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#11
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| @ Sami, Ist richtig, zu viel Dominaz macht das Spielverhältnis kaputt. Aber wenn man sich in der Gruppe einige reale Jahre kennt, dann wird das bestimmt irgendwie hin hauen. Aber eine devote und dominate Rolle ist halt der Bestandteil einer solchen Gruppierung! In einer Lehre ist das ja nicht anderes, der Meister sagt seinen Auszubildenen was er zu machen hat und der Azubi hat sich dann meistens zu fügen, ob es ihm passt oder nicht!
__________________ Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit | |||||
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#12
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| Zitat:
Ich fände die Konstellation reizvoll. Diener/Herr hat auch spieltechnisch Vorteile. Sowohl Diener als auch hochgestellte Personen akzeptieren einen von beiden - und man hat viele Gelegenheiten zu witzigem Rollenspiel. Könnte man eigentlich mal...
__________________ Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben. | |||||
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#13
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| Hast du recht Sonic, so eine Kombo von Lehrer und Schüler kann daher auch noch sehr reizvoll sein, weil der Scholar eigentlich nichts ohne Zustimmung seines Meisters Zaubern darf denke ich! Und wenn er doch mal was Zaubern sollte, dann könnte daraus bestimmt eine tolle Diskution entstehen! Vor allem finde ich es reizvoll, das ein Novize noch sehr jung ist und wenn er dann irgendwann mal sein Abschlussprüfung durch hat, vielleicht schon mehr erlebt hat als ein anderer Held in seinen ganzen leben.
__________________ Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit | |||||
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#14
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| @ Vitus & Sonic genau betrachtet habt ihr recht und so eine Konstellation wäre durchaus reizvoll. könnte mir auch daraus resultierende Rollenspielsituationen vorstellen. Wobei Lehrer/Schüler mir da nicht so in den Sinn käme ... eher Adliger und Kämpfer (Leibwache, Lehensritter oder sowas)
__________________ es grüsst, die rechte und die linke Axt des Hetmanns, Sameafnir Yngvarsson, Stadtrat Delazaria Love as you whilt! | |||||
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#15
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| Preiset die Schönheit, Bruderschwestern! @ Vitus: Gemäß Codex Albyricus darf ein "Magier" erst mit erfolgreicher Prüfung und dem Status als Adept eigenständig zaubern! Gruß Graf Albin
__________________ dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla | |||||
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#16
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| @ Graf Albin, habe das auch vorher so gemeint, das durch ein eigenständiges Handeln eines Scholaren, ein ganz schöner Zwiespalt zwischen Lehrmeister und Schüler entstehen kann. Das müsste man aber ganz ausspielen, denke das wäre für die anderen Spieler sehr amüsant!
__________________ Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit | |||||
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#17
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| Hallo, ich habe das Thema hier verfolgt und frage mich, ob diese Lehrer/Schüler Kombi nicht eine Möglichkeit wäre, jemanden wie z.B. mir das Spiel "beizubringen". Ich habe von den Rollenspielen ja keine Ahnung, kenne also auch die Regeln nicht. Wenn ich als Schüler spielen würde, könnte ich doch wohl nicht viel falsch machen. Oder sehe ich das jetzt falsch? Gruß Maja @ Graf Albin und Vitus: Man beachte, ich sagte spielen würde. Das ist kein Versprechen, das ich auch spielen werde. :-)
__________________ Nicht alle Probleme sind lösbar. Aber die unlösbaren nutzen sich mit der Zeit ab. - Adlai Stevenson - | |||||
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#18
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| @Maja Die Frage ist ob ein eher Weltfremder Chara da nicht besser geeignet wäre. Als Diener solltest du Aventurien immer noch auf einer elementaren Basis kennen. Wenn du aber als Waldmensch der gerade von seiner Insel kommst keine Götter und Sitten außer deinen eigenen kennst halte ich das für praktikabeler. Natürlich lässt sich das auch wunderbar in eine Sklaven/Master Rolle verpacken aber als Grundlage finde ich etwas leicht Weltfremdes für besser geeignet.
__________________ Der Horizont ist nicht das Ende sondern der Anfang. | |||||
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#19
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| @ Gorbag Die Frage ist aber, warum man einen Sklaven verkörpern will? Neigt ein Sklave nicht dazu, bei der erst besten Gelegenheit zu fliehen? Na klar, einen Charakter zu spielen der von einer Insel oder ähnlichem stammt und auf die Zivilisation los gelassen wird, ist schon ne recht gute Idee um einen Neuen Spieler die Spielwelt zu zeigen! Aber dann könnte man aber auch aus Nostira oder Andergast kommen. Diese Bewohner dort sind so Hinterwäldnerisch, das sie sowie so keine Ahnung von der Welt außerhalb ihrer Wälder haben!
__________________ Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit | |||||
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#20
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| Preiset die Schönheit, Bruderschwestern! Nun ja, es gibt auch gute Herren und loyale Sklaven! Ich denke dass kommt immer darauf an, die gut/schlecht der Herr den Sklaven behandelt! Vielleicht entwickelt sich ja soagr eine Art Freundschaft und nach ein paar jahren (oder Abenteuern) schenkt der Herr dem Sklaven die Freiheit! Kann man viel draus machen! Gruß Graf Albin
__________________ dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla | |||||
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