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Drakensang
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WürfelmechanismenDies ist das Thema Würfelmechanismen bei Systemübergreifende Themen als Teil vom Rollenspiele (RPGs). |
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AW: Würfelmechanismen
Hat zwar jetzt nur wenig mit deiner eigentlichen Frage zu tun, aber unser Ex-Kaiser hatte mal ein tolles Hack für Würfelergebnisse innerhalb eines Forums. Wir dachten kurz sogar darüber nach, es hier einzuführen. Aber mangels Interesses haben es dann doch nicht gemacht.
Bei Interesse, kannst du ihn ja mal per PN fragen. Evtl. kann er dir mehr dazu sagen... Geändert von Voltan (30.03.2007 um 14:19 Uhr). |
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AW: Würfelmechanismen
Ich find Forenwürfel witzig. Haben auch welche bei mir im Forum, ist nur ne Frage in weit das wirklich sinnvoll ist die einzusetzen. Manche Proben wechselt man mMn lieber verdeckt. Manchmal lass ich die Spieler auch gar nicht wissen ob sie nun die Probe bestanden oder verhauen haben. Für Tavernenspiele wiederum find ich die wirklich klasse!
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AW: Würfelmechanismen
@Consuela Äh das ist ja gut und schon doch dies ist kein Meinungs austausch sondern ein Thread zum Informationen sammel und diese gehen in richtung P&P
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Realität ist subjektiv !!! Geändert von Mo.- (30.03.2007 um 17:19 Uhr). |
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AW: Würfelmechanismen
@Mo.-:
Du fragst nach unseren Würfelmechanismen. Meinst du damit Mechanismen, die wir selbst entwickelt haben, der welche, die wir einfach kennen oder nach denen wir spielen? Ich mag generell Systeme, die mehrere Würfel verwenden und bei denen die Anzahl der Erfolge ausschlaggebend dafür ist, wie gut eine Probe gelungen ist. Die generelle Anzahl von Würfeln sollte i.d.R. nicht mehr als zehn sein. Kurzfassung: Mein System verwendet W6, wobei eine 5 einen Erfolg bedeutet und eine 6 zwei Erfolge. Der Wert, den ein Charakter in einer bestimmten Eigenschaft hat, bestimmt die Anzahl der Würfel - Schwierigkeiten oder Hilfsmittel beeinflussen diese Anzahl. Ein Erfolg reicht in der Regel aus, bei direkten Wettstreiten ist derjenige mit mehr Erfolgen überlegen. Hätte eine Figur durch zu große Schwierigkeiten eigentlich gar keine Würfel, so wirft sie nur einen Würfel. Eine 5 bedeutet in diesem Fall einen Fehlschlag und eine 6 einen einfachen Erfolg.
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Es gibt mehr als nur eine Wahrheit. |
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AW: Würfelmechanismen
@Torwächter ...ja genauso hab ich mir das vorgestellt.
Mir ist völlig egal ob die Mechanismen von euch sind oder von anderen Rollenspielen (ihr solltet das blos dazuschreiben) es reichen auch ergänzende ideen oder Schwächen. Hauptsache das ganze lässt sich nachvollziehen. Lieb wäre mir wen ihr es auch auf die Attribute und Fertigkeiten beziehen könnt (welchen wert haben die, wie werden sie gesteigert etc.). So ich hoffe das noch mehr Antworten oder Anregungen auf meine Frage kommen. Bis hier hin erstmal danke und Gruß. Mo.-
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Realität ist subjektiv !!! |
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AW: Würfelmechanismen
Mein System ist noch nicht fertig und bei weitem nicht ausgereift. Über Steigerungen habe ich mir noch keine Gedanken gemacht - weiß aber, dass es kein Stufen-System ist und jeder Wert direkt mit Ep gesteigert wird.
Bevor mein System nicht fertig ist, möchte ich es nicht haarklein hier vorstellen. Also nach wie vor grob gesprochen: Immer vier (der insgesamt neun) Attribute bilden den Basis-Wert einer jeden Fähigkeit (wobei es nicht unbedingt vier verschiedene sein müssen) - die sogenannte Begabung. Zu diesem Wert kommt das Training einer Figur - der Wert, der gesteigert wird. Beide Werte addiert bilden den Fertigkeitswert. Steigert man also ein Attribut, so würden sich alle Fertigkeiten, in denen das Attribut vorkommt, ebenfalls erhöhen.
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AW: Würfelmechanismen
Ah ähnlich funktionierte mal eine frühere version meines Rollenspiel dort bestand ein Talent aus drei fertigkeiten das Problem war das es sich dadurch mehr lohnte Attribute zu teigern als Talente. Problematisch zeigte sich auch die darstellung des Wissens über das jeweilige Talent die sich ja aus den Attributen ergab die aber Logisch nur einen einfluss auf die anwendung hatten jedoch nicht auf das gebiet des Talentes im allgemeinen. (es gaub auch ein paar andere probleme aber den Spass diese zu finden will ich dier nicht nehmen)
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AW: Würfelmechanismen
Attribute zu steigern wird bei mir so astronomisch teuer sein, dass es sich nicht wirklich lohnt. Ich dachte sogar daran, dass Attribute überhaupt nicht zu steigern sind - allerdings räumten die Testspieler da Bedenken ein.
Fertigkeiten, die spezielles Wissen erfordern - wie z.B. Flugzeuge fliegen - sind mit Mali versehen, wenn sie nicht gesteigert wurden. Somit kommt bei vielen Fertigkeiten (insb. auch bei Wissensfertigkeiten) ein so schlechter Wert heraus, dass man damit nicht wirklich was anfangen kann, wenn man nicht darin unterwiesen wurde. Das Wissen, was die Begabung vermittelt, kann man gut mit der Allgemeinbildung erklären. Ein Mensch mit hoher Auffassungsgabe oder hoher Intelligenz wird wahrscheinlich zu einem Gebiet was gehört haben und kann sein Wissen dann anbringen, wenn es drauf ankommt.
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