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Hey, Leute,
das war eine Diskussion. Hat mir gefallen und mir auch teileweise neue Denkanstöße gegeben. Danke auch dir, Torwächter, das war prima provoziert, wenn auch vielleicht nicht absichtlich. ![]() Ich weiß nicht, ob ihr damit fertig seid, aber ich erlaube mir mal einen abschließenden Satz, den ich persönlich als Konsens aus dieser Diskussion ziehe: "Regel hin oder Regel her, das Spiel steht und fällt mit dem Können des Meisters!" Gruß Tufir
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"Versprich mir, dass - welchen Weg im Leben du auch einschlägst - du immer zu dir selbst stehen wirst." - Yu Shu Lien aus "Tiger and Dragon" |
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AW: DSA-Regeln
@Graf Albin:
Da ich nun mal selbst DSA-Spieler bin, erlaube ich mir diese selbstkritische Bezeichnung einfach mal. Man sollte sowas nicht zu eng sehen - solche Kürzel gibt es sicher auch zu anderen Systemen.Du scheinst die Bezeichnung "Anfängersystem" dahingehend zu deuten, dass so ein System nur für Anfänger sei, jeder, der es spielt, automatisch ein Anfänger ist und mit ausreichender Reife (*hüstel) dann zum Fortgeschritten-und letztendlich zum Profi-System wechselt. Sowas gibt es in meinen Augen nicht. Weder maße ich mir an, anhand der Systeme, die jemand spielt, Rückschlüsse auf dessen Erfahrungsschatz ziehen zu wollen, noch denke ich, dass es sowas wie ein Profi-System gibt. Anfänger-Systeme sind halt in meinen Augen für Anfänger besonders geeignet. Das heißt aber nicht, dass alle, die sie spielen, in meinen Augen Anfänger seien... Ich spiele DSA, weil es andere Leute gibt, die das gerne spielen und mit denen ich auch gerne zusammenspiele. Ich lasse mir von der Tatsache, dass ich mit gewissen Regeln nicht einverstanden bin oder sie einfach nicht für die besten halte, nicht ein schönes Spielerlebnis versauen - das gilt übrigens nicht nur für DSA. Das perfekte System habe ich bisher noch nicht gefunden; das wird es auch nie geben. @Tufir: Sicher hängt viel am Spielleiter; aber ich würde sogar behaupten, das Spiel steht und fällt mit dem Können und dem guten Willen aller Beteiligter. |
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Zitat:
Beim Zweiten stimme ich nicht ganz zu. Mit "dem guten Willen" sicherlich, aber man muss auch Anfängern eine Chance geben und da wird es mit dem "Können" naturgemäß hapern. Und das kann ein (guter) Meister ausgleichen! Deswegen hängt es m. E. stärtker vom Meister ab, als vom Rest! Gruß Tufir
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"Versprich mir, dass - welchen Weg im Leben du auch einschlägst - du immer zu dir selbst stehen wirst." - Yu Shu Lien aus "Tiger and Dragon" Geändert von Tufir (06.01.2007 um 21:09 Uhr). |
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AW: DSA-Regeln
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
@ Torwächter: Das war wirklich ein guter Post! Ich denke, da hatte ich dich vorher falsch verstanden! Denke, dann sehen wir einiges sogar recht ähnlich! Ich aber doch eigentlich ein Kompliment, wenn ein System AUCH schon für Anfänger gut ist! Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: DSA-Regeln
Nach allem was ich bisher über DSA weiss, das ist zugegeben nicht wirklich viel, würde ich das System definitiv nicht als für Anfänger geeignet betrachten. Noch nicht einmal ich habe die Regeln verstanden. Ich zähle mich definitiv nicht zu den Anfängern und würde mich da auch beleidigt fühlen.
Ein sehr gutes Anfängersystem ist das von "Star Wars" oder "Cthulhu (vielleicht sogar richtig geschrieben). Die zu nutzenden Werte sind wenig abstrakt und das System basiert auf dem Sterne respektive Prozentwert System das jeder mehr oder weniger schon im Blut hat. Ganz schlechte Systeme für Anfänger sind z.B. auch AD&D, Shadowrun und das World of Darkness Regelwerk. Es gibt einen ganzen Sack von unterschiedlichen Regeln, Abhängigkeiten und abhängigen Attributen oder Fähigkeiten, Boni und Mali die nicht einfach zu lernen sind. Hat aber auch sein gutes, wenn man mit den komplizierten Regeln erstmal klar gekommen ist sollte jedes andere Rollenspielsystem im handumdrehen zu lernen sein. Naja, jedenfalls habe ich das gedacht bis ich angefangen habe DSA zu spielen... |
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AW: DSA-Regeln
@Zylerath:
Wenn ich deinen post so durchlese, dann habe ich den Eindruck, dass man besser überhaupt nicht erst mit Rollenspiel anfangen sollte. Ist sowieso alles zu kompliziert und einsteigeruntauglich... ![]() Sicher sind die vielen Regeln zunächst kompliziert und mögen auch einige abschrecken. Aber andererseits: Wie lange braucht man, um die grundlegenden DSA-Regeln halbwegs zu kapieren? Wohl nur einen Bruchteil der Zeit, die man noch den Status "Anfänger" innehat - obwohl dieser Zeitraum natürlich sehr schwammig ist. Wenn man sich so Fragen, ala "Wie viel Gewicht kann ein Fliegender Teppich tragen?" anschaut, dann werden diese vor allem von Anfängern gestellt. Das zeigt, dass gerade Anfänger ein Bedürfnis nach vielen (offiziellen) Regeln haben. @Graf Albin: Das Problem habe ich auch weniger mit dem System an sich als mit der Tatsache, dass viele Leute sich nicht von eigentlich unnötigem Regelballast trennen können, sie im Gegenteil sogar meinten, das müsste so sein, weil es ja in den Büchern so steht und einen halben Herzinfakt bekommen, wenn ich mich als Spielleiter "erdreiste" die Regeln frei nach Belieben auszulegen, zu beugen oder abzuändern, wenn ich es für angemessen halte (nicht, um die Spieler zu ärgern - das meinen die immer nur... ). Diese Haltung wird jedoch von den Autoren (und damit dem System an sich) meines Erachtens eher gefördert. |
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AW: DSA-Regeln
Zitat:
Gruß Voltan |
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AW: DSA-Regeln
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Zitat:
Womit die Diskussion leider anfängt, sich im Kreis zu drehen... Auch wenn ich sie gern führe ![]() |