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Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet?Dies ist das Thema Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet? bei Systemübergreifende Themen als Teil vom Rollenspiele (RPGs). |
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AW: Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet?
Ich verwende gerne Zeichnung und Skizzen um etwas darzustellen. Auch gerne wie bei Torwächter ne schnelle Skizze auf ein Stück Papier. Genaue Pläne Zeichne ich ebenfalls nur wenn ich genügend Zeit habe. Zeichenprogramme verwende ich eigentlich nie, ist ja noch Zeitaufwendiger. Mein Arbeitmaterial beschränkt sich aber zu meist auf Bleistift, Papier und Radiergummi.
Aber ich habe auch schon mal das eine oder andere Mal ne Zeichnug mit Pinsel und Farbe versucht darzustellen. Diese waren aber eigentlich nur Karten von Ortschaften und deren Umgebung. Mir hilft es zur Orientierung wenn es schön bunt ist.
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Gruß Minister Vitus, anhänger der guten alten Zeit und des einzig wahren Kaiser , Sklavenmeister des Tufir , Schatten des Tufir Dunkler Fürst der eifelanischen Ländereien und Verpester der Menschheit |
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AW: Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet?
Ich finde Pläne wichtig und verwende sie gern, sowohl als Spieler, als auch als Meister. Bei Shadowrun sind die m.E. nach unentbehrllich.
Aber die sind nie maßstabsgetreu, wir spielen schließlich kein Strategiespiel.
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"Das Beste was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen." M. Luther |
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AW: Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet?
Ganz meine Meinung. Dass man bei einigen klassischen Fantasyszenarios drauf verzichten kann, mag sein. Für alles andere brauch man Pläne.
Gerade wenn man in einer technisch fortgeschritteneren Welt spielt, ist es eine Selbstverständlichkeit, v.a. weil ja auch die Charaktere an sich Zugriff auf detaillierte Informationen haben.
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Liber scriptus proferetur,
In quo totum continetur, Unde mundus iudicetur. |
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AW: Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet?
Ich verwende schnelle Skizzen. Als eSeL in der Vorbereitung, um die Rahmenbedingungen zu konkretisieren, und als Spieler gelegentlich zur Orientierung. Allerdings haben beide Kartentypen Nichts miteinander zu tun. Die Meisterkarte ist ausschließlich für den Meister bestimmt, damit dieser die Orientierung nicht verliert, und die Spielerkarten liegen allein in deren Verantwortung, werden also auch von den Spielern angefertigt.
Im konkreten Fall kann es Ausnahmen dazu geben. |
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AW: Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet?
Kommt immer auf die Situation an. Wenn die Charaktere in der Position sind, dass sie irgendetwas Planen, dann sollte man ihnen auch einen Geländeplan zur Verfügung stellen und je ausgefeilter die Hilfsmittel sind, um so genauer sollte er auch sein. Schließlich ist es ein Unterschied, ob man sich einen Überblich verschafft, indem man sich auf einen hohen Berg stellt und versucht sich zu orientieren oder ob man Satelitenaufnahmen zur Verfügung hat. Aber manchmal kommt man auch ohne gut aus und dann ist es schon praktisch, wenn man sich ein paar Sachen so drehen kann wie sie einem grade in den Kram passen. Wenn man Pläne verwendet sind gewisse Dinge halt festgelegt.
Bleibt tapfer, puck
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17. Fußabtreter des POWERGAMER n.e.V. Sony Playstation vs. Pony Slaystation |
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AW: Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet?
Ich schließe mich da puck an. Erzählen und die Situation und Umgebung beschreiben ist naütrlich essentiell im Rollenspiel, aber wenn es um Feinheiten geht, sollte ein Plan her. Außerdem sind nicht immer alle Spieler gleich konzentriert, oder stellen sich aus anderen Gründen die Gegend ein wenig anders vor, als gedacht (kann manchmal auch an temporären Meisterschwächen liegen), da kann ein Plan helfen.
Sogar hier im Netz bedienen wir uns manchmal Plänen, zeichnen auf, wer wo gerade steht um es sich genau vorstellen zu können. Denn besonders im Internet geht es langsam voran und es kommt viel mehr auf Kleinigkeiten an... Also manchmal halte ich es für sinnvoll. |
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AW: Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet?
Ich kann mich meinen Vorrednern eigentlich nur anschliessen.
Meines Erachtens kommt es sehr auf das gespielte System und die für den Ablauf des Abenteuers wichtigen Begebenheiten an, ob und in welchem Mass man Pläne und Karten benötigt. Das trifft auf den SL wie die Spieler gleichermassen zu und ich habe es in manchen Situationen schon erlebt, dass eine Karte, auch wenn sie nur schnell von einem SL zur Klärung eines Sachverhalts gezeichnet wurden, Missverständnisse zwischen Spielern und SL aufgedeckt haben. Dies lag vor allem darin begründet, dass die beschriebene Örtlichkeiten im Geiste bzw. der Vorstellung eines Menschen ganz anders aussah, als es bei anderen Anwesenden der Fall war, und er deswegen völlig anders handeln wollte, als es laut Karte möglich gewesen wäre. Das ist wie bei einem Unfall, den mehrere Personen gesehen haben und dessen Ablauf sie einem Polizisten schildern. Zehn Zeugen liefern oft zehn unterschiedliche Darstellungen und den Gutachtern obliegt es dann, anhand diesen Aussagen und anderen Begebenheiten den tatsächlichen Ablauf des Unfalls zu rekonstruieren. ![]() Nicht zuletzt darum zeichne ich als SL immer Karten und Pläne, wenn auch oft nicht sehr detailliert. Auch und vor allem, damit ich selbst nicht den Überblick verliere, wenn man einmal länger nicht gespielt hat. Zum Einsatz kommen dann Papier und Stift ebenso wie der PC, denn auch für diesen gibt es inzwischen ganz nette Tools, mit denen man "auf die Schnelle" eine Karte zeichnen oder etwas verdeutlichen kann. Gruss, Abacab
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"Überragende Intelligenz ist kein Garant für soziale Kompetenz." R. Rücker It cannot stop and there's no way out ... The wolf possesses the man ... It's howlin' loud ... When the wolf prowls |
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AW: Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet?
Das Zeichnen von Plänen scheint also doch recht weit verbreitet zu sein - zumindest hat bisher keiner behauptet, komplett auf Pläne zu verzichten.
Ich bedanke mich erst einmal für die Beiträge und würde gerne auf einige Punkte genauer eingehen: @Gordovan & Integra(&puck): Wieso braucht man für Shadowrun (oder neuzeitliche Szenarios) unbedingt Pläne? Kann da der Spielleiter nicht auch einfach beschreiben, was die Charaktere wahrnehmen? Es könnte auch ein Würfelwurf entscheiden, ob ein Charakter die beste Stelle für ein rasches und unbemerktes Eindringen findet. Ich sage übrigens nicht, dass Pläne nicht hilfreich seien. Ich halte sie nur nicht für zwingend notwendig. @Jolinar: Was für Feinheiten machen denn deiner Meinung nach einen genauen Plan notwendig? Generell könnte es ja sehr häufig zu Missverständnissen kommen. Lieferst du also für jede enger gefasste Örtlichkeit (wie z.B. ein Haus oder eine Kneipe) einen Plan? @Abacab: Mir ist leider noch nicht ganz klar, ob du von (Orientierungs.)Plänen für dich als Spielleiter oder von Darstellungshilfen für deine Spieler sprichst.
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Es gibt mehr als nur eine Wahrheit. |
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AW: Grundrisspläne - Notwendig, hilfreich oder veraltet?
Würfle ob du richtig stehst? Nicht dein Ernst oder?
Ein Plan ist schnell, einfach, unkompliziert, und lenkt im entscheidenden Moment nicht vom wesentlichen ab: der Action. Jeder kann damit umgehen und ich muss in schnellen Szenen meinen Spielern nicht erst Minutenlang erzählen wie der Raum aussieht. "Ja und du stehst in der linken Ecke des Zimmers und der Gegner schräg vor dir, während Blabla in seinem Rücken steht. Hab ich schon von der tollen Deckenbeleuchtung erzählt?" Es stellt sich immer jeder was anderes vor. Und ich gebe Integra und Gordovan recht in Shadowrun sind Pläne wichtig. Einfach weil man sie bekommen kann und es Sinn macht danach zu suchen. Einen Plan von einem Dungeon des roten Drachen zu bekommen, überhaupt zu erwarten das einen gibt, ist Unsinn. Den Plan einer Arcologie haben zu wollen ist sinnvoll, machbar und sollte daher gesucht werden. Ich währe platt, wenn keiner drauf kommen würde. Ich beschäftige mich Stunden mit guten Deckplänen und Raumzeichnungen, nur damit der entscheidende Kampf möglichst schnell und actiongeladen bleibt. Niemand will im Kampf die Ohren vollgelabert bekommen außer um vom knacken der Knochen, vom spritzenden Blut und heldenhaften Moves zu hören. Richtige Karten zeichne ich selten. Meist nur um Entfernungen zu verdeutlichen, wenn Spieler länger in einem Gebiet blieben. Geändert von Zylerath (14.07.2007 um 01:15 Uhr). |
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