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wie wichtig sind euch Kämpfe?Dies ist das Thema wie wichtig sind euch Kämpfe? bei Systemübergreifende Themen als Teil vom Rollenspiele (RPGs). |
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AW: wie wichtig sind euch Kämpfe?
Defenitiv NEIN.
Auch wir haben immer wieder Spielabende ohne einen einzigen Kampf (und teilweise sogar mehrere Abende lang). Trotzdem waren diese nicht weniger schön und spannend. Ich denke es muss einigermassen ausgeglichen sein. Ständig nur kämpfen ermüdet und ist irgendwann auch ziemlich fade. Aber ganz ohne Kampf wird es auf Dauer auch etwas langweilig. Umso schöner ist es, wenn nach längerer "Kampf"Abstinenz plötzlich ein solcher ansteht. Gruß Voltan |
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AW: wie wichtig sind euch Kämpfe?
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Ja, wir hatten auch schon Abende ohne Kämpfe und ich muss sagen, dass ich sie NICHT immer brauche. Es kann auch sehr schön sein, wenn man sieht, dass es auch ohne Gewalt geht und dass man durch seinen "Geist" zu einer Lösung kommt. Da ich sehr gerne Charaktere spiele, deren Hauptaugenmerk auf den gesellschaftlichen Talenten liegt, finde ich es sehr schön, Kämpfe durch Worte/durch Überzeugen zu verhindern. Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: wie wichtig sind euch Kämpfe?
Immer braucht man einen Kampf sicher nicht, aber wie Voltan schon schrieb. Wenn es mal so zwischendurch dazu kommt, ist die Freude größer. Anders würde ich den Fall sehen, wenn die Gruppe eigentlich nur aus Kämpfern bestehen sollte, was bestimmt auch mal vorkommen kann. Aber da sollte man dann auch nach Abwechselung suchen!
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: wie wichtig sind euch Kämpfe?
Ich stimme Albin und Voltan da nur zu:
Kämpfe müssen nicht sein. Außerdem wenn man jeden Abend "zwangsläufig" einen einbaut ist es ja auch blöd... stellt Euch vor.. ihr spielt schon seit ner Stunde, der Meister schaut auf die Uhr... ein Spieler in Erwartung auf den nicht abzuwendenen Kampf: "Okay also mein Held zieht sein Schwert und schnallt sein Schild vom Rücken" ![]() Ne, so oder so ist es langweilig (standardkampf, weils sein muss, oder niemals nie kämpfe) Eins ist klar: Wenn man Kämpfe nicht immer einbaut, dann kommen sie dann wenigstens überraschend. Cheers Eni
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Don't ignore hidden desires
Pay attention, you're playing with fire -Enigma- |
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AW: wie wichtig sind euch Kämpfe?
Welche Rolle Kämpfe spielen hängt vom System ab und von den betreffenden Charakteren. Bei Werwolf wäre ein Abend ohne Kampf (oder sonstige Form körperlicher Gewalt) wohl eher die Ausnahme - das liegt einfach in der Natur der Protagonisten begründet. In einer eher auf Politik ausgerichteten Runde wird es wohl eher selten zu einem offenen Kampf kommen - aber deswegen nicht unbedingt weniger brutal zugehen.
Etliche kämpferische Charaktere werden von sich aus den Kampf suchen - spiele ich so einen, dann würde ich schwer auf den Kampf verzichten können. Friedfertigen Charakteren wäre ein offener Kampf ein Greuel und sie würden ihn vermeiden so oft es nur geht. Als Spieler ordne ich mich dann den Wünschen meines Charakters unter. Da ich meistens ohnehin leite, kommt es eher auf die Wünsche meiner Spielgruppe an - bisher hat sich niemand beschwert, dass es zu wenig oder zu viel Kämpfe gebe...
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Es gibt mehr als nur eine Wahrheit. |
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AW: wie wichtig sind euch Kämpfe?
Kämpfe sind das Salz in der Suppe, zuviel davon ist ungesund.
Rollenspiel lebt für mich sehr davon das man Probleme auch mal mit Gewalt lösen kann, was ich sonst nie tun dürfte/würde. Ich lasse mich nur ungern zum Kampf zwingen und zwinge daher meine Spieler auch nur im seltenen Fällen dazu. Meist kommen die von sich aus auf die Idee jetzt zu kämpfen anstatt zu diskutieren. Ein Kampf kann eine angespannte Rollenspielsituation wieder entspannen. Wenn die Spieler sich die ganze Zeit vor einer Auseinandersetzung gefürchtet haben oder dem Oberschurken schon seit zwei Stunden jagen ist es befreiend wenn sie ihn endlich unterm Messer haben und den Frust an jemanden auslassen können. In vielen Systemen ist der Kampf ein so essentieller Bestandteil das man entweder eine verdammt gute Gruppe haben muss (die allen Kämpfen erfolgreich ausgewichen ist) oder einen miesen Spielleiter wenn man einen Abend lang nicht gekämpft hat. Kämpfen hat aber auch immer den Nachteil das man dann der Fairness halber die Sache auswürfeln muss und Spieler so scheitern können. Daher bin ich mittlerweile ein Fan davon Kämpfe verdeckt zu würfeln um die Spieler nicht "aus Versehen" zu töten. Indem man die Würfel biegt und die Kämpfe gut beschreibt kann man selbst den größten Kampfmuffel zum eifrigen Kämpfen bringen. Unsympathische Schurken die man nicht leiden kann tun ihr übriges. |
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AW: wie wichtig sind euch Kämpfe?
Eigentlich kämpfe ich leidenschaftlich gerne, aber DSA hats mir irgendwie vergällt: *schnitz, schnitz* oh Deine Rüstung hat einen Kratzer! zwei Stunden später: *schnitz, schnitz* toll - ich hab jetzt ein Loch in Deine Rüstung gepopelt!
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Jedes Wort hat seinen Platz und jede Sache ihre Zeit.
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