spielt einer meiner Spieler einen Leutnant und ein anderer dessen Adjudanten. Diese Konstellation ergänzt sich eigentlich ziemlich gut (obwohl der Spieler des Leutnants zu Profilierung neigt, vor allem mit solchen Charakteren) und liefert immer wieder rollenspielerische Bonmonts. Vor kurzem ist auch noch ein sanktionierter Psioniker dazu gestoßen (dessen Spieler aus grundwehrdienstlichen Gründen im Moment leider selten zur Verfügung steht), der indirekt ebenfalls dem Befehl des Leutnants untersteht. Einzig der Adeptus Mechanikus Minor (kurz Te