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Whisky oder Whiskey?Dies ist das Thema Whisky oder Whiskey? bei Tufirs Armenspeisung! als Teil vom Allgemeines. |
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AW: Whisky oder Whiskey?
Freudige Grüße,
von den wirklich "Alten" hab ich leider keine Ahnung , aber ich durfte letztens den 18jährigen kosten und ich muss sagen ich fand ich gar nicht so schlecht. von Ölig kann ich nicht sprechen ich fand ihn eher leicht rauchig, weich auf der Zunge mit leicht ausgepräkten Torfigkeit, aber keinenfalls unangenehm. Der Abgang war recht fruchtig und warm. Es ist nicht gerade meine Lieblingswhisky aber hin und wieder ein Schlückchen, da würd ich nicht nein sagen ![]() Soweit, Malchenstein
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Mann geht morgens schon ein Risiko ein, wenn man aufsteht, über die Straße läuft und dann sein Gesicht in einen Ventilator steckt ! |
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AW: Whisky oder Whiskey?
Warum nicht? Und welcher ist es denn? Ich muss gestehen, bislang kenne ich mich damit eher wenig aus.
Nauheim ist ja nicht sooo weit weg, und ein Forentreffen hier im Rhein-Main-Gebiet bietet sich an.
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"Das Beste was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." M. Luther |
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AW: Whisky oder Whiskey?
Grüße,
also ich habe vom Tullamore dew immer ein Fläschen dahiem, weil das ein "Alltime"-Whisky ist, von dem man auch gern mal ein Glas mehr trinkt. Aber wenn ich mir wirlich was gönnen möchte habe ich zwei Tropfen, die schon in eine ganz andere Richtung gehen als der Tullamore. Der Eine heißt "Dallmore" und schmeckt sehr nach Vanille mit einem sehr süßen Abgang, der Andere ist der "Wild Saxon-Unchained!" und ist wirklich sehr kräftig, ich musste meinen ersten schluck mit Wasser verdünnen und dennoch war er Torfig wie die Hölle. Beide sehr zu empfehlen auch wenn sie nicht grad billig sind. Ein Foren treff, ja da wäre ich doch glatt dabei. Ne Frankfurt ist keine Entferung, da fährt direkt ne S-bahn hin von Rüsselsheim ![]() Grüße Malchenstein (gibts hier eigentlich ein Genußminister-Amt zu vergeben ?
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AW: Whisky oder Whiskey?
Zitat:
Übrigens in Sachen Blends: Vom geneigten Whisky-Trinker und Single Malt Genießer werde sie ja meist mit einem kleinen Naserümpfen betrachtet. Aber: Ohne die Blends wäre ein Vielfalt, wie sie unter den tollen schottischen Malts herrscht, gar nicht möglich. Man nehme eine Distille, natürlich Familienbetrieb, die einen hervorragenden 12jährigen Malt herstellen will. Sie verarbeitet die diesjährige Ernte und setzt sich dann 12 Jahre hin und wartet auf den Gewinn?!? Das kann nicht klappen. Natürlich sind die Distillen über Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte gewachsen. Aber trotzdem geht ca. 40-60 Prozent eines Betriebes in die Blend-Industrie! Nur so können sie auch tatsächlich langjährig wirtschaftlich arbeiten. Folglich: Wer Blends verachtet, sägt sich das Fass weg auf dem er gerade sitzt. ![]() Ich kann jedem ein Whisky-Tasting (egal welche Stufe) nur empfehlen. Wird mittlerweile in vielen Städten angeboten. Die Preise variieren von 35-50 Euro für meistens 6 verschiedene Singl Malts.
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Si tacuisses, philosophus mansisses. |
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AW: Whisky oder Whiskey?
Kennt hier jemand schon die bayrische Antwort auf die Single Malts aus Schottland?
Es heißt SLYRS. Der Name lässt auf den ersten Blick eigentlich auf eine alt-gälischen oder keltischen Namen schließen. In Wahrheit verbirgt sich dahinter eine Distillerie am Schliersee in Bayern. Dort hat man es sich zum Ziel gesetzt einen deutschen (bayrischen) Whiskey zu etablieren. Ich kam in den Genuss letztens mal ein junges Derivat davon zu kosten. Momentan reifen sie 3 Jahre in amerikanischen Weißeichenfässern. Noch sind sie nicht alt genug, aber man munkelt, dass sie ein paar Fässer zurück gelegt haben um einen 12jährigen herzustellen. Und der soll wirklich interessant werden - wenn man den ran kommt. Denn der "Run" darauf wird enorm sein. Man kriegt die Jahrgangsbrände schon nicht so einfach. Da heißt es ein gutes Verhältnis zum Whisk(e)y-Dealer vor Ort aufzubauen ![]() Mein Eindruck: Slyrs ist aufgrund der im Vergleich zu schottischen 8, 10 und 12jährigen natürlich sehr jung. Man merkt im an, dass er noch etwas ungestüm und kantig ist. Er ist einfach nicht so rund. Allerdings kann er sich durchaus zeigen und schmecken lassen. Den direkten Vergleich wird er wohl nie schaffen (der 12jährige wird es sich Gefallen lassen müssen), aber die Bayern am Schliersee haben schon was tolles hin gekriegt. Zur Not muss man ihn als wirklich guten Brand sehen, und weniger als Whisky. Der Eigentümer sagt selbst, dass sie etwas eigenes entwickeln wollten. Und das haben sie wirklich geschafft. Wer mehr wissen will, hier ist der Link zur Homepage von Slyrs. Slainthe Mah! Luzifer
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Si tacuisses, philosophus mansisses. |
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AW: Whisky oder Whiskey?
Zitat:
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