| Umfrageergebnis anzeigen: Wann hast du zum ersten mal selbst aktiv an einem Pen&Paper RPG teilgenommen? | |||
| mit 7 Jahren oder jünger | | 1 | 2,63% |
| ich war 8-9 Jahre alt | | 1 | 2,63% |
| mit 10 Jahren | | 0 | 0% |
| mit 11 Jahren | | 1 | 2,63% |
| mit 12 Jahren | | 5 | 13,16% |
| mit 13-14 Jahren | | 8 | 21,05% |
| mit 15-16 Jahren | | 8 | 21,05% |
| ich war 17 Jahre alt oder viel älter | | 14 | 36,84% |
| Teilnehmer: 38. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#21
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| @pogopank Am Anbeginn aller Helden stand der unbesiegbare Krieger (auf Stufe 1), der möglichst viel gute Werte hatte und einen Super-Rondrakamm (Zweinhänder) halten konnte, weil der den meisten Schaden verursacht. Ganz klar. Und das ging nicht nur mir so, sondern den meisten in meiner ersten Gruppe. Natürlich wurde da auch mal ein Streuner genommen, aber nur, weil der von Anfang an, auch gut stehlen konnte. Drei Spieltage später wünschte sich der Streuner bereits einen 1W+8 Degen, um auch mal Schaden zu machen. Magier waren anfangs gar nicht beliebt, außer eine kleine Kampfelfe, die dir mit der Zweililie den Hintern versohlt, nachdem sie dich mittels Kampfzaubern der simpelsten Art geblendet hat. Wie man sieht, ist ein Muster zu erkennen. Aber bei mir waren es keine Legofiguren (eher Masters-Figuren) und schon gar keine weltlogischen Charaktere. Erst mal musste ich wirklich viele Goblins und Orks aus dem Weg räumen, bis ich mich auf ein tiefergehende Charakterdarstellung eingelassen habe. Hat irgendwie dazugehört. Ich musste mir wohl erst mal die rollenspielerischen Hörner abstoßen (Nun ist natürlich die Frage, was das über meine bürgerliche Maske aussagt? Aber diesen Abteilungsleiter, den Screw zitiert hat, kann ich schon verstehen. Zumal es auch meines Wissens nach kein Rollenspiel gibt, dass Bänker, Einzelhandelskäufer oder Steuerangestellte nachlebt. Nichts gegen die Berufe, aber man will ja aus dem Alltag aussteigen. Darum gibt es Rollenspiel)Gruß Luzifer
__________________ "Zu sterben, mit einer unbenutzen Waffe in seinem Gürtel, das wäre bedauerlich." Miyamoto Musashi | |||||
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#22
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| Mir geht's da ähnlich wie hexe - das Rollenspiel ist Überbleibsel und Weiterentwicklung der Spiele, die ich als Kind schon gespielt habe. Aber während meine Helden damals hauptsächlich mit Pfeil und Bogen bewaffnet waren, tragen sie heute i.d.R. Blasterrifles und Granatwerfer. Rückblickend möchte ich behaupten, dass ich schon mit recht nettem Charakterspiel begonnen habe, dass sich allerdings auch nicht wahnsinnig verbessert hat. Ich steh einfach auf die wenig subtilen Typen und Problemlösung durch überlegene Feuerkraft . Worauf ich aber immer achte (und mir dahingehend Powergaming völlig fremd ist), ist, dass meine Charaktere Fähigkeiten bei der Charaktererschaffung mitbekommen, die ihren Hintergrund widerspiegeln: Agriculture, Bureaucracy, Kochen, Golfspielen...
__________________ So groß schien dein Befehl mir nicht, der sterbliche, dass er die ungeschriebnen Gottgebote, die wandellosen, konnte übertreffen. | |||||
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#23
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| Ich glaube, wenn ich mich richtig erinner, gings mir von Anfang an um das spielen ansich. Und auch einige Erfahrungen in echten Höhlen und Burgruinen (die schwäbische Alb is voll davon) hat mich schon von anfang an vom typischen zwei Meter krieger mit Rondrakamm auf dem Rücken abgehalten. Denn, wie zum Teufel soll der in ner Höhle, Mine, Ruine, etc. sein Schwert ziehen? Also war mein erster ein Elf mit Bogen und Kurzschwert. Und uns ging es nie um Powergaming (was ein grauenvolles Wort) sondern einfach darum, ein Abenteuer gemeinsam zu erleben und zu gestalten. Vergleichbar mit einem guten Buch; außer, das ich im Spiel selber bestimme. mfg Havoc
__________________ Wenn Wissen Macht ist, ist Unwissen Ohnmacht... | |||||
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#24
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| Angefangen etwa zu Beginn der Oberstufe auf dem Gym (damals noch in der 11) mit etwa 17. Damals D&D, kleines Kurzabenteuer von 3 Spielabenden, ein elfischer Kleriker dessen Spieler nach kurzer Zeit keine Lust mehr hatte, da alle anderen der Gruppe nur den Wunsch nach Hack&Slay hatten und Story dann ziemlich in der Tonne gelandet ist... | |||||
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#25
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| Verdammt, ich hab den Stichtag verpasst. ^^ Dabei bin ich die statistische Ausnamhme, ich hab nämlich mit 6 Jahren angefangen! ![]() Die allererste Edition von DSA mit damals noch fünf Grundeigenschaften, Lebensenergie, Astralenergie und einem pauschalen Attacke und Paradewert (später kam noch ein furchtbar unausgegorenes "Streuner"-konzept hinzu, einer Klasse, die im Gegensatz zu den anderen aufgrund ihrer Gewitztheit zwei Eigenschaften pro Stufe steigern durfte ^^) Spielleiter war mein älterer Bruder, der wohl durch Frühsozialisation dafür sorgen wollte, dass ein Teenager bereits Rollenspiel-Langzeiterfahrung vorweisen kann. XD Meine ersten Helden sind leider größtenteils alle recht schnell gestorben (als Sechsjähriger war meine Problemlösefähigkeit halt noch nicht so gut), aber mit 7 Jahren habe ich dann endlich einen Helden lebend durch diverse Abenteuer bringen können und bis 11 durchgespielt. ![]() PS: Wobei bei den modernen Regelsystemen so ein früher Einstieg kaum noch möglich ist. Man muss halt nur mal die von mir geschilderten DSA-Regeln mit den heutigen vergleichen. | |||||
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| einstiegsalter, rollenspiel, spieler, umfrage |
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