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Der SO hat aufgrund der Lebensumstände und des vorhandenen oder eben nicht vorhandenen Adelsstand in beide Richtungen auch eine Grenze. So einfach würde es mir da also ohnehin nicht machen!
Gruß Tufir
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"Versprich mir, dass - welchen Weg im Leben du auch einschlägst - du immer zu dir selbst stehen wirst." - Yu Shu Lien aus "Tiger and Dragon" |
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AW: SO und AP
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Das ist schon richtig, aber es gibt ja nunmal auch Vor- und Nachteile, die auf den SO anspielen (z.B. Soziale Anpassungsfähigkeit). Irgendiwe muss man dass ja auf die Reihe bekommen, wer jetzt wie hoch angesehen wird! Es darf nahc meiner meinung auch nicht so sein, dass ein bekannter Held der 15. Stufe immernoch als missachtet wird, blos weil er mit niedrigem SO gestartet ist. Wer es im Volk mittlerweile Loblieder auf ihn gibt und er überall bekannt ist, sollte er auch entsprechen behandelt werden, oder? Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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Wem das Volk Loblieder singt, der muss noch lange nicht bei den Herrschenden angesehen sein. Wer bei den Thorwalern besungen wird, weil er Al'Anfaner Sklavenjäger bekämpft, kann bestimmt auf eine gewisse Bekanntheit generell verzichten!
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"Versprich mir, dass - welchen Weg im Leben du auch einschlägst - du immer zu dir selbst stehen wirst." - Yu Shu Lien aus "Tiger and Dragon" |
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AW: SO und AP
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Das ist schon klar, aber wer einen Drachen erschlägt und vom Volk geliebt wird, wird zwangsläufig auch einen gewissen Achtung bei den Herrschenden haben, weil er irgendwie (sowohl von seinen Aktionen, seinem Können und seinem Einfluss beim Volk) ein Machtfaktor ist! Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: SO und AP
Ist das jetzt ein Test?
![]() Viel gibt es von meiner Seite nicht mehr dazu zu sagen. Ein Held der mit SO4 anfängt, kommt aus der Gosse und das wird man auch immer merken. Er hat eben einen anderen Ursprung den man in den meisten Fällen auch durch viel Üben von Seiten des Heldens nicht ganz überspielen kann... Ich nehme da als Beispiel meine kleine arrogante Baroness, die mit einer Rittermeisterin zusammengestoßen ist. Die Rittmeisterin ist auch schon Stufe 13 oder 14, jedoch hat Milina schnell durchschaut dass diese Dame NICHT Adligen Ursprungs ist... deshalb erkennt Sie die Frau Rittmeisterin nicht so hoch an, wie z.B. den Krieger in der Gruppe, der zumindest einen niederen adligen Titel trägt. Einen nichtadligen mit niederner Herkunft wird von vielen der Hohen immer misstrauisch und herablassend beäugt, klar, schließlich wird die Macht vererbt! (zumindest in den meisten Teilen Aventuriens) |
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AW: SO und AP
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Natürlich gibt es ein Hierachie-Denken und da haben es Leute, die aus armen Verhältnissen kommen, sicher schwer! Andererseits war ein adliger Leomar vom erg niemals so gut wie eine Helme Haffax (solange der noch gut war). Aber es gibt ja in Filmen und Geschichten auch immer Ausnahmen, die wegen ihrer Taten doch noch zu Anerkennung kamen (z.B. Ritter aus Leidenschaft). Würde mir bei DSA-Helden auch gefallen, schließlich sind das "Helden"! War nicht Kaiser Raul auch ein gebürtiger Bürgerlicher? ![]() Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: SO und AP
Auch der Ritter aus Leidenschaft musste nach dem Film sicherlich das ein oder Andere einstecken, da er aus ärmlichen Verhältnissen kommt.
Und hinter König Rauls Rücken wurde sicher bei dem ein oderen anderen Wort auch mal gelästert. Ganz ablegen wird man die Herkunft nie können, aber bei jedem findet der anständige Adlige etwas zu lästern ![]() |
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AW: SO und AP
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
@ Jolinar: Da ist ja auch so ein Punkt, den ich meine! Hinter dem Rücken mag der alteingesessene Adlige sicher mosern, die Frage ist halt, wie offen er dies tut und wie der Held öffentlich behandelt wird! Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: SO und AP
Ich denke, die Annahme, Bekanntheit würde Schichtunterschiede egalisieren, entstammt der Neuzeit. In DSA gehe ich davon aus, dass ein egal wie berühmter Gemeiner, immer ein Gemeiner bleiben wird. Zwar einer, dem der Adelige eher so was wie Respekt entgegenbringt, mit dem er sich aber trotzdem nie auf eine Stufe stellen würde. 3 Beispiele:
1. Das indische Kastensystem: Laut Zeitungsartikeln ist es heute in Indien kein Problem mehr, wenn ein Angehöriger einer niedrigeren religiösen Kaste der Vorgesetzte eine Mitglieds eienr höheren Kaste ist. Der Untergebene wird nur trotzdem peinlich darauf achten, dass der Vorgesetzte den Hausaltar nicht durch seine Anwesenheit verunreinigt. 2. In Deutschland, wo es keine so ausgeprägten Schichen gibt, machen Kinder aus Familien höherer Schicht leichter Karriere in Firmen als Emporkömmlinge - angeblich, weil Strippenziehen und kleie soziale Codes immer noch viel ausmachen. 3. Noch ehute geht ein Aufschrei durch die JKlatschpresse, wenn ein Mitgleid eines Köigshauses eine/n Bürgerliche/n heiratet. Egal was der von beruf ist. Fazit: Auch heute und hier ist Erfolg nciht gleichbedeutend mit sozialem Aufstieg, in einer mittelalterlichen Fantasywelt meiner Meinung nach noch weniger. Ein reicher Bauer ist immer noch ein Bauer - das hat Praios schon bewusst so gemacht...
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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