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Das stimmt leider, manchmal denke ich, ich bin ein Wasserfall!
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Met
Guten Abend,
zum Thema Methanol habe ich im Internet folgende Aussage gefunden: Zitat: "Ein eventuell gefährlicher Methanolgehalt hängt weniger von der Hefe, als vielmehr von der verwendeten Saftsorte (oder was auch immer man vergären will) und der Dauer des Gärprozesses ab. Methanol entsteht bei der Gärung nicht aus dem Zucker, sondern als unerwünschtes Nebenprodukt durch enzymatischen Abbau von Pektin. Je pektinhaltiger der Saft, desto mehr Methanol entsteht. Das ist bei der relativ kurzen Gärdauer und insbesondere bei Honigweinansätzen aber ziemlich unkritisch und wird erst interessant, wenn man Branntwein daraus herstellen will. Das ist aber u.a. aus diesem Grund in Deutschland für "Normalsterbliche" ohnehin verboten." (Zitat Ende) Mein Tip daher: Man kann auf den Apfelsaft verzichten und den Met nur mit Wasser ansetzen. Außerdem kann auch auf den geriebenen Apfel verzichtet werden. Allerdings muß dann etwas Mehl zufügen, damit die Hefe sich ansetzten kann. Dies führt aber dazu, das der Met insgesamt trüber wird. Gruß Maja
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Nicht alle Probleme sind lösbar. Aber die unlösbaren nutzen sich mit der Zeit ab. - Adlai Stevenson - |
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