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Codex eines SchwertgesellenDies ist das Thema Codex eines Schwertgesellen bei Welt & Hintergrund als Teil vom Das Schwarze Auge. |
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AW: Codex eines Schwertgesellen
Druiden tragen auch keine Rüstung, das ist auch blöd aber es gehört nunmal zum Helden dazu, ebenso wie ein gewisses Maß an Ehre auch zu einigen Helden dazugehört.
Außerdem bringt Ehre einem Achtung und Respeckt in den richtigen Kreisen und man hat nicht so oft Gewissensbisse ob das richtig war was man dem Kerl angetan hat der in die flasche Richtung geschaut hat. Es geht hier einfach um einen passenden Codex für Schwertgesellen und ich denke der ist zumindest im Duell absolut ehrenhaft, Außerhalb bin ich mir nicht sicher, aber ich denke das man zumindest bei einer 1 zu 1 Situation so fair ist von forne anzugreifen.
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Der Horizont ist nicht das Ende sondern der Anfang. |
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AW: Codex eines Schwertgesellen
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Also die Vinsalter Vaganten stelle ich mir so ähnlich vor wie die 3 Musketiere! Damit wären sie aber auch ganz schöne "Lebemänner", die auch mal einen über den Durst trinken oder mit der Schankmagd in den Stall verschwinden. Beim Kampf würde ich in einer Vorteilssituation eher den Gegner necken als ihn wirklich zu verletzten und den Vorteil auszunutzen. Nach dem Motto: Ich habe bewieseb, dass ich Ehre habe, selbst wenn ich mal verliere. Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: Codex eines Schwertgesellen
Soweit mir bekannt ist, besitzt ein Schwertgeselle doch keine Regel, die ihm untersagt von hinten anzugreifen?
Das ist mWn eigentlich nur bei Rondrageweihten so extrem. Alle anderen Kampfprofessionen denken meist eher "praktisch"! Trotzdem könnte ich mir einen Schwertgesellen, wie von Graf Albin beschrieben gut vorstellen. Ich LIEBE einfach die alten Musketier-Filme (mit Christopher Lee usw.). Die Kämpfe waren einfach GENIAL! Gruß Voltan |
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AW: Codex eines Schwertgesellen
Im Kapitel über die Schwertgesellen ist ein solcher Kodex nur kurz angerissen, aber er scheint wirklich in Richtung der Musketiere zu gehen (Mut, Wahrhaftigkeit und Schutz der Schwachen sowie detailierte Duellregeln soll er umfassen).
Was gäbe es denn demnach bei einem Duell zu beachten? Meine Einschätzung wäre: 1)Kämpfe nur solange wie das Duell entschieden ist. Danach hat keiner der beiden Duelanten die Klinge erneut gegen den Gegner zu führen 2)Kümmere dich darum das der Verlierer nach dem Duell versorgt wird falls er Verletzt ist 3) Kämpfe fair und halte die Duellregeln ein 4) Sprich nur ein Duell auf den Tod aus wenn das Vergehen weswegen es ausgetragen wird schwerwiegend war 5)Es muss Waffengleichheit herrschen sofern es der gegner wünscht oder die Duellregeln es fordern 6)Sprich nur eine Herausvorderung zum Duell aus wenn es dazu einen Grund gibt 7)Vordere Niemanden der dir offensichtlich überlegen ist 8)Vordere niemals eine Dame 9)Wirst du von einer Dame gefordert verrsuche sie möglichst zu schonen Andere Vorschläge? Erweiterungen?
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Der Horizont ist nicht das Ende sondern der Anfang. |
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AW: Codex eines Schwertgesellen
Da hast du leider Recht, Torwächter. Auch wenn ich (zum wiederholten Male) sehe, dass diese DÄMLICHE Gleichstellerei vieles vom Zauber der damaligen Zeit vernichtet.
Andererseits könnte man auch argumentieren, dass in Aventurien eben mit Damen in erster Linie Frauen gemeint sind, die sich eher in höfischen Sitten auskennen, als mit dem Schwerte. Also NICHTKÄMPFERINNEN!!! Trotzdem müsste man den Satz dann in Aventurien ausweiten: Fordere niemals Damen, Hofherren (?), Kinder und alte, gebrechliche Menschen heraus. Gruß Voltan |
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AW: Codex eines Schwertgesellen
Natürlich wird es in Aventurien niemals einen Satz geben wie: Fordere keine frauen. das gebietet schon die Vernunft! Denn abgesehen von dem Dauerstreit, ob die GleichBERECHTIGUNG (ja, ich weiß, ich fange schon wieder an
) nun das Flair stört oder nicht, ist der große Unterschied zur realen Welt der damaligen zeit, dass die Damen zurückschlagen können. Es gibt ja genug weibliche Kämpfer, die es in dem Maß irdisch nie gab. Aber zum Kodex: Wenn man will wäre es aber durchaus passend (und mit oben gesagtem zu vereinbaren), einem Vaganten Vorurteile gegen Frauen zu geben (schwach, wehrlos, schlechte Kämpferinnen, leicht zu verführen) und dann ihm persönlich die letzten beiden Punkte zu lassen. Wichtig wäre mir, gerade für den Vinsalter Vaganten: Kämpfe nie unelegant - Dein Ziel ist es nicht nur, den Gegner zu bezwingen, sondern auch, ihm dabei Deine Überlegenheit zu beweisen. Also Finten, angetäuschte Stiche, Entwaffnungen etc pp. All das, was man auch an den Musketieren so schätzt, nämlich ihre Art den Gegner nicht ernst zu nehmen. Außerdem wäre noch anzfügen: Weise nie eine Forderung zurück! Sollte Dein Gegner Dir deutlich unterlegen sein, versuche ihn zu schonen und ihm eine Lehre zu erteilen. Streichen würde ich aber in jedem Fall das Kneifen vor einem starken Gegner. Beim Selbstbewusstsein der meisten Vaganten wäre das nicht vorstellbar. Er hat einfach der Beste zu sein. Lasse Dich von niemandem in Deienr Ehre kränken! Wie eng das gesehen wird, wäre dann wieder von der Eitelkeit des Charakters abhängig
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
Geändert von sonic_hedgehog (12.01.2007 um 12:34 Uhr). |
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| Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders | Graf Albin | Fantasy- & SF Bücher | 7 | 20.09.2006 12:22 |