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Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?Dies ist das Thema Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? bei Systemübergreifende Themen als Teil vom Rollenspiele (RPGs). |
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?
Ui! Es gibt wirklich Spielleiter die sagen: "Mit euch spiele ich nicht weil ihr nicht so denkt wie ich?"
Das ist herb. Ich würde wahrscheinlich in keiner Spielrunde mehr spielen und mit keinen Spielern mehr klarkommen die nicht Zylerath sind wenn ich so denken würde. Das müssen sehr glückliche Spielleiter sein die sich ihre Spieler auf diese Weise Handverlesen können. Tatsache ist aber das es in meiner Umgebung zwar viele Spieler gibt aber nur sehr wenig Leute deren Weltanschauung ich soweit nachvollziehen kann das ich mich mit ihnen an einen Tisch setzen will um zu spielen. Früher konnte ich mich noch mit jedem Trottel auseinander setzen. Ist aber vorbei. Wenn man Leute mag muss man mit ihren Macken eben klar kommen. Ich mag meine Rollenspielkasper. |
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Wie schon mehrfach gesagt, hat meine Gruppe wechselnde Meister, was ein "Terrorherrschaft" unmöglich macht. Hier hat sich eine Gruppe zusammengefunden, die zusammen ihrem Hobby Rollenspiel nachgeht. Auf dem flachen Land gibt es die Möglichkeit, so zu spielen, oder garnicht, weil man sich mangels Angeboten nicht einfach eine neue Gruppe suchen kann! In großen Srädten mag dies anders aussehen! Aus diesem Grunde fragt bei uns wirklich jeder Meister regelmäßig nach Feedback (nicht jede Woche oder nach jedem Teilabschnittes eines ABs) und auch alles Spieler sind bei uns angehalten, ihre Meinung zu äußern, falls ihnen etwas sehr gut oder sehr schlecht gefällt. Diese Diskussionen finden aber NICHT WÄHREND dem Abenteuer statt, denn da ist der Meister allmächtig! Bei ganz harten Spielleitern würde ich aber wahrscheinlich mit dem Rest der Gruppe eine neue Gruppe bilden (also den SL ausschließen). Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?
Zitat:
Trotzdem wird natürlich die Spielweise des SL zu Anfang die Linie vorgeben. Wenn sich die Spieler an dieser reiben, so wird er entweder plausibel manchen, warum seine Spielweise die richtigere ist oder man wird einen Mittelweg finden. Wenn beides nicht möglich ist, wird sich, wie gesagt, mit mir kein weiteres Spiel ergeben. Zitat:
Wenn ich ein würfelarmes, freies RPG will, so wähle ich ein entsprechendes System, sonst ein anderes. Bei selbstgeschriebenen Systemen würde ich das mit den Spielern VORHER klären bzw. erwarten, dass der Spielleiter dies vorher tut. Wenn meine Spieler an meiner Idee keinen Spaß haben, kann ich mir die Mühe sparen, denn ohne deren Begeisterung werde ich, egal wie toll ich meine Idee finde, auch keinen Spaß haben. Innerhalb der durch das System vorgegeben Bedingungen werden eventuelle Hausregeln und Erzählweisen natürlich kritisch diskutiert. Ein Spielleiter, der nie fragt, was dem Spieler gefallen hat und was nicht (und vice versa), ist mir suspekt und wird früher oder später entweder nur noch Duckmäuser in seiner Gruppe finden oder keine Gruppe mehr haben. Davon bin ich überzeugt. Natürlich zwingt ihn dies nicht, sich den Wünschen der Spieler unterzuordnen - wie gesagt: Der Trick ist aufeinander zuzugehen. Hinzu kommt, dass mir Deine Herangehensweise etwas verkopft scheint: Bei uns unterhalten sich die Spieler und der Spielleiter auch außerhalb der Treffen zum Rollenspiel. Und dabei klären sich all diese Fragen eher nebenbei - ich muss dafür keine Fragebögen austeilen und dann auswerten. Wir reden einfach mal miteinander.
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?
Man muss auch keine Fragebögen austeilen. Du sagst selbst, dass ihr darüber redet, und somit ist der Punkt der Rücksprache gegeben. Ich hingegen sehe etliche meiner Spieler ausschließlich zu den Spielabenden oder vielleicht ein paar Mal im Jahr außerhalb davon, wenn man sich mal zufällig trifft. Dann ist selten die Gelegenheit, mit dem Betreffenden darüber zu reden, wie er zu Punkt xy des Rollenspiels steht.
Vorteile, die ich im Fragebogen sehe: Jeder macht sich im Stillen seine Gedanken - unbeeinflusst von der Sichtweise der anderen Spieler. Alle Spieler beantworten die Fragen gleichzeitig. Ich habe konkrete Angaben, die ich auch nach einem Monat noch genau so abrufen kann (andernfalls würde ich sie vergessen). Ich frage im Nachhinein auch immer, wie es gefallen hat oder ob gewisse Dinge noch zu besprechen sind. Das ist die Herangehensweise: "Probieren - Erfolg - Misserfolg". Leider sagen die meisten Spieler, dass es ihnen gefallen hat (was so wohl auch stimmen mag), aber das sagt mir noch nicht, ob es ihnen anders nicht vielleicht noch besser gefallen hätte. Zitat:
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Es gibt mehr als nur eine Wahrheit. Geändert von Torwächter (31.03.2007 um 15:39 Uhr). |
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?
*der Jolinar lächelt leicht und macht einen kleinen Hofnkniks, wobei er leicht sein Röckchen hebt, aufdass es nicht schmutzig wird*
Zitat:
Ich persönlich bin auch jemand, der aus einer Gruppe aussteigen würde, wenn sie zu weit von meinen Ansichten entfernt ist. Mylady oder Lord gibt es in DSA hald nicht :P Ein Stück weit kann man sich immer anpassen. Die Welt des gleichen Spieles ist nie an jedem Tisch dieselbe. Zitat:
![]() Man muss hier nicht von Fehler der einen oder anderen Seite reden. Es gibt immer Spieler die beharren darauf, dass es so gemacht wird, wie sie meinen und es gibt immer irgendwo einen Meister, der Unstimmigkeiten ins Spiel bringt. Darüber kann man reden (danach) und aus der Welt schaffen, damit es besser wird, oder man trennt sich. Wenn man aber davon ausgeht, dass sowohl Spieler als auch Meister kompetent sind, sich, soweit sie es benötigen, auskennen, dann stimmt der Satz so wie er dort steht. Es gibt immer X Optionen die man einbeziehen kann, aber wenn man das Thema so allgemein anschneidet, ist es schwer auf alles Mögliche einzugehen. Es gibt immer Ausnahmen, die ein anpassen des Verhaltens benötigt. Jolinar, gerne eine Frau ![]() |
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?
Das ist zwar richtig, aber wenn mich jemand bittet in - sagen wir - einer Vampire - The Dark Ages Gruppe mitzuspielen, so weckt es bei mir die Erwartungen, die die Regelbücher vorgeben. Wenn selbiger dann auch noch sagt, wir ändern die Regeln aber so uns so, dann ist das Ergebnis zwar nicht mehr das ursprüngliche System, aber trotzdem klar definiert. Kann ich dieses neu definierte System akzeptieren, so werde ich mitspielen. Da offenbart sich dann schnell, ob mir der Spielstil selbst gefällt (wenn ich die Teilnehmer schon kenne, dann ist mir das auch schon vorher klar, da sich die Stile mit den Systemen erfahrungsgemäß nicht groß ändern). Wenn nicht kann ich das sagen - wenn ich es nciht tue bin ich selbst Schuld.
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?
Das Regelwerk gibt beispielsweise nicht vor, ob für jede Kleinigkeit gewürfelt werden sollte, oder ob es eher viel oder wenig Kämpfe geben soll. Auch verliert es kein Wort darüber, ob der Spielleiter detailliert beschreiben soll oder die Spieler von sich aus mehr erzählen.
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Es gibt mehr als nur eine Wahrheit. |
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Zitat:
Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?
Zitat:
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Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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