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Drakensang

RPG-Foren  Die Macht des Rollenspiels
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Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

Dies ist das Thema Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? bei Systemübergreifende Themen als Teil vom Rollenspiele (RPGs).
Gut. Was hat das mit der Fragestellung zu tun, ob der SL sich bei seiner Spielweise und der Gestaltung seines ...


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Antwort

#21  
AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? (Alt 28.03.2007, 18:52 )
Benutzerbild von Torwächter
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

Gut. Was hat das mit der Fragestellung zu tun, ob der SL sich bei seiner Spielweise und der Gestaltung seines Spiels eher nach den Bedürfnissen, Vorstellungen und Wünschen der Spieler richten oder das Spiel vorzugsweise nach seine eigenen Vorstellungen gestalten sollte?
__________________
Es gibt mehr als nur eine Wahrheit.
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#22  
AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? (Alt 28.03.2007, 22:20 )
Benutzerbild von Mo.-
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

gut dan bin ich mal nett:

Es geht nicht um irgendwelche Rollenspielregeln, Persöhnlichen vorlieben, Grundsätzen des Rollenspiels, Spielstielen (Powergaming Storylastig) usw. sondern einfach alleine auf die eigenschaften im bereich der Sozial....
öhm ich machs immer Kompliezierter...
Es geht darum das man das eigene Ego hinter die Gruppe stellen kan,
freude an der feude anderer hat und Kompliezierte Situationen vermeidet.

make love not War
oder
make RPG not War

(P.S. hast du das Thema eigentlich nur aus langeweile gepostet)
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Realität ist subjektiv !!!
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#23  
AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? (Alt 28.03.2007, 23:14 )
Benutzerbild von Graf Albin
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!

Zitat:
Zitat von Mo.- Beitrag anzeigen
(P.S. hast du das Thema eigentlich nur aus langeweile gepostet)
Was soll den so eine Frage/Aussage? Ich bin übrigens auch nur dann hier, wenn ich Zeit habe (und sonst wäre mir sicher auch manchmal langweilig )

Zurück zum Thema:
Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Meister ihre Gruppe kennen (war bei mir bis jetzt immer so), darum wird jeder Meister im Vorfeld schon Dinge und Situationen auf seine Gruppe anpassen. Die Frage war einfach, wieviel "Freiraum" man als Meister seinen Spielern lassen soll. Dürfen die Spieler anders handeln, wenn ich stundenlang daran gesessen habe, das Abenteuer auf sie umzuschreiben? Gibt es während des Spiel Regeldiskussionen oder wird sowas vorher/nachher erledigt...
Es gibt viele Spiel- und Meisterstile, darum sollte man sie auch vergleichen und besprechen dürfen. Jeder noch so gute Meister/Spieler kann noch dazulernen!

Gruß
Graf Albin
__________________
Graf Albin for Adelsmarschall!
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#24  
AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? (Alt 28.03.2007, 23:21 )
Benutzerbild von Torwächter
Abenteurer
 
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

@Mo.-
Nein, habe ich nicht. Die Frage ist durchaus ernst gemeint.

Eigentlich pflegen die meisten Spielleiter, die ich kenne, einen gewissen Spielstil zu praktizieren, von dem sie nur minimal abweichen, und dem haben sich die Spieler in der Regel anzupassen.
Nun wollte ich die Frage zur Diskussion stellen, ob der SL sich nicht auch als Dienstleister der Gruppe sehen könnte und seinen Stil an die Bedürfnisse der Gruppe anpasst. Immerhin spielt man ja für die Gruppe - ihr soll es Spaß machen.


So wie es aus deiner Aussage herauslese, siehst du es anscheinend so, dass der SL sich der Gruppe anpassen sollte. Oder wie habe ich das mit dem "Ego hinter die Gruppe stellen" zu verstehen...?

Mit der Thematik "SL gegen Spieler" hat dieses Thema nichts zu tun (nur um evtl. Missverständnissen vorzubeugen).

Ich habe bisher immer noch nicht verstanden, was das ganze mit sozialen Kompetenzen zu tun haben soll..? Hier geht es schlicht und ergreifend um eine grundlegende Sichtweise der Rolle des Spielleiters bzw. darum, wer letztendlich die Rahmenbedingungen des Spiels festlegen sollte.
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Geändert von Torwächter (28.03.2007 um 23:23 Uhr).
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#25  
AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? (Alt 30.03.2007, 13:18 )
Benutzerbild von Mo.-
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

nicht nur der SL sollte sein Ego zurückstellen sondern auch die Spieler.
Schliesslich stellt der SL einen Virtuellen Raum (eine Fiktive Welt) und das allein ist seine Rolle alles andere hat mit den jeweiligen Menschen zu tun die sich zum Spielen zusammenfinden.
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#26  
AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? (Alt 30.03.2007, 21:06 )
Benutzerbild von Torwächter
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

Ok, Mo.-, nochmal nur für dich:
Die Frage ist: Legt primär der SL fest, wie dieser virtuelle Raum aussieht, oder die Wünsche der Spielgruppe. Die Punkte, die du hier anzubringen versuchst, treffen meiner Ansicht nach einfach nicht das Thema. Mittlerweile beginne ich daran zu zweifeln, dass du dir die Diskussion hier wirklich komplett durchgelesen hast.
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#27  
AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? (Alt 31.03.2007, 10:43 )
Benutzerbild von Jolinar
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

MMn ist die beste Lösung mal wieder der Kompromiss.

Der Meister macht sich die Mühe, das AB vorzubereiten, doch zugleich geht es ja um den Spielspaß. Der Meister muss sich also natürlich auf bestimmte Bedürfnisse der Spieler einlassen. Auch machen ABs nur dann Spaß, wenn auf die einzelnen Helden manchmal etwas direkter eingangen wird. Ob nun durch Einbezug der HG eines Helden, oder neue persönliche Kontakte. Diese Basis sollte also immer erfüllt sein.

Doch zugleich: Was der Meister sagt ist Gesetz (die nette Frage: Wer ist mächtiger als die Götter?). Darauf muss man sich als Spieler einstellen. Man muss manches akzeptieren können, auch wenn es einem auf anhieb unlogisch erscheint.

Ist eines von beidem nicht erfüllt, so muss man sich eben von der Gruppe trennen bzw. sich einen anderen Meister suchen. Der Spielespaß ist eben nur gegeben, wenn beide Parteien auf einander eingehen.

Gerade wenn die Gruppe neu zusammengesetzt wurde, muss man erst festellen ob es funktioniert. Kompromisse eingehen: ja, aber seine Art zu spielen und zu meistern komplett aufgeben? Nein. Es soll beiden Seiten Spaß machen.
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#28  
AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? (Alt 31.03.2007, 11:15 )
Benutzerbild von Zylerath
Zylerath
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

Da hat er Recht der Jolinar... irgendwie dreht sich das hier im Kreis.

Ich kann mit den meisten Antworten hier etwas anfangen auch wenn man zwischen den Zeilen lesen und den Hintergrund der Verfasser berücksichtigen muss.
Wie muss deiner Meinung nach eine passende Antwort aussehen Torwächter?
Sind die Kernaussagen,
-das es ein Geben und nehmen ist,
-das es allen Spass machen soll
-das es jede Gruppe für sich bestimmen muss,
-das der Spielleiter es lieber lassen sollte wenn seine Vorstellungen nicht erfüllt werden

nicht bereits gefunden?
Vielleicht war das ja auch eine Frage die mit Ja oder Nein beantwortet werden muss?
Dann muss die Antwort
Ja und Ja
lauten.
Das ODER wird dann zur binären Verknüpfung und die Gleichung löst sich zu "Ja" auf.
Ganz einfach

Geändert von Zylerath (31.03.2007 um 11:47 Uhr).
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#29  
AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? (Alt 31.03.2007, 11:58 )
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

Und auch der Mo.- hat Recht:

Es geht hier wirklich nur um soziale Kompetenz: Spieler und Spielleiter müssen in der Lage sein, Teamarbeit zu leisten. Sobald irgendeiner der Beteiligten dazu nicht in der Lage ist und versucht, einen Egotrip zu reiten und seine Vorstellungen auf Kosten der anderen durchzusetzen, wird die Runde scheitern.

Und das erklärt auch, warum die Frage in der Tat sehr eigenartig ist:
Vorausgesetzt die Vorstellungen der Beteiligten über vernünftiges Rollenspiel passen nicht zueinander, lässt Du uns hier die Wahl zwischen der Selbstaufgabe der Spieler oder der Selbstaufgabe des Spielleiters. Das kann nicht funktionieren. Menschen mit Sozialkompetenz werden immer Kompromisse schließen (sei es als Mittelweg oder als abwechselnde Betonung verschiedener Aspekte) oder bei unüberbrückbaren Differenzen getrennter Wege gehen.

Mal ganz abgesehen davon bezweifle ich, dass irgendwer in der Lage ist unter der Bedingung der Selbstaufgabe gutes Rollenspiel zu leiten/zu spielen. Ich wäre auch nicht gewillt dazu - Rollenspiel ist ein Hobby. Wenn ich es ernab meiner Neigungen betreiben soll, dann lasse ich es lieber.

Also, wie schon Zylerath schrieb: Ja und Ja, bzw. um bei Deinen Wahlmöglichkeiten zu bleiben: Irgendwo in der Mitte.
Was auch sonst, Extrema haben noch nie funktioniert!
__________________
Es ist ein weitaus schicklicheres Unterfangen ein Abenteuer zu lesen, als selbst eines zu erleben.
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#30  
AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...? (Alt 31.03.2007, 13:08 )
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AW: Spielt der SL eher für sich oder für die Spieler...?

@Jolinar:
Zitat:
Der Meister muss sich also natürlich auf bestimmte Bedürfnisse der Spieler einlassen.
Nein, muss er nicht. Er kann sich auch Spieler passend zu seinen Bedürfnissen suchen.

Zitat:
Doch zugleich: Was der Meister sagt ist Gesetz (die nette Frage: Wer ist mächtiger als die Götter?). Darauf muss man sich als Spieler einstellen. Man muss manches akzeptieren können, auch wenn es einem auf anhieb unlogisch erscheint.
Das sehe ich genauso - aber das muss nicht so sein.

@Zylerath:
Es geht hier nicht darum, eine allgemeingültige Aussage zu formulieren, sondern darum in Bezug auf das Thema seine Meinung zu sagen. Dass es jede Gruppe diese Frage für sich entscheiden muss, steht außer Frage.
Wenn eine Antwort meiner Meinung nach nicht die Fragestellung berücksichtigt, dann sage ich halt meine Meinung dazu.

@sonic_hedgehog:
Zitat:
Es geht hier wirklich nur um soziale Kompetenz: Spieler und Spielleiter müssen in der Lage sein, Teamarbeit zu leisten.
Ja, wenn man die Tatsache, dass beide Seiten aufeinander einzugehen haben voraussetzt. Erst wenn diese Prämisse gegeben ist, kommt die soziale Kompetenz (im Zusammenhang mit der Fragestellung) ins Spiel.
Wenn die Prämisse aber lautet "Der Spielleiter ist das Maß aller Dinge; die Spieler können sich entweder dem fügen oder sich einen anderen Spielleiter suchen.", dann bedarf es keiner sozialen Kompetenz.

Fast alle SL, die ich kenne, pflegen die zweite Prämisse - sicherlich ist das kein absolutes Extrem, aber doch EHER (siehe die Formulierung im Titel) in diesem Bereich angeordnet. Die Spieler akzeptieren dies (sicherlich ist das auch ein Teil der sozialen Kompetenz) und es funktioniert wunderbar.

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Ich sehe meinen Fehler ein, die Frage nicht speziell genug gestellt und eine unklare, missverständliche Formulierung gewählt zu haben. Ich hätte das Problem ganz anders angehen und darlegen sollen.
Primär ging es mir um die Hanhabung des Spiels an sich, weniger um die Geschichten (Abenteuer).


Diejenigen, die sich für ein "Aufeinander-Zugehen" ausgesprochen haben, befragen also jede Gruppe, mit der sie sich zusammenfinden in regelmäßigen Abständen: Wollt ihr oft oder wenig würfeln? Wollt ihr schnell sterben können oder eher nicht? Wollt ihr viel oder wenig Kämpfe? Wollt ihr genaue Regelhandhabung oder eine freie Herangehensweise? Wollt ihr viel Alltagsleben ausspielen oder nur Plot-relevantes? Wollt ihr überhaupt einen plot oder ein ganz freies Spiel? etc.
Sehe ich das richtig?
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Geändert von Torwächter (31.03.2007 um 13:16 Uhr).
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