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Verhalten unter DSA’lernDies ist das Thema Verhalten unter DSA’lern bei Tavernengeschwätz als Teil vom Das Schwarze Auge. |
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AW: Verhalten unter DSA’lern
Wäre dann die Probe trotzdem erleichtert?
Also ich habe bei Shadowrun sowas als Meister immer gut erleichtert. Es war dennoch nicht so einfach, da ja immer noch die Konstitution des Geschlagenen (ja, männliche Form, wer schlägt schon eine Kettenbikinischönheit :-) ) für eine mögliche Bewußtlosigkeit mit reinspielt. Es ist schon leichter, DeLazar bewußtlos zu schlagen, im Vergleich zu Liskolf :smilie_de ![]()
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"Das Beste was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." M. Luther |
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AW: Verhalten unter DSA’lern
Das ist schon richtig. Hier sollte man die KO (welch passende Abkürzung) in Betracht ziehen. Die AT selbst ist bei einem schlafenden um 8 Punkte erleichtert (soweit ich mich erinnere). Rüstung dürfte keine Rolle spielen. Verursacht der Schlag mehr TP(A) als KO-Wert, ist die Wache 2W6+TP(A) Spielrunden bewußtlos. Mit dieser Regel dürfte es für Delazar sehr schwierig werden, Liskolf bewußtlos zu schlagen. Es sei den er nimmt einen Knüppel, oder einen ähnliche Hiebwaffe. Denn dann würde ich die TP (diesmal jedoch echte) auf den halben KO-Wert vergleichen.
Man könnte jedoch auch die KO als AT-Zuschlag nehmen. Gelingt die AT (die ja um 8 Punkte erleichtert ist), ist die Wache bewußtlos. Beispiel: Wache hat KO 14. Also muss Liskolf eine AT+14 ablegen. Da diese um 8 Punkte erleichtert ist, muss er nur noch eine AT+6 machen. Sollte Liskolf jedoch eine Hiebwaffe oder ähnliches anwenden, ist die AT nur um die halbe KO erschwert. Welche Variante besser ist, weiß ich selbst noch nicht. Bei der ersten spielt hauptsächlich die Wucht des Schlages eine Rolle. Die AT selbst wird fast immer gelingen. Die zweite Variante legt den Schwerpunkt auf einen richtigen Treffer. Hier muss man also den Punkt (Schläfe, Hinterkopf u.ä.) treffen. Die Wucht des Schlages spielt dann keine Rolle mehr (nur bei der TP-Ermittlung). Welche Variante würde denn dir eher gefallen? P.S. Man könnte natürlich auch beide Varianten miteinander verbinden. D.h. Liskolf muss erstmal eine AT, die um die KO des Gegner erschwert ist, ablegen. Gelingt diese, müssen (bei Raufen) nur noch die TP(A) die halbe KO übersteigen. Hat man eine Hiebwaffe (oder auch improvisierte Waffe wie z.B. einen Stein, Stuhlbein o.ä.), ist der Gegner dagegen sofort bewußtlos. Ohne Waffe, könnte das bei einer KO von 14 schwerer werden. Denn er müsste ja 8 TP(A) erzielen. Ist aber auch realistisch. Denn mit der bloßen Hand, kannst du wirklich nur recht schwer jemanden bewußtlos schlagen. |
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AW: Verhalten unter DSA’lern
Zitat:
Ein schwächlicher Held muss würfeln, ob er einen starken Helden einfach so k.o. schlagen kann, andersrum funktioniert es automatisch. Helden mit einer Fertigkeit auf waffenlosen Nahkampf schaffen das bei "normalen" Gegnern automatisch ohne Würfeln. Eigentlich wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass das Verhalten des Meisters in meinem ersten Beitrag, ähm, etwas überflüssig war.
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AW: Verhalten unter DSA’lern
Wir hatten dies in der Vergangenheit ja auch recht "einfach" gestaltet. Meist habe ich nur eine erleichterte AT gefordert. Ich werde dies bei Helden jenseits KK 15 und Gegnern unter KO 15 auch weiterhin so machen. Nur bei nicht ganz so starken Helden, oder sehr starken Gegnern, werde ich die KO noch in die Probe einbeziehen.
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