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Playerkill - Wenn Spieler gg Spieler kämpfenDies ist das Thema Playerkill - Wenn Spieler gg Spieler kämpfen bei Systemübergreifende Themen als Teil vom Rollenspiele (RPGs). |
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Zitat:
Das die Kirche der Rondra ne Abneigung gegen Armbrüste hat ist ja bekannt, denke aber nicht das diese dann einfach mal den Schützen ohne Grund töten würde. Eher nur die Waffe zerstören und dann hat sichs. Wenn der Schütze dann den/die Geweihte/n angreift, muss dieser dann auch damit rechnen, getötet zu werden!
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Playerkill - Wenn Spieler gg Spieler kämpfen
Ohh, wenn du wüsstest wie einige Spieler reagieren können!
Es gibt durchaus Situationen wo ein Praiot und ein Dämonologe in der gleichen Runde spielten. Der Dämonologe beschwor eifrig ein Dämon nach dem anderen (denn so der Spieler: "Das ist ja nunmal Rollengerecht"). Doch als der Praiot dies zum zweiten Mal mit ansehen musste, geht er schließlich mit Waffengewalt gegen den Dämonologen vor (denn so der Spieler: "Das ist ja nunmal Rollengerecht"). Am Ende solcher Situationen gibt es keine Gewinner oder Verlierer. Die Stimmung innerhalb der Runde ist auf dem absoluten Tiefpunkt. So etwas kann sogar eine Runde entzweien. Das gleiche auch mit dem Ronni und dem Armbrustschützen. Ein Spieler erhöht eifrig den Armbrustwert seines Chars um damit glänzen zu können. Plötzlich kommt ein Ronni daher und versucht ihm die Nutzung dieser Waffe zu verbieten. Wie lange macht ein Spieler/Char dieses mit? Reagiert der Ronni gar so stur und zerstört jede Armbrust die er zwischen die Finger bekommt, kann die Geduld des Armbrustschützen schnell am Ende sein. Sprich: Wenn man jede Rolle so stur und flexibel wie Kruppstahl spielt, sind Probleme in der Runde vorprogrammiert. Vor allem wenn keiner bereit ist auch nur ein Stück abzuweichen. Doch in einer Runde sollte man gewisse Dinge nunmal berücksichtigen. Z.B. würde ich als Rondrageweihter einem anderen Char niemals die Armbrust zerstören. Das wäre mir ehrlich gesagt einfach zu blöd und letzlich gibt es nur Stunk. Nein, ich würde vielmehr versuchen den Char davon zu überzeugen (nicht mit Fäusten, sondern mit Worten). Immerhin wollen beide ja das selbe. |
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AW: Playerkill - Wenn Spieler gg Spieler kämpfen
Wenn Spieler sich gegenseitig killen macht das doch nur die Runde kaputt oder? Der Sinn von Rollenspielen ist doch das man zusammen spielt und wie im richtigen Leben muss man keinen umbringen nur weil einem die Gesinnung des anderen nicht passt. Hier und da eine zünftige Schlägerei zwischen den Spielern sollte doch ausreichen, was in einer Runde schon mal vorkommen kann (wenn der Zwerg zu tief in das Glas schaute und der Elb wieder mal den Moralapostel spielen will; der Schurke seine Finger am Geldbeutel des Magiers hat usw).
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Anagramme sind meine Bestimmung |
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Darum finde ich auch, das ein Meister versuchen sollte, bei der Schaffung einer neuen Heldengruppe indirekt dieses vorzubeugen! Er kann versuchen seine Spieler mal vorzuhalten, was dies für dauerhafte Auswirkungen auf das Spielgeschehen hätte oder so. Aber schließlich obliegt es immer dem Spielern, was sie für einen Charakter verkörpern wollen!
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Playerkill - Wenn Spieler gg Spieler kämpfen
Preiset die Schönheit, Bruderschwestern!
Ich binnicht der meinung, dass man seine Rolle auf Kosten der Gruppe ausspielen muss! Ich glaube sogar, dass so ein Spieler bald keine Gruppe mehr hat, gegen die er spielen kann (siehe unseren W.)! Wenn der Schwarzmagier meint, Dämonologie vor den Augen des Praiosgeweihten zu nutzen, seie rollengerecht, kann ich eh nur den Kopf schütteln! Auch kann für einen Ronnie der "Mord" an einem Rechtsgläubigen niemals rollengerecht sein, nur weil er sich nicht an einen bestimmten Ehrenkodex hält (solange er keine Gestzte bricht oder andere rechtsgläubige GRUNDLOS gefährdet)! In beiden Fällen haben die Geweihten falsch reagiert, was mir wieder sehr deutlich macht, wie schwer es fallen kann, einen Geweihten mit Moralkodex gut zu verkörpern (aber das ist ein anderes Thema)! Gruß Graf Albin
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Graf Albin for Adelsmarschall! |
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AW: Playerkill - Wenn Spieler gg Spieler kämpfen
Von solchen "Helden" wie Meuchlern mal abgesehen, die bei uns eigentlich niemals vorkommen, hat doch eigentlich niemals ein Held einen wirklichen Grund, einem Mithelden umzubringen! Gerade das Ausdiskutieren der verschiedenen Meinungen bietet doch extrem viele Möglichkeiten zu gutem Rollenspiel, außerdem sollte MORD für einen Helden immer das letzte Mittel sein und ein Geweihter sollte erstmal an der Rettung der Seele interessiert sein! Auch wird wohl jeder SC, der verbotene Dinge tut (Dämonenbeschwörung, Diebstahl, Betrug) dies nicht offen tun und er sollte seine eigene Gruppe so gut kennen, dass er weiss, wem er sich anvertrauen kann!
Nach meiner Meinung sind diese "gut ausgespielten Rollen" extrem schecht und vor allem DUMM ausgespielt! Sollten diese Helden eine Klugheit über 7 haben (Nachteil: Miserable Eigenschaft), hätten sie vorher nachdenken MÜSSEN! Tair |
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AW: Playerkill - Wenn Spieler gg Spieler kämpfen
Ich würde im Extremfall meinen Charakter auch Charaktere anderer Spieler töten lassen. Ich habe es bisher auch schon getan, allerdings aus triftigen Beweggründen heraus. Da ich weiß, dass mit dem Tod eines Spielercharakters in der Regel ein anderer Spieler in Mitleidenschaft gezogen wird, bin ich jedoch gerne bereit, mal ein Auge zuzudrücken und meinen Charakter gnädig sein zu lassen.
Abgesehen davon spiele ich eigentlich ziemlich selten Charaktere, die Mord als Mittel zur Konfliktbeseitigung sehen. Wenn Charaktere von vornherein nicht zusammen in eine Runde passen (z.B. Priester und Dämonenjünger), dann frage ich mich, wieso sollten sie sich überhaupt als Runde zusammenfinden? Vielleicht eint sie ein gemeinsames Ziel? Gut, dann werden sie sich trennen, sobald das Ziel erreicht ist. Vielleicht sind die Differenzen so groß, dass es vorher zum Streit kommt. Die logische Konsequenz wäre - mal abgesehen davon, dass man Psychopaten spielt - dass die Charaktere getrennter Wege gehen, und nicht, dass sie sich gegenseitig den Schädel einschlagen. Eine Gruppe gehört in meinen Augen so konstuiert, dass Konflikte aufgrund unvereinbarer Weltanschauungen nicht schon vorprogrammiert sind. Sollte es dennoch zu so einer extremen Konstellation kommen, dann würde ich als Spielleiter mit den Spielern reden, ob sie sich der möglichen Konsequenzen bewusst sind und im Vorfeld um eine Absprache bitten, wie weit die Charaktere zu gehen bereit wären... |
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AW: Playerkill - Wenn Spieler gg Spieler kämpfen
Manchmal sind Konflikte das Salz in der Suppe, aber das kommt ohne Frage auf das System an.
Es gibt Spiele, bei denen ernsthafte und extreme Konkurenz zwischen den SC gewünscht ist, aber auch da sollte man es m. E. nicht übertreiben und sauber zwischen dem Wesen des Charakters und den Launen des Spielers unterscheiden. Wer seinen SC ohne jeden nachvollziehbaren Grund überzogen agressiv oder extrem kontraproduktiv spielt (ohne das dieser eigentlich so angelegt wäre), der setzt sich durchaus dem Verdacht aus, dass er sich da als Spieler auf Kosten der Gruppe (und auch des eigenen Charakters) austobt. Wenn da Fragen aufkommen ist dies wohl nicht überraschend. Zum Sachverhalt - oder eher zu der Begründung: "ich spiele nur meinen Charakter!" hab ich auch ne Meinung: Das ist etwas, was ich in den Jahren, in denen ich nun im Sumpf der Rollenspiele versackt bin ( ) sehr oft gehört habe - vielleicht sogar viel zu oft, als das ich sie hinnehmen könnte. Aber fangen wir mal von vorne an. Ein solcher Satz ist dem einen oder anderen sicher schon einmal über den Weg gelaufen - sicher als Rechtfertigung eines Spielers für die Handlungen und taten seines Charakters. So weit, so gut, hin und wieder ist so eine Aussage vielleicht notwendig und erspart eine lange Auseinandersetzung damit, warum ein Charakter wie auch immer gehandelt hat. Trotzdem bin ich aber kein Freund solcher Aussagen, und der Grund hierfür ist wahnsinnig einfach: An vielen Stellen habe ich den Eindruck, dass eben eine solche Aussage einfach nur als Ausrede genommen - teils für die dümmsten Aktionen, die einem Spieler in den Sinn gekommen sein mochten. Oft habe ich auch den Eindruck, der Auspruch "ich spiele nur meinen Charakter" wird immer dann gerne genommen, wenn man eben keinen logischen Ansatz für eine Handlung findet. Ich erinnere mich da mit Schrecken an Runden, in der ein Charakter ( es war V:tM ) locker Anfing, die anderen SC´s zu diablerieren, und als Grund immer nur anführte ...... ... genau: " Ich spiele nur meinen Charakter" Das verlor spätstens nach dem zweiten mal seine Glaubwürdigkeit komplett - und wirkte sich mehr als negativ auf den Spielspaß aller - bis auf den des betreffenden Spielers - aus. SoFar MB
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Mittelmäßigkeit fällt nicht weiter auf A.Gill
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