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Die AnkunftDies ist das Thema Die Ankunft bei Vampire the Masquerade im Pott als Teil vom Geschlossene Abenteuer. |
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Johannes von Hohetal - Im Schloss Oberhausen /Ankunft
Mit einer abwinkenden Handbewegung übergeht Johannes die Vorkommnisse:
"Kein Problem, sie müssen alle lernen, Gott sei dank kennen Menschen unsere Sitten nicht von Beginn an - das wäre ja auch kaum in unserem Interesse." Er räuspert sich kurz. "Nun, meine Erzeugerin. Wie schon gesagt, sie ist eine der Ahninnen meines Clans in Aachen. Sie ist seit ungefähr 200 Jahren dort aktiv, war lange Zeit die Geißel der Domäne. Aufgrund ihrer Verdienste in dieser Position erhielt sie die Erlaubnis, ein Kind zu erzeugen - mich. Seit es in den 70er Jahren zu den bekannten Änderungen in der Domäne kam, gab sie diese Position jedoch auf und gestaltet nun die Politik der Domäne als Mitglied der Harpyen." |
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Johannes von Hohetal - Im Schloss Oberhausen /Ankunft
"Die Dame klingt sehr nett, vielleicht werden Wir uns die Dame mal genauer betrachten. Wie kam Ihre Wahl auf Oberhausen?" hakt der Prinz freundlich nach.
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Jorien Amalie von Schwarzach / Die Ankunft
Während im Gebäudeinneren Johannes weiter zu seiner Erzeugerin befragt wird, fährt ein dunkelroter Mercedes vor, dessen Farbe in der Nacht eher schwarz wirkt, darauf die Spiegelung des Mondes jedoch rot erscheint. Vor den Toren des Schlosses hält der Wagen. Nach wenigen Sekunden (in denen sie Natalia erklärt, wo sie parken muss) steigt auf der Beifahrerseite eine junge Frau mit silberblondem, langen Haar aus. Ein leichter schimmer liegt auf den Haaren, ein Leuchten welches der Mond zu zaubern vermag. Ein langer, blauer, sommerlich-leichter Matel verdeckt fast völlig das weiße Kleid darunter.
Mit leichten, anmutigen Schritten geht Jorien auf das Tor des Schlosses zu, öffnet es vorsichtig und tritt ein. Ein sanftes Lächeln liegt auf ihren Lippen, während ihre grünen Augen neugierig leuchten. Ein silbernes Kettchen blitzt unter dem Mantel hervor, als sie ihre weißen Stoffhandschuhe auszieht und den Mantel öffnet. Wie zuvor Johannes schreitet auch sie auf die Wachen zu. Macht einen sehr dezenten Knicks und stellt sich vor. "Ich bin Jorien Amalie von Schwarzach, Kind von Jacques Pierre Mantigon, Ahn des Clans der Toreador. Und erbitte höflichst Einlass zu Eurem Herrn, Theodor Maltus, Prinz der Domäne Oberhausen, Ahn der Ventrue um meiner Pflicht nachzukommen mich vor dem Bezug meines Hauses vorzustellen." Ein nicken ersetzt einen weiteren Knicks. Noch immer freundlich lächelnd erwartet sie eine Antwort. Geändert von Jolinar (13.01.2008 um 17:23 Uhr). |
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Jorien Amalie von Schwarzach / Die Ankunft
Die beiden Männer nicken, einer drückt einige Male kurz auf sein Funkgerät, dann öffnet sich auch hier die Türe ins Innere rein. Gegenüber der von dir geöffneten Türe läuft eine junge Frau im Gespräch mit einem jungen Mann die Treppe herunter und schließt die Türe zur Treppe anschließend wieder. Nach einem Fingerzeig, von der Dame, auf eine Türe verschwindet der junge Mann hinter dieser.
Die Dame stellt sich freundlich lächelnd vor dich und verbeugt sich leicht, offenbar erwartet sie etwas von dir.
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Jorien Amalie von Schwarzach / Die Ankunft
Auch Jorien deutet eine Verbeugung an.
"Jorien Amalie von Schwarzach, Kind von Jacques Pierre Mantigon, Ahn des Clans der Toreador. Ich erbitte Audienz bei Theodor Maltus, Prinz der Domäne Oberhausen, Ahn der Ventrue um meinen Aufenthalt pflichtgemäß absegnen zu lassen." Wieder abwartent sie, mit dem freundlichen Lächeln auf ihren Lippen und einen tiefen Blick in die Augen ihres Gegenübers auf eine Antwort und dem Nachkommen ihrer Bitte. Geändert von Avalarion (14.01.2008 um 14:32 Uhr). |
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Jorien Amalie von Schwarzach / Die Ankunft
Die Dame nickt freundlich und stellt sich ruhig vor.
"Guten Abend, ich bin Michaela Neurath, Neugeborene vom Clan der Könige, Kind von meinem Ahnenherren Theodor Maltus, Ahn des Clans Ventrue. Kommen Sie doch bitte herein. Leider hat mein Vater derzeit noch besuch, wünschen Sie es sich zu mir zu gesellen oder wollen Sie alleine auf ihn warten?" Sie bleibt unverändert stehen und wartet auf eine Antwort.
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Johannes von Hohetal - Im Schloss Oberhausen /Ankunft
Johannes lächelt unwillkürlich angesichts des Deja vu-Erlebnisses.
oO Und so wiederholen sich die Fragen - vermutlich werden sie danach trotz des Versprechens ihre Informationen abgleichen. Nun, ich habe ja nichts zu verbergen, oder? Oo Dann antwortet er: Nun, es ist so, dass nach so vielen Jahren meine geliebte Erzeugerin und ich übereinkamen, dass es Zeit wird, dass ich mein eigenes Unleben in meinen eigenen Kreisen lebe. Und dass es einen besonderen Reiz hat, dieses Unleben in einem Gebiet zu führen, das hierzulande eine der höchsten Dichten an Sethskindern und damit auch an Kainskindern hat, ein Gebiet, in dem man verschiedenste unserer Art treffen und sprechen kann. So wählten wir das Ruhrgebiet, und als diese Entscheidung gefällt war, empfahl mir meine Erzeugerin, Oberhausen aufzusuchen. Oberhausen aus zwei Gründen, zum einen, da es sehr zentral liegt, zum andern, da meine Erzeugerin früher Kainskinder aus dieser Domäne kannte und gute Erinnerungen mit ihr verbindet. Und nichts läge mir ferner als ihr zu widersprechen, wenn sie einen so gut erwogenen Vorschlag macht. So einfach ist das in der Tat!" |
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AW: Die Ankunft
Sanft lächelnd beantwortet Jorien freundliche Frage.
"Über Gesellschaft würde ich mich sehr freuen. Es interessiert mich brennend mehr über die Gepflogenheiten in einer anderen Domäne zu erfahren..." Um nicht unhöflich zu erscheinen, wartet sie auf Michaels Erwiderung, die als vorläufiger Gastgeber das Recht hat die ersten Fragen an Jorien zu stellen. Auch will sie ihr die peinlichkeit ersparen selbst nach einem Getränk zu fragen. |
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Ankunft für beide.
Michaela nickt, dreht sich um und weißt auf eine Türe. "Wenn Sie mir dann folgen würden." sagt sie, geht auf die Türe zu und hält diese nachdem sie durch gegangen war offen.
( mal ne kopierte Raumbeschreibung: Zitat:
Sie geht anschließend zu einer kleinen Bar, mit Alkoholika und Vitae. "War darf ich Ihnen anbieten?" fragt sie freundlich. ============================================== "Nun ist das so?" fragt der Prinz gelassen. "Dann werde ich Ihnen mal glauben Schenken und sie nicht als Gefahr ansehen... Sie haben das Gastrecht, beweisen sie, dass sie es wert sind ein Bürger zu werden..." Ein Klopfen an der Türe. Dann erneut eins. "Oh, noch mehr Besuch für Heute Nacht. Haben Sie jemanden mitgebracht?"
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