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Die AnkunftDies ist das Thema Die Ankunft bei Vampire the Masquerade im Pott als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Die Ankunft
Es ist Sommer, wir befinden uns in Oberhausen. Genauer am Schloss Oberhausen. Es befindet sich direkt am Grafenbusch [ Google Maps ]. Dort wo der Besucherbreich Tagsüber ist, befindet sich des Nachts das Zimmer des Regenten, Theodor Maltus, Ahn des Clans Ventrue bewacht von zwei großen, gut gepflegten Männern. Neben ihm steht eine junge Attraktive Frau, die offenbar Notizen zu den Leuten macht, die in jener Nacht etwas von dem Prinzen wünschen.
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AW: Die Ankunft
Die beiden Männer blicken dich erwartend an als du dich vor Ihnen verbeugst. Einer drückt zweimal kurz auf seinen Kragen, so als hätte er etwas drunter und die Türe vor dir geht auf.
Eine offenbar junge Frau blickt dich an. Sie trägt einen langen Rock in roter Farbe, der viele Stickereien enthält. Sie reicht dir die Hand, so dass die Handinnenfläche zum Boden zeigt. "Guten Abend, ich bin Michaela Neurath, Neugeborene vom Clan der Könige, Kind von meinem Ahnenherren Theodor Maltus, Ahn des Clans Ventrue. Mit wem habe ich die Ehre?" Sie geht einen Schritt zu Seite und lässt dich damit offenbar eintreten in einen langen großen Raum, offenbar die Empfangshalle. Außer ihr befindet sich hier noch eine weitere Dame, die sich auf die Knie wirft, sobald sie dich sieht und zwei weitere Männer im Anzug. Außer der Türe durch die du getreten bist befinden sich 3 weitere Türen an jeder Seite des Raumes. Der dicke Rote Teppich auf dem Boden fängt das Licht der elektrischen Kronleuchter auf und scheint dieses direkt zu verschlucken, was den Raum sehr düster macht. Geändert von sonic_hedgehog (29.12.2007 um 12:42 Uhr). Grund: Formatierungen |
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Johannes von Hohetal - Ankunft am Schloss Oberhausen
Johannes geht an der Ventrue vorbei in den Vorraum. Die auf die Knie fallende Frau ignoriert er völlig. Als er in der Mitte des Raums angekommen ist, dreht er sich wieder zu Frau Neurath um:
"Mein Name ist Johannes von Hohetal, Kind Alexandras von Lundin, Nahfahre Malkavs aus der Domäne Aachen. Ich bitte um eine Audienz bei Eurem Erzeuger, dem Prinz der Domäne Oberhausen, um mich gemäß den Traditionen vorzustellen. Besteht die Möglichkeit, diese Audienz heute Nacht gewährt zu bekommen?" |
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AW: Die Ankunft
"Natürlich" antwortet sie freundlich. "Es wird jedoch einige Zeit dauern, da er sich gerade in einer Unterhaltung mit einem anderen Regenten befindet, wäre es Ihnen möglich hier in meiner Gesellschaft zu warten? Sie würden natürlich einen Drink gereicht bekommen, sofern sie dies wünschen."
Die junge Dame deutet auf einen Raum. "Falls sie dies nicht wünschen können sie doch ihre Mobiltelefonnummer..." sie schaut dich mit einem fragenden Blick an. "Sie wissen was das ist?" |
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Johannes von Hohetal - Ankunft im Schloss Oberhausen
"Danke, ich denke ich werde warten. Ich hatte mich schon darauf vorbereitet, dass meine Vorstellung etwas Zeit in Anspruch nehmen wird, daher ist das kein Problem.
Eine kleine Erfrischung wäre jedoch sehr nett - ich danke Ihnen für die Gastfreundschaft." Die Bemerkung zu Mobiltelefonen übergeht Johannes vollkommen. Er nickt der Vampirin noch kurz zu, dann geht er in den Nebenraum, auf den sie gedeutet hatte und nimmt dort Platz. Sollte sich dort eine Zeitung oder ähnliches finden, vertieft sich Johannes in die Lektüre, während er wartet. |
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AW: Die Ankunft
Als du den neuen Raum betrittst bemerkst du einen starken Kontrast. Die Wände sind offenbar recht frisch gestrichen und das Mobiliar wirkt moderner. Neben einer Couch die an der Wand gegenüber der Türe steht befinden sich zwei Sessel, damit eine Vierergruppe sich bequem unterhalten kann. Auf einem kleinen Tisch an der linken Wand stehen einige undurchsichtige, silberne Gefäße mit kleiner Aufschrift. Michaela läuft zu diesem Tisch und stellt zwei Gläser bereit.
"Was darf ich Ihnen Anbieten?" fragt sie freundlich während du auf den großen Eichentisch vor dem Sofa zu läufst, der offenbar eine Ablage hat auf dem du Bücher und Zeitungen wohl sortiert sehen kannst. Bereits nach wenigen Schritten schließt sich die Türe hinter euch. Nachdem sich die Türe geschlossen hat dreht sich die junge Frau um und blickt dich voller Interesse an. "Darf ich sie etwas persönliches fragen?" Geändert von sonic_hedgehog (29.12.2007 um 12:43 Uhr). Grund: Formatierungen |
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Johannes von Hohetal - Ankunft im Schloss Oberhausen
"Nun, was würden Sie mir denn anbieten wollen?"
Antwortet Johannes breit grinsend auf die erste Frage. Dabei wirft er einen Blick auf die Etiketten und versucht zu lesen, was auf ihnen geschrieben steht. Dann blickt er wieder die junge Vampirin an: "Natürlich dürfen Sie fragen, ob ich in der Lage bin zu antworten, hängt natürlich von der Frage ab. Aber ich will mein möglichstes tun!" |
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AW: Die Ankunft
Wenn du mehr als zwei Meter von den Flaschen weg bist wirst du das ohne Auspex nicht lesen können.
Auf den Etiketten findest du alle Möglichen verschiedenen Arten von Vitae, Schnapps und Wein. Rechts stehen zwei Flaschen, die unbeschriftet, dafür durchsichtig sind. "Mögen sie Rotwein?" fragt sie und lächelt dich interessiert an. "Was macht ein Kind Malkavs in Oberhausen? Was führt in her? Wer schickt ihn wohl möglich? Alles in diesem Raum bleibt unter uns, das Verspreche ich Ihnen." Geändert von sonic_hedgehog (29.12.2007 um 12:44 Uhr). Grund: Formatierungen |
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Johannes von Hohetal - Ankunft im Schloss Oberhausen
Mit Hilfe von Auspex ist es für Johannes kein Problem, die Schilder zu lesen. Er deutet auf eine der Karaffen mit Blut ohne deklarierte Zusätze und sagt:
"Ein wenig hiervon wäre sehr schön. Wenn Sie wollen, setzen Sie sich doch und leisten mir Gesellschaft, solange Ihre Pflichten nicht anderswo Ihre Anwesenheit erfordern. Was gibt es da zu erzählen? Gibt es etwas, das nicht zu erzählen ist? Ich denke nein, genau diese Fragen sind es, die auch ich fragen würde und die ich erwarte, auch von Ihrem Erzeuger gefragt zu werden. Berechtigte Fragen eben. Nun - schicken, schicken, es schickt mich niemand. Nein, vielmehr ist es so, dass nach so vielen Jahren meine geliebte Erzeugerin und ich übereinkamen, dass es Zeit würde, dass ich mein eigenes Unleben in meinen eigenen Kreisen lebe. Und dass es einen besonderen Reiz hat, dieses Unleben in einem Gebiet zu führen, das hierzulande eine der höchsten Dichten an Sethskindern und damit auch an Kainskindern hat, ein Gebiet, in dem man veschiedenste unserer Art treffen und sprechen kann. So wählten wir das Ruhrgebiet, und als diese Entscheidung gefällt war, empfahl mir meine Erzeugerin, Oberhausen aufzusuchen. Oberhausen aus zwei Gründen, zum einen, da es sehr zentral liegt, zum andern, da meine Erzeugerin früher Kainskinder aus dieser Domäne kannte und gute Erinnerungen mit ihr verbindet. Und nichts läge mir ferner als ihr zu widersprechen, wenn sie einen so gut erwogenen Vorschlag macht. Und aus diesen Gründe sitzen wir nun hier. Auf Ihr Wohl" Mit diesen Worten setzt er sein Glas an und nimmt einen Schluck. |