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RPG-Foren  Die Macht des Rollenspiels
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Regelkenntnis Spieler

Dies ist das Thema Regelkenntnis Spieler bei Systemübergreifende Themen als Teil vom Rollenspiele (RPGs).
Eine Sache, die mich immer wieder beschäftigt, ist, wie wichtig die Regelkenntnisse der Spieler sind. Genau genommen wäre ...


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Antwort

#1  
Regelkenntnis Spieler (Alt 20.04.2008, 16:29 )
Benutzerbild von Screw
Graf
Ministerialrat im Zedernkabinett
 
Registriert seit: 06.10.2007
Ort: Mauerbach / NÖ
Beiträge: 669
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Eine Sache, die mich immer wieder beschäftigt, ist, wie wichtig die Regelkenntnisse der Spieler sind.

Genau genommen wäre es eigentlich doch für Spieler nicht notwendig, über die Regeln bescheid zu wissen. Der Meister kennt sich schließlich aus und je mehr Spieler vom Regelwerk wissen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für Diskussionen während der Session. Ist Euch doch sicher auch schon einmal passiert, dass ein Spieler sich ungerecht behandelt fühlt, weil er/sie der Meinung ist, dass die Modifikationen der einen oder anderen Probe seiner Ansicht nach zu hoch oder niedrig sind.

Andererseits kann man sich als Meister auch einiges an Arbeit ersparen, wenn Spieler über die Regeln bescheid wissen.

Wie seht ihr das?

cul8r, Screw
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#2  
AW: Regelkenntnis Spieler (Alt 20.04.2008, 18:39 )
Benutzerbild von Meister 2.1b
Neubürger
 
Registriert seit: 16.02.2008
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 17
Ich denke doch, dass ist zum Teil sicherlich auch Regelwerk abhängig.
Manche P&P gebrauchen generell sehr einfache und leicht zugängliche Regeln, manche sind ein wenig komplizierter. Im allgemeinen denke ich es ist von Vorteil wenn die Spieler die Regeln zumindest Ansatzweise kennen.
Klar bei einem neuen System muss das natürlich nicht unbedingt sein, aber wenn ich mit meinen etwas längeren P&P Kameraden eine bisschen Zock, dann erwartete ich es schon fast von ihnen.
Gut, ist zum Teil auch mein Brot, weil ich meistens, alles kenne, aber auch ein Meister macht mal Fehler...Oh Gott, hab ich das gerade wirklich gesagt? Weiß gar nicht was in mich gefahren ist...hehe, ups. Äh, einfach nicht beachten.
Grundsätzlich regel ich "Ich fühle mich ungerecht behandelt" Dikussonen sehr einfach und zwar so: "Ich bin Meister, ich kenne die Regeln...du kannst deinem Gott ruhig vertrauen. Ich bin zu allen 'Fair'!" oder so ähnlich.

Ob es jetzt hilft, wenn die Spieler die Regeln kaum kennen und nur der Meister die Details und Feinheiten des Regelswerkes...darüber lässt sich streiten. Ich will meinen Spielern nicht immer wieder vorhalten wollen: "Hört mal, ihr könnt auch andere Kampfaktionen wählen als, 'Ich greif den Gegner an' und 'Ich wirke einen Zauber/Spezialfähigkeit' oder 'Ich seh erst mal zu und wart ab'!"
Ich mache es oft auch von den Spielern abhängig. Spiele ich mit meinen Lieblingspappenheimern, muss ich mir da keine Gedanken machen, die erfinden eh immer Dinge, die in KEINEM Regelwerk beschrieben sind.^^
__________________
Sollen wir sie erst zerhackstücken und dann schaschlicken, oder erst schaschlicken und dann zerhackstücken?
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#3  
AW: Regelkenntnis Spieler (Alt 20.04.2008, 23:38 )
Benutzerbild von Graf Albin
Fürst
Minister im Zedernkabinett
 
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Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!

Also ich bin der Meinung, dass es immer von Vorteil ist, wenn alle sich so gut wie möglich auskennen. Wenn die Spieler zu wenige Regelkenntnisse haben, dann muss der Meister viel mehr Zeit darauf verwenden, die Regeln klar zu machen, anstatt sich auf das Abenteuer, den Hintergrund und die NSC's zu konzentrieren. Der Meister soll seinen Spielern ja nicht sagen, was sie machen und wie es geht. Dass soll schon von den Spielern selber kommen. Ein Problem mit unterschiedlichen Regel-Interpretationen sehe ich nicht. Im Endeffekt ist der Meister nun mal der Meister und bestimmt, was Sache ist. Wenn er dabei häufig Mist baut oder einzelne Spieler benachteiligt, wird man eh mal grundsätzlich über das Zusammenspiel reden müssen und sich von Meister oder einzelnen Spieler trennen. Ansonsten spart es einfach sehr viel Zeit, wenn man während dem Spiel als Meister nicht noch Aufklärungsarbeit leisten muss.

Gruß
Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall!
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#4  
AW: Regelkenntnis Spieler (Alt 21.04.2008, 03:03 )
Benutzerbild von Screw
Graf
Ministerialrat im Zedernkabinett
 
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Wozu Aufklärungsarbeit? Theoretisch kann der Spieler einfach sagen, was der Charakter tut oder vor hat, und der Meister legt das ganze dann regeltechnisch um und erzählt dem Spieler, was raus kommt. Wenn nötig sagt der Meister einfach, dass der Spieler den oder die Würfel werfen muss und danke.

Ich habe schon oft beobachtet, dass Spieler bei genaueren Regelkenntnissen beginnen regeltechnisch zu taktieren, was der Charakter selbst aber nie tun würde, da es für ihn ja kein "Regelwerk der Realität" gibt, mit dem er taktieren könnte. Zugegeben, das hängt auch von der Spieldisziplin der Spieler ab.

cul8r, Screw
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#5  
AW: Regelkenntnis Spieler (Alt 21.04.2008, 10:00 )
Benutzerbild von Voltan
Herzog
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Mhh. Generell ist es schon einfacher, wenn alle Spieler eine gewisse Regelkenntnis besitzen.
Zu einem Problem wird es nur, wenn der ein oder andere Spieler die Regeln so gut kennt, dass er dem Meister jedes Mal in die Parade fährt. Oder anders ausgedrückt, wenn bei jeder zweiten Aktion des Meisters irgendein Spieler aufschreit ("Nein, das ist aber regeltechnisch anders" oder "diese Aktion hat aber diesen Zuschlag und nicht jenen..." usw.).
Das kann sich durchaus als Spielflussstörend erweisen.
Generell habe ich nichts dagegen, wenn der Meister bei einem gravierenden Fehler darauf hingewiesen wird. Aber es sollte halt alles im Rahmen bleiben.
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#6  
AW: Regelkenntnis Spieler (Alt 21.04.2008, 14:01 )
Benutzerbild von Screw
Graf
Ministerialrat im Zedernkabinett
 
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Zitat:
Zitat von Voltan Beitrag anzeigen
Generell habe ich nichts dagegen, wenn der Meister bei einem gravierenden Fehler darauf hingewiesen wird.
Sowas passiert nicht ... Meister machen keine Fehler, sie sind höchstens ungerecht.
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#7  
AW: Regelkenntnis Spieler (Alt 21.04.2008, 15:39 )
Benutzerbild von Graf Albin
Fürst
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Nun, grundsätzlich trifft man sich ja zum Rollenspiel, um GEMEINSAM Spass zu haben. Wenn es da also grundsätzlich verschiedene Interpretationen zur Regelauslegung gibt, muss man sich eh mal zusammensetzen und die gemeinsame Spielweise besprechen. Wenn das aber geklärt ist, sollte es eigentlich keine Benachteiligungen oder kein Fehlverhalten vom Meister oder von den Spielern kommen. Und dann ist es doch von Vorteil, wenn jeder weiss, was er zu tun hat. Jeder Mensch kann sich mal irren oder Fehler machen (egal ob Meister oder Spieler), aber dann hat ja der Meister das letzte Wort (wobei auch er Fehler machen kann und dies dann auch einsehen sollte). Ich bin außerdem der Meinung, dass man auch als Spieler sein Rolle nur dann wirklich ausspielen kann, wenn man weiss was in der Welt möglich ist und was sein Charakter kann. Wenn ich als Spieler die Regeln nicht kenne, dann sagen mir auch meine eigenen Werte nichts und ich kann meinen Charakter nicht richtig spielen. Darum muss ich als Spieler wissen, was allgemein möglich ist und was mein spezieller Charakter kann.

Gruß
Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall!
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#8  
AW: Regelkenntnis Spieler (Alt 21.04.2008, 16:52 )
Benutzerbild von Meister 2.1b
Neubürger
 
Registriert seit: 16.02.2008
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 17
Nun, wenn ich nur einen charakter spielen kann, indem ich die Regeln beherrsche und kenne, dann ist mir meiner meinung nach irgendwas misslungen. Ich erstelle Charaktere persönlich immer nach einem Konzept und das muss lediglich im erlaubten Rahmen des Regelwerkes stehen.
Erschaffe ich eine Art Krieger, dann weiß ich was er kann, drauf hauen und toll aussehen. Dann hat er vielleicht noch einige Spezialtechniken und so, aber die kenne ich als Spieler, der den Geist dieses Charakters verkörpert natürlich auch. Zu sagen, "Ich kenne die regeln nicht, daher weiß ich nicht was er kann." ist irgendwie ein bisschen...dumm. Ich meine, wozu brauche ich die genaue Regelkenntnis, wenn ich doch weiß das mein Krieger mit dem Schwert brilliert? Bei einem Magier sollte man natürlich wissen, was die einzelnen Zaubersprüche können, man muss die Magietheroie beherrschen und sich mit Wechsel und Nebenwirkungen auskennen, aber all das muss der Magier als Charakter an sich ja auch wissen! Daher finde ich Screws ansicht ziemlich gut. Ich als Spieler muss nicht genau wissen, was welche Boni gibt und wo ich Abzüge zu erwarten habe, das kann alles der Meister regeln. Er muss nur sagen, "Dann sehen wir doch mal ob das was du vorhast auch klappt."
Beim erschaffen eines charakterkonzeptes, muss man schon vorn vorneherein wissen was ungefähr die Möglichkeiten eines Charakters sind. Seine Fähigkeiten direkt nur vom Regelwerk her abhängig zu machen, ist meiner Meinung nach irgendwie...falsch.
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Sollen wir sie erst zerhackstücken und dann schaschlicken, oder erst schaschlicken und dann zerhackstücken?
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#9  
AW: Regelkenntnis Spieler (Alt 21.04.2008, 17:14 )
Benutzerbild von Screw
Graf
Ministerialrat im Zedernkabinett
 
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RPG-Taler: 675,05
Danke für die gute Erklärung, Meister 2.1b.

Ich muss dem Spieler ja nicht jede Regel auseinander setzen, die eine Fertigkeit betrifft, die diesen interessiert. Es reicht doch, wenn ich ihm sage "Fähigkeitswerte gehen von 1-6, wobei 1 Anfänger und 6 Top-Experte darstellt." Und so weiter, und so fort. Also mir als Spieler reicht das vollkommen. Und wenn ich jetzt wissen will, was ein Stück Ausrüstung kann, dann reicht die Beschreibung des Gegenstandes. Wenn mir der Meister auch noch erklärt, wieviel Bonus oder was auch immer mir das bringt, ist das ok, aber eigentlich obsolete Information für mich als Spieler.

cul8r, Screw
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#10  
AW: Regelkenntnis Spieler (Alt 22.04.2008, 00:56 )
Benutzerbild von Graf Albin
Fürst
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Ich glaube wir gehen da einfach von verschiedenen Regelsystemen aus! Die oben gemachten Aussagen mögen ja für manche System funktionieren, aber je komplexer das System ist, desto mehr Regelkenntnisse muss auch der Spieler haben. Wenn ich als Spieler nicht weiß, welche Fähigkeiten, Fertigkeiten, Zauber, Talente, Sonderfertigkeiten usw. es gibt, dann kann man sie auch nicht bestimmt anwenden.

Natürlich weiß jeder Spieler, dass ein Magier zaubern kann, aber wenn man nicht weiß, welche Zauber dies sind, wie soll man dann in den entsprechenden Situationen wissen, wann man welchen Zauber anwenden kann und wann es sinnlos ist.

Das oben genannte Beispiel von Meister 2.1b bezüglich des Kriegers mag bei einigen Regelsystemen asureichen, bei DSA aber braucht man als Krieger eben nicht nur den Kampfwert, sondern auch noch viele Sonderfertigkeiten und wenn man nicht weiß, wann man welche anwendet, dann wird sein Krieger niemals ein wirklich guter Kämpfer werden. Darum muss ich als Spieler des Kriegers wissen, welches Manöver ich wann anwenden will (und natürlich zuerst einmal, welche Manöver ich überhaupt erlernen will).

Ich bin aber auch das Spiel mit wechselnden Meister gewöhnt und da dann jeder auch mal den Meisterposten inne hat, muss auch jeder das System kennen!

Gruß
Graf Albin


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EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :
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Graf Albin schrieb nach 1 Stunde, 3 Minuten und 40 Sekunden:

Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!

Ich habe mir noch ein paar Gedanken zu diesem Thema gemacht und denke wir sollten für die weitere Diskussion noch einmal klären, von welchen Voraussetzungen wir ausgehen:

Meine oben genannte Sichtweise geht von einer langjährigen Gruppe aus, die gemeinsam dem Hobby Rollenspiel nachgeht. Da ist es nur einmal so, dass der Meister so viel Zeit in die Vorbereitungen der Abenteuer steckt, dass er nach meiner Meinung auch von seiner Gruppe erwarten kann, dass diese ihre Hausaufgaben macht und sich mit dem gemeinsamen Hobby Rollenspiel zumindest so weit beschäftigt, dass die Regeln klar sind. Es muss nicht jeder einzelne Spieler alle kompletten Regeln für jeden Ausnahmefall im Kopf haben, aber alle sollten die Regeln soweit kennen, dass ein flüssiges Spiel möglich ist.

Anders sieht dies natürlich dann aus, wenn es darum geht, Anfänger zum Rollenspiel zu bewegen oder sie in Kontakt damit zu bringen. Anfänger müssen natürlich die Regeln nicht kennen, um mal mitspielen zu können und Einblicke zu erhalten. Allerdings bin ich auch hier der Meinung, dass Anföner ja nicht immer in diesem Status verbleiben und dass sie mit der Zeit auch die Reegln lernen sollten. Dies muss natürlich nicht schon zu 2. oder 3. Spielsitzung erfolgen, aber nach ein paar Wochen/Monaten/Jahren (kommt natürlich auf die Häufigkeit des Spielens an), sollten auch sie bereit sein, sich nicht nur vom Meister berieseln zu lassen, sondern auch konstruktiv etwas beizutragen. Und da fängt es für mich dann auch an, dass man die Grundregeln kennen sollte.

Übrigens bin ich nicht der Meinung, dass eine große Regelkenntnis zu häufigeren Diskussionen führt (eben nur bei Regelstreitfragen, die man aber auch außerhalb des eigentlichen Spiels klären sollte). Gerade ein Spieler, der die Regeln kennt, der kann verstehen, warum ein Meister in bestimmten Situationen auf bestimmte Arten reagieren muss und dass dies alles regelkonform ist. Gerade wenn man die Hintergründe nicht kennt, dann erscheinen negative Reaktionen des Spielleiters willkürlich, weil er in einer SCHEINBAR ähnlichen Situation vielleicht schon anders reagiert hat. Dies wird erst dann wirklich klar, wenn man die Regeln so gut kennt, dass man ähnliche Situationen als regeltechnisch unterschiedliche Situationen erkennt.

Außerdem sollte für diese Diskussion auch noch geklärt sein, welche Art von Rollenspiel die eigene Gruppe bevorzugt (eher denn regelnahen und würfelspielartigen Spielstil oder mehr dem freien Rollenspiel, bei dem Regeln weniger wichtig sind und der mehr in Richtung Erzählspiel/Schauspielerei geht).

Gruß
Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall!

Geändert von Graf Albin (22.04.2008 um 00:56 Uhr). Kommentar:: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
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