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| Umfrageergebnis anzeigen: War die Umstellung auf DSA 4.1 ein Erfolg? | |||
| Ja, ich bin total begeistert! |
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0 | 0% |
| Ja, aber ich hätte mir mehr erwartet! |
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2 | 22,22% |
| Zu wenige Änderungen für zu viel Geld! |
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4 | 44,44% |
| Nein, DSA 4.0 war ausreichend, teils sogar besser! |
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1 | 11,11% |
| Das ist mir sowas von egal! |
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2 | 22,22% |
| Teilnehmer: 9. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
DSA 4.1 - Fazit?Dies ist das Thema DSA 4.1 - Fazit? bei Tavernengeschwätz als Teil vom Das Schwarze Auge. |
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AW: DSA 4.1 - Fazit?
Ich habe "Zu wenige Änderungen für zu viel Geld!" gewählt, denn die Änderungen, die es gab gingen alle in die richtige Richtung, hätten aber z.T. weiter gehen können. Außerdem weiß ich nicht, ob es nicht gereicht hätte dienur die Änderungen irgendwie zu veröffentlichen. Wer schon einen kompletten Regelsatz hatte, mag sich nun etwas eralbert vorkommen, weil er für die paar Updates nun alles neu kaufen muss.
Man hätte ja die Änderungen per PDF für diejenigen anbieten können, die die alten versionen besitzen. Die neuen Bände hätte man dan denen verkaufen können, die die alten Regeln noch nicht hatten. Bleibt tapfer, puck
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17. Fußabtreter des POWERGAMER n.e.V. Sony Playstation vs. Pony Slaystation |
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AW: DSA 4.1 - Fazit?
Die Regeländerungen selbst rechtfertigen die hohen Kosten tatsächlich nicht. Nur, dass jetzt endlich die Regeln allesamt in Hardcovern und einigermassen geordnet vorliegen, verschmerzt die Kosten...
Deshalb habe ich mit "Ja, aber ich hätte mehr erwartet" gestimmt. |
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AW: DSA 4.1 - Fazit?
Meine Antwort ist nicht dabei. Ich hätte das Geld auch ausgegeben, wenn es keine Änderungen gegeben hätte. Die Regeln gesammelt in 4 Hardcovern zu haben, war/ist mir das Geld wert.
Dass man dabei die "Verbesserungen" eingearbeitet hat, halte ich für selbstverständlich. Zu den Veränderungen selbst wage ich zu sagen, dass es mehrheitlich tatsächlich Änderungen zum Besseren sind. Gruß Tufir
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"Versprich mir, dass - welchen Weg im Leben du auch einschlägst - du immer zu dir selbst stehen wirst." - Yu Shu Lien aus "Tiger and Dragon" |
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AW: DSA 4.1 - Fazit?
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Ich sehe das ähnlich wie Tufir. Ich hätte mir die Hardcover aufgrund der besseren Sortierung wahrscheinlich auch so geholt. DSA4.1 ist im Vergleich zu DSA4.0 schon ein gute Verbesserung, allerdings konnte man wohl kaum erwarten, dass DSA4.0 nach so kurzer Zeit mit DSA4.1 komplett über den Haufen geworfen würde (dann hätten sich die Besitzer der "älteren" 4.0er Regelbüchern wahrscheinlich noch eher beschwert oder veralbert gefühlt). Grundsätzlich gefällt mir vieles sehr gut, aber insgesamt ist Alles zu viel/komplex. Vielleicht hätte man die Einteilung nicht so wählen sollen, wie es getan wurde (also in Generierung, Talente/Kampf, Magie, Religion), sondern in Grundregeln, optionale Regeln und Experten-Regeln. Dann hätte man auch eine "einfachere" Version für Anfänger und die Hardcorefans hätten auch ihren Spass. Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: DSA 4.1 - Fazit?
Ich schließe mich Tufir an. Ich muss dazu sagen, das ich mir das Regelwerk eigentlich nur geholt hab um auf den laufenden zu sein. Ich spiel in 2 Gruppen, aber alle meine Mitspieler ziehen DSA3 vor und somit spielen wir weder DSA4 noch 4.1.
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AW: DSA 4.1 - Fazit?
Natürlich hat auch der Autor dieser Frage eine Meinung zum Thema - ich wollte nur warten, bis die ersten anderen Meinungen da sind.
Ich habe für "zu wenige Änderungen für zu viel Geld gestimmt" und stimme trotzdem in Teilen Tufir zu. Wie das? Weil auch ich Geld ausgegeben hätte, wenn sich an den Regeln nichts verändert hätte - einfach um mein schlecht gebundenes Aventurische Helden loszuwerden. Das ist aber nicht die Frage - die Frage ist, ob die Regeländerungen die Ausgaben rechtfertigen, also ob die Umstellung der Regeln zu den gegebenen Bedíngungen ein Erfolg war. Und das ist, unabhängig von meinen anderen Gründen, in meinen Augen nicht der Fall. Natürlich hatte das DSA4.0-Regelwerk Lücken und Inkonsistenzen, natürlich hatte es Errata, natürlich gab es Stellen mit schlechtem Balancing. Nur: nichts davon hat mich beim Spielen ernsthaft gestört. Daher war eine Überarbeitung in meinen Augen überflüssig - ich hätte empfohlen, noch ein paar Jahre zu entwickeln und dann für DSA 5 einen neuen, runderen Entwurf zu machen. Denn soviele Lücken das Bugfix geschlossen hat, so viele neue hat es wohl auch geschaffen. Und wie es angesichts eines so komplexen Regelwerkes nicht anders zu erwarten war, gibt es auch jetzt schon wieder Errata, Lücken und Balanceprobleme (mal abgesehen davon, dass die Frage, was Balancing in einem RPG zu suchen hat, durchaus gestellt werden kann - nichts kann einen Charakter so mächtig machen, dass der SL keine Chance mehr hat. Er sitzt immer "am längeren Hebel". Und daher sehe ich eigentlich keine Balancingprobleme - nur Unausgewogenheiten. Die sind vielleicht nervig, aber nicht so gravierend.). Und derartige Feinkorekturen sind mir eigentlich zu teuer erkauft. Aber wie gesagt: Auch ich habe mit WdH zugelegt um endlich alle Charaktere an einer Stelle zu haben und dann WdS nachgeschoben, um die alte Heldenbox komplett entsorgen zu können. Wenn ich aber in WdZ sehe (und nach allem was ich gehört habe, trifft das auch auf WdG zu), so sehe ich keinen Grund, meine alten Boxen durch diese Bücher zu ersetzen. Nicht zuletzt, da meine Hefte da auch noch wirklich gut aussehen. Das wenige, was an Änderungen für mich relevant ist, kann ich beim Meister nachschlagen, wenn er nach den aktuellen Regeln spielen will. Wenn er es nicht will, ist aber auch nichts verloren. Daher zweifle ich, dass ich auch diesen Schritt mitmachen werde - vielleicht irgendwann, der Vollständigkeit wegen und um Platz zu schaffen (Bücher sind sparsamer mit Platz als Boxen).
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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Bei einer Sache kann ich dir nicht zustimmen, Sonic. Deine Frage lautete nämlich "War die Umstellung auf DSA 4.1 ein Erfolg?" Diese Frage beantworte ich eindeutig mit "Ja!", weil jede Verbesserung, egal, wie klein sie auch ausfällt, immer ein Erfolg ist. Ich denke, deine Frage hätte lauten sollen "War die Art und Weise der Umstellung ein Erfolg?"
Ich bin der Meinung, das die Regelverbesserungen alleine nicht das Erscheinen in Hardcovern gerechtfertigt hat. Aber wir leben nun mal in einer Marktwirtschaft und meines Wissen, war DSA das letzte große RPG-System, welches noch nicht auf auf Hardcover umgestellt hatte. Somit wurde es einfach Zeit und man hat die Regeländerungen nur vorgeschoben bzw. mitgenommen, um nicht in 2-3 Jahren, neue Bücher herausbringen zu müssen. Gruß Tufir
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"Versprich mir, dass - welchen Weg im Leben du auch einschlägst - du immer zu dir selbst stehen wirst." - Yu Shu Lien aus "Tiger and Dragon" |
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AW: DSA 4.1 - Fazit?
Zitat:
Ich bin nicht der Meinung, dass jede Verbesserung ein Erfolg ist - und halte diese Verbesserungen sogar für ein gutes Beispiel für diese These: Verbessert wurden nämlich auch in meinen Augen nur Kleinigkeiten - Kleinigkeiten, die mich im Spiel eigentlich nie gestört haben oder die man einfach Hausregeln konnte. Der Preis für diese Verbesserung jedoch beläuft sich auf 4 vollständige Bücher im Wert von geschätzt 200€ - Bücher, die selbst schon wieder Fehler anthalten. Damit werden die Kosten der Verbesserung mMn nicht durch den Nutzen aufgewogen - was die verbesserung eben nicht zu einem Erfolg werden lässt. Wie gesagt, auch ich mag Bücher lieber als Hefte und die Umstellung war fällig - jedoch hätte ich die Umstellung als gelungener empfunden, wenn man keine Regelumstellung auf 4.1 vorgenommen hätte, sondern einfach die alten Boxen als Bücher veröffentlicht hätte, sobald die Boxen abverkauft gewesen wären. Die frei werdende Arbeitszeit hätte man auf die RSHs und Abenteuer verteilen können. Es hätte mMn nicht geschadet. Aber wie gesagt: Wir leben in einer Marktwirtschaft und dass es anscheinend inzwischen eine zweite, erratierte Auflage der WdH zu geben scheint, gibt der Vorgehensweise des verlages wohl recht. ... betrachte ich übrigens als in meiner Formulierung beinhaltet.
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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